Die Ausstellung erstreckt sich über das komplette Parkgelände und gewährt in verschiedenen Gebäuden einzigartige Einblicke in die Lebensweise unserer Vorfahren, mystische Bestattungsrituale von der Keltenzeit bis ins Frühmittelalter, das Alltagsleben einer römischen Kleinstadt und die Pracht des herrschaftlichen Landsitzes einer der reichsten Römerfamilien in der Gegend.
Die Ausstellung ist eine Maßnahme des Interreg 4a Projektes “Blesa“, in dessen Rahmen auch die neue Besucherlenkung und Außenbeschilderung im Freigelände des Parks umgesetzt wurde. Den dritten Teil des EU-geförderten Projekts bildet der für 2014 geplante Bau eines Informationsgebäudes an der Grenze. In dem Gebäude sollen die Besucher zukünftig über die Entstehungsgeschichte des Parks informiert werden.
Weitere Informationen zur Sonderausstellung, dem Archäologiepark und weiteren Veranstaltungen erhalten Sie im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim, Robert-Schuman-Str. 2, 66453 Reinheim, Tel.: 06843-900211 oder www.europaeischer-kulturpark.de, info@europaeischer-kulturpark.de.
Samstags stimmungsvolles Abendprogramm in antiker Kulisse.
Uhrzeit: Sa 10-22:00 Uhr, So 10 bis 18:00 Uhr
Preis: 5 € Erwachsene
Ermäßigt: 3,50 €
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei
Diese Wege, die durch den Schriftzug „peb“ sowie das „Saarland-lebt-gesund-Männchen“ gekennzeichnet werden, sollen bei den zeitlich versetzten Auftaktveranstaltungen am 19. und 20.April an folgenden Kitas eingeweiht werden:
Freitag, 19. April um 16.30 Uhr in der Kita Peppenkum und Samstag, 20. April um 10 Uhr in der AWO-Kita Reiskirchen, um 10.30 Uhr in der Kita Sonnenblume Hassel, um 11 Uhr in der AWO-Kita Dubonheur Erbach und um 12 Uhr in der AWO-Kita Birkensiedlung 1+2.
Schirmherr ist Landrat Cleemns Lindemann. Auch die Paten der Kitas werden dabei sein, sowie die beliebten „Walking-Act-Figuren“ peb und pebber.
Treffpunkte und Pläne sind bei den jeweiligen Kitas zu erfragen. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.saarpfalz-kreis.de/buergerservice/themen_und_projekte/7500.htm. Alle Interessierten sind eingeladen.
Trotzdem gab ihnen der Volksmund früher üble Namen: „Augenstecher“, „Giftspritzer“ oder „Hühnertod“ - Dabei sind sie völlig harmlos.
Treffpunkt für den Vortrag ist um 19 Uhr im Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld. Sie erreichen das Haus über die Zufahrt an der B 423 zwischen Wittersheim und Bebelsheim.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Informationen auch unter Tel. (06841) 1047228.
Referent: Andreas Germann (Mitglied der Delattinia - Naturforschende Gesellschaft des Saarlandes e.V.)
26. Mai 2013 Deutsche Lieder von Hans und Eckes
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30. Juni 2013 Polnische Chansons mit Kasia Rosolek
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28. Juli 2013 Französisch-Polnische Matinée mit Marcel Adam und Dorota Bebenek
ACHTUNG: diese Matinée wird ausnahmsweise in Spohn's Haus in Gersheim stattfinden
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25. August 2013 Französische Chansons von Noel Walterthum und Christoph Kleuser
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08. September 2013 Matinée mit Wolfgang Winkler
Anmeldung bis 3. April 2013 unter 06841/104- 7138 oder an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de
Einführung: Doris Gaa, Wirtschaftsförderung Saarpfalz
Leitung: Bettina Theißen, Schauspielerin und Trainerin, Berlin
Termin: Mittwoch, 10. April 2013, 19 Uhr
Entgelt: frei
Am 17. März spielt in der St. Ägidius Kirche in Kusel Trio Con Brio. Dieses außergewöhnliche Konzert ist überschrieben mit dem Titel „Klangbild mit drei Damen“. Weiter geht es am 23. März mit José Luis Ruiz del Puerto, der als Botschafter der spanischen Gitarre auf Burg Lichtenberg bei Kusel auftreten wird.
Nach der Pause über die Osterferien geht der Gitarrenland-Zyklus in die Saarpfalz: am 12. April wird im Forum in Homburg der Sänger, Gitarrenvirtuose und Poet Peter Horton ein Gastspiel geben.
Am 18. April folgt in der Gustavsburg in Jägersburg Mosaic Coelln. Die beiden Musiker spielen unter dem Titel „Der König tanzt“ in der historischen Spielstätte Musik aus der Zeit von Louis XIV.
Den Abschluss von Gitarrenland 2013 übernehmen am 27. April die vier Gitarristinnen von Las Migas, die mit ihrem Programm „Fiesta Flamenca“ den Flamenco weiblich darstellen.
Wolfgang Weigel, künstlerischer Leiter von Gitarrenland, ist sich mit den beiden Landräten, Dr. Winfried Hinschberger und Clemens Lindemann, einig: auch in diesem Jahr wird ein erstklassiges Programm geboten, das nicht nur eingefleischten Gitarrenfans Freude bereiten wird, sondern durch seine Vielfalt ein breites Spektrum abdeckt und damit viele Besucher ansprechen kann.
Schon 2012 haben sich die Pässe für Gitarrenland bewährt. Sie werden auch in diesem Jahr angeboten. Die Preisgestaltung sieht vor, dass Einzelkarten dreizehn Euro, ermäßigt sieben Euro kosten. Der Festivalpass für alle Konzerte ist mit 30 Euro veranschlagt. Und als besonderes Angebot gibt es einen Familien-Festivalpass, der für 50 Euro einer Familie (zwei Erwachsene, zwei Kinder) den Eintritt für alle Konzerte ermöglicht. Die Pässe sind nur bei der Kreisverwaltung in Kusel, Telefon 0 63 81 / 4 24-4 96 erhältlich. Einzeltickets gibt es auch beim Internet-Portal www.ticket-regional.de.
Leider sind Frauen immer noch in der Minderheit, wenn es um Jazz geht. Aber sie holen auf. Daher steht der zweite Abend des diesjährigen 27. Festivals am Freitag, 26. April unter dem Motto "Jazz Ladies". Zum einen tritt das musikalische Multitalent Grace Kelly mit ihren ganz eigenen Bearbeitungen von Jazzstandards und Popsongs auf, zum anderen vier Jazzmusikerinnen, welche Charlie Antolini, der wohl bekannteste deutsche Schlagzeugstar, begleiten. Nina Michelle (vocals), Lindy Huppertsberg (bass), Stephanie Lottermoser (sax) und Beatrice Kahl (piano) gehören hierzulande zu den Spitzenkräften der Jazzmusik. Dabei wird einer Richtung des Jazz Platz eingeräumt, die in der Vergangenheit vielleicht zu unrecht vernachlässigt wurde: Antolini und seine Damen swingen – aber so außergewöhnlich, dass man sie unbedingt dem St. Ingberter Publikum vorstellen muss.
Wer kennt nicht Django Reinhardt und Stéphane Grapelli, welche den Gipy-Jazz populär gemacht haben? In ihre Fußstapfen treten am Samstag, 27. April zum einen Roby Lakatos mit seinem Sextett bei der "Gipsy-Jazz-Gala". Der „Teufels Geiger“ und legitime Nachfolger Grappellis trifft Reinhardts Erbe Stochelo Rosenberg mit seiner Gitarre. Mit dabei: Tony Lakatos am Saxophon und der Pianist David Gazarov, vor dem Friedrich Gulda laut Süddeutsche Zeitung wohl „seinen Hut beschämt gezogen“ hätte. Nicht zu vergessen die "Munich Groove Connection", eine Formation, in der Musiker aus verschiedenen Ländern Osteuropas sich gefunden haben, um die Grenzen von Jazz und Klassik mit Leichtigkeit wegzufegen.
Und schließlich am Sonntag, 28. April, dem letzten Festivaltag, virtuose Publikumslieblinge der Blue Notes. Marc Copland und John Abercrombie gelten als kongeniales Duo für lyrischen, kontemplativen Jazz. Und über Al di Meola braucht man eigentlich keine Worte zu verlieren. Außer, dass er zum ersten Mal beim Internationalen Jazzfestival St. Ingbert zu Gast ist. Und das mit seinem Quartett "World Sinfonia". Ein Umstand, der sicherlich viele Fans freuen wird.
Dass die vier Festivaltage nicht mehr im Kulturzentrum "Alte Schmelz" stattfinden, sondern in unserer altehrwürdigen Stadthalle, mag mancher vielleicht aus Gründen der grandiosen Optik der ehemaligen Industriehalle bedauern. Aber der Umzug an den Ort, an dem das Internationale Jazzfestival St. Ingbert viele Jahre beheimatet war, hat dank der ausgebauten Infrastruktur der Spielstätte auch viele Vorteile. Beispielsweise dürfen sich die Gäste des Festivals ihren festen Platz aussuchen, auf dem sie die Konzerte genießen wollen. Somit hat der Kampf um die "besten Plätze" ein Ende gefunden.
Eintrittspreise in drei Kategorien: 25. und 26. April: jeweils 25/20/15 Euro, 27. und 28. April jeweils 35/30/25 Euro. Besonders günstig gibt es das Abonnement für alle Veranstaltungstage zum Preis von 96/80/64 Euro. Ermäßigungen gibt es für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Teilnehmer des freiwilligen Sozialdienstes, Arbeitslose und Empfänger von Sozialhilfeleistungen. Ein entsprechender Nachweis ist erforderlich.
Karten sind ab sofort bei allen ProTicket-Vorverkaufsstellen in Deutschland erhältlich. Unter anderem an der Infotheke im Rathaus Saarbrücken, beim SR-Shop im Musikhaus Knopp Saarbrücken und in den Wochenspiegel-Geschäftsstellen in Saarbrücken, St. Ingbert, Homburg, Neunkirchen, St. Wendel und Saarlouis. Telefonische Kartenbestellungen unter 0231/9172290, im Internet unter www.proticket.de.
Tel. 06843/900211
E-Mail: teresa.feld@europaeischer-kulturpark.de
Die Termine für die Saison 2013 werden alle in der 2. Jahreshälfte stattfinden und zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Das zur Veranstaltungsreihe gehörende Programmheft wird Anfang Februar erhältlich sein. Karten für die Einzelveranstaltungen und Abos für die komplette Veranstaltungsreihe sind ab sofort bei allen Proticket-Vorverkaufsstellen, der Infotheke im Rathaus St. Ingbert, unter www. proticket.de und unter der Hotline 01803/776842 erhältlich. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Sie unter 06894/13523 (Patrick Bohrer) bei der Kulturverwaltung der Stadt St. Ingbert.
Uhrzeit: 10 bis 18 Uhr
Preis: 5 € Erwachsene
Ermäßigt: 3,50 €
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei
Das Camp richtet sich speziell an Studierende oder Interessierte mit wenig oder keiner Grabungserfahrung. Erfahrene Studierende sind natürlich auch herzlich eingeladen. Die Teilnehmer können Eindrücke aus allen Bereichen in einer wissenschaftlichen Ausgrabung sammeln:
Vermessung
Grabungstechnik
Konservierungsarbeiten
etc.
Das Grabungscamp bietet nicht nur den Studenten die Gelegenheit, Praxiserfahrung zu sammeln, sondern auch interessierten Besuchern des Kulturparks die Möglichkeit, eine Ausgrabung live mit zu erleben.
An folgenden Terminen wird die Archäologie zum Mitmachen angeboten:
10. - 14.06.2013
100,00 € pro Person
13./14.07.2013
35,00 € pro Person
07./08.09.2013
35,00 € pro Person
Im Preis sind römischer Imbiss, Getränke, Führungen durch den Park und die musealen Bereiche sowie Anleitung und Betreuung während der Grabung enthalten.
Mindestalter: 14 Jahre
Anmeldung erforderlich!
Tel. 06843/900211
E-Mail: teresa.feld@europaeischer-kulturpark.de
Der Schwerpunkt des Angebots liegt dabei auf den saisonalen heimischen Produkten aus der ökologischen Landwirtschaft und dem Obst- und Gartenbau. Vor allem frisches Wild, Äpfel und Kürbisse zum Halloween-Fest werden wieder besonders gefragt sein.
Zu den Besonderheiten des Landmarktes gehören neben jahreszeitlichem Obst und Gemüse auch Erzeugnisse vom Wild und der Ziege in vielen Variationen, wie z.B. Ziegenkäse, gegrillt oder natur, Fleisch- und Wurstwaren. Vielfältige und besondere Produkte aus dem Biosphärenreservat Bliesgau und der Region Saar-Pfalz, wie Honig und Met vom Imker, leckere Vollkornbackwaren oder selbstgemachte Liköre, Marmeladen, Apfelsaft und Speiseöle aus der Region verführen die Verbraucher zum Kauf. Die passenden Getränke zu all diesen Köstlichkeiten bieten die Obsthändler mit Säften und Schnäpsen. Herbstliche Dekorationsartikel, Blumen und Zierpflanzen dürfen aber selbstverständlich auch nicht fehlen.
Die Jäger des Saarpfalz-Kreises sind auch in diesem Jahr mit dem Lernort-Natur-Mobil vor Ort und geben interessante Informationen und Einblicke zur heimischen Flora und Fauna.
Auf dem Marktplatz gibt es Tiere zum "Anfassen". Ziegen vom Ziegenhof am Grumbeerkeller aus Brüchmühlbach-Miesau, der auch mit einem Verkaufsstand auf dem Landmarkt vertreten ist, werden Groß und Klein begeistern.
Die Saarpfalz-Touristik, das Stadtmarketing Homburg und der Biosphärenzweckverband Biesgau sind ebenfalls auf dem Marktplatz vertreten und informieren die Besucher über den Saarpfalz-Kreis und das Biosphärenreservat Bliesgau. Unterstützt wird der Landmarkt von den Stadtwerken Homburg.
Parkraum steht am 6. Oktober u.a. im städtischen Parkhaus von 7 bis 18 Uhr und in der gesamten Innenstadt zur Verfügung. Der La-Baule-Platz ist an diesem Samstag von 6 bis 16 Uhr als Abstellfläche für die Händler reserviert.
Die Ausstellerverzeichnisse zum Landmarkt Saar-Pfalz liegen in den Homburger Geschäften, an den Infos von Rathaus, Kreisverwaltung und Banken aus.
Ursache des Schimmelbefalls ist in jedem Fall eine Durchfeuchtung der Wand. Um den Schimmel erfolgreich zu bekämpfen, muss also zuerst geklärt werden, woher die Feuchtigkeit kommt. Es kann eindringende oder aufsteigende Feuchtigkeit sein oder Kondensation. Letztgenannte kann durch falsches Heizen und Lüften oder durch Mängel in der Bausubstanz entstehen, die zu Wärmebrücken führen, durch die zudem noch viel Heizenergie verloren geht.
Reinhard Schneeweiß erläutert die verschiedenen Ursachen für Feuchtigkeit in der Wand, schlägt geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung des Schimmels vor und gibt Tipps zum richtigen Heizen und Lüften. Es wird auch erläutert, wie die Wärmebrücken zu beseitigen sind.
ALTERnative Wege in den Beruf
Patenschaftsmodell „ALTERnative Wege in den Beruf – Ausbildungsbrücken im Übergangsmanagement“: Patenschaftsmodell zur Zusammenführung von berufserfahrenen (älteren) Arbeitnehmern/innen und Ruheständlern mit ausbildungssuchenden jungen Menschen; Präsentation des Projektes „Die Ausbildungsbrücke“ im Rahmen der Messe „ALTERnativer Markt der Möglichkeiten“
Termin: 30.10.2012
Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt von Stadtmuseum Zweibrücken, Saarpfalz-Kreis und den Fotofreunden Homburg-Zweibrücken in Kooperation mit der BarockStraße SaarPfalz.
Zur Ausstellung erscheint ein Begleitbuch (12.- Euro).
Eintritt: 3,00 Euro, ermäßigt (mit Ausweis) 1,50 Euro
Jugendliche unter 16 Jahren sowie Schulklassen haben freien Eintritt
Begleitprogramm im Stadtmuseum:
Offene Führungen:
So, 9. September/9. Dezember, jeweils 14.30 Uhr
Di, 9. Oktober/ 6. November, jeweils 18 Uhr
Themenführung:
So, 23. September 2012, 16 Uhr : Jonas Erikson Sundahl (1678-1762) und die schwedische Landvermessung im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, Dipl. Agraringenieur Georg E. Budell
Die Saarpfalz-Touristik zwei Fahrten zu den Sundahl-Bauten in der Region an:
"Auf Jonas Eriksons Sundahls Spuren zwischen Saar und Pfalz"
Halbtagesfahrt am Samstag, dem 29. September 2012
Entdecken Sie einige Bauwerke des schwedischen Baumeisters im Saarpfalz-Kreis. Die Fahrt führt Sie nach Homburg, zum barockisierten Jagdschloss Gustavsburg in Jägersburg mit der dazugehörigen Hubertuskapelle sowie dem Burg- und Schlossmuseum mit der "Wittelsbacher Galerie". Anschließend fahren Sie nach Schwarzenacker zum Edelhaus, dem heutigen Sitz des Römermuseums. Danach geht die Fahrt weiter nach Zweibrücken, wo Sie einen geführten Stadtspaziergang machen und die Sundahl-Sonderausstellung im Zweibrücker Stadtmuseum besichtigen. Zum Abschluss besuchen Sie noch die Fasanerie mit Wildrosengarten. Hier haben Sie Zeit eine Führung durch das Tschifflick-Areal zu machen und zum Ausklang eine Tasse Kaffee im Landhaus zu trinken.
Die Halbtagesfahrt startet um 14 Uhr in Homburg-Jägersburg. Der Treffpunkt ist im Innenhof der Gustavsburg in der Höcher Straße. Kostenlose Parkplätze gibt es in ausreichender Zahl um die Gustavsburg. Die Fahrt kostet 23 € inklusive Bustransfer, Führungen und Eintritten.
"Als Schweden in Deutschland lag – Auf den Spuren Jonas Erikson Sundahls und der Zweibrücker Herzöge zwischen Saar, Pfalz und Elsass"
Ganztagesfahrt am Dienstag, dem 23. Oktober 2012
Die Fahrt führt Sie zuerst nach Zweibrücken, wo Sie einen Stadtspaziergang machen und anschließend die Sundahl-Sonderausstellung im Zweibrücker Stadtmuseum besichtigen. Danach fahren Sie nach Bad Bergzabern. Die Mittagspause steht Ihnen in Bad Bergzabern zur freien Verfügung. Nach einer Stärkung geht es mit einer Stadtführung in Bad Bergzabern weiter, unter anderem zum Schloss, in dem einst die Herzöge aus Pfalz-Zweibrücken residierten. Im Anschluss geht die Fahrt weiter ins Elsass über Wissembourg zum Weindorf Cleebourg, zu den "Schwedendörfern". Auf der Rückfahrt können Sie sich den herbstlichen Naturpark Pfälzerwald anschauen. Die Tagesfahrt startet um 8 Uhr in Blieskastel, dann folgen weitere Abfahrtsorte wie Bexbach, Homburg, Limbach, Kirkel und St. Ingbert und kostet 35 € inklusive Bustransfer, Führungen und Eintritten.
Anmelden können Sie sich für beide Fahrten bei der
Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4, 66440 Blieskastel,
Tel.: 06841 / 1047174, Fax: 06841 / 1047175,
Email: touristik@saarpfalz-kreis.de
In diesem Jahr ist der „Tag des offenen Denkmals“ dem Thema „Holz“ gewidmet, das sich auch am Beispiel der „Alten Schmelz“ unter verschiedenen Aspekten erläutern lässt: Holz ist seit Menschengedenken ein wichtiger Baustoff, aber auch ein unverzichtbares Brennmaterial für die Bevölkerung ebenso wie für die frühen Industrieanlagen, deren Öfen ausschließlich mit Holzkohle betrieben wurden. Auf Grund dieser hohen Bedeutung gab es in der Geschichte immer wieder Konflikte um die Nutzung der Wälder, ein anschauliches Beispiel hierzu ist als „St. Ingberter Waldstreit“ in die Annalen eingegangen.
Holz liefert übrigens auch wichtige Anhaltspunkte für die Datierung von Gebäuden, und nicht zuletzt geht es bei diesem Tag des offenen Denkmals auch um „lebendiges Holz“, in Wäldern und Parkanlagen oder einzelne Bäume, die bereits seit Jahrhunderten die Menschen erfreuen.
Wir laden Sie ein zu einem Streifzug in die Vergangenheit mit fachkundigen Führungen, vielen interessanten Details rund um das Thema „Holz“ und Einblicken besonderer Art. Auch für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt!
Programm:
13.30 Uhr Kurzführung durch das Herz der Alten Schmelz mit Einblicken in das Herrenhaus, die Möllerhalle, die Industriekathedrale und ihren backstage-Bereich mit Michael Werner und Dr. Susanne Nimmesgern
15.00 Uhr Führung durch den Englischen Landschaftspark mit Hans-Werner Krick und Rainer Maria Kreten
"The Harvard Din & Tonics" gastieren am Montag, 18. Juni 2012, 19 Uhr, in der Aula des Christian-von-Mannlich-Gymnasiums Homburg, Hiltebrandstraße 1. Der Eintritt kostet 5 Euro bzw. 3 Euro für Schüler/Studenten und DAF-Mitglieder, zahlbar an der Abendkasse. Weitere Informationen bei Beate Ruffing, Saarpfalz-Kreis, eMail beate.ruffing@saarpfalz-kreis.de oder Telefon (0 68 41) 1 04-8215.
Kooperationsveranstaltung: Deutsch-Amerikanisches Institut Saarbrücken, Deutsch-Amerikanischen Freundeskreis Saar-Pfalz, Christian-von-Mannlich-Gymnasium, Saarpfalz-Kreis.
Themenbezogene Ausstelleraktionen und -stände beim "Markt der Möglichkeiten", Gaumen-, Ohren- und Augenschmaus laden zum Entdecken und Verweilen erstmalig unter einem (Zelt)Dach ein. Was Kreatives aus Resten oder vermeintlichem Müll entstehen kann, zeigt eine Präsentation von Jochen Maas, maas arts Limbach. Friedensaktivist und Koch Wam Kat vermittelt, dass Lebensmittel, die zu klein, zu groß, zu fleckig oder kurz vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu schrumpelig sind, unnötig entsorgt werden. Er appelliert an eine Solidarität zwischen Produzenten und Konsumenten und eine Aufnahme regionaler Produkte auf die Einkaufslisten. Zusätzlich zum Essensangebot aus ökologischer Fertigung und regionaler Herkunft verköstigt er die Gäste gegen eine Spende an die "Homburger Tafel" für deren dringend benötigtes Kühlfahrzeug. Ein Blick auf die andere Seite der Weltkugel zeigt die dortigen Lebens- und Produktionsbedingungen sowie Börsenspekulationen mit Grundnahrungsmitteln. Thematisiert wird dies an den Informationsständen vom Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e. V. und den Dritte-Welt-Initiativen. Fair Trade und Fair Play stehen im Mittelpunkt des Fußballturniers "Just Fair Saarland 2012" für Kinder und Jugendliche der Deutsch Lateinamerikanischen Gesellschaft Saar, bei dem mindestens ein Mädchen zum Team gehört.
Dass Ökopädagogik Spaß machen kann, beweist die mit Unterstützung von Kreisjugendamt und Jugendbüro der Stadt Homburg gestaltete Kinderzone. Von Beginn an war es ein Anliegen, Kinder und Jugendliche für Natur und Umwelt zu interessieren. Sie können Schafe oder Esel und mit einem Blick durchs Mikroskop Details der Natur bestaunen, mit der Eselkutsche das Forumsgelände durchqueren, Apfelsaft pressen, im Sandkasten wie Archäologen nach Fundstücken suchen und mit Naturmaterialien basteln. Einen kleinen Parcours, an dessen Ende es wie bei Olympia in London eine Urkunde gibt, haben die Schoolworker des Saarpfalz-Kreises zu einer Spaßolympiade aufgebaut. Toben ist auf dem Strohspielplatz angesagt. Geschafft wird in der Woll- und Recyclingwerkstatt. Dazu kommt noch mächtig viel Kindertheater …
Buchen Sie das Tourismuspaket zum Lauf:
Leistungen
- 3 Übernachtungen im Einzel- oder Doppelzimmer in einem von Ihnen zu wählenden Mittelklassehotel im Biosphärenreservat Bliesgau
- Frühstücksbüffet
- Eintritt in das Freizeitbad „das blau“
- Startgebühr für den Biosphärenlauf
- Biosphärenlauf-Funktionsshirt
- Infopaket
Termin
Buchbar vom 17. – 20. Mai 2011
Preise
Alfa Hotel in St. Ingbert
199 Euro pro Person im Doppelzimmer
232 Euro pro Person im Einzelzimmer
Hotel Euler in Homburg
199 Euro pro Person im Doppelzimmer
229 Euro pro Person im Einzelzimmer
Hotel garni Zum Dom in Kleinblittersdorf
143 Euro pro Person im Doppelzimmer
219 Euro pro Person im Einzelzimmer
Buchbar bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4, 66440 Blieskastel,
Tel.: (0 68 41) 104 71 74, Fax: (0 68 41) 104 71 75, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de
Der „Freundeskreis“ und die KSK Saarpfalz laden alle Interessierten zu dieser Veranstaltung ein und freuen sich auf eine rege Diskussion. Weitere Informationen erteilt Dr. Bernhard Becker, Siebenpfeiffer-Stiftung, unter Telefon 0 68 41 / 1 04 - 84 18.
Am Sonntag werden um 13 und 15 Uhr Stadtrundfahrten zu den Sehenswürdigkeiten St. Ingberts durchgeführt. Am Sonntag bietet die Initiative Alte Schmelz um 16 Uhr eine Führung auf der Alten Schmelz an. Treffpunkt ist das Konsumgebäude auf der Alten Schmelz. Die Teilnahmegebühr beträgt 4,50 €. Zeitgleich lädt der Biosphärenmarkt in den Kuppelsaal des Rathauses in unmittelbarer Nachbarschaft der Messe zu kulinarischen Genüssen aus der Region ein. Abgerundet wird das Erlebniswochenende in der Biosphärenstadt St. Ingbert mit dem verkaufsoffenen Sonntag mit Autoschau von 13 bis 18 Uhr in der Innenstadt.
Die 16. Saar-Lor-Lux Tourismusbörse ist am Samstag, 17. März 2012 und Sonn-tag, 18. März 2012 jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Wei-tere Informationen erhalten Sie bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4, 66440 Blieskastel; Telefon: 06841 / 104-7174; Fax: 06841 / 104-7175; per Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de oder im Internet: www.saarpfalz-kreis.de
Für Mittwoch, 7. März, lädt das Frauenbüro gemeinsam mit dem Verein „Frau und Gesellschaft e.V.“ um 19.00 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung
„Dandelion und Feenwald – das Patch entfesselt“ der Künstlerin Christiane Kühr ins Café Frauenzimmer am Homburger Scheffelplatz ein. Gezeigt wird eine Auswahl an Collagen und Quilts, vereint zu kleinen Kunstwerken, die unkonventionell und voll Mut zum Experiment verschiedene Materialien und Techniken verbinden. Bei einem kleinen Umtrunk besteht Gelegenheit, sich mit der Künstlerin auszutauschen.
Dass „fleißige Frauen arbeiten“, schlaue hingegen aufsteigen oder wie Frauen es anstellen können, in Führung zu gehen, ist beim traditionellen großen Karrierefrühstück am Sonntag, 11. März im großen Saal des Homburger Forums zu erfahren. Die erfolgreiche Marketingexpertin und Autorin Dr. Barbara Schneider liest aus ihrem gleichnamigen Buch und fragt, „wo Germany’s next Topmanagerinnen“ bleiben. Frauen haben gegenüber Männern in Sachen Qualifikation enorm aufgeholt – sie teilweise sogar überholt. Trotzdem bleiben Männer in den obersten Chefetagen nahezu unter sich. Beim großen Karrierefrühstück der Koordinierungsstelle Frau & Beruf und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz macht Barbara Schneider praxisnah und unterhaltsam deutlich, dass fachliche Kompetenz und Know-how bei weitem nicht ausreichen. Wer nach oben will, muss die eigenen Leistungen ins rechte Licht rücken: „Im stillen Kämmerlein hat noch niemand Karriere gemacht.“ Karten gibt es im Vorverkauf beim Frauenbüro zum Preis von 12 Euro (erm. 10 Euro) inklusive Frühstücksbuffet und Vortrag, Kinder bis 10 Jahre sind frei.
Den krönenden Abschluss der Frauen-Kultur-Aktionswochen bildet am Freitag, 16. März im großen Saal des Homburger Forums um 19.00 Uhr, ein Interkultureller Abend mit Musik, exotischen Speisen sowie orientalischem und russischem Tanz. Bei der Vorbereitung und Ausgestaltung des festlichen Abends bringen sich die Teilnehmerinnen des neuen Projekts „Vielfalt im Dialog’“ und die Mitglieder des Vereins „Frau und Gesellschaft“ mit ein. Eintrittskarten für 12 Euro inklusive internationalem Buffet und Unterhaltungsprogramm sind im Vorverkauf beim Frauenbüro zu erwerben.
Infos zu allen Veranstaltungen, Kartenreservierung und Kartenvorverkauf ausschließlich:
• Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises, Scheffelplatz 1, 66424 Homburg,
Tel. 0 68 41 / 1 04 71 38.
Kartenabholung im Frauenbüro:
• montags durchgehend, 8 – 16 Uhr
• mittwochs durchgehend, 8 – 18 Uhr
Kein Kartenvorverkauf in der Kreisverwaltung!
Wann immer der 67-jährige Ormesheimer Rainer Barth im Bliesgau spazieren geht, trägt er eine Kamera mit sich. Beim Fotografieren nimmt er den Bliesgau richtig wahr, die Düfte der Blumen, der blühenden Hecken und Bäume, das frisch gemähte Gras, den Staub, die frische Luft nach einem Regenguss und vieles mehr. Krönung seiner Bilder sind die zarten, filigranen Geschöpfe: Libellen, Falter, Spinnen, Käfer, Raupen, Bienen, Wespen und Hummeln. Rainer Barth zeigt mit seinen Bildern wie reichhaltig an Schönheiten der Bliesgau ist. Er sensibilisiert den Betrachter und spornt an zum Schauen, Bewahren und Schützen der Lebensräume.
Gäste sind herzlich zur Vernissage und zu den weiteren Öffnungszeiten, jeweils mittwochs und sonntags während der Öffnungszeiten des Kiosks von 14 bis 18 Uhr, eingeladen. Die Ausstellung dauert bis zum 1. April 2012.
Da die Parkmöglichkeiten am Kulturlandschaftszentrum begrenzt sind, wird gebeten zur Ausstellungseröffnung den Ausweichparkplatz an der Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim zu nutzen. Von diesem Parkplatz aus ist Haus Lochfeld in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Weitere Informationen (auch eine Anfahrtsbeschreibung) zur Ausstellung und zum Angebot des Kulturlandschaftszentrums gibt es bei der Kreisverwaltung in Homburg und zwar bei Waltraud Stephan-Diener und Christian Stein unter der Telefon-Nr. 06841/104-7228.
Natürlich sind wieder "alte Bekannte" dabei. Nils Landgren beispielsweise. Der Starposaunist ließ es sich auch bei der 26. Ausgabe des Festivals nicht nehmen, die Reise nach Sankt Ingbert anzutreten, wo er sich sehr wohl fühlt und viele Freunde gefunden hat. Allerdings wäre "Mr. Redhorn" nicht er selbst, wenn er sich nicht etwas völlig Neues hätte einfallen lassen. Dieses Mal bringt er aus Finnland die UMO-Bigband mit, unterstützt von Dichter-Urururenkelin Victoria Tolstoy und Ausnahmebassist Magnum Coltrane Price. Dass das Projekt am Sonntag, 1. April in der Industriekathedrale auf der Alten Schmelz mit "Supermusic" überschrieben ist, macht verständlicherweise neugierig.
Die Mehrheit der Künstler der vier Jazztage ist allerdings erstmals in der Ingobertusstadt. So beispielsweise zwei spannende Projekte aus der deutschen Hauptstadt. Zum einen die vier Jungs von "Mo' Blow". Deutschland ein Hort von Soul und Funk? Mo’ Blow beweisen es am Freitag, 30. März, denn das von der Presse als "eine der heißesten Club-Bands Europas" bezeichnete Quartett hat den schwarzen Groove im Blut. „For Those About to Funk“ heißt denn auch folgerichtig ihr aktuelles Album beim renommierten Plattenlabel ACT. Mo’ Blow firmieren dort unter „Young German Jazz“ – erfrischend anders sind sie, unkonventionell, mit dem gewissen Etwas und von internationalem Format. Endlich dürfen sich die Besucher des Internationalen Jazzfestivals Sankt Ingbert auch in der "Jazzkantine" verköstigen. Die neunköpfige Kultruppe kommt am Samstag, 31. März in die Industriekathedrale und hat – man glaubt es kaum – deutsche Volkslieder im Gepäck.
Was erwartet sonst noch in Sankt Ingbert? Musik aus der Großregion mit Pascal Schumacher und seiner Band zum Beispiel. Oder ein Wiedersehen mit dem Tingval Trio. Man trifft den Norweger Mathias Eick und sein Quartett. Nicht zu vergessen die Formationen der beiden Schwedinnen Ida Sand und Karin Hammar. Für Abwechslung und spannende Stunden dürfte also reichlich gesorgt sein.
Besonders günstig kommt man mit dem Abonnement zum 26. Internationalen Jazzfestival Sankt Ingbert vom 28. März bis 1. April im Kulturzentrum Alte Schmelz. Das Komplettangebot kostet in Kategorie 1 112 €, in Kategorie 2 88 € und in Kategorie 3 68 € (ermäßigt 90, 70 und 50 €). Einzelkarten gibt es für den 28. März für 24 € auf allen Plätzen des Eventhauses.. Freitag, 30. März und Sonntag, 1. April kosten 42 € - 32 € - 22 €. Der Samstag, 31. März kann für 56 € - 46 € - 36 € besucht werden.
Karten gibt es im Internet unter www.proticket.de, telefonisch bei der Ticket Hotline 0 18 03 / 77 68 42 (9ct / Minute) und bei allen ProTicket-Vorverkaufsstellen in Deutschland. Unter anderem bei den Geschäftsstellen der Saarbrücker Zeitung und des Wochenspiegel, dem Infocenter im Rathaus Sankt Ingbert und bei SR am Markt in Saarbrücken.
Aktuelle Programminformationen unter www.experience-jazz.de und www.facebook.com/jazzfestivalsanktinbgert.
Infos auch bei der Stadt Sankt Ingbert, Geschäftsbereich 4 – Kultur, Bildung und Familie, Rickertstr. 30, 66386 Sankt Ingbert, www.sanktingbert.de (Stefan Folz Telefon: 06894/13-517; E-Mail: sfolz@st-ingbert.de oder Patrick Bohrer Telefon 06894/13-523, E-Mail: pbohrer@st-ingbert.de).
Der „Tag der offenen Tür“ bietet in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr die Gelegenheit, die Paul-Weber-Schule in ihrem Schulprofil kennenzulernen und sich über die zahlreichen Bildungswege und die angebotenen Schulformen zu informieren. Das BBZ Homburg verfügt über eine kaufmännische, eine technisch-gewerbliche und eine hauswirtschaftlich-sozialpflegerische Abteilung und stellt sich somit als facettenreiche Bildungseinrichtung vor, die verschiedene Interessengebiete abdeckt. Am BBZ ist ein hohes Maß an Durchlässigkeit gewährleistet, vom Hauptschulabschluss über den Mittleren Bildungsabschluss, zur Fachhochschulreife bis hin zum allgemeinen Abitur werden alle Schulabschlüsse angeboten. Ein Wechsel innerhalb der Fachrichtungen „kaufmännisch“, „technisch-gewerblich“ und „sozialpflegerisch“ ist möglich. Diese horizontale und vertikale Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Schulformen, die didaktische Ausrichtung auf die Anforderungen der Wirtschaft und die Kombination aus Theorie und Praxis bieten die Möglichkeit, sich Stufe für Stufe zu höheren Schulabschlüssen emporzuarbeiten und so, an den eigenen Interessen ausgerichtet, eine optimale Schullaufbahn zu gestalten.
Die Erfüllung der Berufsschulpflicht ermöglichen das Berufsvorbereitungsjahr, das Berufliche Grundbildungsjahr und die Berufsgrundschule.
Schüler mit Hauptschulabschluss (mit Berechtigungsvermerk) können an Gewerbeschule, Handelsschule und Sozialpflegeschule den Mittleren Bildungsabschluss erreichen.
Mit dem Mittleren Bildungsabschluss als Eingangsvoraussetzung führen die Fachoberschule Wirtschaft, Fachoberschule Wirtschaftsinformatik, Fachoberschule Ingenieurwissenschaften und die Fachoberschule Sozialwesen zur Fachhochschulreife.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, nach dem Mittleren Bildungsabschluss die allgemeine Hochschulreife (Abitur) zu erwerben. Das Oberstufengymnasium (OSG) mit den Schwerpunkten „Wirtschaft“ bzw. „Gesundheit und Soziales“ wurde als G9-Gymnasium konzipiert, was ein großer Vorteil darstellt. Neben den Fächern Mathematik, Deutsch, Fremdsprachen gehören dann die Fächer Betriebs- und Volkswirtschaftslehre im OSG Fachbereich Wirtschaft und die Fächer Gesundheit sowie Pädagogik und Psychologie im OSG für Gesundheit und Soziales zur Abiturprüfung. Ein weiterer Vorteil am Gymnasium des BBZ Homburg liegt darin, dass die aufgenommenen Schüler nicht in vorhandene Klassen gesteckt werden, sondern einheitliche Klassenverbände bilden.
Am Tag der offenen Tür wird die Möglichkeit geboten, sich umfangreich zu informieren, beispielsweise über Anforderungen und Zugangsvoraussetzungen der einzelnen Schulformen, Einzelheiten der Schulausbildung und der Unterrichtsfächer oder aber auch über weitere Bildungsperspektiven nach einem erfolgreichen Schulabschluss.
Interessenten können in individuellen Beratungsgesprächen mit Lehrern und Fachkräften so einen unmittelbaren Eindruck von der qualitätsorientierten Ausrichtung der Paul-Weber-Schule gewinnen. Als zertifiziertes BBZ legt die berufsbildende Schule größten Wert auf Qualität. Dies gilt sowohl für die Ausbildung selbst als auch für die technische Ausstattung. Jeder ist herzlich einladen, sich im Rahmen von Präsentationen zu modernen Steuerungen, Maschinen sowie Computerprogrammen davon zu überzeugen, dass Qualität am BBZ Homburg groß geschrieben wird. Sämtliche Funktions- und Unterrichtsräume, z. B. die Metallwerkstatt und die EDV-Räume, stehen zur Besichtigung offen. Ob Berufsgrundbildungsjahr, Berufsvorbereitungsjahr, Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule oder Gymnasium, das BBZ Homburg vereinigt unterschiedlichste Schulformen unter einem Dach, deren Details im Rahmen von Vorträgen und persönlichen Gesprächen erläutert werden. Schulleiter Christoph Schwarz und sein Team freuen sich schon darauf, den Besuchern am Tag der offenen Tür am 4. Februar 2012 in Bildungsfragen Rede und Antwort zu stehen und die Paul-Weber-Schule vorzustellen.
Es besteht ab dem Tag der offenen Tür die Möglichkeit, sich für das kommende Schuljahr 2012/2012 anzumelden. Zur Anmeldung wird eine Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses benötigt, später muss eine beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses nachgereicht werden.
Für jeden Geschmack etwas
Die Kunsthandwerker präsentieren auf dem Markt wieder die ganze Bandbreite der Keramik: von nützlicher, zeitgemäßer Gebrauchskeramik über Gartenobjekte bis hin zu edler und außergewöhnlicher Keramikkunst. Die Palette der angebotenen Kunstobjekte ist vielfältig: Schmuck aus verschiedenen Tonmaterialien, Keramikobjekte, Raku- und Kunstskulpturen, Gartentische aus Keramik-Mosaik und vieles mehr. Auch für das bevorstehende Osterfest werden die verschiedensten Artikel als Dekoration angeboten. Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim präsentiert verschiedene Ausgrabungsfunde und töpfert mit Kindern.
Jeder Anbieter zeichnet sich durch eine gewisse individuelle Note aus, so dass die Besucher in Homburg einen Überblick über das gesamte Repertoire an zeitgemäßer Keramikkunst bekommen.
Die Veranstalter legen Wert darauf, dass nur Produzenten von Keramikware am Markt teilnehmen. Hier wird für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas angeboten - ob Groß oder Klein: Jeder findet eine passende Keramik!
Homburg – Stadt der Märkte
Aus touristischer und wirtschaftlicher Sicht ist der Homburger Keramikmarkt ein wichtiges Zugpferd, um Besucher auch weit über die Grenzen des Kreises hinaus nach Homburg zu locken. Gerade die Konzentration auf das Produkt Keramik stellt natürlich für Homburg ein „Alleinstellungsmerkmal“ in der Region dar, das sich werblich und touristisch gut vermarkten lässt. Ein Besuch auf dem Keramikmarkt kann ideal mit einer Stippvisite zu den Homburger Sehenswürdigkeiten, z. B. den Schloßberghöhlen, dem Römermuseum in Schwarzenacker oder mit einem Einkaufsbummel in der Innenstadt kombiniert werden. Die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing wollen Homburg als „Stadt der Märkte“ in der Region positionieren. Neben dem Keramikmarkt organisiert die Saarpfalz-Touristik zusammen mit dem Stadtmarketing auch den Landmarkt im Herbst. Diese Veranstaltungen ergänzen in idealer Art und Weise den weit über die Grenzen Homburgs hinaus bekannten Flohmarkt und den Homburger Nostalgiemarkt.
Gastronomen verwöhnen Besucher
Für die Bewirtung sorgen die zahlreichen Gastronomiebetriebe und Cafés, die mit ihrem attraktiven Angebot den Besuch in Homburg zum Erlebnis werden lassen. Die Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, sich in Ruhe über das Angebot zu informieren. Sie können sich beraten lassen, vergleichen und gezielt kaufen.
Verkaufsoffener Sonntag
Wie im vergangenen Jahr kann der Marktbesuch mit einem Einkaufsbummel in den Homburger Geschäften verbunden werden, da die Einzelhändler in der Innenstadt am 25. April 2012 von 13 bis 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag veranstalten. An beiden Tagen ist auch wieder das Parkhaus in der Innenstadt geöffnet.
Übersichtsplan erleichtert Orientierung
Zum 14. Keramikmarkt wird wieder eine Broschüre mit allen Anbietern inklusive Lageplan mit freundlicher Unterstützung der Saarland Versicherung und der Stadtwerke Homburg publiziert. Die Broschüre liegt in zahlreichen Geschäften in der Innenstadt Homburg und beim Kulturamt der Stadt Homburg aus. Sie kann auch bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4 in Blieskastel, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 7174; Fax: (0 68 41) 1 04 – 7175, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de bestellt werden.
Für die Grundschüler der vierten Klassen werden am 17., 18., 19., 20., 23. und 24. Januar Schnuppertage angeboten. Jeweils an einem Tag werden die Grundschüler in den laufenden Unterricht der Eingangsklassen eingebunden, Die Schule bittet interessierte Eltern um Voranmeldung über die Grundschulen oder über das Sekretariat der Schule, das per Telefon: 06842 – 923760, Fax 06842-923766 und Email: ers-blk@t-online.de) zu erreichen ist.
Schließlich findet am Samstag, 28. Januar 2012 in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr der Tag der offenen Tür statt. An diesem Tag besteht die Möglichkeit Unterricht in den Klassenstufen 5 bis 7 sowie Präsentationen aus verschiedenen Fachbereichen mit zu erleben und bei einer Führung die Schule kennen zu lernen. Neben Informationen über die Gemeinschaftsschule, das pädagogische Konzept der Schule und die Möglichkeit das Abitur in 9 Jahren zu erwerben, bieten die Nachmittagsbetreuung, der Schulförderverein, der Schulsanitätsdienst und verschiedene Arbeitsgemeinschaften einen Einblick in ihre Arbeit.
Ebenfalls an diesem Tag wird der Verein Saarländische Kinderhilfe – Leben nach Tschernobyl, der mit der Schule zusammen verschiedene Projekte gestaltet, sich vorstellen und über seine Arbeit informieren.
In der Cafeteria besteht die Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen mit Lehrkräften, Mitgliedern des Schulfördervereins, Mitarbeitern der freiwilligen Ganztagsschule und der Schülervertretung ins Gespräch zu kommen.
Anmeldungen für die kommenden Klassen 5 sind möglich im Zeitraum 08. bis 14. Februar und zwar von Montag bis Freitag zwischen 08.00 Uhr und 12.00 Uhr, zusätzlich am Dienstag und Donnerstag bis 14.00 Uhr und am Samstag, 11. Februar zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr. Bei der Anmeldung sind das Originalzeugnis der Grundschule und Geburtsurkunde oder Stammbuch vorzulegen.
Weitere Informationen über die Schule finden sich im Internet unter http://www.ers-blieskastel.de.
„LAKONIA“ lautet der Titel der Ausstellung, aber auch eine Reihe von handverlesenen Büchern, die Thorsten John Wolf in den vergangenen Jahren gemacht hat. Bücher, deren Bilder „aus dem Wunsch heraus entstanden, keine Konzeptarbeiten mehr zu machen. Die Reihe sollte sich rein dem einzelnen Foto ohne weiteren Kontext widmen.“ Mit der Zeit veränderte sich dieser Ansatz leicht. Was aber blieb sind Bilder, deren Sprache einfach als „lakonisch“ bezeichnet werden muss: von knapper, aber treffender, trockener, schmuckloser Ausdrucksweise.
Thorsten John Wolf ist ein Fotokünstler, der im Alltäglichen das Besondere findet. Und er übersetzt diese Suche mit Bildern, die nicht durch komplexe Kompositionen oder Lichtführungen auf sich aufmerksam machen. Die Bilder sprechen eine klare Sprache.
Rund 30 dieser Arbeiten werden ab kommenden Donnerstag, 12. Januar 2012, in der Galerie im Forum in der Kreisverwaltung in Homburg ausgestellt. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Nach der Begrüßung durch Landrat Clemens Lindemann wird Udo Steigner in das Werk von Thorsten John Wolf einführen.
Zu sehen sind die Arbeiten in der Galerie im Forum dann bis 24. Februar 2012, immer montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.
Die Ausstellung ist bis zum Jahresende montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Galerie im Forum in der Kreisverwaltung zu sehen.
Das hallstattzeitliche Grabhügelfeld (800-480 v. Chr.) im „Schorn- und Kappelwald“, beidseits der Gemarkungsgrenze zwischen Rubenheim und Wolfersheim, gehört zu den besterforschten im pfälzisch-saarländischen Raum. Neben den interessantesten Gräbern sind Infotafeln angebracht. Das idyllisch gelegene Bauerndorf Wolfersheim weist einen in der Region einzigartigen Bestand an alter Bausubstanz auf und vermittelt dadurch den ursprünglichen Charakter der Dörfer im Bliesgau, wie er andernorts meist schon verloren ging.
Die Wanderung dauert etwa drei bis vier Stunden.
Die Teilnahme kostet 3,50 € pro Person. Die Mindesteilnehmerzahl beträgt 10 Personen. Bei Nichterreichen kann die Wanderung leider nicht stattfinden.
Anmeldungen nimmt der Europäischen Kulturpark bis zum 27. Oktober entgegen unter Telefon (0 68 43) 90 02 11 sowie per E-Mail.
Die nächste Keltenwanderung findet statt am Samstag, den 12. November um 14 Uhr. Wanderführer Andreas Stinsky führt die Teilnehmer um Fundplätze und Sehenswertes rund um Reinheim und den Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim.
Beide Rundwanderwege haben jeweils einen gemeinsamen Start- und Zielpunkt, an dem ausreichend Parkmöglichkeiten bestehen. Die Wege sind gut ausgebaut und verlaufen entlang der malerischen Wiesenhänge des Bliestals oder auf den bewaldeten Höhenrücken. Jeder Wanderweg führt an keltischen Grabhügeln und anderen Sehenswürdigkeiten vorbei. Kurz vor dem Zielpunkt jeder Strecke besteht die Möglichkeit, in einer Gaststätte für das leibliche Wohl zu sorgen.
Die Sehenswürdigkeiten der Wanderung:
Bronzezeitliche Grabhügel
Auf dem Höhenrücken zwischen Bebelsheim und Reinheim befinden sich im „Mandelbachtaler Wald“ und „Hochwald“ zwei Grabhügel aus der mittleren Bronzezeit (1600-1330 v. Chr.).
Pfarrkirche St. Markus
Die Kirche prägt zusammen mit dem Pfarrhaus die Dorfmitte von Reinheim. Während das Kirchenschiff 1790/91 errichtet wurde, stammt der romanische Rundturm vermutlich aus dem 12. Jahrhundert und könnte einst als Wehrturm gedient haben.
Keltisches Fürstinnengrab
Die Rekonstruktion des Fürstinnengrabes von Reinheim (370 v. Chr.), auf dessen Originale man 1954 stieß, ist heute in den Europäischen Kulturpark integriert. Die überreiche Beigabenausstattung setzt sich u.a. aus einem tordierten Halsring aus Gold, zwei goldenen Armringen, einem bronzenen Handspiegel sowie einer 51 cm hohen Röhrenkanne mit meisterhafter Gravierung zusammen.
Gallo-römische Großvilla
Mit einer Gesamtausdehnung von knapp 7 ha zählt sie zu den größten Landgütern aus römischer Zeit (1.-4. Jh. n. Chr.) nördlich der Alpen. Die Bauform scheint auf kelti-sche Traditionen zurückzugehen - vielleicht waren die Besitzer gar Nachfahren der keltischen Fürsten.
Keltisches Kinderdoppelgrab
2005 stieß man unerwartet auf ein keltisches Kinderdoppelgrab (4. Jh. v. Chr.). Die reiche Schmuckausstattung des etwa zwölf Jahre alten Mädchens und des zehn- bis elfjährigen Jungen sprechen für eine gesellschaftlich höhere Stellung der Bestatteten.
Die Wanderung beginnt um 14:00 Uhr am Parkplatz des Europäischen Kulturparks in Reinheim. Die Teilnahmegebühr beträgt 6,50 € pro Person, darin enthalten ist auch der Eintrittspreis für die Besichtigung des Fürstinnengrabes im Europäischen Kulturpark. Die Wanderung dauert etwa drei bis vier Stunden.
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen. Bei weniger Teilnehmern muss die Wanderung leider entfallen.
Anmeldungen nimmt der Europäische Kulturpark bis zum 10. November entgegen unter Telefon (0 68 43 90 02 11 oder per E-Mail.
Wer Lentulus Batiatus nicht verpassen möchte, findet sich einfach sonntags um 15 Uhr im Museum Jean Schaub in Gersheim- Reinheim, Robert -Schuman - Straße 2 ein.
Bei Vorlage einer gültigen Eintrittskarte ist die Führung kostenlos.
Der Schwerpunkt des Angebots liegt dabei auf den saisonalen heimischen Produkten aus der ökologischen Landwirtschaft und dem Obst- und Gartenbau. Vor allem frisches Wild, Äpfel und Kürbisse zum Halloween-Fest werden wieder besonders gefragt sein.
Zu den Besonderheiten des Landmarktes gehören neben jahreszeitlichem Obst und Gemüse auch Erzeugnisse vom Wild und der Ziege in vielen Variationen, wie z.B. Ziegenkäse, gegrillt oder natur, Fleisch- und Wurstwaren. Vielfältige und besondere Produkte aus dem Biosphärenreservat Bliesgau und der Region Saar-Pfalz, wie Honig und Met vom Imker, leckere Vollkornbackwaren oder selbstgemachte Liköre, Marmeladen, Apfelsaft und Speiseöle aus der Region verführen die Verbraucher zum Kauf. Die passenden Getränke zu all diesen Köstlichkeiten bieten die Obsthändler mit Säften und Schnäpsen. Herbstliche Dekorationsartikel, Blumen und Zierpflanzen dürfen aber selbstverständlich auch nicht fehlen.
Die Jäger des Saarpfalz-Kreises sind auch in diesem Jahr mit dem Lernort-Natur-Mobil vor Ort und geben interessante Informationen und Einblicke zur heimischen Flora und Fauna.
Auf dem Marktplatz gibt es Tiere zum "Anfassen". Ziegen vom Ziegenhof am Grumbeerkeller aus Brüchmühlbach-Miesau, der auch mit einem Verkaufsstand auf dem Landmarkt vertreten ist, werden Groß und Klein begeistern. Als spezielles Angebot können die Kinder mit einer Kutsche, gezogen von Esel Anton von Maltiz, von 11 bis 15 Uhr durch die Innenstadt fahren.
Die Saarpfalz-Touristik, das Stadtmarketing Homburg und der Biosphärenzweckverband Biesgau sind ebenfalls mit einem gemeinsamen Stand auf dem Marktplatz vertreten und informieren die Besucher über den Saarpfalz-Kreis und das Biosphärenreservat Bliesgau.
Unterstützt wird der Landmarkt von den Stadtwerken Homburg.
Parkraum steht am 8. Oktober u.a. im städtischen Parkhaus von 7 bis 18 Uhr und in der gesamten Innenstadt zur Verfügung. Der La-Baule-Platz ist an diesem Samstag von 6 bis 16 Uhr als Abstellfläche für die Händler reserviert.
Die Ausstellerverzeichnisse zum Landmarkt Saar-Pfalz liegen in den Homburger Geschäften, an den Infos von Rathaus, Kreisverwaltung und Banken aus.
Weitere Informationen bei:
Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4, 66440 Blieskastel, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 71 74, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de oder Stadtmarketing Homburg, Telefon: (0 68 41) 1 01 – 2 06, E-Mail: stadtmarketing@homburg.de
Ab 16 Uhr wird im Keltendorf „Taradunum“ gefeiert. Kreativität ist bei den kleinen Besuchern beim „Rummelbooze“ aushöhlen und beim Verzieren mit furchterregenden Gesichtern gefragt. Ein alter regionaler Brauch, der durch die amerikanisierten Halloween-Kürbisse fast in Vergessenheit geraten ist. An einer großen Feuerstelle können die Besucher Stockbrote backen oder sich vor der Kälte schützen. Kinder wie auch Erwachsene lassen sich immer wieder vom Spiel des Feuers, seiner Wärme und Kraft fasziniert. Im behaglichen Ambiente des Keltenhauses bei flackerndem Licht aus den Öllaternen können die Besucher einer Märchenerzählerin lauschen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Es wird nachvollziehbar, wie es zu den zahlreichen Geistern und Fabelwesen in der keltischen Mythologie kommen konnte.
In der Abenddämmerung gegen 19 Uhr geht es in einem Fackelzug vom Keltendorf „Taradunum“ zum Grab der Fürstin von Reinheim. In der mit Schwedenfeuer mystisch in Szene gesetzten Kulisse rund um das Fürstinnengrab werden in einer festlichen Zeremonie die Ahnen gewürdigt und der Gabentisch gedeckt. Ab 20 Uhr wird Peter Wucherpfennig mit irischer Harfenmusik und Geschichten aus der keltischen Sagenwelt die Zuhörer auf eine faszinierende (Traum-)Reise begleiten.
Die Vorliebe für gutes, reichhaltiges Essen im Winter hat wahrhaftig die Jahrhunderte überlebt und ist auch heute vorhanden. Deshalb ist für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Zum Schutz gegen die Kälte werden heiße Getränke angeboten.
Für Kinder bis 16 Jahre ist die Veranstaltung frei. Erwachsene zahlen den ermäßigten Eintritt von 3,50 €. Im Eintrittspreis enthalten ist eine Fackel für Groß und Klein.
Am Tag des Denkmals werden Führungen auf Deutsch und Französisch angeboten:
Führungen in deutscher Sprache:
Treffpunkt: Museum Jean Schaub /Reinheim (Deutschland)
Visites guidées (en français):
Rendez-vous à l’accueil du Centre d’exposition/Bliesbruck (France)
Eintritt und Teilnahme an den Führungen sind kostenlos.
Die Matinée mit Erledanz am Sonntag, den 11. September beginnt um 11:30 Uhr an der römischen Villa im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim. Der Eintritt ist frei.
Für alle Besucher mit gültiger Eintrittskarte wird sonntags um 15 Uhr eine kostenlose Führung durch den Europäischen Kulturpark angeboten.
Ein weiterer Höhepunkt ist der originalgetreue Nachbau eines römischen Katapultes, das im Vorfeld der Vita Romana von Studenten der Universität Augsburg im Gutshof der römischen Villa Reinheim rekonstruiert wurde und während des Römerfestes in Betrieb genommen wird. Zahlreiche Vorträge und Führungen bieten darüber hinaus interessante Informationen aus Archäologie und Antike. Der Autor Michael Kuhn liest aus seiner Romantrilogie um den römischen Offizier Marcus Junius Maximus und nimmt seine Zuhörer auf eine Zeitreise durch Mainz, Köln, Trier bis Straßburg im vierten Jahrhundert nach Christus mit.
Spannende Unterhaltung wartet auch auf die kleinen Besucher: Für Kinder werden zahlreiche Mitmachaktionen angeboten, in denen sie sich der Welt der Römer spielerisch nähern, unter anderem beim Katapultschießen, beim Legen kunstvoller Mosaike oder auch in der römischen Schule, wo sie römische Schriftzeichen und Zahlen in Wachstäfelchen ritzen können.
Vita Romana findet von Samstag, dem 13. August bis Montag, den 15. August 2010, jeweils von 10 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt kostet fünf Euro pro Person, ermäßigt 3,50 Euro (gilt auch für Besucher, die römisch gewandet kommen sowie für die Besucher des Römerfestes Schwarzenacker, das am gleichen Wochenende stattfindet). In diesem Preis inbegriffen ist der Zutritt zu dem gesamten Park (Museum Jean Schaub, Fürstinnengrab, Thermen) sowie der Sonderausstellung „Merkur & Co“. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. An beiden Tagen werden für die Besucher kostenlose Führungen durch den Europäischen Kulturpark und die Sonderausstellung angeboten.
Im Downloadbereich am Ende dieser Seite finden Sie das ausführliche Programm der VITA ROMANA.
Ein wichtiger Hinweis für die Besucher der VITA ROMANA:
Am Sonntag, den 14. August findet das Radrennen Trofeo Karlsberg in und um Reinheim statt. Von etwa 10 Uhr bis 13:30 Uhr muss bei der Anfahrt nach Reinheim teilweise mit Behinderungen gerechnet werden. Die Strecke kann während dieser Zeit nur in der Rennrichtung befahren werden. Bitte beachten Sie die örtlichen Anweisungen und Umleitungsempfehlungen.
Einen Streckenplan finden Sie weiter unten in unserem Downloadbereich.
Max Gutapfel aus Blieskastel, kam mit elf Jahren zum ersten mal zu Meister CHUNG in den Kalligrafie-Kurs an der Sommerakademie. Er ist Linkshänder und zeigte weder besonderes Interesse noch Leistung. Es gefiel ihm trotzdem gut und mit 12 Jahren kam er wieder. Diesmal machte er sich mit herausragendem Erfolg an die Darstellung von Drachen der 5 Elemente in deren Farben. Alle - und besonders er selbst - waren von seinem Talent überrascht. Seither besucht er jedes Jahr diesen Kurs malte mit Leichtigkeit Tiere im Stil der chinesischen Pinselmalerei.
Sein Traum, ein Jahr lang nach China zu gehen, erfüllte sich als er 16 war. In Shanghai lebte er bei einer Familie, besuchte ein Gymnasium und lernte Chinesisch. Jetzt mit 17 besucht er das Wirtschaftsgymnasium in Saarbrücken und übt weiterhin chinesische Pinselmalerei und -schrift.
Der Tanz des Pinsels auf dem Papier fasziniert die Designerin Claudia Gutapfel. Sie ist begeistert von den Möglichkeiten des weichen, chinesischen Pinsels, der den Strichen so viel Lebendigkeit verleiht. Linien und Striche erhalten vielfältigen Ausdruck und erstaunliche Farbigkeit der schwarzen Tusche, die variiert in Grisette-Abstufungen erscheinen. Bilder von Blüten und Bambus, die mit wenigen Strichen entstehen. Stundenlang steht sie konzentriert und doch ganz entspannt am Tisch und ihre Hand lässt den Pinsel ganz locker über das Papier tanzen, wobei zauberhafte Gebilde entstehen.
Weitere Schüler von Meister Chung, allesamt im Teenager-Alter, zeigen ihre Arbeiten in der Galerie. Es sind Helena Riewer, Finn Todorovic, Kyra Todorovic, Amelie Heckel und Jonas Münch.
Die Ausstellung „Chinesische Kalligrafie und Pinsel-Malerei“ in der Galerie im Forum in Homburg geht in die zweite Runde: Nicht nur, dass die Ausstellung bis 16. September verlängert wurde; auch sind am 11. und 17. August, jeweils ab 17.30 Uhr Führungen durch die Ausstellung geplant.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Meister CHUNG Wei Jie und seinen Schülern Max Gutapfel und Claudia Gutapfel von der Saarpfälzischen Sommerakademie in Blieskastel.
Dr. Helga Werle, Sinologin und Max Gutapfel führen die Teilnehmer in die Kulturwelt Chinas ein.
Chinesische Schriftzeichen wirken für europäische Augen meist sehr abstrakt, wie kleine Bilder. In China selbst gilt die Schönschrift als Kunst.
Die Führungen durch die Ausstellung im Homburger Forum sind kurzweilig, exotisch und interessant. Helga Werle ist eine ausgezeichnete Asien-Kennerin und spannende Erzählerin; Max Gutapfel, seit seinem 11. Lebensjahr Schüler von CHUNG Wei Ji, berichtet von seinen Erlebnissen mit der chinesischen Kalligrafie und als Austauschschüler (AFS) in Shanghai.
Die Führungen sind kostenlos. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Eine Besucherführung in deutscher Sprache durch den Europäischen Kulturpark beginnt am Sonntag um 15 Uhr am Museum Jean Schaub in Reinheim.
Für englischsprachige Besucher wird am Sonntag, den 17. Juli auch eine Besucherführung in Englisch angeboten. Die Führung beginnt um 14 Uhr am Museum Jean Schaub in Reinheim
Beide Führungen sind kostenlos für alle Besucher mit gültiger Eintrittskarte.
Das Keltenfest im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim findet am Samstag, 3., und Sonntag, 4. September, jeweils von 10 bis 18 Uhr statt. Der Eintrittpreis beträgt fünf Euro, ermäßigt (auch für Besucher, die keltisch gewandet kommen) 3,50 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Das Eintrittsticket gilt sowohl für das Keltenfest als auch für die Museen und Ausstellungen im Parkgelände.
Die Ausstellung ist bis 16. Oktober 2011 täglich von 10 bis 18 Uhr zu sehen im Centre de Ressources et d'Exposition im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim.
Der normale Eintrittspreis beträgt 5,- Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
Die Ausstellung kann ohne zusätzlichen Eintritt besichtigt werden.
Kostenlose Führungen durch den Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim in deutscher und französischer Sprache werden für Besucher mit gültiger Eintrittskarte an allen Sonn- und Feiertagen angeboten. Führungen in französischer Sprache starten am Accueil in Bliesbruck, deutsche Führungen am Museum Jean Schaub in Reinheim.
Die Führungen beginnen jeweils um 15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Los geht es ab 13.30 Uhr an der Freizeitanlage Philippslust am Niederwürzbacher Weiher, wo der Nachmittag mit einen Human Table Soccer–Match mit Landrat Clemens Lindemann eröffnet wird.
Von dort aus kann man zwischen drei Wanderstrecken mit unterschiedlicher Länge wählen: barrierefreie Runde um den Weiher, eine 5 Kilometer-Runde mit vielen Überraschungen (ausgeschildert) und eine 8 Kilometer-Strecke (Pläne vorhanden).
Ab 16 Uhr treffen sich alle wieder an der Freizeitanlage, wo es mit Beachvolleyball, Human Table Soccer, Bewegung zu Musik und Zumba bis 18 Uhr weiter geht. Alle Angebote sind kostenlos.
Unterwegs bieten sich Wiesen und Plätze zum Picknick an. Auch die vielfältigen gastronomischen Einrichtungen rund um den Weiher laden zur Einkehr ein.
Für Zugreisende wichtig: Am Niederwürzbacher Bahnhof halten die Züge aus Richtung Saarbrücken und aus Richtung Homburg alle Stunde. Bei Anreise mit dem eigenen PKW stehen rund um den Weiher und im Ort Parkplätze zur Verfügung.
Veranstalter ist die AG Bewegung des Netzwerks “Saarpfalz mit peb“, sie ist Partner eines vom Bund geförderten Programms „Regionen mit peb“, der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. Dem Netzwerk gehören viele Institutionen, Vereine, Kommunen, Firmen und Privatpersonen an, die sich gemeinsam für mehr Bewegung und ausgewogene Ernährung bei Kindern und Jugendlichen einsetzten. Die Gesamtkoordination liegt beim Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises.
Das Schreiben mit dem Pinsel wurde in China als die höchste Kunst angesehen und wird auch heute wieder fleißig geübt. Die Technik der Pinselschrift ist die Basis für die Pinselmalerei. Deshalb erlernen die Schüler bei Meister CHUNG beides gleichzeitig. Die chinesische Sprache und Schrift verbreitet sich zur Zeit schnell in der westlichen Welt zusammen mit deren Aufwertung als künstlerische Ausdrucksform.
Max Gutapfel , geb. 1993, aus Blieskastel, kam mit 11 zum ersten mal zu Meister CHUNG in den Kalligrafie-Kurs an der Sommerakademie. Er ist Linkshänder und zeigte weder besonderes Interesse noch Leistung. Es gefiel ihm trotzdem gut und mit 12 Jahren kam er wieder. Diesmal machte er sich mit herausragendem Erfolg an die Darstellung von Drachen der 5 Elemente in deren Farben. Alle und besonders er selbst waren von seinem Talent überrascht. Seither besucht er jedes Jahr diesen Kurs malte mit Leichtigkeit Tiere im Stil der chinesischen Pinselmalerei.
Sein Traum ein Jahr lang nach China zu gehen erfüllte sich als er 16 war. In Shanghai lebte er bei einer Familie, besuchte ein Gymnasium und lernte Chinesisch. Jetzt mit 17 besucht er das Wirtschaftsgymnasium in Saarbrücken und übt weiterhin chinesische Pinselmalerei und -schrift.
Der Tanz des Pinsels auf dem Papier fasziniert die Designerin Claudia Gutapfel, geb. 1967. Sie ist begeistert von den Möglichkeiten des weichen, chinesischen Pinsels, der den Strichen so viel Lebendigkeit verleiht. Linien und Striche erhalten vielfältigen Ausdruck und erstaunliche Farbigkeit der schwarzen Tusche, die variiert in Grisette-Abstufungen erscheinen. Bilder von Blüten und Bambus, die mit wenigen Strichen entstehen. Stundenlang steht sie konzentriert und doch ganz entspannt am Tisch und ihre Hand lässt den Pinsel ganz locker über das Papier tanzen, wobei zauberhafte Gebilde entstehen.
Unterstützt werden Oku & Reggearockers beim Open Air Bliesbruck-Reinheim von den saarländischen Nachwuchsbands Dark Night und Function LP, den Gewinnern des saarländischen Jugendbandfestivals. Im Anschluss an das Konzert geht die gute Stimmung bei der After-Show-Party mit „Unser-Ding“-DJ Eric Dessloch weiter. Für ihre Fans in Reinheim haben sich die drei Bands einiges vorgenommen. Sie wollen eine tobende, springende und kreischende Menge vor der Bühne sehen. „Ein außergewöhnliches FESTIVAL!“, so Lars Langholz von Oku & The Reggaerockers.
Mit dem diesjährigen Open Air FESTIVAL, das in Kooperation mit dem Kreisjugendamt des Saarpfalz-Kreises, der Gemeinde Gersheim und dem Verein Begegnung auf der Grenze statt findet, knüpft der Kulturpark an den großen Erfolg des Open Air FESTIVALS des Vorjahres an. „Das Ziel der Veranstaltung“, so Miriam Heinrich vom Europäischen Kulturpark „sind Musik und Partystimmung für Jung und Alt vor der tollen Kulisse der antiken Villa von Reinheim.“ Großzügig unterstützt werden die Veranstalter von der Kreissparkasse Saarpfalz, die einen kostenlosen Bus-Shuttle für die sichere Heimfahrt der Festival-Besucher finanziert. Um 1 Uhr werden die Shuttle-Busse am Kulturpark in Richtung Homburg – Bexbach sowie in Richtung St. Ingbert abfahren. Der genaue Fahrplan ist im Internet unter www.europaeischer-kulturpark.de erhältlich. Die Busfahrt ist im Eintrittspreis enthalten.
Das Open Air FESTIVAL Bliesbruck-Reinheim findet am Samstag, den 11. Juni 2011 an der römischen Villa von Reinheim statt. Einlass zum Open Air Festival ist ab 18 Uhr. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Der Vorverkauf beginnt am 6. Juni im Museum Europäischer Kulturpark, Robert-Schuman-Straße 2 in Gersheim-Reinheim. Der Eintritt kostet im Vorverkauf vier Euro, an der Abendkasse sieben Euro. Im Eintrittspreis enthalten ist die Nutzung des Bus-Shuttles.
Weitere Informationen gibt’s beim Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim, Robert-Schuman-Straße 2, 66453 Gersheim-Reinheim, per
Telefon (0 68 43) 90 02 11 oder im Internet unter www.europaeischer-kulturpark.de
Auch in der 34. Auflage des Traditionsfestes hat das „Kulturamt“ der Stadt Blieskastel wieder ein sehr attraktives Unterhaltungsprogramm – mit vielen neuen Musikformationen - zusammengestellt.
Eröffnet wird das Fest am Freitag um 19.00 Uhr durch Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener mit einem Fassanstich auf dem Paradeplatz und Salutschüssen des Schützenverein Blieskastel. Im Anschluss daran beginnt auf allen Bühnen das Musikprogramm.
Zum Auftakt wird auf dem Paradeplatz die bekannte Formation „Happy Sound“ aufspielen, daneben gibt es Rock und Pop mit der saarl. Band „Foolin’ around“ sowie ein Auftritt der Band „Purple Haze“.
Auch am Samstag und Sonntag stehen Rock und Pop mit „Six and the City“, Chart-Hits mit „Changes“, Musicalmelodien mit „Sue Lehmann und Band“, Swing-Music mit den „Beer River Baskets“ sowie Oldies und Blasmusik uvam. auf dem Programm. Auch der Bundessieger „Jugend musiziert“ und „DSDS 2010 + 2011“-Teilnehmer Philipp Allar wird in der Formation „Songs for you“ mit Nikolas Kunz mit Rock, Pop und Musicalmelodien zu hören sein. Ganztägig wird der Komödiant Peter Trabner als "Herr Richtig" mit Straßenacts unterwegs sein.
Im Rahmen des 34. Blieskasteler Altstadtfestes wird auch ein speziell auf Familien mit Kindern angepasstes Programm angeboten:
Am Sonntag, 19.06., werden zum Auftakt auf der Bühne am Schlangenbrunnen von 14 bis 14.30 Uhr die Kinder des Kindergarten Ballweiler das Publikum mit Darbietungen erfreuen. Im Anschluss daran wird bis 16 Uhr Eddi Zauberfinger mit seinem Mitmachmusical die Zuschauer begeistern. Als Abschluss wird dann den Kindern der Kindertagesstätte Webenheim Gelegenheit geboten, sich mit einem kleinen Programm zu präsentieren.
Zeitgleich zum Bühnenprogramm wird in unmittelbarer Nähe in der „Alten Marktstraße“ der Verein „Blieskasteler Freunde und Helfer – Schutzengel für Kinder e. V.“ ein buntes Programm mit Kinderschminken, Glücksraddrehen und anderen Attraktionen anbieten.
Das Musikprogramm auf den Bühnen und an den Ständen läuft freitags und samstags bis 1.00 Uhr, sonntags endet die musikalische Unterhaltung um 23.00 Uhr. Programmhefte liegen über die Festtage im Eingangsbereich des Rathauses 1 und an den Ständen aus.
Alle Besucher werden darauf hingewiesen, dass die Sperrstunde freitags und samstags auf 3.00 Uhr festgelegt wurde, sonntags endet das Blieskasteler Altstadtfest um 1.00 Uhr.
Auch in diesem Jahr wird beim Altstadtfest auf die strikte Einhaltung des Jugendschutzgesetzes achten. Bei Verstoß dagegen wird von der Stadtverwaltung im öffentlichen Interesse Sofortvollzug angeordnet und die Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von bis zu 5.000,- Euro geahndet. Weiterhin sorgt ein Securitydienst für die Einhaltung der Nachtruhe.
Für die Besucher des Blieskasteler Altstadtfestes, die die Festtage ohne Parkplatz- und Führerscheinsorgen genießen wollen, setzt die Stadt Blieskastel wieder Sonderbusse ein. Es werden alle Blieskasteler Stadtteile angebunden. Zwei bis drei Hinfahrten freitags und samstags, sonntags bis zu sechs Fahrten zum Altstadtfest und bis zu vier Rückfahrten im Stundentakt bis spät in die Nacht, sorgen für ein optimales Angebot über die Festtage. In den Sonderbussen gelten die üblichen Fahrpreise. Zeitkarten werden anerkannt. Ortsteilbezogene Fahrpläne werden rechtzeitig veröffentlicht.
Ganz im Zeichen der Jugend steht der Samstagvormittag mit einer Dorfrallye der Jugendwehren. Mit Spiel und Spaß kann an den einzelnen Stationen der Dorfrallye das bisher erlernte Feuerwehrwissen, aber auch der Teamgeist gestärkt werden - denn nur im Team können Extremsituationen bewältigt werden. Nicht mehr ganz so aktiv wie bei den Jugendlichen geht es am Samstagnachmittag mit dem Treffen der Alterswehren im Programm weiter. In geselliger Runde können die ehemaligen Aktiven auf die alte Zeiten zurückblicken, aber auch über aktuelle Situationen diskutieren.
Am Abend sorgt die weithin bekannte Showband „Midnight Ladies“ aus Bayreuth für Party-Stimmung pur. Dass die sieben Ladies ein Festzelt zum Beben bringen, beweisen sie seit einigen Jahren auf dem Wurstmarkt in Kirkel.
Eher traditionell geht es am Sonntag mit einem großen Festumzug weiter. Dazu haben viele Feuerwehren aus der Region ihre Teilnahme zugesagt. Für den Höhepunkt des dreitägigen Festprogramms sorgt der Auftritt der BIG BAND der Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland am Sonntag, den 29. Mai um 19. Uhr. Unter Bandleader Oberstleutnant C. Lieder präsentieren die Profimusiker eine musikalische Show der Extraklasse. Das Bühnenprogramm reicht von Swing, aktuellen Hits bis zu Evergreens.
„Dass wir die BIG BAND der Bundeswehr für unseren Kreisfeuerwehrtag gewinnen konnten, ist ein großer Zufall. Die BIG Band der Bundeswehr hat am selben Tag einen Auftritt im ZDF Fernsehgarten in Mainz und konnte damit den Aufenthalt in Kirrberg verbinden. Ohne diesen Auftritt in Mainz hätten wir die Big Band der Bundeswehr nie engagieren können, so Manuel Diehl“. Normalerweise sorgt die Big Band für den musikalischen Rahmen bei Staatsbesuchen, Kanzler – und Bundespräsidentenempfängen, TV Auftritten oder wie in diesem Jahr auf einem Kreisfeuerwehrtag im Saarland.
Der Eintritt für die Midnight Ladies beträgt 6 Euro, der Eintritt für die Big Band der Bundeswehr beträgt 18 Euro im VVK und 20 Euro an der Abendkasse. Der Kartenvorverkauf findet ab sofort bei Schreibwaren Zott in Homburg Kirrberg oder bei den aktiven Feuerwehrleuten des Löschbezirks Kirrberg statt.
Das dreitägige Fest steht unter Schirmherrschaft von Landrat Lindemann und Oberbürgermeister Schöner, worauf die Organisatoren sehr stolz sind.
Die Tagesetappen finden vom 02. Bis 05. Juni 2011 statt, jede der vier Etappen ist zwischen 7 und 12 Kilometer lang.
Die erste Etappe ist etwa 10 km lang und findet in Sankt Ingbert am 02. Juni um 16 Uhr mit Start und Ziel in der Gustav-Clauss-Anlage statt.
Etappe 2 startet am 03. Juni um 18 Uhr in Blieskastel-Niederwürzbach an der Freizeitanlage und beträgt circa 11 km.
Am Samstag, den 4. Juni, geht es um 18 Uhr mit der dritten Etappe in Gersheim weiter. Die rund 8 km-lange Strecke hat Start und Ziel am Kindergarten in Niedergailbach.
Die Abschlussetappe bildet am 5. Juni um 10 Uhr die etwa 9 km-lange Strecke ab Kleinblittersdorf-Rilchingen.
Auch für Zuschauer wird einiges geboten: Jede Etappe wird von einem Rahmenprogramm mit Essens- und Getränkeständen begleitet. Zusätzlich bietet jede Etappe individuelle Highlights wie Live-Musik, Kochshows und einen Biosphärenmarkt.
Den zeitlichen Ablauf und die Highlights im Rahmenprogramm finden Sie in den nächsten Wochen im Internet unter www.biosphaerenlauf.de.
Sollten Sie noch Freunde, Familie oder Arbeitskollegen zur Teilnahme motivieren wollen und dafür Flyer oder eine Pressemitteilung für Ihre Mitarbeiterzeitung benötigen, stehen wir Ihnen unter biosphaerenlauf@niedermeierplus.de oder telefonisch unter 0681/968538-25 gerne zur Verfügung.
Verknüpfen Sie die Teilnahme am Biosphärenlauf mit einem Kurzurlaub im Saarland: Ein Tourismuspaket mit 3 Übernachtungen, Frühstücksbüffet, Startgebühr sowie Eintritt in das Freizeitbad „das blau“ und einem Biosphärenlauf-Funktionsshirt ist buchbar bei der Saarpfalz-Touristik (Tel. 06841-1047174, Fax: 06841-1047175, Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de).
Die Online-Anmeldung ist bereits möglich, nutzen Sie die Gelegenheit Natur und Sport auf einzigartige Weise zu verbinden und melden Sie sich an. Sichern Sie sich mit Ihrer Anmeldung für alle vier Etappen einen SR 3 Biosphärenlauf-Becher und einen Schwimmbadgutschein für „das blau – die Wasserwelt in Sankt Ingbert“. Beachten Sie den Anmeldeschluss am 30. Mai 2011. Nachmeldungen vor Ort sind für alle Etappen bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich.
Wir freuen uns auf Sie beim 2. SR 3 Biosphärenlauf Sankt Ingbert & Bliesgau!
Kontakt:
niedermeier+ Marketing PR Events GmbH
Großherzog-Friedrich-Str. 100
66121 Saarbrücken
Tel. 0681/968538-25
Fax. 0681/968538-18
Email: biosphaerenlauf@niedermeierplus.de
Der Biosphärenlauf St.Ingbert & Bliesgau 2011 wird unterstützt von: Stadt St.Ingbert, SR 3, Stadtwerke St.Ingbert, Kreissparkasse Saarpfalz, IGS mbh Immobilien- und VersicherungsCenter, Stadtwerke Bliestal, Projektgesellschaft Thermalbad Rilchingen mbH und aquabasilea AG.
Die Seniorenmesse bietet Dienstleistern, Reiseanbietern bis zur Volkshochschule, von der Apotheke bis zur Physiotherapie, vom ambulanten Pflegedienst bis zur Rehaklinik, außerdem Vereinen, Verbänden und anderen Insitutionen aus Homburg und Umgebung ein Forum, ihre Angebote für Senioren vor- und auszustellen.
Sie würde gerne am Meer sitzen und Wein trinken, von der Sonne geküsst. Er bekommt einen Kulturschock, wenn er mehr als 20 Kilometer von zu Hause entfernt ist. Früher haben sie zusammen gelacht.
Zwischen Herd und Kühlschrank zieht Shirley Valentine Bilanz. Sie, alias Margret Gampper, erzählt von Spiegeleiern mit Fritten, von Einkaufsritualen und Regengüssen, den Kindern und Ehemann Joe. Sehr komisch und zugleich berührend erzählt das bejubelte Stück von Willy Russell die Geschichte einer Frau, die mit viel Mut einen lang gehegten Traum verwirklicht und sich wieder verliebt – in ihr eigenes Leben.
Veranstalterin: Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort: Forum, Homburg, Großer Saal
Eintritt: Vorverkauf: 8,-/6,- (erm.) Euro, Abendkasse: 10,-/8,- (erm.) Euro,
Mittwoch, 23. März 2011, 19 Uhr
Ausstellungseröffnung: „Menschenbilder“
Zeichnungen, experimentelle Drucke, Collagen der Künstlerin Christel Hartz
Die Modelleurin und Bildhauerin Christel Hartz stellt ihre Arbeiten vor. Sie arbeitet seit dreißig Jahren in verschie-denen Stilrichtungen wie Naturalismus, Stilisierung, Karikatur, Abstraktion, Objektkunst. In Zeichnungen und Druckgrafiken spricht sie bildlich zu ihrem zentralen Thema Mensch. Die Ausstellung ist bis zum 06. Mai 2011 im Café Frauenzimmer zu sehen.
Veranstalterinnen: Café Frauenzimmer, IDA - Integration Dialog Akzeptanz und das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort: Café Frauenzimmer im FrauenForum, Scheffelplatz 1, Homburg
Entgelt: frei
Freitag, 25. März 2011, 19 Uhr
Vortrag: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Utopie?
Praktische Tipps für Einstellungsgespräche und Gehaltsverhandlungen
Der Aktionstag „Equal Pay Day“ findet jährlich statt und markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern in Deutschland als den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen. In diesem Jahr fällt er in Deutschland auf den 25. März. Die Gründe dafür sind vielfältig, Tatsache ist jedoch, dass Frauen oft bereits im Einstellungsgespräch weniger Gehalt verlangen als ihre männlichen Kollegen, und sich später auch schwer tun damit, Gehaltserhöhungen durch zu setzen. Aus diesem Grund bietet der BPW (Business und Professional Women) Club Homburg-SaarPfalz in Kooperation mit dem Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises einen Vortrag an, der sowohl informiert, als auch konkrete Hilfestellung bietet.
Christine Meßner-Buri, Betriebswirtin (WA-Dipl. Inh.), ist Personalreferentin im Bereich Führungskräfte/Ausbildung der Evonik Power Saar GmbH sowie der Evonik New Energies GmbH und täglich mit Personalfragen befasst.
Veranstalterinnen: BPW Club Homburg-SaarPfalz
Ort: FrauenForum, Scheffelplatz 1, Homburg, Seminarraum II
Entgelt: frei
Freitag, 25. März 2011, 19.30 Uhr
Frauendisco
Lust zu tanzen oder in netter Gesellschaft bei guter Musik und einem Cocktail das Wochenende einläuten? Von 19.30 bis 22 Uhr wird in der Frauendisco im Café Frauenzimmer in netter Atmosphäre zu Musik aus den 70ern und 80ern getanzt und gelacht. Eigene Musik kann gerne mitgebracht werden.
Veranstalterin: Café Frauenzimmer, Sabine Ullrich
Ort: Café Frauenzimmer im FrauenForum, Scheffelplatz 1, Homburg
Entgelt: frei
Mittwoch, 30. März 2011, 19 Uhr
Filmabend im Café Frauenzimmer: Kalender Girls
Kalender Girls (Originaltitel: Calendar Girls) ist eine britisch-US-amerikanische Filmkomödie von Nigel Cole aus dem Jahr 2003. Elf Frauen im Alter von 45 bis 60 aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Yorkshire posieren nackt für den Jahreskalender des örtlichen Fraueninstituts, der bisher nur mit Naturbildern gefüllt war. Sie wollen Geld für medizinische Forschungen sammeln, da der Ehemann eines Mitglieds an Leukämie verstorben ist. Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit.
Veranstalterinnen: Café Frauenzimmer und das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort: Café Frauenzimmer im FrauenForum, Scheffelplatz 1, Homburg
Entgelt: Euro 3,- / 2,- (erm.)
Sonntag, 3. April 2011, 10 Uhr
10 Uhr
Frühstück mit Frühstücksbuffet
11 Uhr
Vortrag mit Cornelia Schneider:
Work-Life-Balance: Zeit, der Stoff aus dem das Leben ist - Frauen im Spannungsfeld zwischen Beruf und Privatleben
Frauen füllen häufig viele Rollen gleichzeitig aus: Mutter, Ehefrau, Tochter, Freundin, Geschäftsfrau, Mitarbeiterin oder auch Vorgesetzte. Nicht selten führen die unterschiedlichen Anforderungen zu Konflikten, in der „Frau“ das Gefühl hat, keiner dieser Rollen mehr wirklich gerecht zu werden.
Frauen möchten heute beruflich erfolgreich sein, sich um ihre Familien kümmern und auch noch Zeit für sich selbst und ihre ganz privaten Bedürfnisse finden. Erwarten sie zuviel vom Leben? Nein, das tun sie nicht.
Wenn Frauen die Dichte eines ausgefüllten Lebens in vollen Zügen genießen möchten, so müssen sie allerdings mentale Bemühungen in Kauf nehmen, die sie zweifellos dafür erbringen müssen.
Der Vortrag wird aufzeigen, welche Formen der Selbstorganisation und des Selbstmanagements dazu beitragen können, damit Frauen berufliches Engagement und private Interessen erfolgreich in Einklang bringen können.
Referentin: Cornelia Schneider, Dipl. Psychologin und Physiotherapeutin, system. Coach, Autorin des Buches „Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz - Nebenwirkung Gesundheit“
Veranstalterinnen: Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises, Koordinierungsstelle Frau & Beruf und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz, gefördert aus Mitteln der EU, Europäischer Sozialfonds und Landesmitteln
Ort: Forum, Homburg, Großer Saal
Entgelt: Vortrag mit Frühstücksbuffet; Vorverkauf: 12,-/10,- (erm.) Euro, Kinder bis 10 Jahre frei
In der Zeit von 10 bis ca. 13 Uhr wird eine Kinderbetreuung angeboten. Zur besseren Organisation bitten wir möglichst um Anmeldung unter 0 68 41 /1 04-71 38.
Mittwoch, 6. April 2011, 19 Uhr
Vortrag: „Zerbrochene Frauen -
Das weibliche Burn-Out-Syndrom“
Viele Frauen leiden heutzutage an der Tatsache, auf verschiedenen Ebenen, also multimodal, funktionieren zu müssen - dies aus z. T. krankmachenden Überzeugungen heraus, die einem übersteigerten Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein entspringen. Die Folge der Mehrfachbelastung in Familie, Haushalt und Beruf ist eine psychische Erkrankung: Die depressive Reaktion, die sich als Anpassungsstörung - eine akute Belastungsreaktion, im Volksmund auch „Burn-Out-Syndrom“ genannt - manifestiert. Die Referentin zeigt neue Wege in der Behandlung des Burn-Out-Syndroms mittels einer modernen psychotherapeutischen Methode: der Hypnotherapie.
Referentin: Sabine Bacher, Ärztin
Veranstalterinnen: Café Frauenzimmer und das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort: Café Frauenzimmer im FrauenForum, Scheffelplatz 1, Homburg
Entgelt: frei
Freitag, 8. April 2011, 19 Uhr
Forum, Homburg, Großer Saal
Abschlussabend zu den Frauen-Kultur-Aktionswochen
Das Homburger Frauenkabarett - Jubiläumsausgabe
Der Internationale Frauentag existiert seit 1911, also seit genau 100 Jahren. Das Homburger Frauenkabarett in seiner jetzigen Formation existiert seit 2001, also nach Adam und Eva Riese seit genau 10 Jahren. Wenn das kein Grund zum Jubilieren ist. 10 Jahre hat sich das Homburger Frauenkabarett lustvoll für sein Publikum verausgabt. Ein guter Grund, das neue Best-of-Programm „Jubiläumsausgabe“ zu nennen. Frisch, frech, frivol, selten fromm und keineswegs frustrierend, anregend, aufregend, erregend – keineswegs abregend – auch bei Regen trockenen Humors.
Veranstalterin: Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort: Forum, Homburg, Großer Saal
Eintritt: Vorverkauf: 12,-/10,- (erm.) Euro, Galerie 14,-/12,- Euro, Abendkasse: 14,-/12,- (erm.) Euro, Galerie 16,-/14,- Euro
Da die Parkmöglichkeiten am Kulturlandschaftszentrum begrenzt sind, wird gebeten zur Ausstellungseröffnung den Ausweichparkplatz an der Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim zu nutzen. Von diesem Parkplatz aus ist Haus Lochfeld in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Weitere Informationen (auch eine Anfahrtsbeschreibung) zur Ausstellung und zum Angebot des Kulturlandschaftszentrums gibt es bei der Kreisverwaltung in Homburg und zwar bei Waltraud Stephan-Diener und Christian Stein unter der Telefon-Nummer 0 68 41 / 1 04-72 28.
Das BBZ Homburg verfügt über eine kaufmännische, eine technisch-gewerbliche und eine hauswirtschaftlich-sozialpflegerische Abteilung und stellt sich somit als facettenreiche Bildungseinrichtung vor, die verschiedene Interessengebiete abdeckt. Am BBZ ist ein hohes Maß an Durchlässigkeit gewährleistet, vom Hauptschulabschluss über den Mittleren Bildungsabschluss, zur Fachhochschulreife bis hin zum allgemeinen Abitur werden alle Schulabschlüsse angeboten. Ein Wechsel innerhalb der Fachrichtungen „kaufmännisch“, „technisch-gewerblich“ und „sozialpflegerisch“ ist möglich. Diese horizontale und vertikale Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Schulformen, die didaktische Ausrichtung auf die Anforderungen der Wirtschaft und die Kombination von Theorie und Praxis bieten die Möglichkeit, sich Stufe für Stufe zu höheren Schulabschlüssen emporzuarbeiten und so an den eigenen Interessen ausgerichtet eine optimale Schullaufbahn zu gestalten. Diese Praxisnähe und die Ausrichtung an die Anforderungen der Wirtschaft ziehen sich als „Roter Faden“ durch das berufliche Schulsystem. Die Praxisorientierung motiviert die Schüler und bringt auch bei späteren Bewerbungen große Vorteile mit sich. Wichtig ist bei allen beruflichen Schulformen, dass es zu den verschiedenen Abschlüssen ein „Plus“ durch die zusätzlichen Qualifikationen in wirtschaftlichen, sozialpflegerischen und technischen Bereichen gibt.
Die Erfüllung der Berufsschulpflicht ermöglichen das Berufsvorbereitungsjahr, das Berufliche Grundbildungsjahr und die Berufsgrundschule. Schüler mit Hauptschulabschluss und Berechtigungsvermerk können an Gewerbeschule, Handelsschule und Sozialpflegeschule den Mittleren Bildungsabschluss erreichen. Mit dem Mittleren Bildungsabschluss als Eingangsvoraussetzung führen die Fachoberschule Wirtschaft, Fachoberschule Wirtschaftsinformatik, Fachoberschule Ingenieurwissenschaften und die Fachoberschule Sozialwesen zur Fachhochschulreife.
Außerdem bietet die Paul-Weber-Schule die Möglichkeit für Schüler mit Mittlerem Bildungsabschluss die allgemeine Hochschulreife, also das Abitur, zu erwerben. Dieses so genannte Oberstufengymnasium mit den Schwerpunkten „Wirtschaft“ bzw. „Gesundheit und Soziales“ wurde als klassisches G9-Gymnasium konzipiert. Nach der zehnten Klasse wechseln die Schüler nahtlos ans BBZ in die elfte Klasse des Gymnasiums und schließen nach drei Jahren mit dem Abitur ab. Neben den Fächern Mathematik, Deutsch und den Fremdsprachen gehören die Fächer Betriebs- und Volkswirtschaftslehre im Bereich „Wirtschaft“ und die Fächer Gesundheit sowie Pädagogik und Psychologie im Bereich „Gesundheit und Soziales“ zur Abiturprüfung. Ein weiterer Vorteil am Oberstufengymnasium des BBZ Homburg liegt darin, dass die aufgenommenen Schüler nicht – wie häufig an klassischen Gymnasien – in vorhandene Klassen gesteckt werden. Es werden neue Klassenverbände gebildet, um den Schülern zu ermöglichen, sich einzuleben.
Am Beratungs- und Informationstag wird die Möglichkeit geboten, sich umfangreich zu informieren, beispielsweise über Anforderungen und Zugangsvoraussetzungen der einzelnen Schulformen, Einzelheiten der Schulausbildung und der Unterrichtsfächer oder aber auch über weitere Bildungsperspektiven nach einem erfolgreichen Schulabschluss.
Interessenten können sich in individuellen Beratungsgesprächen mit Lehrern und Fachkräften über Einzelheiten der Schulausbildung informieren und so einen unmittelbaren Eindruck von der qualitätsorientierten Ausrichtung der Paul-Weber-Schule gewinnen. Als zertifiziertes BBZ legt die berufsbildende Schule größten Wert auf Qualität. Dies gilt sowohl für die Ausbildung selbst als auch für die technische Ausstattung. Jeder ist herzlich einladen, sich im Rahmen von Präsentationen zu modernen Steuerungen, Maschinen sowie Computerprogrammen davon zu überzeugen, dass Qualität am BBZ Homburg groß geschrieben wird. Sämtliche Funktions- und Unterrichtsräume, z. B. die Metallwerkstatt und die EDV-Räume, stehen zur Besichtigung offen. Ob Berufsgrundbildungsjahr, Berufsvorbereitungsjahr, Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule oder Gymnasium, das BBZ Homburg vereinigt unterschiedlichste Schulformen unter einem Dach, deren Details im Rahmen von Vorträgen und persönlichen Gesprächen erläutert werden. Schulleiter Christoph Schwarz und sein Team freuen sich schon darauf, den Besuchern an diesem Tag in Bildungsfragen Rede und Antwort zu stehen und die Paul-Weber-Schule vorzustellen.
Es besteht ab dem 29. Januar 2011 die Möglichkeit sich für das kommende Schuljahr 2011/2012 anzumelden. Zur Anmeldung wird eine Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses benötigt, im Sommer muss eine beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses nachgereicht werden.
Weiter Informationen können über www.bbz-hom.de abgerufen werden.
Für jeden Geschmack etwas
Die Kunsthandwerker präsentieren auf dem Markt wieder die ganze Bandbreite der Keramik: von nützlicher, zeitgemäßer Gebrauchskeramik über Gartenobjekte bis hin zu edler und außergewöhnlicher Keramikkunst. Die Palette der angebotenen Kunstobjekte ist vielfältig: Schmuck aus verschiedenen Tonmaterialien, Keramikobjekte, Raku- und Kunstskulpturen, Gartentische aus Keramik-Mosaik und vieles mehr. Auch für das bevorstehende Osterfest werden die verschiedensten Artikel als Dekoration angeboten. Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim präsentiert verschiedene Ausgrabungsfunde und töpfert mit Kindern.
Jeder Anbieter zeichnet sich durch eine gewisse individuelle Note aus, so dass die Besucher in Homburg einen Überblick über das gesamte Repertoire an zeitgemäßer Keramikkunst bekommen.
Die Veranstalter legen Wert darauf, dass nur Produzenten von Keramikware am Markt teilnehmen. Hier wird für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas angeboten - ob Groß oder Klein: Jeder findet eine passende Keramik!
Homburg – Stadt der Märkte
Aus touristischer und wirtschaftlicher Sicht ist der Homburger Keramikmarkt ein wichtiges Zugpferd, um Besucher auch weit über die Grenzen des Kreises hinaus nach Homburg zu locken. Gerade die Konzentration auf das Produkt Keramik stellt natürlich für Homburg ein „Alleinstellungsmerkmal“ in der Region dar, das sich werblich und touristisch gut vermarkten lässt. Ein Besuch auf dem Keramikmarkt kann ideal mit einer Stippvisite zu den Homburger Sehenswürdigkeiten, z. B. den Schloßberghöhlen, dem Römermuseum in Schwarzenacker oder mit einem Einkaufsbummel in der Innenstadt kombiniert werden. Die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing wollen Homburg als „Stadt der Märkte“ in der Region positionieren. Neben dem Keramikmarkt organisiert die Saarpfalz-Touristik zusammen mit dem Stadtmarketing auch den Landmarkt im Herbst. Diese Veranstaltungen ergänzen in idealer Art und Weise den weit über die Grenzen Homburgs hinaus bekannten Flohmarkt und den Homburger Nostalgiemarkt.
Gastronomen verwöhnen Besucher
Für die Bewirtung sorgen die zahlreichen Gastronomiebetriebe und Cafés, die mit ihrem attraktiven Angebot den Besuch in Homburg zum Erlebnis werden lassen. Die Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, sich in Ruhe über das Angebot zu informieren. Sie können sich beraten lassen, vergleichen und gezielt kaufen.
Verkaufsoffener Sonntag
Wie im vergangenen Jahr kann der Marktbesuch mit einem Einkaufsbummel in den Homburger Geschäften verbunden werden, da die Einzelhändler in der Innenstadt am 10. April 2011 von 13 bis 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag veranstalten. An beiden Tagen ist auch wieder das Parkhaus in der Innenstadt geöffnet.
Übersichtsplan erleichtert Orientierung
Zum 13. Keramikmarkt wird wieder eine Broschüre mit allen Anbietern inklusive Lageplan mit freundlicher Unterstützung der Saarland Versicherung und der Stadtwerke Homburg publiziert. Die Broschüre liegt in zahlreichen Geschäften in der Innenstadt Homburg und beim Kulturamt der Stadt Homburg aus. Sie kann auch bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4 in Blieskastel, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 7174; Fax: (0 68 41) 1 04 – 7175, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de bestellt werden.
Auch die Festivalleiter wechselten. Nach dem leider 2006 verstorbenen Festivalgründer Jörg Jacob übernahmen Franz-Josef Zimmer, Klemens Bott und Hartmut Oßwald die Zügel. 1999 kam schließlich Peter Kleiß ins Boot. Zusammen mit dem hauptberuflichen Jazzredakteur beim Saarländischen Rundfunk entwickelte man in Sankt Ingbert das ursprüngliche Konzept immer weiter. Und damit auch das Renommee des Festivals. Von anfangs regionaler Bedeutung zählen die Sankt Ingberter Jazztage heute zu den wichtigen Festivals in Deutschland. Kein Wunder also, dass so mancher Abend in Sankt Ingbert mittlerweile durch die EBU – die Vereinigung öffentlich-rechtlicher Rundfunksender in Europa - live auf dem ganzen Kontinent ausgestrahlt wird.
Für das Jubiläum 2011 haben sich Peter Kleiß und sein Festivalteam etwas ausgedacht: der Schwerpunkt der Festivaltage wird auf großen Formationen liegen. Da gibt es beispielsweise eine interessante Kooperation zwischen der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, dem Jazzschlagzeuger Oliver Strauch und dem US-Startrompeter Roy Hargrove. Zusammen stellen sie als Welturaufführung die Komposition "Bird on Fire" vor.
Auch Weltstar Nils Landgren, dem Festival seit Jahren freundschaftlich und beratend verbunden, ist wieder dabei. Dieses Mal hat er sein eigenes Orchester mitgebracht, so dass die 20 Schweden der Bohuslän Big Band für grandiose Stimmung in der Industriekathedrale sorgen werden. Der Tuba widmen sich schließlich Jon Sass und die hr-Bigband.
Natürlich haben auch kleinere Formationen eine Chance in Sankt Ingbert. Als Höhepunkt und Abschluss wird man die mitreißende Musik von Maceo Parker erleben, nachdem Roy Hargrove zwei Tage zuvor mit seinem Quintett die hohe Kunst der Blue Notes zelebriert haben wird. Am ersten Wochenende stehen im Eventhaus auf der Alten Schmelz junge Künstler im Mittelpunkt, die neue und erfrischende Aspekte des Jazz vorstellen werden. Nach allen Abenden gibt es noch einen Festivalclub mit Livemusik. Dort kann man in gemütlicher Runde den Abend ausklingen lassen.
Der Kartenverkauf zum 25. Internationalen Jazz Festival Sankt Ingbert hat begonnen.
Aktuelle Informationen im Internet unter http://www.experience-jazz.de.
Ein sonderbares Gesamtkunstwerk aus Anarchie und Schlager, das Schweizer und Hemmen offenkundig großen Spaß bereitet - und beim Publikum bestens ankommt. Die beiden spulen nicht einfach nur ein Programm ab, sondern gestalten einen ganzen Abend im Sinne von bestem Entertainment. Nach einjähriger Auszeit wurde beiden Akteuren einmal mehr bewusst, dass ihre musikalische Zusammengehörigkeit etwas von Schloss und Schlüssel oder von Topf und Deckel haben muss. So heißt das neu erarbeitete Programm bezeichnenderweise „The Show must go on“ und so wird es sein.
Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Saarpfalz.
Karten zum Preis von 8,- Euro (ermäßigt 6,- Euro) sind beim Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, Tel. 0 68 42 / 926-1314, der Kreissparkasse Saarpfalz, Direktion Blieskastel oder an der Abendkasse erhältlich.
Die vier Jungs zeigen, wie echt eine Band dieser Güte sein kann, ohne dabei die Selbstironie zu verlieren. Eben ganz anders als die gemachten DSDS-Stars, die morgen schon jeder vergessen hat. Spätestens nach dem dritten Stück nimmt man ihnen einfach alles ab und nichts mehr übel. Ihr Stil ist dabei so leichtfüßig, so kurzweilig, dass sich die Konzertbesucher nach einem Abend mit MAYBEBOP einig sind, noch nie kürzere zwei Stunden erlebt zu haben. MAYBEBOP singt überwiegend deutsche, poppige Eigenkompositionen. Bekannte Alltagsthemen, feiste Ideen und liebe Grenzgänger werden thematisch urkomisch, subtil, schräg oder gar bitter musikalisch geschickt aufbereitet.
Eine Brücke schlagen sie auch mit ihren schon fast legendären Cover-Versionen, bei denen MAYBEBOP den Charakter bekannter Stücke neu definiert; sie kombinieren, sie experimentieren, sie machen Lust auf mehr.
Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Saarpfalz.
Karten zum Preis von 15,- Euro (erm. 12,- Euro) sind im Vorverkauf beim Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, Tel. 06842-926 1314 sowie bei der Kreissparkasse Saarpfalz, Direktion Blieskastel oder an der Abendkasse zum Preis von 18,- Euro (erm. 15,- Euro) erhältlich.
Karten zum Preis von 8,- Euro (erm. 6,- Euro) sind beim Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, Tel. 06842-926-1314 oder an der Abendkasse erhältlich.
Abenteuerlich begann das Leben des Barden am 27. Dezember 1943 in Shanghai. Seine Eltern waren als Juden aus Berlin vor den Nationalsozialisten nach China geflohen. 1949 wollte die Familie nach Deutschland zurück, doch der Vater starb plötzlich, und seine Mutter heiratete in der Schweiz, sodass Stephan hauptsächlich dort aufwuchs. Gelegentlich kam er zu den Großeltern nach Berlin und auch in die USA. Ende der 60er-Jahre begann die Gesangskarriere, zunächst unter Pseudonym, dann ab 1974 unter richtigem Namen. Sein Talent als Songschreiber nutzten andere Künstler wie Erika Pluhar, Katja Epstein oder Herbert Grönemeyer. Sulke selbst erlebte mit der legendären "Uschi" 1982 den größten Erfolg seiner Laufbahn. Ende der 80er-Jahre zog er sich für mehr als zehn Jahre von der Bühne zurück. Erst 1999 erschien eine neue CD und ein Jahr später folgten wieder viel bejubelte Live-Auftritte.
In Sankt Ingbert wird Stephan Sulke neben den Hits aus der Vergangenheit Lieder aus seinem neuesten Album "Mensch, ging das aber schnell" vorstellen. Wunderbar selbstironisch staunt er darüber, wie schnell die Zeit und damit auch das eigene Leben vergeht. Ein Phänomen, das so mancher Zuschauer an diesem Abend im Kulturzentrum Alte Schmelz sicher nachvollziehen kann.
Karten zum Abend mit Stephan Sulke am Freitag, 4. März, im Kulturzentrum Alte Schmelz kosten im Vorverkauf 21 Euro, ermäßigt 18 Euro. Erhältlich sind sie bei allen ProTicket-Vorverkaufsstellen (u. a. SR am Markt, Bürgerservicecenter im Rathaus Sankt Ingbert und alle Geschäftsstellen der Saarbrücker Zeitung) oder unter www.proticket.de.
Vernissage ist am Donnerstag, 27. Januar 2011 um 19 Uhr in der Galerie im Forum. Nach der Begrüßung durch Landrat Clemens Lindemann spricht Dr. Sabine Graf über das Werk von Norbert Weber.
Zu diesen Fragen bietet der Vortrag "Blazing Guns on the Legend Trail! - Die Erfindung des Wilden Westens" von Dr. Heribert Leonardy am Dienstag, 16. November 2010, 19 Uhr, in der Kreisvolkshochschule Blieskastel, Ehem. Internatsgebäude, Am Schloss 11, Antworten. Der Vortrag legt Schwerpunkte auf der Darstellung der weißen und auch der indigenen Geschichte des Wilden Westens. Die Vorträge sind eine Gemeinschaftsveranstaltung der Volkshochschule des Saarpfalz-Kreises in Blieskastel sowie des DAF Saar-Pfalz und kostenfrei. Anmeldung bitte bis 15. November bei der Volkshochschule in Blieskastel (0 68 42) 92 43 10 oder (0 68 42) 94 63 91 oder eMail wolfgang.brebeck@saarpfalz-kreis.de
Nachdem Vilde Frang bei ihrem Konzert in der letzten Spielzeit gehandicapt war, möchte sie dem Homburger Publikum ihr Können noch einmal in seiner ganzen Bandbreite präsentieren.
1986 geboren, debütierte sie im Alter von 10 Jahren mit dem Norwegischen Rundfunkorchester und ein Jahr später mit dem Oslo Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Mariss Jansons. Seit dem Jahr 2003 ist Vilde Frang Stipendiatin der Anne Sophie Mutter Stiftung. Im November 2007 gab sie ihr Debüt mit dem London Philharmonic Orchestra in Eastbourne und wurde sofort für Konzerte 2008/2009 in der Royal Festival Hall und in der Wigmore Hall verpflichtet.. Auch ihr Debüt im Herkulessaal München in 2008 war ein großer Erfolg. Sie musizierte zusammen mit Martha Argerich, Renaud und Gautier Capucon bei dem Festival Chambery und war mit Anne Sophie Mutter und der Camerata Salzburg auf USA-Tournee.
Ihre erste CD für die EMI Classics "Debut" Serie mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Thomas Sondergard wird im Frühjahr 2010 in verschiedenen Ländern erscheinen.
Begleitet wird sie wieder von ihrer kongenialen, international preisgekrönten Klavierpartnerin Milana Chernyavska. Die gebürtige Ukrainerin Milana Chernyavska ist eine der gefragtesten Kammermusikerinnen unserer Zeit und musiziert mit Julia Fischer, Lisa Batiashvili, Maximilian Hornung, Daniel Müller–Schott, Susanna Yoko Henkel, Arabella Steinbacher und mit dem Vogler Quartett. Sie hat CDs bei EMI, Naxos, Claves, Avie Records und Ars Musici eingespielt. Mit dem Milander Quartett hat sie ein eigenes Ensemble gegründet, das europaweit auftritt.
Info und Kartenvorverkauf: Amt für Kultur und Tourismus, Tel.: 06841-101166, Ticket Hotline: 0231-9172290, www.proticket.de, www.homburg.de sowie bei allen Pro Ticket Vorvekaufsstellen. Preise: 21,50 € und 19,50 €. Schüler, Studenten, Schwerbehinderte erhalten Ermäßigung.
Zielgruppe der Veranstaltung sind alle haupt- und ehrenamtlichen Fachkräfte, die mit ihren Arbeitsfeldern die Themen Bewegung, Ernährung oder gesundheitliche Chancengleichheit berühren bzw. die verantwortlich für Institutionen der Kinderbetreuung und -bildung sind: von der Erzieherin über Träger- und Elternvertreter bis zur Fachverwaltung, von der Lehrerin über den Schulkoch zum Vereinsvorstand, vom Stadtplaner über den Verkehrserzieher, vom Krankenkassenvertreter bis zum Integrationsbeauftragten.
Anbei das Programm zur Tagung
14.00 Uhr Ankommen, Anmelden, Imbiss
14.30 Uhr Begrüßung Dr. Sigrid Thomé-Granz, Leiterin des Gesundheitsamtes im Saarpfalz-Kreis; Grußwort des Landrats Clemens Lindemann
14.45 Uhr „Saarpfalz mit peb – ein Landkreis macht sich fit“ – Stand des Projekts und ers-te Planungen, Dipl. Biologin Eva Schwerdtfeger, Leiterin der KUG
15.00 Uhr Impulsvortrag zum Thema Netzwerkgründung und Vorstellung des Projektes „Vöklingen lebt gesund“, Margit Kallenborn, Gesundheitsamt des Regionalver-band Saarbrücken Einladung
15.45 Uhr Gründungstreffen der Arbeitgruppen:
• AG Ernährung: Moderation Frau Heid - Schuck, Gesundheitsamt Homburg/ Herr Bier, LAGS
• AG Bewegung: Moderation Frau Paulus, LAGS/ Frau Raskopp, CJD Homburg
• AG : Gesundheitschancen: Moderation Frau Dr. Thönnes, Adipositas -Netzwerk Saar/ Frau Wettern, peb Berlin
17.30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse im Plenum
18.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen. Bitte melden Sie sich zur Teilnahme unter regionen@pebonline.de an.
● Die Gesamtheit der irdischen Organismen mitsamt dem Raum, den sie bewohnen, mit dem sie wechselwirken und den sie formen.
Dieser sogenannte ökologische Biosphärenbegriff hat sich heute weitgehend durchgesetzt. Da das Angesicht der Erde seit Jahrhunderten durch den Eingriff des Menschen mitgeformt wird, beziehen sich die Biosphärenreservate der UNESCO nicht ausschließlich auf reine Naturlandschaften und Naturschutzgebiete, sondern, wie im Beispiel des Bliesgaus, auf eine Kulturlandschaft.
Die Biosphäre Bliesgau ist geprägt durch die Kombination unverbauter Fluss- und Bachläufe von Blies, Bickenalb, Mandelbach und anderen Gewässern mit alten Wäldern, Naturschutzgebieten wie dem Gersheimer Orchideengebiet und einer Kulturlandschaft, die durch Jahrhunderte extensiver Landwirtschaft geformt wurde.
Der Fundus an kulturhistorisch wertvollen Bestandteilen der Region erstreckt sich von uralten Kultstätten wie dem Gollenstein und den Stiefeler Felsen über bedeutende Siedlungsreste aus keltischer, römischer, gallorömischer und merowingischer Zeit, den sakralen Bauwerken als Sinnbilder der christlichen Tradition bis hin zu den Denkmälern der industriellen Revolution wie der Alten Schmelz in St. Ingbert. Letztere sind beredte Zeugen einer jahrhundertealten Industrialisierung, welche spätestens seit dem Niedergang der Kohle- und Stahlindustrie der Geschichte angehört. Sie haben dem Bild des Saarlandes einen Stempel aufgedrückt, der bis in die heutige Zeit dessen Außenwirkung maßgeblich bestimmt.
Die Ausstellung zeigt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, einen künstlerischen Querschnitt durch diese Aspekte. Naturbilder aus dem Landschafts- und Makrobereich wechseln ab mit Eindrücken verfallender Industriekultur, Impressionen aus heimatlichen Bauerngärten und Momentaufnahmen, die durch Einsatz digitaler Bildbearbeitung die gewohnte Sicht auf die Natur verändern.
Als jemand, der seit fast fünf Jahrzehnten in dieser Region lebt und dessen Sichtweise von den Jahreszeiten, vom Werden und Vergehen und allen natürlichen Rhythmen geprägt wird, möchte ich den Betrachter gerne einladen, in die bunten Facetten dieser Region einzutauchen und deren Flair in aller Ruhe auf sich einwirken zu lassen.
Vernissage ist am Sonntag, den 17.10 um 11.00 Uhr.
Abseits von Jazz, U-Musik und jeglichem saxophonistischen Mainstream vereinen hier Nicole Schillings, Monika Leufgen, Michael Ruf und Katharina Stashik eine Vielfalt an musikalischer Kompetenz.
Ihre künstlerische Ausbildung absolvierten sie an führenden europäischen Hochschulen in den renommierten Klassen von Daniel Gauthier, Iwan Roth und Johann van der Linden. Die Mitglieder sind 1. Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe wie z.B. dem CONCOURS DE LA RADIO SUISSE ROMANDE, dem TORNEO INTERNAZIONALE DI MUSICA Rom 2002 sowie dem BUNDESWETTBEWERB "Jugend musiziert" und wurden unter anderen mit Stipendien des DEUTSCHEN MUSIKRATS ausgezeichnet.
Neben ihrer umfangreichen kammermusikalischen Tätigkeit gastierten sie bei deutschen Bühnen und Orchestern wie den BERLINER PHILHARMONIKERN, dem GÜRZENICH ORCHESTER KÖLN, den großen Rundfunkorchestern sowie dem TONHALLEORCHESTER ZÜRICH unter so namhaften Dirigenten wie Lorin Maazel, Erich Leinsdorf, Michael Gielen, Andre Previn, Herbert Blomstedt, Marc Soustrot und Jonathan Nott.
Das Deutsche Saxophon Ensemble hat sich längst als eines der führenden Saxophonquartette im Konzertbetrieb etabliert. Seine außergewöhnliche Ensemblephilosophie gepaart mit entsprechenden Programmkonzepten, fundierten Moderationen und einer sympathischen Bühnenpräsenz, begeistern sowohl Publikum als auch Rezensenten immer wieder aufs Neue.
Der Schwerpunkt des Angebots liegt dabei auf den saisonalen heimischen Produkten aus der ökologischen Landwirtschaft und dem Obst- und Gartenbau. Vor allem frisches Wild, Äpfel und Kürbisse zum Halloween-Fest, werden am 9. Oktober wieder besonders gefragt sein.
Zu den Besonderheiten des Landmarktes gehören neben jahreszeitlichem Obst und Gemüse auch Erzeugnisse vom Wild und der Ziege in vielen Variationen, wie z.B. Ziegenkäse, gegrillt oder natur, Fleisch- und Wurstwaren. Vielfältige und besondere Produkte aus dem Biosphärenreservat Bliesgau und der Region Saar-Pfalz, wie Honig und Met vom Imker, leckere Vollkornbackwaren oder selbstgemachte Liköre, Marmeladen, Apfelsaft, Nudelwaren und Speiseöle aus der Region verführen die Verbraucher zum Kauf. Die passenden Getränke zu all diesen Köstlichkeiten bieten die Obsthändler mit Säften und Schnäpsen. Herbstliche Dekorationsartikel, Blumen und Zierpflanzen dürfen aber selbstverständlich auch nicht fehlen.
Die Jäger des Saarpfalz-Kreises sind in diesem Jahr mit dem Lernort-Natur-Mobil vor Ort und geben interessante Informationen und Einblicke zur heimischen Flora und Fauna.
Als weitere Attraktion warten auf dem Marktplatz Tiere zum "Anfassen". Ziegen vom Ziegenhof am Grumbeerkeller aus Brüchmühlbach-Miesau, der auch mit einem Verkaufsstand auf dem Landmarkt vertreten ist, und Schafe von Schäferei Uhl aus Blieskastel-Webenheim werden Groß und Klein begeistern.
Die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing Homburg sind ebenfalls mit einem gemeinsamen Informationsstand auf dem Marktplatz vertreten.
Auch in diesem Jahr wird der Landmarkt sowohl auf dem Historischen Marktplatz als auch im Bereich der Eisenbahnstraße stattfinden.
Unterstützt wird der Landmarkt von den Stadtwerken Homburg.
Parkraum steht am 9. Oktober u.a. im städtischen Parkhaus von 7 bis 18 Uhr und in der gesamten Innenstadt zur Verfügung. Der La-Baule-Platz ist an diesem Samstag von 6 bis 16 Uhr als Abstellfläche für die Händler reserviert.
Die Ausstellerverzeichnisse zum Landmarkt Saar-Pfalz liegen in den Homburger Geschäften, an den Infos von Rathaus, Kreisverwaltung und Banken aus.
Weitere Informationen bei:
Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4, 66440 Blieskastel, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 71 74, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de
oder Stadtmarketing Homburg, Telefon: (0 68 41) 1 01 – 2 06, E-Mail: stadtmarketing@homburg.de
Die Ausstellung zeigt eine interessante Sammlung des Schaffens der beiden Ommersheimer Künstlerinnen. Beate Bubel legt dabei überwiegend den Schwerpunkt auf Aquarellmalerei, Brigitte Allgayer malt fast ausschließlich in Acryl und bevorzugt großformatige Bilder.
Gäste sind herzlich zur Vernissage und zu den weiteren Öffnungszeiten, jeweils mittwochs und sonntags während der Öffnungszeiten des Kiosks von 14 bis 18 Uhr, eingeladen. Die Ausstellung dauert bis zum 31. Oktober 2010.
Da die Parkmöglichkeiten am Kulturlandschaftszentrum begrenzt sind, wird gebeten zur Ausstellungseröffnung den Ausweichparkplatz an der Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim zu nutzen. Von diesem Parkplatz aus ist Haus Lochfeld in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Weitere Informationen (auch eine Anfahrtsbeschreibung) zur Ausstellung und zum Angebot des Kulturlandschaftszentrums gibt es bei der Kreisverwaltung in Homburg und zwar bei Waltraud Stephan-Diener und Christian Stein unter der Telefon-Nr. 06841/104-7228.
Am Samstag sind alle Kinder zum Brezelumzug eingeladen. Ausgabe der kostenlosen Brezeln ist um 14°° Uhr am Feuerwehrgerätehaus. Begleitet wird der Umzug, der über die Eckstraße in Richtung Grohbachtal führt, durch den Fanfarenzug der Bierbacher Feuerwehr.
Der Sonntag beginnt um 10°° Uhr mit einem geselligen Frühschoppen und dem anschließenden Mittagessen, am Nachmittag ist ab 15°° Uhr mit Live-Musik, von den Whisky-Boys, für Kurzweil gesorgt.
An allen Tagen lockt der Fischerverein mit seinen heißbegehrten Fisch- und Grillspezialitäten. Darüber hinaus werden die Fischerfrauen, mit ihren selbstgebackenen Kuchen, die Gäste verwöhnen.
Für die kleinen Gäste ist auf dem angrenzenden Kinderspielplatz für Abwechslung gesorgt.
Parkmöglichkeiten sind in der Eckstraße und auf dem Waldparkplatz reichlich vorhanden!
Merino-Landschafe liefern nachweislich rassebedingt die beste Lammfleischqualität. Die artgerechte Haltung sowie eine bedarfsgerechte Fütterung der Schafe werden durch den überwiegend ganzjährigen ausgedehnten Weidegang im Biosphärenreservat Bliesgau erreicht. So erlangen die Tiere ihr Gewicht und ihre exzellente Fleischqualität ohne jegliche Intensivmast. Dies ist eine wichtige Voraussetzungen für die herausragende Qualität der Bliesgau-Weidelämmer. Ein weiterer Vorteil der Merino-Land¬schafe ge¬genüber allen anderen Schafrassen ist ihre sogenannte A-saisonalität, die ein ganzjähriges Angebot von frischem Lammfleisch für den Verbraucher und die Gastronomie ermöglicht.
Mit der BIO-Schäferei der Familie Ernst in Blieskastel-Seelbach und der Schäferei Steffen Uhl in Blieskastel-Webenheim (beide mit Selbstvermarktung), stehen der Bliesgau-Lammwoche zwei Partner zur Seite, die mit ihrer Arbeit einen hervorragenden Beitrag zur Landschaftspflege und zum Natur¬schutz im Biosphärenreservat Bliesgau leisten. Die ökologisch abgestimmte Beweidung der landwirt¬schaftlichen Kulturflächen durch die Schafhaltung ist aktiver Naturschutz und erhält die artenrei¬chen Streuobstwiesen und Hanglagen des Bliesgaus. So trägt sie dazu bei, die charakteristische Schönheit der Bliesgaulandschaft zu unserer aller Nutzen zu bewahren. In ihrer Ge¬samtheit hat diese einmalige Landschaft nur eine Überlebenschance, wenn wir einen durch den Alltag geprägten und praktizierten Naturschutz mit unserem Handeln unterstützen.
Rudolf Schwarz, KunstSchäfer und Begründer die Bliesgau-Lammwoche, versteht die Bliesgau-Lammwoche als ein regionales Gesamtkunstwerk. Er bezieht sich dabei auf den Wiener Künstler
Pe¬ter Kubelka, der an der Städel Kunsthochschule in Frankfurt/a.M. Filmen und Kochen als eigene Kunstgattung lehrte. Für Peter Kubelka ist Kochen ein „kommunizierendes Medium“ und die „älteste Bildende Kunst der Menschheit“. „Kochen und Essen sind Botschaften, die im Munde gelesen werden. Der Genuss prägt sich unvergesslich ein“.
Der Bonner Kulturanthropologe Dr. Gunther Hirschfelder teilt ebenfalls diesen Anspruch. In einem Bei¬trag in der Broschüre zur Bliesgau-Lammwoche schreibt er: „Ess-Kultur, das ist, wenn die Esser, die Kreationen der Küche und die Geschichten, die die Produkte erzählen, zu einem sinnlichen Erlebnis verschmelzen“.
Kontakt und Website Bliesgau-Lammwoche 2010:
Rudolf Schwarz
Kunstschäfer
Erfweilertraße 6
66440 Ballweiler
06842 – 1693
www.kunstschaefer.de
Bei den nachfolgenden Partnern kann ganzjährig Bliesgau-Weidelamm bezogen werden:
BIO-Schäferei Familie Ernst
Ommersheimer Weg 5
66440 Blieskastel-Seelbach
Tel.: 06803 - 546
Mobil: 0175 - 1840197
Schäferei Steffen Uhl
Bliesgaustrasse 68
66440 Blieskastel-Webenheim
Tel.: 06842 – 536496
Mobil: 0175 – 5462022
Bliesgau-Lammwoche 2010: Die Restaurants und ihre Köche
Restaurant Goldener Stern
Ludwig Braun
Ludwigstraße 37, 66386 St. Ingbert, Tel.: 06894 / 92 62 0
www.hotel-goldenerstern.de
Die Alte Brauerei
Eric Dauphin, Bib Gourmand
Kaiserstraße 101, 66386 St. Ingbert, Tel.: 06894 / 92 86 0
www.diealtebrauerei.com
Gästehaus Erfort
Klaus Erfort, 3 Michelin Sterne
Mainzerstraße 95, 66121 Saarbrücken, Tel.: 0681 / 95 82 682
www.gaestehaus-erfort.de
Romantik Hotel Landschloss Fasanerie
Jörg Glauben, 1 Michelin Stern, Bib Gourmand
Fasanerie 1, 66482 Zweibrücken, Tel.: 06332 / 97 30
www.landschloss-fasanerie.de
Hämmerles Restaurant
Cliff Hämmerle, Bib Gourmand
Bliestalerstraße 110a, 66440 Webenheim, Tel.: 06842 / 52 14 2
www.haemmerles-restaurant.com
Restaurant Le Strasbourg
Lutz Janisch, 1 Michelin Stern
24, rue Teyssier, F-57230 Bitche, Tel.: 0033 (0)38 / 79 60 044
www.le-strasbourg.fr
Restaurant Kunz
Alexander Kunz, 1 Michelin Stern, Bib Gourmand
Kirchstraße 22, 66606 St. Wendel-Bliesen, Tel.: 06854 / 81 45
www.restaurant-kunz.de
Restaurant Gräfinthaler Hof
Jörg Künzer, Eurotoques-Chefkoch
Gräfinthal 6, 66399 Bliesmengen-Bolchen, Tel.: 06804 / 91 100
www.graefinthaler-hof.de
Restaurant Villa Weismüller
Wolfgang Quack, Bib Gourmand, Eurotoques-Chefkoch
Gersweiler Straße 43a, 66117 Saarbrücken, Tel.: 0681 / 52 15 3
www.weismueller-restaurant-quack.de
Auberge Saint-Walfrid
Stéphan Schneider, 1 Michelin Stern
58, rue Grosbliederstroff, F-57200 Sarreguemines-Welferding, Tel.: 0033 (0)38 / 79 84 375
www.stwalfrid.fr
Hostellerie Bacher
Hermann Wögerbauer
Limbacher Straße 2, 66539 Neunkirchen, Tel.: 06821 / 3 13 14
www.hostellerie-bacher.de
Schwerpunkt werden die Ausgrabungen an der Orangerie sein. Die Orangerie des Schlosses Karlsberg beherbergte in ihren riesigen Gewölben seltene Pflanzen und Tiere. Der Durchmesser des angebauten Theaters entsprach mit 43,20 m dem des Pantheons in Rom
Treffpunkt für die kostenfreie Wanderung ist um 14.00 Uhr der Karlsberger Hof in Homburg-Sanddorf.
Anmeldungen sind noch möglich bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4, 66440 Blieskastel Telefon 0 68 41/ 104-7174 bzw. Fax. 104-17175, E-mail: touristik@saarpfalz-kreis.de
Die gebürtige Thüringerin erhielt bereits im Alter von fünf Jahren Klavierunterricht, besuchte die "Spezialschule" für Musik in Halle/Saale und studierte in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof. Ulrich Urban. Sie war Stipendiatin der Meisterklasse, legte ihr Examen ab und nahm danach ergänzend an den Meisterkursen von Paul Badura-Skoda und Bernhard Ringeisen teil.
Bei Wettbewerben auf nationaler und internationaler Ebene gewann Oehler Auszeichnungen und Diplome - so etwa beim 1. Franz-Liszt-Wettbewerb in Weimar, bei dem sie den 1. Preis gewann. Alexandra Oehler wirkte danach mit bei zahlreichen hochkarätigen Musik-Events, so etwa beim Budapester Frühlingsfestival, dem Schleswig-Holstein-Musik-Festival, beim MDR-Musiksommer, Heidelberger-Frühlingsfestival sowie den Mendelssohn-Festtagen in Leipzig. Im Bonner Beethoven-Haus trat sie ebenso auf wie in der Frauenkirche in Dresden. Auch in den USA war sie bereits auf Tournee.
Als Pianistin hat sie sich in ihren Konzerten und Einspielungen über das gängige Repertoire hinaus Verdienste um die Aufführung zu Unrecht vernachlässigter Werke erworben. Für Rundfunk- und CD-Produktionen spielte sie Werke von Bach, Haydn, Kraus, van Beethoven, Ries, Schubert, Liszt, Brahms, Brüll, d'Albert, MacDowell, Carreno und von Bose ein. Für Fernsehproduktionen interpretierte Oehler Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zuletzt leitete sie die Musikpädagogik des "forum thomanum" in Leipzig. An der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelsohn Bartholdy" in Leipzig erteilt die Künstlerin inzwischen selbst Unterricht.
In Verbundenheit zur Musikszene der USA hat Alexandra Oehler Stücke amerikanischer Komponisten und Pianisten von der Romantik bis zur Blues-Ära in ihr Repertoire aufgenommen. Bei der Soiree am 23. April werden Stücke von Maria Teresa Carreno sowie deren Schüler Edward Alexander MacDowell, aber auch von George Rosey, Kerry Mills, S.R. Henry, Cecil Macklin und Scott Joplin zu Gehör gebracht.
Karten für das Konzert, das von der Kreissparkasse Saarpfalz gesponsert wird, sind an der Abendkasse zu 10 Euro/ ermäßigt 6 Euro erhältlich. Weitere Informationen gibt es beim DAI Saarbrücken, Tel. 0681/31160 und beim DAF Saarpfalz, Tel. 06841/104-8215.
Datum: Freitag, 26.03.2010 – 12 bis 18 Uhr
Veranstaltungsort: Kreisverwaltung Saarpfalz-Kreis, Forum 1, 66424 Homburg
Es wird kein Teilnahmebeitrag erhoben.
Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung unter www.regionen-mit-peb.de sowie unter regionen@ernaehrung-und-bewegung.de
Kein Wunder, dass die Europäische Rundfunkunion (EBU), der Dachverband aller öffentlich-rechtlichen Radiosender in Europa, auf das St. Ingberter Festival aufmerksam geworden ist. Zwei Mal werden die Klänge aus der Alten Schmelz europaweit über den Äther gehen. Am 19. März mit einer Formation, die der Schlagzeuger Oliver Strauch aus den Dozenten und Professoren der Musikhochschulen Nancy, Luxemburg und Saarbrücken zusammen stellen wird. „Das Projekt nennen wir Go! und es wird den Klang der Großregion Saarl-Lor-Lux im Jazzidiom auf den Punkt bringen.“ kommentiert Festivalleiter und Jazzredakteur beim Saarländischen Rundfunk Dr. Peter Kleiß.
Das zweite Projekt wird am 23. März übertragen. Die WDR Big Band Köln kommt mit der Italienischen Sängerin Diana Torto und Songs des britischen Pianisten John Taylor.
Die Handschrift des Festivalleiters Dr. Peter Kleiß ist auch 2010 deutlich und unüberhörbar. Kleiß wählt fast ausnahmslos Musiker aus, die sich direkt und unmittelbar ans Publikum wenden, die zu kommunizieren verstehen. Der Schwerpunkt wird auf dem jungen Klang im Jazz liegen. Eine koreanische Sängerin kommt mit einem schwedischen Gitarristen, ein deutscher Schlagzeuger mit einem kubanischen Bassisten und einem Pianisten aus Schweden. Stars wie Till Brönner treten auf neben Neuentdeckungen wie die junge norwegische Saxophonistin Froy Aagre. Schließlich gibt sich auch Nils Landgren die Ehre, dieses Mal mit seiner Erfolgsformation Funk Unit, die nach sieben Jahren zum zweiten Mal nach St. Ingbert kommen werden.
Karten für das 24. Internationale Jazz Festival St. Ingbert sind ab sofort an allen ProTicket-Vorverkaufsstellen und unter www.proticket. de erhältlich.
Eintrittspreise im Vorverkauf:
Einzelkarte pro Festivaltag
19., 20. und 26. März
15 €, ermäßigt 10 €)
27. März (Nils Landgren & Funk Unit)
Kategorie 1: 38€ (erm. 30 €)
Kategorie 2: 28€ (erm. 20 €)
Kategorie 3: 23€ (erm. 15 €)
28. März (Till Brönner)
Kategorie 1: 48€ (erm. 40 €)
Kategorie 2: 38€ (erm. 30 €)
Kategorie 3: 28€ (erm. 20 €)
Festivalpass für alle Tage:
Kategorie 1: 110 € (erm. 95 €)
Kategorie 2: 85 € (erm. 70 €)
Kategorie 3: 65 € (erm. 50 €)
Es gilt freie Platzwahl im jeweiligen Bereich.
Ermäßigte Karten erhalten Schüler/innen, Studierende, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger sowie Inhaber des Jugendleiterpasses.
24. Internationales Jazz Festival St. Ingbert 2010
„Begegnungen – Encounters 12“
Fr, 19.03.2010
18:00 Uhr: Youn Sun Nah & Ulf Wakenius
20:00 Uhr: Verleihung des 3. St. Ingberter Jazz Förderpreises an den Pianisten Manuel Krass, Konzert des Preisträgers
20:30 Uhr: Julian & Roman Wasserfuhr Quartett
22:30 Uhr: Festival Band GO! - Liveübertragung durch die Europäische Rundfunkunion (EBU)
Sa, 20.03.2010
18:00 Uhr: Froy Aagre Quartett
20:00 Uhr: Tingval Trio
22:00 Uhr: Jacob Karlzon Quartett
Fr, 26.03.2010
18:00 Uhr: Sebastian Studnitzky Trio
20:00 Uhr: Oddjob Quintett
22.30 Uhr: WDR Bigband meets John Taylor & Diana Torto
Liveübertragung EBU)
Sa, 27.03.2010
18:00 Uhr: Dieter Ilg Trio
20:00 Uhr Auftakt der Welttournee zum Projekt „Ärzte ohne Grenzen“mit Nils Landgren & Funk Unit.
So, 28.03.2010
ab 11 Uhr: jazz4everybody (Eintritt frei): u. a. Projekte der Hochschule für Musik des Saarlandes, Conservatoire national de région de Nancy, Conservatoire de musique de la Ville de Luxembourg, Städtische Musikschulen St. Ingbert und Homburg,
18:00 Uhr: Magnus Lindgren: Batacuda
20:00 Uhr Till Brönner Band.
Alle Veranstaltungen in den Häusern des Kulturzentrums Alte Schmelz.
Für jeden Geschmack etwas
Die Kunsthandwerker präsentieren auf dem Markt wieder die ganze Bandbreite der Keramik: von nützlicher, zeitgemäßer Gebrauchskeramik über Gartenobjekte bis hin zu edler und außergewöhnlicher Keramikkunst. Die Palette der angebotenen Kunstobjekte ist vielfältig: Schmuck aus verschiedenen Tonmaterialien, Keramikobjekte, Raku- und Kunstskulpturen, Gartentische aus Keramik-Mosaik und vieles mehr. Auch für das bevorstehende Osterfest werden die verschiedensten Artikel als Dekoration angeboten. Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim präsentiert verschiedene Ausgrabungsfunde und töpfert mit Kindern.
Jeder Anbieter zeichnet sich durch eine gewisse individuelle Note aus, so dass die Besucher in Homburg einen Überblick über das gesamte Repertoire an zeitgemäßer Keramikkunst bekommen.
Die Veranstalter legen Wert darauf, dass nur Produzenten von Keramikware am Markt teilnehmen. Hier wird für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas angeboten - ob Groß oder Klein: Jeder findet eine passende Keramik!
Homburg – Stadt der Märkte
Aus touristischer und wirtschaftlicher Sicht ist der Homburger Keramikmarkt ein wichtiges Zugpferd, um Besucher auch weit über die Grenzen des Kreises hinaus nach Homburg zu locken. Gerade die Konzentration auf das Produkt Keramik stellt natürlich für Homburg ein „Alleinstellungsmerkmal“ in der Region dar, das sich werblich und touristisch gut vermarkten lässt. Ein Besuch auf dem Keramikmarkt kann ideal mit einer Stippvisite zu den Homburger Sehenswürdigkeiten, z. B. den Schloßberghöhlen, dem Römermuseum in Schwarzenacker oder mit einem Einkaufsbummel in der Innenstadt kombiniert werden. Die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing wollen Homburg als „Stadt der Märkte“ in der Region positionieren. Neben dem Keramikmarkt organisiert die Saarpfalz-Touristik zusammen mit dem Stadtmarketing auch den Landmarkt im Herbst. Diese Veranstaltungen ergänzen in idealer Art und Weise den weit über die Grenzen Homburgs hinaus bekannten Flohmarkt und den Homburger Nostalgiemarkt.
Gastronomen verwöhnen Besucher
Für die Bewirtung sorgen die zahlreichen Gastronomiebetriebe und Cafés, die mit ihrem attraktiven Angebot den Besuch in Homburg zum Erlebnis werden lassen. Die Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, sich in Ruhe über das Angebot zu informieren. Sie können sich beraten lassen, vergleichen und gezielt kaufen.
Verkaufsoffener Sonntag
Wie im vergangenen Jahr kann der Marktbesuch mit einem Einkaufsbummel in den Homburger Geschäften verbunden werden, da die Einzelhändler in der Innenstadt am 21. März 2010 von 13 bis 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag veranstalten. An beiden Tagen ist auch wieder das Parkhaus in der Innenstadt geöffnet.
Übersichtsplan erleichtert Orientierung
Zum 12. Keramikmarkt wird wieder eine Broschüre mit allen Anbietern inklusive Lageplan mit freundlicher Unterstützung der Saarland Versicherung und der Stadtwerke Homburg publiziert. Die Broschüre liegt in zahlreichen Geschäften in der Innenstadt Homburg und beim Kulturamt der Stadt Homburg aus. Sie kann auch bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz in Blieskastel, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 7174; Fax: (0 68 41) 1 04 – 7175, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de bestellt werden.
„Was bewegt die Welt in diesen Tagen und Wochen? Die Riesen – Krise mitsamt allen GrieskrämerInnen. Folglich lautet der Titel des neuen Programms des Homburger Frauenkabaretts: „IM SCHÖNSTEN KRISENGRUNDE.“ Wie immer wird frech, sarkastisch und hart an der Grenze des schlechten Ge-schmacks Stellung bezogen, wie immer – aber doch ganz anders. Weltpolitik, Biochemie, Individualschicksale, Gene-tik, Alter, Tod und Macht werden thematisiert. Da ist viel auch viel Schönes und Herzerweichendes dabei. Kommen Sie und sehen Sie, bevor Sie die nächste Krise in die nächste Depression, oder die nächste Depression in die nächste Rezession, oder die nächste Rezession in die nächste Krise stürzt. Wegsehen hilft nicht. Weglachen schon eher.
Veranstalterin: Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort: Kulturzentrum Saalbau, Homburg
Eintritt: Vorverkauf: 12,-/10,- (erm.) Euro, Abendkasse: 14,-/12,- (erm.) Euro
Montag, 8 März 2010, 19.00 Uhr
Herrlich! Weiblich! Ein lustvoller Geschlechterkampf
Und Gott der Herr sprach:Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine sei, ich will ihm eine Gehilfin schaffen, die um ihn sei ...
Was aus der schönen und fatalen Begegnung zwischen Mann und Frau wurde, noch ist und sein wird, untersuchen die Schauspieler Hannelore Bähr und Rainer Furch, heiter frech und nachdenklich in der szenischen Lesung mit Texten von: B. Brecht, TH.W, Adorno, Shakespeare, Erich Kästner, Etgar Keret, Robert Gernhardt, Loriot und vielen Anderen.
Veranstalterinnen: Ingrid Braun, Frauenbeauftragte der Stadt Homburg zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Saarpfalz-Kreis.
Ort: Stadtcafé am Historischen Markplatz in Homburg
Eintritt: 3,- Euro
Mittwoch, 10. März 2010, 19.00 Uhr
Ein Tanzsaal für Frau Esebeck – ein Ball bei Herzogin Maria Amalie – Leben wie im Märchen?
Die Frauen von Schloss Karlsberg - Vortrag
Referentin: Dr. Jutta Schwan
Wenn von einem Schloss die Rede ist, bekommen kleine Mädchen glänzende Augen und träumen von einem Leben wie im Märchen. Wenn von Schloss Karlsberg die Rede ist, wird im gleichen Atemzug stets von Herzog Carl II. August gesprochen, der sich dieses Schloss ab 1777 in Homburg errichten ließ. Von den Frauen, die in seinem Leben eine entscheidende Rolle spielten, sind dagegen schon nicht einmal mehr die Namen geläufig. Im Rahmen dieses Vortrags sollen erstmals die wichtigen Frauen im Mittelpunkt stehen, die sein Leben teilten: Maria Amalie, seine Ehefrau und die Obristhofmeisterin Freifrau von Esebeck, seine Maitresse. Ihre Biographien sollen kurz beleuchtet werden sowie die Ämter, die sie bei Hof bekleideten. Welche Erwartungen musste eine Herzogin erfüllen und was ist eigentlich eine Obristhofmeisterin? Es soll auch ein Blick auf die jeweiligen Anwesen in Homburg geworfen werden, von denen kaum mehr etwas bekannt ist. Dabei wird deutlich werden, wie sich das Leben der Frauen bei Hof im 18. Jahrhundert gestaltete.
Jutta Schwan, Kunsthistorikerin, promovierte über die Baugeschichte von Schloss Karlsberg. Sie ist als Autorin und Referentin zu Themen rund um den Karlsberg und die Gartenkunst tätig.
Veranstalterin: Deutscher Frauenring, Homburg
Ort: Café Frauenzimmer im FrauenForum, Scheffeplatz 1 (ehem. Gesundheitsamt), Homburg
Eintritt: 3,- Euro, für Mitglieder des Frauenrings 1,50 Euro
Sonntag, 14. März 2010, 10.00 Uhr
Forum, Homburg, Großer Saal
10 Uhr
Frühstück mit Frühstücksbüffet
11 Uhr
Autorinnen-Lesung mit Edit Schlaffer, Wien
zu ihrem Buch „Emotionsfalle“
Veranstalterinnen: Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises, Frauenbeauftragte Stadt Homburg, Wirtschaftsförderungsge-sellschaft Saarpfalz und Koordinierungsstelle Frau & Beruf des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises, gefördert aus Mitteln der EU, Europäischer Sozialfonds und der Saarland Sporttoto GmbH
Ort: Kulturzentrum Saalbau, Homburg
Entgelt: Vortrag mit Frühstücksbüffet Vorverkauf: 8,- Euro, Kinder bis 10 Jahre frei
Kartenreservierung 0 68 41 / 1 04 – 84 64 und 1 04 – 84 62
In der Zeit von 10 bis ca. 13 Uhr wird eine Kinderbetreuung angeboten. Zur besseren Organisation bitten wir mög-lichst um Anmeldung unter 0 68 41 /1 04 – 8464.
Mittwoch, 17. März 2010, 16.00 Uhr
Ausstellungseröffnung: „Festgehaltene Momente in der Natur“
Mit Bildern der Homburger Hobby-Künstlerin Karin Nalbach.
Karin Nalbach hat im Alter von 17 Jahren mit dem Malen begonnen und nie einen Malkurs besucht. Die Inspiration für ihre Bilder findet die Künstlerin in der Natur. Sie sieht die Natur als Urkraft, als Quelle ihres Schaffens und ent-wickelt dabei mit ihrem Farbspiel eine emotional ansprechende Bilderwelt.
Veranstalterinnen: Café Frauenzimmer, Interkultureller Frauentreff und das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort: Café Frauenzimmer im FrauenForum, Scheffelplatz 1 (ehem. Gesundheitsamt), Homburg
Entgelt: frei
Freitag, 19. März 20010, 19.00 Uhr
Forum, Homburg, Großer Saal
Abschluss-Abend zu den Frauen-Kultur-Aktionswochen
„Diamonds are a girl’s best friends“ Marilyn Monroe – Mythos und Mensch
Marilyn jazzt und swingt mit Sängerin Heike Sutor und der Achim Schneider – Band
Norma Jean Baker erzählt dazu aus ihrem Leben: Originaltexte gelesen von Dieter Meier Marilyn Monroe war das Sexsymbol der 50er Jahre und gilt auch heute noch als eine der schönsten Frauen der Welt.
Eine Frau mit zwei Gesichtern. Nach außen verkörperte sie die erotische Leinwandgöttin in Perfektion. In ihrem Innern blieb sie jedoch Zeit ihres Lebens ein unsicherer Mensch auf der Suche nach Liebe und Anerkennung.
Die Sängerin Heike Sutor lässt die glamouröse Marilyn in zahlreichen Songs wieder aufleben. Den original swingend jazzigen Sound liefert der saarländische Pianist, Komponist und Arrangeur Achim Schneider mit seiner Band.
Mit unvergessenen Hits, wie „Diamonds are a girl’s best friends“, „ My heart belongs to daddy“ oder „Little Girl from Little Rock“ wird an die Monroe erinnert, wie Millionen sie liebten und kannten – und wie sie sich selbst gerne sah.
Doch was verbarg sich hinter der Fassade? Sorgfältig eingestreut in den musikalischen Ablauf liest der Schauspieler Dieter Meier Selbstzeugnisse Marilyns aus dem Buch von Guus Luijters. Hier kommt Norma Jean Baker zu Wort. Sie spricht über Intimes, wie ihre Jugend, Schauspielerei, Hollywood, Männer, ihr Leben und ihre Lieben. Die teilweise belustigend naiven, aber auch nachdenklichen und von kritischer Selbstreflexion geprägten Äußerungen malen ein neues, interessantes Bild der Sängerin und Schauspielerin. Der Zuhörer wird im Laufe des Programms eine Marilyn Monroe treffen, die er so vorher nicht wahrnehmen konnte. Er wird mitgerissen durch die einzigartigen Songs, die nahe am Original wiedergegeben werden, und gleichzeitig erhält er einen Blick in die Gedankenwelt des Superstars.
Ein Treffen mit Marilyn Monroe in ihrer Ganzheit!
Veranstalterinnen: Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises in Kooperation mit den teilnehmenden Organisationen der Frauen-Kultur-Aktionswochen
Ort: Forum, Homburg, Großer Saal
Eintritt: Vorverkauf: 10,-/8,- (erm.) Euro, Abendkasse: 12,-/10,- (erm.) Euro
In der Pause wir ein Büffet angeboten. Das Büffet kostet 8,- Euro und sind ebenfalls bereits im Vorverkauf erhältlich.
Das Theremin, 1917 vom russischen Physikprofessor Lev Sergejewitsch Termen (1896 -1993) erfunden, wandelt mit Hilfe von Oszillatoren Bewegung in Klang um. Mit dem Abstand ihrer beiden Hände zu zwei Antennen, beeinflusst Carolina Eyck Tonhöhe und Lautstärke. Sein Klang machte das Theremin zum beliebten Effekt-Instrument für Filmmusiken. Schostakowitsch setzte es für den sowjetischen Film „Odna“ ein und Hollywood-Komponisten wie Miklós Rósza nutzten es, um extreme psychische Zustände musikalisch auszudrücken und zur Vertonung von Science-Fiction-Filmen.
Mit dem Homburger KammerSinfonie Orchester wird Carolina Eyck die berühmte Rossini-Arie Una voce poco fa und zwei Uraufführungen für das Theremin spielen. Fortgesetzt wird der Streifzug durch die magische Märchenwelt dann mit dem Phönix-Schwingen-Walzer von Johann Strauss, Franz Léhars Märchen aus 1001 Nacht und Franz Schuberts einmaliger Ouvertüre Der Teufel als Hydraulicus.
Auch im rationalen 20. Jahrhundert spielte das Übersinnliche noch eine Rolle, wie Edward Elgars Feen und Riesen eindrucksvoll unter Beweis stellt. Was wären Märchen ohne das große Motiv der Liebe? Sergej Prokofiew thematisiert es in der Liebe zu den drei Orangen. Und auch Elisabeth Wiles, Sopran, und Algirdas Drevinskas, Tenor, wissen in den Arien, die sie vortragen werden, ein Lied davon zu singen. Die beiden auch international gefeierten Stars des Staatstheaters Saarbrücken sind übrigens auch privat ein unzertrennliches Paar.
Der Vorverkauf im Kultur- und Verkehrsamt der Kreisstadt Homburg beginnt am Dienstag, 1. Dezember 2009, ab 8 Uhr. Telefonische Reservierungen sind aus organisatorischen Gründen erst ab Mittwoch, 2. Dezember 2009, 8 Uhr, unter der Telefonnummer 06841 – 101 166 möglich. Die weiteren Vorverkaufszeiten sind: montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 15:45 Uhr sowie freitags von 7 bis 12 Uhr. Eintrittspreis inkl. Sektempfang: 18 Euro.
Herr Altenkirch wird vor Ort erläutern, wie es zu der jeweiligen Sage kam und was die volkskundlichen und mythologischen Hintergründe der Sagen sind.
Treffpunkt für die Wanderung ist um 14 Uhr der Wanderparkplatz Schonwaldhütte bei Erfweiler-Ehlingen.
Die Teilnahme kostet pro Person 3 Euro. Anmeldungen und weitere Informationen: Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3, 664242 Homburg, Telefon (0 68 41) 1 04 – 1 90 bzw. Fax 1 04 - 1 95 und E-Mail touristik@saarpfalz-kreis.de
Wie viele Paare ihres Alters stellen auch Lotte und Rudi plötzlich fest, dass die Kinder flügge geworden sind. Während sich Lotte mit der neuen Situation arrangiert, aufblüht und die neu gewonnene Freiheit nutzt, einen Job annimmt und aus dem gemeinsamen Schlafgemach in Bärbels leer stehendes Zimmer umzieht, jammert Rudi über den Lauf der Welt und verteidigt zäh und unbeirrbar seine Gewohnheiten. Am Tiefpunkt angekommen, kündigt der Kraftfahrzeugmeister, der nun auch noch fürchten muss, seine Frau zu verlieren, seine ungeliebte Arbeit, emanzipiert sich von seinen überholten Vorstellungen und lässt sich vom Lebensmut seiner Lotte anstecken.
Wunderbar macht Ursula Haucke in dieser Beziehungskomödie deutlich, dass Selbstverwirklichung sich nicht gegen den anderen richten muss, sondern sich aus einer öden Ehe eine echte Partnerschaft entwickeln kann.
Als Sonderheft der „Saarpfalz. Blätter für Geschichte und Volkskunde“ mit dem Titel 'Die Zeit bringt Frucht' erschienen, wird dieses Kompendium der einheimischen Schriftsteller und ihrer Werke am Donnerstag, 12. November, 19 Uhr, im Kulturlandschaftszentrum „Haus Lochfeld“ in Wittersheim von seinem Bearbeiter, dem Literaturwissenschaftler Dr. Reiner Marx, vorgestellt. „Das Lexikon versteht sich als Vorarbeit für eine Literaturgeschichte der Region und stellt den ersten Versuch einer systematischen Erfassung der wichtigsten saarpfälzischen Verfasser vom ausgehenden 16. Jahrundert bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts dar“. skizziert der Herausgeber den Zweck der Veröffentlichung.
Bei seinen Recherchen entdeckte Reiner Marx die Vielfalt und Qualität einer Literatur, die weitgehend unbekannt ist. Das Ergebnis ist ein alphabetisch angelegtes, über 200 Seiten starkes Buch, das rund 80 Autoren erfasst, die einen eindeutigen lebens- und werkgeschichtlichen Bezug zur Saarpfalz haben. Von lokal wirkenden Mundartdichtern wie dem bekannten Theo Schwalb (Blieskastel) bis hin zu Romanautoren wie etwa Nikolaus Lauer („Das Schloss an der Blies“) aus Lautzkirchen wird ein breites literarisches Spektrum abgedeckt.
Das Buch eignet sich sowohl als wissenschaftliches Nachschlagewerk wie auch als unterhaltsames Lesebuch zum Blättern und Stöbern. Der Verfasser wird das Lexikon anhand von lokalen und regionalen Beispielen erläutern. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es bei der Kreisverwaltung in Homburg und zwar bei Julia Vogel unter der Telefonnummer (06841) 104-480. Dort gibt es auf Wunsch auch eine Anfahrtsbeschreibung zum Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld.
Mittlerweile haben die musikalischen Saubermänner ein paar Jahre Bühnenerfahrung. Dadurch sind sie weiser geworden und haben eine unwiderstehliche Philosphie entwickelt: "Lachen muss auch Spaß machen dürfen" lautet die Devise der vier Düsseldorfer Peter Moslener, Peter Phillip, Immo Blumhoff und Ansgar Machalicky. Ihre Auftritte sind somit nichts anderes als gelebte Philsophie.
Das Waschkraft-Repertoire besteht aus Liedern, die immer wieder verblüffen. Musikalisch, textlich und choreographisch ist alles möglich: ob Pop, Heavy Metal, Folklore, Klassik oder Crossover - Waschkraft lotet die Grenzen des Singbaren stets aufs Neue aus.
Genauso unvorhersehbar bleibt Waschkraft in seinen Texten, die mit erstaunlicher Sicherheit auf dem Grat zwischen Comedy, Kabarett und Kalauer spazieren, ohne es jemals an Tiefgründigkeit missen zu lassen.
Nur eines steht an diesem Abend in St. Ingbert fest: alles ist garantiert selbst komponiert, selbst arrangiert und selbst getextet. Als Ergebnis hört man Lieder, die stilistisch einfach nicht festzulegen sind, denn Waschkraft bleibt immer überraschend.
Karten zum Abend mit der A-Capella-Formation Waschkraft am Donnerstag, 12. November, 20 Uhr in der Stadthalle St. Ingbert gibt es zum Preis von 11,50 Euro (ermäßigt 8.50 Euro) bei allen ProTicket-Vorverkaufsstellen, unter der zentralen Telefon-Hotline (01803/776842) oder im Internet (www.proticket.de). Weitere Informationen auch unter www.sanktingbert.de oder unter Telefon 06894/13517.
Die Kelten feierten ihr Neujahrsfest bzw. den Beginn der dunklen Jahreszeit am 1. November. Es war kein Fest der Götter, sondern das der tapferen Helden und der Gemeinschaft der auf der Welt Lebenden und der in die Anderswelt Verschiedenen. In der Nacht zwischen dem alten und dem neuen Jahr war das Tor zur Anderswelt offen und somit die Begegnung mit den Ahnen möglich. Es wurde in geselliger Runde getafelt, getrunken und ausgiebig gefeiert, wobei auch den Toten Essen und Getränke gebracht wurden.
Wer wäre besser geeignet, dieses Fest wieder in das Bewusstsein zu holen, es wieder zu beleben als der Europäischen Kulturpark, der Ort wo vor rund 2400 Jahren die „keltische Fürstin von Reinheim“ in einem der reichsten Frauengräber in ganz Mitteleuropa bestattet wurde. So wird auch sie im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen.
Die kleinen Besucher erwartet ab 16 Uhr ein abwechslungsreiches Kinderprogramm. Mit Sagen und Geschichten wird die Keltenwelt von einer Märchenerzählerin zum Leben erweckt. Rummelboozen schnitzen, Weidenkränze flechten, Gebild- und Stockbrote backen u. ä. stehen weiter auf dem Programm. Selbstverständlich wird auch an diesem Fest für das leibliche Wohl der Gäste mit Köstlichem aus Lehmbackofen und Feuertopf gesorgt sein!
In der Abenddämmerung ab ca. 19 Uhr startet ein Fackelzug vom Keltendorf „Taradunum“ zum Grab der Fürstin von Reinheim. In der mit Schwedenfeuern mystisch in Szene gesetzten Kulisse rund um das Fürstinnengrab werden in einer festlichen Zeremonie die Ahnen gewürdigt und der Gabentisch gedeckt.
Höhepunkt des Abends wird die mit Klängen einer alten irischen Harfe untermalte Erzählkunst von Peter Wucherpfennig sein, der die Besucher des Kulturparks bereits zweimal in seinen Bann ziehen konnte.
Fackeln für den Fackelzug erhalten alle frei, Erwachsene müssen jedoch den ermäßigten Eintrittspreis von 3,50 € für die Veranstaltung zahlen.
Die Trilogie über einen römischen Legionär, von welcher nun der zweite Band erschienen ist, spielt im Rheinland des 4. Jh. und erzählt die Geschichte des Centurio Marcus Junius Maximus, der sich im ersten Band schwer verwundet mit einer wichtigen Botschaft aus dem brennenden Kastell Gelduba rettet und mit wenigen Getreuen nach Aachen durchschlägt. Durch ärztliche Heilkunst gerettet und endlich genesen, kann er den gefahrvollen Heimweg durch die unwegsamen Wälder der Eifel in seine Heimat an der Mosel bei Trier antreten. Im zweiten Band schließt er sich dem Wiedereroberungszug des Caesar Julius an, mit dem er u. a. in die Mainzer Gegend kommt und im Herbst 356 n. Chr. Köln für das Imperium zurück gewinnt; unter welchen Umständen verrät der Autor am Sonntag im Europäischen Kulturpark. Der dritte Band, an dem Herr Kuhn aktuell schreibt, führt Marcus auch durch die Gegend des Bliesgaus Richtung Straßburg, wo er 357 n. Chr. in der großen Entscheidungsschlacht gegen die Alamannen mitkämpft.
Michael Kuhn lädt sein Publikum auf eine spannende und dank einer pfiffigen Idee gleich zweifache Zeitreise ein, denn neben der Romanhandlung werden in einem zweiten Teil jeden Bandes die historischen Orte der Handlung in der Art eines Reiseführers vorgestellt. Der geneigte Leser kann sich also jederzeit auf die realen Spuren des fiktiven Legionärs begeben. Es ist also eine gute Gelegenheit, sich mit einer reizvollen Winterlektüre vertraut zu machen und zugleich ein paar Ausflugsziele für das kommende Frühjahr näher kennenzulernen.
Für das passende Ambiente ist mit einem anschließenden dreigängigen römischen Menü gesorgt, an welchem man für eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 12 € teilnehmen kann. Zur besseren Vorbereitung wird hier jedoch um Voranmeldung bis 16. Oktober gebeten.
Interessierte können den Besuch der literarischen Sonntagsmatinee mit einer Besichtigung des Fürstinnengrabes, der römischen Thermen und der neuesten archäologischen Ausgrabungen verbinden. Auch die diesjährige Sonderausstellung „Geschenke der Vergangenheit - Funde der Archäologie“ hat für die Besucher noch bis zum 1. November die Tore offen. Der Eintritt zur 90-minütigen literarische Sonntagsmatinee ist frei.
Eine Woche lang können Mädchen und Jungen in die Welt der Kelten eintauchen und den Alltag unserer Vorfahren kennen lernen. Das Keltendorf „Taradunum“, in dem die Kinder die abwechslungsreiche Woche verbringen, befindet sich im Tal der Keltenfürstin von Reinheim, direkt neben der römischen villa rustica inmitten des Unesco Biosphärenreservat Bliesgau. Kein Ort eignet sich besser die gallorömische Welt kennenzulernen.
Unter Anleitung des geschulten Personals des Kulturparks können die Kinder z. B. nach verborgenen Schätzen graben, ihre gefundenen Objekte restaurieren, Lederbeutel und –schuhe anfertigen, Bögen oder Lanzen bauen, Glas zu Perlen schmelzen u. v. m. Die gefertigten Gegenstände können als Souvenir mit nach Hause genommen werden und erinnern somit noch lange an diese „Keltenwoche“.
Einen Eindruck vom Alltagsleben unserer Vorfahren bekommen die Kinder beim Kochen und Backen, beim Feuer machen mit Zunder und Feuerstein und beim Getreide mahlen. Sie erfahren dabei, wie mühsam und zeitaufwändig allein die Essenszubereitung war. Das gemeinsam zubereitete Essen wird dann aber auch gemeinsam gegessen und schmeckt so doppelt gut.
Die Kindererlebnistage finden vom 19. bis 23. Oktober jeweils von 10 bis 17 Uhr im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim statt. Die Erlebnistage richten sich an Kinder im Alter von acht bis vierzehn Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Kind 75 Euro. Im Preis enthalten sind Mittagessen, Getränke und Arbeitsmaterialien für die Kinder.
Der Schwerpunkt des Angebots liegt dabei auf den saisonalen heimischen Produkten aus Garten, Feld und Wald. Vor allem frisches Wild, Wein, Äpfel und Kürbisse zum Halloween-Fest, werden am 10. Oktober wieder besonders gefragt sein. Der Landmarkt fügt sich hervorragend in die Reihe der Homburger Märkte ein, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, seien es der Flohmarkt, der Nostalgiemarkt oder der Keramikmarkt, um nur einige weitere zu nennen.
Zu den Besonderheiten des Landmarktes gehören neben jahreszeitlichem Obst und Gemüse auch Wilderzeugnisse wie z.B. Wildsalami und -schinken. Am Stand von Ziegenzüchtern gibt es gegrillten Ziegenkäse, Ziegenbratwurst und -salami. Vielfältige und besondere Produkte aus dem Biosphärenreservat Bliesgau und der Region Saar-Pfalz, wie Honig und Met vom Imker, leckere Vollkornbackwaren oder selbstgemachte Liköre, Marmeladen Apfelsaft und Speiseöle aus der Region verführen die Verbraucher zum Kauf. Die passenden Getränke zu all diesen Köstlichkeiten bieten die Weingüter aus Rheinland-Pfalz und die Obsthändler mit Obstsäften und Schnäpsen. Deko aus Heu, herbstliche Dekoartikel, Blumen und Zierpflanzen dürfen aber selbstverständlich auch nicht fehlen.
Für die Kinder gibt es einen kleinen Streichelzoo mit Ziegen und Hasen, an dem sie sich erfreuen können.
Die Verbraucherzentrale des Saarlandes e.V. informiert über Klimaschutz im Alltag.
Neben den Verkaufs- und Imbissständen sind die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing Homburg mit einem Informationsstand auf dem Marktplatz vertreten.
Auch in diesem Jahr wird der Landmarkt sowohl auf dem Historischen Marktplatz als auch im Bereich der Eisenbahnstraße bis zur Talstraße stattfinden. Unterstützt wird der Landmarkt von den Stadtwerken Homburg.
Parkraum steht am 10. Oktober u.a. im städtischen Parkhaus von 7 bis 18 Uhr und in der gesamten Innenstadt zur Verfügung. Der La-Baule-Platz ist an diesem Samstag von 6 bis 16 Uhr als Abstellfläche für die Händler reserviert. Nähere Informationen zum Landmarkt Saar-Pfalz liegen in den Homburger Geschäften, an den Infos von Rathaus, Kreisverwaltung und Banken aus.
Weitere Informationen bei:
Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3, 66424 Homburg, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 1 90, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de oder Stadtmarketing Homburg, Telefon: (0 68 41) 1 01 – 2 06, E-Mail: stadtmarketing@homburg.de
Interessenten werden um Voranmeldung gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Sollten allerdings zu Beginn noch Plätze frei sein, sind auch spontane Teilnehmer herzlich willkommen.
Preis:
60,00 Euro pro Person
Die Kursgebühr beinhaltet die Arbeitsmaterialien, die Unterlagen sowie eine Gästeführung durch den Europäischen Kulturpark
Termine:
Freitag, 25. September 2009
um 10:00 Uhr
Anmeldung und Information unter:
Tel.: 0 671 8961286 oder E-Mail: rigana@gmx.de
Start ist am 16. September 2009 im Seminarraum des Europäischen Kulturparks im Maison Jean Schaub, Robert-Schuman-Straße 2, 66453 Gersheim-Reinheim.
Telefon: 0 6843 / 900211
Es werden 15 Termine von jeweils 19:30 bis 21:00 Uhr stattfinden.
Dokumentiert wird diese Wanderung in einer Broschüre, die unter anderem in den 11 Restaurants, die die BGLW gestalten (im Einzelnen bitte der Broschüre entnehmen), angeboten wird. Die BGLW erweitert den oft reduzierten Begriff „Lebensmittel “ um vielfältige Merkmale, indem sie die unterschiedlichsten Arbeits- und Lebensbereiche beispielhaft verbindet. Sie ermöglicht, über den scheinbar profanen Zwang der Nahrungsaufnahme, den Zugang zur Bildenden Kunst lustvoll zu erleben. Die BGLW ist auch eine Themen übergreifende Impulsgeberin für die kulturelle und wirtschaftliche Regionalentwicklung, sie ist ein hervorragendes Forum, wichtige Inhalte der Biosphärenidee bedeutsam darzustellen.
Der durch seine kommentierte Speisenfolgen international bekannte Düsseldorfer Künstler Arpad Dobriban ist Partner der BGLW, er belegt mit seinem künstlerischen Schaffen neben Peter Kubelka ( Kochen - die älteste Bildende Kunst der Menschheit) den Anspruch „BLIESGAU - LAMMWOCHE ein GESAMTKUNSTWERK.“ Diesen Anspruch teilt auch der Kulturanthropologe Dr. Gunter Hirschfelder von der Universität Bonn in einem Textbeitrag der Broschüre.
Begleitend zur BGLW zeigt die K4-Galerie in Saarbrücken Arbeiten des Künstlers Arpad Dobriban. Ausstellungseröffnung ist der 9. Oktober 2009 mit dem Beginn der BGLW.
Liebe Leser, Sie sind schon heute eingeladen im Oktober dieses sinnliche Gesamtkunstwerk, dessen Botschaften nach Peter Kubelka im Mund gelesen werden, genussvoll zu erleben.
Rudolf Schwarz, KunstSchäfer
Am Samstag, 5. September 2009, findet auf dem Gelände die 1. Biosphären-Fledermausnacht. statt. Sie ist die einzige Veranstaltung im Saarland im Rahmen der Europäischen Fledermausnacht (European Bat Night). Oberhalb des Dorfes Gersheim, auf dem weitläufigen ehemaligen Industriegelände, das mittlerweile sukzessive von der Natur zurückerobert wird, warten zahlreiche attraktive Programmpunkte auf die Besucher. Spezielle Exkursionen für Kinder führen in die geheinisvolle Welt der Fledermäuse ein.
So finden von 17 bis 19 Uhr zu jeder vollen Stunde naturkundliche Führungen zu den Themen (Schmetterlinge, Heuschrecken und Pflanzen statt.
Kinder können unter fachkundiger Anleitung Fledermauskästen basteln und diese auch mit nach Hause nehmen. Um 17.30 Uhr und 19.30 Uhr Uhr wird jeweils das Fledermaushörspiel „Cecilia Pipistrellus….und das Geheimnis der hellen Welt“ aufgeführt.
Richtig spannend wird es gegen 21 Uhr. Mit modernster Infrarot-Technik wird den Besuchern das Schwärmen der Fledermäuse vor einem Stolleneingang auf Großbildleinwand projeziert und damit vergrößert sichtbar gemacht. Die beiden Fledermausexperten Dr. Christine Harbusch und Markus Utesch weden die Geschehnisse erklären und auch über die Lebendweise dieser bedrohten Säigetiere informieren.
Um 22 Uhr beginnt die Vorstellung im ganz großen Open-Air-Kino: gezeigt wird die spektakuläre Naturdokumentation „Unsere Erde“, bei dem das Publikum die Reise eines Filmteams vom Nordpol zum Südpol begleitet und dabei die atemberaubende Schönheit und bedrohte Artenvielfalt unseres Planeten entdecken kann, die in einzigartiger Weise auf die sechs Meter breite Leinwand gebannt wird. Daneben kann man sich an Pavillons über verschiedene Themen informieren, Die Produktpalette des „Bliesgau-Regals“ gehört ebenfalls zum Angebotsspektrum.
Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl mit regionalen Produkten bestens gesorgt. Das Kalkbergwerksgelände ist in Gersheim ausgeschildert. Die Veranstaltung, die von der Gemeinde Gersheim, dem Saarpfalz-Kreis, dem Zweckverband auf der Lohe sowie dem Biosphärenzweckverband Bliesgau organisiert wird, ist kostenlos zu besuchen!
Die Fledermausnacht im Überblick:
Verschiedenen „Reenactment-Gruppen“ – darunter u. a. die Gruppen „Treveromagos-Keltenland“ aus dem Saarland, die Keltenfamilie „Arduina“ aus Schwaben und die „Mediomatrici“ aus Straßburg veranschaulichen das Alltagsleben und die Kunstfertigkeit keltischer Handwerker und freuen sich über ein neu- und wissbegieriges Publikum.
Die mit Stoffzelten und Holzkarren ausgestatteten Keltengruppen beleben für zwei Tage und eine Nacht das Keltendorf des Parks „Taradunum“ und demonstrieren alte keltische Handwerkskunst wie Bronzeguss, Spinnen und Weben, Schnitzen und das Schmieden von Waffen. Auch wird Wissenswertes aus dem Altagsleben erläutert, so werden z. B. Getreide und Speisen aus der Zeit der Antike gezeigt und zubereitet.
Auf der französischen Parkseite hinter den Termen präsentiert sich die Keltengruppe „Ambiani„ mit zwei Pferden inklusive Reiter sowie zahlreichen Kriegern. Ein Höhepunkt des Tages wird der Einritt der keltischen Reiter sein, die gegen die Krieger kämpfen.
Besonders für die kleinen Besucher des Keltenfestes wird ein umfangreiches Mitmachprogramm angeboten. Sie können sich in den verschiedensten Handwerken selbst üben und so ein bisschen in das Leben ihrer keltischen Vorfahren eintauchen.
Für das leibliche Wohl ist unter anderem mit einem Wildschweinbraten nach keltischem Rezept, im Lehmbackofen und am Grill gebraten und mit Metbier gesorgt. Auch das selbst gebackene Brot aus dem Lehmbackofen wird die Gäste wieder erfreuen.
An beiden Tagen werden kostenlose Besucherführungen in deutscher, französischer und englischer Sprache durch den Europäischen Kulturpark für die Inhaber einer Eintrittskarte angeboten.
Das Keltenfest findet am Samstag den 5. und Sonntag den 6. September jeweils von 10 - 18 Uhr statt. Der gemeinsame Eintritt für das Keltenfest und die Ausstellungsbereiche Museum, Sonderausstellung, Grab und Thermen kostet 5€, ermäßigt 3,50€ Kinder und Jugendliche bis 16. Jahre haben freien Eintritt.
Wer zum diesjährigen Keltenfest als Kelte/in gewandet kommt, erhält den ermäßigten Eintrittspreis.
Der gesamte Park wird sich in seinem Erscheinungsbild verändern, Kulissen und Bühnenbilder werden das Auge der Gäste prägen. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich überraschen!
Mit Können und Intuition entlocken sie den Saiten Töne, die abseits von jeglichen Entertainment- Klischees liegen. Walter Krennrich hat sich als Gitarrist, Komponist und Arrangeur bereits einen Namen gemacht und schreibt durch zahlreiche Auftritte in Skandinavien, England, Russland und der Schweiz mit der Gruppe Espe ein Stück Musikgeschichte. Auf dem Programm stehen u. a. Kompositionen für zwei Gitarren von Stefanie Finkler von beeindruckender Ausdrucksstärke.
Fast ein Muss ist es, einen Spaziergang oder eine Radtour auf dem Freizeitweg mit diesem musikalischen Genuss zu verbinden und im Anschluss an das Konzert den Gaumen mit leckerem Wildschweinbraten aus der Region, zubereitet von der Metzgerei Schwarz in Reinheim, zu verwöhnen.
Am Nachmittag um 15:00 Uhr findet des Weiteren eine kostenlose Führung durch den Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim für die Inhaber einer Eintrittskarte statt. Interessierte können den Besuch des Konzertes mit der Besichtigung des Fürstinnengrabes, der römischen Thermen und der neuesten archäologischen Ausgrabungen verbinden. Auch die diesjährige Sonderausstellung „Geschenke der Vergangenheit - Funde der Archäologie“ hat für die Besucher die Tore offen. Der Eintritt zum 90-minütigen Konzert ist frei.
Weitere Informationen:
Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Robert-Schuman-Straße 2, 66453 Gersheim-Reinheim
Telefon: 0 6843 900211, Fax: 0 6843 900225
E-Mail: info@europaeischer-kulturpark.de
Internet: www.europaeischer-kulturpark.de
www.finkler-krennrich.de
Öffnungszeiten:
15. März bis 31. Oktober täglich 10 bis 18 Uhr.
Gruppenführungen während des ganzen Jahres nach Voranmeldung.
Jeden Sonntag um 15 Uhr kostenlose Führungen zu regulärem Eintrittspreis:
Treffpunkt Informationszentrum Reinheim (deutsch) und Accueil Bliesbruck (französisch).
Nachdem wir alle Argumente und Möglichkeiten diskutiert haben, sehen wir keine realistische Chance, mit unserem kleinen Team den Umwelt- und Friedenstag in diesem Jahr in seiner bisherigen Form professionell und zur Zufriedenheit der Aussteller und Besucher zu organisieren. Wir wollen aber keine halben Sachen riskieren. Der Umwelt- und Friedenstag soll nicht unter der halben Kraft aller Beteiligten leiden.
Wir wollen aber auch nicht ganz auf dieses wichtige Veranstaltungsforum verzichten, weil die Themen des Umwelt- und Friedenstages viel zu wichtig sind und immer mehr an Bedeutung gewinnen. Deshalb geben wir dem Umwelt- und Friedenstag in diesem Jahr ein anderes Gesicht. Wir verzichten auf die "Ökomesse", für deren enormen logistischen und organisatorischen Aufwand uns in diesem Jahr einfach die Kapazitäten fehlen. Aber wir organisieren stattdessen vom 11. bis 20. September in Homburg eine "Umwelt- und Friedenswoche" mit einigen interessanten Einzelveranstaltungen – Vorträgen, Diskussionen, Ausstellungen, Kinowochenende, Exkursionen … Das sind Veranstaltungen, die wir bisher in Ansätzen bereits im Rahmenprogramm des Umwelt- und Friedenstages angeboten haben, die aber im Umfeld der Messe nicht die Aufmerksamkeit bekommen haben, die sie verdient gehabt hätten – weder von uns als den Veranstaltern noch von den Medien.
Es ist also nie etwas so schlecht, dass es nicht auch für etwas gut wäre. Dass wir uns in diesem Jahr nun stärker auf die Inhalte konzentrieren (müssen), ist auch eine Chance. Wir bitten um Ihr und Euer Verständnis und sind offen für Anregungen.
In 2010 findet der Umwelt- und Friedenstag dann wieder mit ganzer Kraft in seiner gewohnten und beliebten Form als Ökomesse und Plattform für nahezu 200 Aussteller in Homburg statt. Der Termin steht auch schon fest: Es wird voraussichtlich der 26. September 2010 sein. Bitte schon mal vormerken.
Wir hoffen, wir sehen uns spätestens im September während der Umwelt- und Friedenswoche.
Bis dahin viele umweltfreundliche Grüße
Astrid Klug, Bi Umwelt und Frieden
Clemens Lindemann, Landrat und Schirmherr
Karlheinz Schöner, Oberbürgermeister
Wie vielen der damals zeitgenössisch arbeitenden Künstler wurde auch Karl Kunz 1933 ein Malverbot erteilt. Er wurde kurzfristig verhaftet und seine Arbeiten mit dem Etikett der „Entarteten Kunst“ versehen. Heimlich arbeitete er weiter und trat 1945 als reifer, der Moderne verpflichteter Künstler an die Öffentlichkeit, wo er gleich durch seine ungewöhnliche Formgebung auffiel.
In seinen ersten Jahren nach dem Krieg leitete er als Lehrbeauftragter an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken Meisterklassen für Malerei und Grundlehreklassen. Daraus entstand 1948 die Wanderausstellung „Junge Menschen lernen Malen, Lehrmethoden heutiger Bildgestaltung unter der Leitung von Karl Kunz“.
Im Anschluss seiner Tätigkeit in Saarbrücken übersiedelte Kunz nach Hessen. 1954 war er mit vier Gemälden im deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig vertreten. Seit 1957 unterhielt er ein Atelier in Frankfurt am Main. In den Jahren 1959 und 1960 kehrte er für eine kurzfristige Lehrtätigkeit an der Werkkunstschule nochmals nach Saarbrücken zurück.
Es folgten Studienreisen nach Frankreich, Italien und Spanien. 1969 war Karl Kunz Ehrengast der Villa Massimo in Rom.
Als er 1971 in Frankfurt am Main starb, hinterließ er 560 großformatige Ölgemälde und zahlreiche Zeichnungen, u.a. die einundsechzig Illustrationen zu Dantes Inferno. Zahlreiche Bilder von Kunz befinden sich heute im Saarland in privater und öffentlicher Hand. Seine figurativ bestimmte Malerei verbindet manieristische Linienführung mit komplizierter Raumgestaltung und lässt so eine reichhaltige, ornamentale Bildwelt entstehen, in deren Kulissen er sein „Welttheater“ inszenierte. Bild bedeutete ihm „Fülle des Inhalts plus Formgebung“. Was und Wie sollten eine selbstverständliche Einheit bilden.
Die Werkauswahl, die in Saarbrücken zu sehen ist, wurde von Wolfgang Kunz, Fotograf und Sohn von Karl Kunz, zusammengestellt. Sie zeigt Gemälde, Zeichnungen und Wandbildentwürfe aus den Jahren, in denen er in Saarbrücken lehrte.
Die Ausstellung in der Hochschule der Bildenden Künste wurde initiiert von den Machern der „Classic Photography 2009 “, bei der auch die fotografischen Arbeiten von Wolfgang Kunz in Homburg gezeigt wurden, die er während der Jahre, die er mit seinem Vater in Frankfurt zusammen lebte und beide sich gegenseitig in ihrem künstlerischen Schaffen inspirierten, schuf.
Eröffnung: Freitag, 28. August 2009, 18 Uhr
Ausstellung: 28. August bis 25. September 2009
Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10 – 18 Uhr
Das Jubiläumsjahr und diese aktuellen Bezüge sind der Anlass, sich mit Abraham Lincoln und den Men¬schen seiner Zeit näher zu befassen. Der Deutsch-Amerikanische Freundeskreis (DAF) Saar-Pfalz widmet sich an verschiedenen Thementagen der Biographie Lincolns genauso wie den Lebensgeschichten von Aus¬wanderern unserer Region im Kontext zu ihm.
Szenischer Themenrundgang:
„Ubi libertas, ibi patria - Wo die Freiheit ist, dort ist auch mein Vaterland“, so lautete das Motto zehntausender deutscher Auswanderer, die nach der Niederschlagung der bürgerlich-demokratischen Märzrevolution von 1848/49 in den Vereinigten Staaten eine - auch politische -neue Heimat fanden. Dabei waren es engagierte „Forty-eighters“ („Achtundvierziger“) wie Carl Schurz, die Abraham Lincoln unter¬stützten,1860 maßgeblich zu dessen Wahlsieg beitrugen und zudem bereit waren, die politischen Ziele der Union auch mit Waffengewalt zu vertreten. Entlang eines szenischen Themenrundgangs zeigen Peter Weiser und Klaus Friedrich in der Homburger Altstadt markante Stationen dieses spannenden Kapitels deutsch-amerikanischer Geschichte auf, die zugleich ungewöhnliche Blickwinkel auf Lincoln und seine Zeit eröffnen. Dabei wird Reenactment-Akteur Peter Weiser aus der Perspektive eines deutschstämmigen Sergeants des Regiments „14th Brooklyn New York State Militia“ Lebenswelten aus der Zeit des Sezessions¬krieges vermitteln und zugleich die ebenso bedeutende wie weitgehend unbekannte Rolle politisch enga¬gierter Turnvereine aufzeigen. Ein weiteres Thema wird die Märzrevolution und der damit verbundene Auf¬enthalt von Carl Schurz in Homburg sein.
Die Teilnahme ist kostenlos. Der Themenrundgang findet in deutscher Sprache statt, der szenische Vortrag wird simultan ins Englische übersetzt.
Information und Anmeldung beim DAF Saar-Pfalz bis 20. August 2009 unter Tel. 06841/104-8215 oder E-Mail beate.ruffing@saarpfalz-kreis.de
Kooperationsveranstaltung mit der Siebenpfeiffer-Stiftung und dem DAF Saar-Pfalz
Wer Lust hat, an diesem Sonntagmittag einen Spaziergang oder eine Radtour auf dem Freizeitweg mit dieser musikalischen Impression aus Griechenland zu verknüpfen, wird auch kulinarisch belohnt: eine griechische Spezialitäten erwarten die Gäste im Anschluss an die Matinee. Der Eintritt zur Veranstaltung in der Kulisse der gallo-römischen Sehenswürdigkeiten ist frei.
Auch Kinder kommen im Anschluss an die Matinee zwischen 13 und 18 Uhr auf ihre Kosten, indem sie sich bei einem Mitmachprogramm Spiegel oder Fliesen mit Mosaik- oder Kieselsteinen verzieren können, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.
Wie jeden Sonntag finden um 13 Uhr eine englische und um 15 Uhr jeweils eine französische und eine deutsche kostenlose Führung zum normalen Eintrittspreis durch den Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim statt. Der Besuch des Konzertes kann also gut und günstig mit der Besichtigung des Kulturparks mit all seinen Sehenswürdigkeiten sowie der diesjährigen Sonderausstellung „Geschenke der Vergangenheit - Funde der Archäologie, spannende Geschichten“ verbunden werden.
Jeder Besucher des Kulturparks hat die Möglichkeit, sich abwechslungsreiche Stunden in einer schönen landschaftlichen Umgebung inmitten des „Unesco Biosphärenreservats Bliesgau“ zu gestalten.
Weitere Informationen:
Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Robert-Schuman-Straße 2, 66453 Gersheim-Reinheim
Telefon: 0 6843 900 211, Fax: 0 6843 900 225
info@europaeischer-kulturpark.de
www.europaeischer-kulturpark.de
Öffnungszeiten:
15. März bis 01. November täglich 10 bis 18 Uhr
Gruppenführungen während des ganzen Jahres nach Voranmeldung
Jeden Sonntag um 15 Uhr kostenlose Führungen zu regulärem Eintrittspreis:
Treffpunkt Informationszentrum Reinheim (deutschsprachig) und Accueil Bliesbruck (französischsprachig)
Dieses Jahr steht in den vier Wochen, in denen die Studenten zu Gast im Europäischen Kulturpark sind, die Erforschung eines weiteren Nebengebäudes (B 8) nahe der Villa auf dem Programm. Bereits seit Jahren wird im Bereich der villa rustica von den TeilnehmerInnen des Camps gegraben: Die alten Grabungsflächen wurden geputzt, um die Strukturen für das Auge wieder klar hervor treten zu lassen und man begann, innerhalb und außerhalb der Gebäude die antiken Reste freizulegen. Da jüngere Kultur- und Naturschichten sich auf älteren Schichten ablagern, beginnen die Archäologen dementsprechend bei den jüngeren Schichten und arbeiten sich langsam zu den älteren vor.
Für die Archäologen gibt es noch viele Fragen über das unmittelbar am Torhaus liegende Nebengebäude, in dem nach ersten Deutungen eine Person wohnte, die in der Sozialstruktur der Villa eine besondere Rolle spielte. Das Rätsel dieses Nebengebäudes soll im Verlauf der diesjährigen Grabungskampagne gelöst werden.
Im Rahmen des Grabungscamps wird Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr und an Freitagen von 8 bis 14 Uhr gearbeitet. Während dieser Zeit können die Besucher des Kulturparks den Archäologen über die Schulter gucken und sie befragen. So wird interessierten Besuchern Einblick in die Arbeit der Archäologen im Allgemeinen und im Besonderen geboten.
Das von der Stiftung Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim zur weiteren Erforschung der gallo-römischen Villenanlage organisierte Camp, bietet den 14 Studentinnen und Studenten aus Deutschland und Frankreich eine gute Möglichkeit, praktische Erfahrungen während einer archäologischen Ausgrabung zu sammeln. So wird die Theorie von der Universität mit der Praxis bei der archäologischen Arbeit verbunden. Angeleitet wird die Arbeit von Florian Müller, Grabungsleiter des Kulturparks. Neben den Grabungsarbeiten finden Einführungskurse in den Bereichen Vermessung, Befunddokumentation, Fundzeichnung und Bestimmung der römischen Keramik statt.
Die Villenanlage mit einer Gesamtfläche von über 6 ha besteht aus dem Hauptgebäude, dem Torhaus, 12 Nebengebäuden und einem großen Hofareal. Ihre Besiedlung ist zwischen der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts und der des 4. Jahrhunderts n. Chr. einzuordnen. Die Villa von Reinheim ist eine der wenigen, fast vollständig untersuchten Villenkomplexe im Rhein-Mosel-Raum.
Weitere Informationen:
Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Robert-Schuman-Straße 2, 66453 Gersheim-Reinheim
Telefon: 0 68 43- 90 02 11, Fax: 0 68 43 90 02 25
E-Mail: info@europaeischer-kulturpark.de
Internet: www.europaeischer-kulturpark.de
Öffnungszeiten:
15. März bis 01. November täglich 10 bis 18 Uhr.
Gruppenführungen während des ganzen Jahres nach Voranmeldung.
Jeden Sonntag um 15 Uhr kostenlose Führungen zu regulärem Eintrittspreis:
Treffpunkt Informationszentrum Reinheim (deutschsprachig) und Accueil Bliesbruck (französischsprachig).
Start ist um 15 Uhr am Strandbad in Niederwürzbach im Biergarten "Philippslust" (Parkplätze sind in der Würzbachhallenstraße vorhanden). Dort begrüßen die Gastgeber, Ministerpräsident Peter Müller, Landrat Clemens Lindemann und der erste Beigeordnete der Stadt Blieskastel, Georg Wilhelm, die Wanderer. Vom Biergarten "Philippslust" aus, der direkt neben dem historischen Annahof liegt, führt die Wanderung durch das idyllische Geißbachtal zum Sägeweiher bis zum Geistkircher Hof. Am Geistkircher Hof bei Familie Beck erwartet den Wanderer Erfrischendes aus dem Biosphärenreservat Bliesgau, zum Beispiel der Bliesgau-Apfelsaft, den man auch als Schorle genießen kann. Der Landwirtschaftsbetrieb von Familie Beck bietet Brote mit regionalen Belägen aus der Region an und auch Gründel`s fresh von der Karlsberg-Brauerei. Sein fruchtiger Geschmack und die isotonischen Eigenschaften machen Gründel´s fresh zum idealen Durstlöscher bei einer Wanderung. Hier am Hof spielen zur kleinen musikalischen Umrahmung die "Saarpfalz-Parforcehorn-Bläser" auf.
Nun geht es über den Triebscheider Hof zurück zum Niederwürzbacher Weiher, wo im Biergarten "Philippslust" der offizielle Abschluss mit einem Fassbieranstich duch Gräfin Marianne von der Leyen und Ministerpräsident Peter Müller vorgesehen ist. Ab 18 Uhr findet hier am Ufer der Weiheranlage Niederwürzbach der gemütliche Ausklang mit musikalischer Unterhaltung statt. Dabei wird in Zusammenarbeit mit örtlichen Partnern für das leibliche Wohl mit Getränken und Speisen bestens gesorgt sein.
Die Teilnahme an der Wanderung ist für alle Saarländerinnen und Saarländer kostenfrei. Am Ende der Wanderung steht ein gemütliches Beisammensein. Anmeldungen werden erbeten unter Telefon: 06841-104-190, gerne auch per mail: touristik@saarpfalz-kreis.de oder per Fax: 06841-104-195.
Für zwei Tage lagern Legionäre von der Gruppe „Legio III Italica“ der Universität Regensburg, die sich zum Teil spektakulär mit experimenteller Archäologie beschäftigt, auf der deutschen Seite des Kulturparks. Sie bieten großen und kleinen „Hobby Römern“ einen interessanten Einblick in das Leben der Römer vor fast 2000 Jahren im idyllischen Tal der Blies. Die Besucher erleben beim Rundgang durch das offene Lager der Römergruppe vor der Kulisse der rekonstruierten Nebengebäude der villa von Reinheim römischen Lebensstil hautnah. Sie können viele Fragen stellen und Waffen und andere Gerätschaften anfassen und ausprobieren.
Mit „Brot und Spielen“ wurde in der Antike das Volk bei Laune gehalten – auch im Tal der Blies werden die Kampfdarbietungen der furchtlosen Gladiatoren der Gruppe „Ludis Nemesis“ die Höhepunkte an den Tagen der Vita Romana sein. Zwischen den Auftritten wird die Gruppe auch eine „Gladiatorenschule“ betreuen, in der Kinder in die Kunst des Kämpfens eingewiesen werden. Weitere Mitmachprogramme für Kinder sind u. a. eine römische Schule, die Herstellung von Schwertern und Schilden und die Arbeit als Steinmetz. Das Programm wird am Samstagabend, 18.00 Uhr, um einen Festvortrag von Herrn Prof. Dr. Herz der Uni Regensburg zum Thema „Römische Wirtschaft im Zusammenhang der Region Bliesbruck-Reinheim“ bereichert.
Auf der französischen Parkseite beginnt das Programm mit dem Auszug der Legionäre der Bitburger Gruppe „LEG XXII Primigenia“ aus ihrem Lager und dem pompösen Parademarsch. Auch die wohl bekanntesten Szenen des alten Roms, die Olympischen Spiele, stehen auf dem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Neben dem Fünfkampf (Diskus, Speerwurf, Weitsprung, 200 Meter Rennen und Kampf) gibt es noch drei weitere Disziplinen: Faustkampf, eine Verknüpfung von Kämpfen und Boxen und der berüchtigte Waffenkampf mit Schutzschild und Helm.
Das zweitägige Fest Vita Romana findet jeweils von 10 bis 18 Uhr statt. An beiden Tagen werden kostenlose Besucherführungen in deutscher, französischer und englischer Sprache durch den Europäischen Kulturpark für die Inhaber einer Eintrittskarte angeboten. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Die Besucher verbringen abwechslungsreiche Stunden inmitten des Unesco Biosphärenreservats Bliesgau.
Ab 18.00 Uhr wird es dann italienisch: "Caprisonne - unser Italien der 50er" heißt die Abschlussarbeit aus der Theaterpädagogik von Veronika Kiesel, anschließend "Commedia del Blieskastel" (Klasse Improvisationstheater Ltg. Jens Clausen) am Schlangenbrunnen. Der Zug der Zuschauer zieht - motiviert und vorwärts getrieben durch Trommler, Gaukler und Artisten aus dem Zirkusteam - den Schlossberg hoch in Richtung Wallfahrtskloster. Dort erwartet den Zuschauer die Darbietung einer Tarantella, im Anschluss begibt man sich in die Kirche des Klosters, wo als offizieller Abschluss und Höhepunkt der Sommerakademie die MESSA DI GLORIA von Puccini unter der Leitung von Martin Folz dargeboten wird.
Nach der Messe ist Party für alle im Klosterhof mit italienischer Gastronomie. Für gute Stimmung sorgt das Trio Finale mit italienischen Hits von gestern und heute zum Mitsingen und Tanzen.
Alle Veranstaltungen sind frei - lediglich nach dem Konzert wird eine Spende zur Finanzierung des Orchesters erbeten.
Diese kostenlose Teilnahme ist nur möglich durch die großzügige Spende der Kreissparkasse Saarpfalz sowie zahlreicher Sponsoren aus Blieskastel. Allen sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.
Weitere Info: 06842-538364.
Etappe 1:
Samstag, 11. Juli 2009
Wanderung von Hornbach nach Medelsheim
Vom Ausgangspunkt des Klosters in Hornbach führt de Wanderung nach Altheim, Böckweiler, über die Duser Straße nach Medelsheim. Wir wandern auf den Spuren jener großen Zeit der Jakobspilger im Mittelalter, vorbei an idyllischen Plätzen auf den Spuren einer fast tausendjährigen Geschichte.
In Altheim können wir die Kirche St. Andreas mit dem Chorturm aus dem 13. Jahrhundert
besichtigen. Die Pilgerrast halten wir im Landcafè.
Über Böckweiler mit seiner Benediktinerpriorat-Kirche aus dem 12. Jahrhundert geht
es nach Medelsheim weiter, wo Kaffee und Kuchen im Pfarrheim an der Kirche auf uns
warten. Der Abschluss ist gegen 18 Uhr an der Kreuzkapelle in Medelsheim vorgesehen.
Es begleitet Sie: Elke Birkelbach
Treffpunkt und Start:
Bus 9.30 Uhr in Medelsheim, Kreuzkapelle (am
Friedhof Hornbach, von hier Bustransfer zum Start)
Start Wanderung:
10 Uhr Benediktiner-Kloster Hornbach
Kosten: 25 Euro inkl. Bustransfer, Pilgermahlzeit, Kaffee und Kuchen, Flyer
Wanderstrecke: 16 km
Etappe 2:
Samstag, 15. August 2009
Wanderung von Medelsheim nach Gräfinthal
Nach einem kurzen Innehalten in der Kreuzkapelle Medelsheim brechen wir auf zur 2.
Etappe im Zeichen der Muschel. Ein kurzes Stück führt uns die Wegstrecke über die “Duser
Straße”, dann weiter durch den Klosterwald nach Walsheim. Von hier geht es zur Pilgerrast
im Hotel Bliesbrück in Herbitzheim, anschließend zum alten Kirchturm nach
Rubenheim. Nach dem nächsten Höhenrücken erwartet uns Bebelsheim mit seinem signifikanten römischen Rundturm aus dem 12. Jahrhundert. Die Legende um die Madonna
mit den Pfeilen berichtet im Brudermannsfeld über die geschichtlichen
Hintergründe und die Entstehung des Klosters Gräfinthal im 13. Jahrhundert, unseres Etappenzieles.
Es begleiten Sie: Peter Lupp und Elke Birkelbach
Treffpunkt und Start:
Bus 9.30 Uhr in Gräfinthal, Parkplatz
(von hier Bustransfer nach Medelsheim zum Start)
Start Wanderung:
10 Uhr Kreuzkapelle Medelsheim
Kosten: 25 Euro
inkl. Bustransfer, Pilgermahlzeit, Kaffee und Kuchen, Flyer
Wanderstrecke: 15 km
Etappe 3:
Samstag, 12. September 2009
Wanderung von Gräfinthal nach Rilchingen
Wir starten in Gräfinthal mit der Besichtigung der Klosterruine und werden beim Wintringer Hof die Möglichkeit haben, uns im Bioladen mit einem Pilgerpaket zum Mitnehmen zu verpflegen. Die Besichtigung der Wintringer Kapelle aus dem 15. Jahrhundert ist möglich. Dann geht es Richtung Auersmacher weiter,wo wir das “alte Bauernhaus” kennen lernen und dort auch Kaffee und Kuchen genießen. Die Wanderung endet im “Park der Barmherzigen Brüder” in Rilchingen-Hanweiler gegen 17 Uhr.
Es begleiten Sie: Peter Lupp und Elke Birkelbach
Treffpunkt und Start:
Bus 9.30 Uhr in Rilchingen-Hanweiler
Parkplatz Peter-Friedhofen-Str. 1
(Einrichtung der Barmherzigen Brüder),
(von hier Bustransfer nach Gräfinthal zum Start)
Start Wanderung:
10 Uhr in Gräfinthal
Kosten: 25 Euro inkl. Bustransfer, Pilger-Lunchpaket, Kaffee und Kuchen, Flyer
Wanderstrecke: 12 km
Am Samstag sind alle Kinder zum Brezelumzug eingeladen. Ausgabe der *kostenlosen Brezeln* ist um 14°° Uhr am Feuerwehrgerätehaus. Begleitet wird der Umzug über die Eckstraße in Richtung Grohbachtal durch den Fanfarenzug der Bierbacher Feuerwehr.
Der Sonntag beginnt um 10°° Uhr mit einem geselligen Frühschoppen und anschließendem Mittagessen, am Nachmittag ist für Live-Musik mit den Whisky-Boys gesorgt. An allen Tagen lockt der Fischerverein mit seinen heißbegehrten Fisch- und Grillspezialitäten. Darüber hinaus werden die Fischerfrauen mit ihren selbstgebackenen Kuchen die Gäste verwöhnen.
Für die kleinen Gäste ist auf dem angrenzenden Kinderspielplatz für Abwechslung gesorgt.
Parkmöglichkeiten sind in der Eckstraße und auf dem Waldparkplatz reichlich vorhanden!
Treffpunkt: 11 Uhr, Historisches Waschhaus in Oberwürzbach, Talstraße
Wanderstrecke ca. 10 km
Profil/Schwierigkeit: mittelschwere Tour, meist auf Wald- und Wiesenpfaden mit einigen Anstiegen.
Es begleitet Sie: Wolfgang Henn, Saarpfalz-Touristik
Kosten entstehen keine.
Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt.
Treffpunkt:14 Uhr Karlsberger Hof, Homburg-Sanddorf (kein Bus-Transfer)
Es begleitet Sie: Sybille Weber
Kosten entstehen keine.
Das Keltendorf „Taradunum“, in dem die Kinder die Woche verbringen, befindet sich im Tal der Keltenfürstin von Reinheim, direkt neben der römischen villa rustica. Die Atmosphäre des Ortes eignet sich besonders gut zum Eintauchen in die gallo-römische Welt.
Der Tag fängt mit einem selbst gemachten „Keltenmüsli“ an. Bei der Zubereitung der Mahlzeiten - Getreide mahlen, kochen auf offenem Feuer oder im Lehmbackofen - erfahren die Kinder, wie zeitaufwendig und oft auch mühsam die Essenszubereitung in „alten Zeiten“ war. Des Weiteren werden verschiedene handwerkliche Fähigkeiten wie z. B. Anfertigen von Lederbeuteln und -schuhen, Bogenbauen, Schnitzen oder Brettchenweben, erworben. Die gefertigten Gegenstände können als Souvenir mit nach Hause genommen werden und erinnern somit noch lange an diese „Keltenwoche“.
Natürlich wird auch wieder das beliebte Grabungsspiel stattfinden, bei dem die jungen „Archäologen“ Münzen, Ringe und Scherben finden, die zusammengesetzt wieder einen kompletten Krug ergeben.
Ziel dieser Erlebniswoche ist es, den Kindern eine unvergessliche Woche mit viel Spaß und vielen Aktivitäten an der frischen Luft zu gewähren und dabei spielerisch ihr Interesse für unsere Vergangenheit und Ursprünge zu wecken.
Die Ferienfreizeit findet vom 10. bis 14. August jeweils von 10 bis 17 Uhr statt. Pro Kind werden für fünf Tage inklusive Verpflegung und Material 75,00 € berechnet. Wer bei dieser spannenden Ferienfreizeit dabei sein will, kann sich bis 30. Juli anmelden.
Programm St. Ingberter Pfanne 2009
Freitag, 4. September 2009
1. Wettbewerbstag
• Alfred Mittermeier: 19:30 Uhr
„Zuckerschlecken“ - Solokabarett
• Magic Udo: 20:30 Uhr
„Unseeable Powers“ - Magische-Comedy
• Stenzel & Kivits: 21:30 Uhr
„The Perfect Concert“ - Musikkabarett
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Samstag, 5. September 2009
2. Wettbewerbstag
• Thomas Schreckenberger: 19:30 Uhr
„(K)Eine Zeit für Helden“ - Solokabarett
• Jens Heinrich Claassen: 20:30 Uhr
„Lass uns Freunde bleiben“ - Musikalisches Kabarett
• Creme Double: 21:30 Uhr
„“Striptease AG“ - Multimediakabarett
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Sonntag, 6. September 2009
3. Wettbewerbstag
• Tilman Birr: 19:30 Uhr
„Das war früher hier alles Feld“ - Poetry Slam Comedy
• Holger Edmaier: 20:30 Uhr
„Spielwiese - ein Eldorado für Bekloppte“ - Kabarett mit Musik
• Fönfieber: 21:30 Uhr
„Ein Agent taut auf“ - Musikalisches Kabarett
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Dienstag, 8. September 2009
4. Wettbewerbstag
• Peter Vollmer: 19:30 Uhr
„Wenn Männer zu sehr 40 werden“ - Solokabarett
• Linne & Riesling: 20:30 Uhr
„Linne & Riesling pur“ - Visual Comedy
• Mistcapala: 21:30 Uhr
„“Mistcapala - ein Herrenquartett“ - A Capella und mehr
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Mittwoch, 9. September 2009
5. Wettbewerbstag
• Max Uthoff: 19:30 Uhr
„“Sie befinden sich hier“ - Solokabarett
• Kai Spitzl: 20:30 Uhr
„Spitzl Kabarett“ - Kabarett mit Musik
• Sven Ratzke: 21:30 Uhr
„Gigolos & Germans“ - Chansonkabarett
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Freitag, 11. September 2009
• Abschlussparty: 19:00 Uhr
Preisverleihung
Auftritt der vier Preisträger (zwei gleichwertige Preise der Jury, Publikumspreis, Extrapreis der Sparda-Bank)
Moderation: Florian Schroeder
(Änderungen vorbehalten)
Eintrittspreise:
Gesamt-Abonnement
gültig für alle fünf Wettbewerbsabende und die Preisverleihung, ab 13. Juli 2009 erhältlich:
Kategorie Vorverkauf
A 52 Euro - A ermäßigt 45 Euro
B 42 Euro - B ermäßigt 35 Euro
C 32 Euro - C ermäßigt 25 Euro
Einzelkarten
gültig pro Wettbewerbsabend bzw. für die Preisverleihung
Einzelkarten sind ab dem 10. August 2009 erhältlich!
Kategorie
A 14 Euro ermäßigt 12 Euro
B 12 Euro - B ermäßigt 10 Euro
C 10 Euro - C ermäßigt9 Euro
Ermäßigte Karten erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
Ein entsprechender Nachweis ist erforderlich
Vorverkaufsstellen
Zentraler Vorverkauf und Postversand:
Ticket-Hotline: 01803-776842 (9 Ct pro Minute)
Montag bis Freitag 09.00 - 20.00 Uhr, Samstag 09.00 - 16.00 Uhr
Ticket-Bestellung per Internet: http://www.proticket.de
So wie an 300 Proticket-Vorverkaufsstellen in Deutschland. Unter anderem in
Dudweiler:
• Buchhandlung am Markt - Saarbrücker Str. 260,
Tel. 06897 / 97 20 07; alban.sunde@t-online.de
• Papier Meiser, Saarbrücker Straße 254
Tel. 06897/972346;.papier-meiser@t-online.de
Ensheim:
• Vogelgesang Audio Video
Hauptstr. 42
Tel.06893/6553; info@vogelgesang-av.de
Homburg:
• Kreis-Anzeiger Reisebüro GmbH, Talstraße 36,
Tel. 06841 / 6 02 74; kareisen@aol.com
• Verkehrsverein Homburg, Rathaus am Forum 5
Tel. 06841/101166; ruth.auernhammer@homburg.de
• SWV Wochenspiegel Homburg - Verlagsbüro Homburg (Filiale), Talstrasse 40
Tel. 06841/92470
Illingen
• KLEIN Buch+Papier GmbH Hauptstr. 20
Tel. 06825/4060020; j.klein@klein-papier.de
• Gemeinde Illingen, Hauptstr. 86
Tel. 06825/4061710; Kulturbuero@illingen.de
Kaiserslautern:
• GONDROM GmbH & Co. KG Buchhandlung; Kerststraße 9-15,
Tel. 0631 / 3 62 19 34; kaiserslautern@gondrom.de
• Pop Shop, Spittelstraße 8
Tel. 0631/64725; popshop@gmx.de
Landstuhl:
• Stadthalle Landstuhl, Kaiserstraße 39
Tel. 06371/9234-0; stadthalle@landstuhl.de
Merzig:
• TUI ReiseCenter Montclair Reisebüro GmbH, Schankstr. 1
Tel. 06861/939800; 06861939800@tui-reisecenter24.de
Neunkirchen:
• Tabakwaren Ettelbrück, Oberer Markt 9,
Tel. 06821 / 179 179 ; Tabakisa@aol.com
Ottweiler
• Werner Schulz GMBH, Hauptstr.22
Tel. 06824-700500; Frankmzw@aol.com
Pirmasens:
• Pertsch Reisen und Kartenservice, Höfelsgasse 6,
Tel. 06331 / 7 68 78; konzertkarten@t-online.de
Saarbrücken:
• SR Am Markt - St. Johanner Markt 22,
Tel. 0681/93 69 97; mail@srshop.de
Saarlouis:
• Phonac Music, Galerie Kleiner Markt
Tel. 06831/122191; phonac@gmx.de
St. Ingbert:
• Zigarren Bennung, Kaiserstr. 41, Tel. 06894 /2340; info@bennung.de
• Rathaus - Bürgerservicecenter Info-Theke im Foyer,
Tel. 06894/13-891; sfolz@st-ingbert.de
• Wochenspiegel - Rickertstr. 38,
Tel. 06894/9 26 40; nicole.edinger@swvgmbh.de
Trier:
• Kartenvorverkauf Trier, Nagelstraße 4-5, 54290 Trier;
Tel. 0651-9941188 0651-9941189;
info@kartenvorverkauf-trier.de
• Shock- Ticket Service im Cinemaxx-Foyer, Moselstr. 17, 54290 Trier; Tel. 0651 412 53; hartmudo@shock.de
Überherrn:
• Reise Franzen GmbH, Alleestr.11
Tel. 06836/990000; Reise.Franzen@t-online.de
Zweibrücken:
• Buchhandlung Bäuerle & Vogt, 66482 Zweibrücken, Ritterstr. 4, Tel. 06332/90 79 01; hj@zweibrueckerbuchhandlung.de
Einleitende Worte spricht Landrat Clemens Lindemann.
Die Laudatio hält Udo Steigner.
Zu sehen sind die Bilder bis 21. August 2009, immer montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.
Das sind einige der Fragen, auf die Sie in diesem Vortrag, den wir in Kooperation mit dem Marketingclub Saar e.V. anbieten, Antworten erhalten. Die Referenten Rudi Gorius, MVB Marketing- und Vertriebsbegleitung und Bettina Wikarski, freiberufliche Marketingberaterin, sind Profis in Sachen Marketing und Vertrieb und in der Initiative Existenzgründer Marketing des Marketingclub Saar e.V. engagiert.
Wenn Sie kürzlich ein Unternehmen gegründet haben oder noch überlegen, ob eine selbständige Tätigkeit für Sie das Richtige ist, sind Sie bei dieser Veranstaltung sicherlich richtig. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung:
Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Saarpfalz mbH, Saarpfalz-Park 1
66450 Bexbach
Telefon 06826 / 52 02-0, Telefax 06826 / 52 02-28
info@wfg-saarpfalz.de, www.wfg-saarpfalz.de
Schwerpunkt werden die Ausgrabungen an der Orangerie sein. Die Orangerie des Schlosses Karlsberg beherbergte in ihren riesigen Gewölben seltene Pflanzen und Tiere. Der Durchmesser des angebauten Theaters entsprach mit 43,20 m dem des Pantheons in Rom.
Treffpunkt für die Wanderung ist um 14 Uhr der Karlsberger Hof in Homburg-Sanddorf.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldungen sind möglich bei der Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3, 66424 Homburg, Telefon (0 68 41) 1 04 - 1 90 bzw. Fax 1 04 - 1 95, E-mail: touristik@saarpfalz-kreis.de
Der Kurs richtet sich an Personen, die den richtigen Umgang mit der Sense erlernen wollen. Sie erhalten in zwei Tagen eine Fülle von Tipps, Tricks und Hilfestellungen.
Kursbeginn ist am 27. Mai um 15 Uhr. Am ersten Tag werden die Teilnehmer in der Sensenwerkstatt mit der Theorie des Sensens vertraut gemacht und lernen die Technik des Schärfens der Schneiden mit dem Wetzstein. Bernhard Lehnert zeigt außerdem in seiner Werkstatt verschiedene Sensen und Dengelapparate von früher und heute.
Am zweiten Tag geht es am frühen Morgen zum Praxisteil in die Natur. Dort erlernen die Teilnehmer das leichte Mähen mit der Sense. Auch die Schärfung der Sense auf dem Dengel-Amboss mit dem Dengelhammer steht auf dem Programm. Der Kurs endet gegen 12 Uhr.
Eigene Sense zum Einstellen oder für kleine Reparaturen können mitgebracht werden.
Der Kurs kostet 40 Euro pro Person. Ein weiterer Kurs findet vom 12. bis 13. August 2009 statt.
Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim ist am Samstag, den 16. Mai geöffnet von 10 bis 24 Uhr.
Von Freitag 15. Mai bis Sonntag 17. Mai ist der Eintritt im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim frei!
Besonders abwechslungsreich für kleine Besucher ist das Angebot am Gallo-römischen Kinderfest. Mit Spiel und Spaß lernen die Kinder viel über das Leben ihrer keltischen und römischen Vorfahren.
Zu tun gibt es Einiges: Handwerklich Begabte lernen, wie man auch ohne elektrische Schlagbohrmaschine Löcher in Steine bohren kann. Beim Schreiben auf römischen Wachstäfelchen, welche sie selbst herstellen können, erhalten die Kinder eine Ahnung vom römischen Schulalltag. Dagegen steht Geselligkeit beim gemeinsamen Spiel römischer Spiele im Vordergrund.
Kreative Kids basteln nach antiken Vorbildern ihren eigenen Lederbeutel und römische Kleidung. Auch Schwerter und Schilder können die kleinen Besucher zusammenbauen und bemalen. Einen Eindruck von der alltäglichen Arbeit der Archäologen erhalten die Kinder auf der Suche nach alten Münzen und Keramikfunden beim Graben mit den eigenen Händen.
Kinderführungen durch den Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim finden regelmäßig über den Tag statt.
Extra für „kleine Besucher“ kommt der Clown Pa Püff als Gast in den Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Natürlich kommen an diesem Tag auch die „Großen“ nicht zu kurz, denn für Unterhaltung und das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Der Eintritt ist frei!
Mit dem Musical-Klassiker „Der kleine Horrorladen“ ist es dem Westfälischen Landestheater gelungen, seinem Publikum einen musikalischen Knüller zu präsentieren. Seit der Uraufführung 1982 und der deutschen Erstaufführung im Mai 1986 hat dieses Musical einen beispiellosen Erfolg in der Theaterwelt erlebt. Das liegt nicht nur an der Geschichte, sondern vor allem auch an der grandiosen Musik, der sich wirklich niemand entziehen kann.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06894/13 521 oder www.st-ingbert.de. Karten zu den Veranstaltungen erhalten Sie an der Infotheke unter der Telefonnummer 06894/13 891.
Vernissage:
Montag, 04. Mai 2009, um 18.30 Uhr
Öffentliche Führung mit Sibylle Spiess-Deckert:
Samstag, 09. Mai 2009, um 15.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr
- Eintritt frei -
Der Auftakt zur Jugendbegegnungswoche ist die Eröffnung der Ausstellung "Wege zur Freundschaft – Drogi ku przyjazni" mit Hans Bollinger, dem Leiter von Spohns Haus, Landrat Clemens Lindemann und Vizekonsul Jakub Wawrzyniak vom Generalkonsulat der Republik Polen in Köln. Die beiden SchülerInnengruppen sorgen für die musikalische Umrahmung.
Über vierhundert Städtepartnerschaften, das dreifache an Schulpartnerschaften und über tausend Jugendbegegnungen jährlich verdeutlichen, dass die deutsch-polnische Verständigung bei den Menschen in beiden Ländern "angekommen" ist, ganz besonders bei der jungen Generation.
Die Ausstellung zeigt Beispiele deutsch-polnischer Zusammenarbeit, die seit vier Jahren von Stadt zu Stadt wandert, in zwei gleichen Fassungen und in beiden Ländern. Es geht um Inhalte und Programme von Städtepartnerschaften, Schüleraustausch, Jugendbegegnungen und besonderen Projekten auf 56 Tafeln. Dazu gehören sicherlich die Anne-Frank-Friedenstage, zu denen jährlich die niedersächsische Stadt Bergen einlädt, oder die eher politischen Jugendwochen in Krzyżowa (Kreisau), die mit Zeitzeugengesprächen verbunden sind. Das Motto "Vorwärts - doch nicht vergessen" ist den Verantwortlichen für jeden Austausch wichtig.
Aber die Vergangenheit wird auch aufgearbeitet: So besuchen ehemalige Zwangsarbeiter aus Chodzież das westfälische Nottuln, mit dem jetzt eine Partnerschaft besteht, und pflanzen gemeinsam einen "Baum der Verständigung", Jugendliche aus Wesendorf in Niedersachsen erarbeiten mit Polen und Franzosen gemeinsam eine Ausstellung, die der Aufarbeitung von Auschwitz und dem Warschauer Ghetto gewidmet ist und der Frage nachgeht "Was können wir tun, um so etwas in Zukunft zu verhindern?" Kinder und Jugendliche aus dem sächsischen Grünau führten jetzt in Auschwitz die Oper "Brundibár" auf, die 1943 illegal im tschechischen Lager Theresienstadt entstanden war.
Die Partnerschaften und Jugendbegegnungen drehen sich wie bei anderen Partnerländern um kulturelle Begegnungen, Musik und Sport, Naturschutz-Workshops. Aber etwas ist doch anders: Schüler aus Stawiguda und Wallenhorst haben erstmals die Gelegenheit, das Europaparlament in Straßburg gemeinsam zu besuchen; in Guben vereint die Europaschule junge Leute aus beiden Ländern im gemeinsamen Unterricht oder schafft das Projekt "Translokal" Möglichkeiten der Bildungszusammenarbeit über die Grenze. Oder die Idee jenes Bürgermeisters aus Chojnice, der bei Besuchen in der Partnerstadt Emsdetten stets die Kamera dabei hatte, um Ideen für neue Gebäude und Straßen in seine Stadt mitzunehmen, die dann dank EU-Geldern auch gebaut werden konnten...
Im Landkreis Schönebeck (Sachsen-Anhalt) haben Kooperationen mit Krankenhäusern in Jarosław begonnen und zwischen Unternehmen - sogar eine gemeinsame deutsch-polnische Firma wurde gegründet, die neue Arbeitsplätze für Polen und Deutsche bietet.
Die Ausstellung informiert auch auf zwanzig Tafeln über Institutionen der deutsch-polnischen Zusammenarbeit. Da steht an herausragender Stelle das Deutsch-Polnische Jugendwerk, das tausende von Begegnungen gefördert hat, daneben Sprachkurse und Seminare.
Und die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau, die viele bilaterale Kulturprojekte überhaupt erst ermöglichte. Beide Einrichtungen haben auch die Erstellung dieser Ausstellung gefördert, in der über sechshundert Einzelbeiträge gesichtet, zugeordnet und montiert werden mussten. Ein kleines Team deutscher und polnischer Werkstudenten hat die Tafeln in vier Monaten zusammengestellt. Sie soll auch für bereits bestehende Partnerschaften neue Ideen und Anregungen vermitteln, zu Neukontakten ermutigen und dazu, Land und Sprache der Partner (weiter) kennenzulernen.
Die Ausstellung ist für die Öffentlichkeit vom 23. bis 30. März 2009, montags bis freitags vom 8 bis 18 Uhr zu sehen.
Vier Ausstellungen parallel im Forum
Das Tagungsprogramm der CP startet am 23. Mai um 10 Uhr mit der Eröffnung von vier Ausstellungen, die an beiden Tagen gleichzeitig in Homburg zu sehen sind. Zum einen zeigen die Mitglieder der Schwarz/Weiß-Arbeitsgemeinschaft Süd, die schon zweimal in Homburg zu Gast waren und immer wieder durch ihre erstklassigen Arbeiten überzeugen, einige ihrer neusten Werke. Die zweite Ausstellung, die – wie die anderen Ausstellungen auch – im Sitzungstrakt des Forums präsentiert werden, zeigt Arbeiten aus dem Pinhole-Projekt (Lochkamera) aus Bayern. Die ausgestellten Exponate sind allesamt mit einer Lochkamera aufgenommen. Durch die minuten- oder stundenlangen Belichtungszeiten bei solchen Kameras, die ohne Objektiv und nur mit kleinsten Blendenöffnungen das Licht einfangen, entstehen wundervolle Aufnahme, die der Zeit entrückt scheinen.
Ausstellung Nummer drei zeigt Arbeiten der Gesellschaft für Edeldruckverfahren. Diese Gesellschaft wurde 1995 in Köln mit dem Ziel gegründet, die Verbreitung und Nutzung der klassischen photographischen Verfahren zu fördern. Die verschiedenen Edeldruckverfahren unterscheiden sich erheblich. Gemeinsam ist ihnen allerdings die Tatsache, dass sie zwar eine höhere Bearbeitungszeit erfordern, dafür aber einen erheblichen Gewinn an gestalterischen Freiräumen und bildlicher Aussagekraft gewähren. Mitglieder der Gesellschaft zeigen einige ihrer eindrucksvollen Werke und erklären deren Entstehung.
Die vierte Ausstellung, die an diesem Tag kollektiv eröffnet wird, zeigt Bilder der Bunkeranlage Valentin in Bremen. Rüdiger Lubricht, der in der Galerie im Forum schon Bilder aus Tschernobyl präsentierte, zeigt diesmal in klassischen schwarz-weiß Aufnahmen Eindrücke aus der Bunkeranlage, die 1943 bei Bremen errichtet wurde. Auf mehr als vierhundert Metern Länge ragen die Mauern aus Stahl und Beton dreißig Meter hoch auf – geplant für die Ewigkeit und heute wirklich nicht mehr sprengbar. Hier sollten einst U-Boote gebaut werden. Unter größtem Zeitdruck und ohne Rücksicht auf Menschenleben wurde an dieser Anlage gearbeitet. 4 000 Menschen, größtenteils Häftlinge aus Zwangsarbeiter- und Konzentrationslagern, starben auf der Baustelle. Rüdiger Lubricht: „Übrig geblieben ist ein Relikt, das bei der Betrachtung die widersprüchlichsten Gefühle auslöst. Die Monumentalität der erstarrten Allmachtsphantasien bricht sich an der Rohheit der nicht mehr vollendeten Mauern, und die schiere Größe der verbunkerten Werft kann den Schecken des Krieges nicht verdrängen.“ Mit dieser Ausstellung wird das Projekt „Vestiges“ von Martin Blume und Douglas Isaac Busch, die Burg- und Bunkeranlagen in der Pfalz und im Südwesten der Vereinigten Staaten photographierten, konsequent bei der CP weiter geführt.
Vorträge von Experten
Doch nicht nur die Ausstellungen stehen im Mittelpunkt des ersten Veranstaltungstages. Um die Bilder der Edeldrucker besser verstehen zu können und ihre technischen Spezifikationen zu erfahren, werden Torsten Grüne und Andreas Emmel von der Gesellschaft für Photographische Edeldruckverfahren einen Vortrag halten. Die drei folgenden Vorträge befassen sich auch mit photographischen Techniken: So wird Jürgen Heiland neue Materialien für die Dunkelkammer vorstellen; Erich Baier referiert aus seinen neusten Buch, in dem analoge und digitale Techniken im Mittelpunkt stehen; und schließlich wird Wolfgang Moersch aus seinem unendlich scheinenden Erfahrungsschatz plaudern und altbekannte wie neue Entwickler und Photopapiere kritisch beleuchten.
Mit dem letzten Vortrag des ersten Veranstaltungstages leitet Franz Toth zu einem Museumsbesuch über. Franz Toth, den Besuchern der CP 2006 als Photograph bekannt, zeigt sich diesmal als Photohistoriker. Seiner Recherche-Arbeit ist es zu verdanken, dass die Brüder Hilsdorf in der Photogeschichte einen festen Platz bekamen. Der Photograf Theodor Hilsdorf brachte die Münchner Gesellschaft um 1900 ins Bild, wobei sich die V.I.P.s, die Honoratioren wie die bunten Vögel die Klinke in die Hand gaben: Vom Prinzregenten Luitpold über den Musiker Max Reger und den Mediziner Ferdinand Sauerbruch bis hin zu dem Dichter Stefan George und vielen anderen mehr. Das Atelier Friedrich Müller / Theodor Hilsdorf in der Amalienstraße gehörte bis in die 20er Jahre zu den renommiertesten Porträtstudios der Stadt, und Hilsdorf trug den Ruf gar über Bayern hinaus. Geboren in Bingen, gehörte er zu einer Photographen- und Künstlerfamilie. Bereits der Vater Johann Baptist Hilsdorf (1835–1918) baute ein Atelier aus; von seinen sechs Söhnen folgten Theodor (1868–1944), Jacob (1872–1916) und Hans (1882–1954) dem Photographenberuf. Franz Toth hat eine Reihe Originalaufnahmen gefunden und zu einer eindrucksvollen Ausstellung zusammengetragen, die ab dem 15. Mai im Stadtmuseum in Zweibrücken im Rahmen der CP gezeigt wird. Im Anschluss an seinen Vortrag ist deshalb ein Besuch der Ausstellung in Zweibrücken eingeplant, womit auch der erste Tag der Classic ausklingen wird.
Ursprüngliches Photographieren
Am Sonntag geht es schon um 10 Uhr weiter im Programm. Fritz Saller wird den Teilnehmern das Pinhole-Projekt vorstellen. Die Arbeit mit der Lochkamera hat mittlerweile weltweit Freunde gefunden. Bei diesem Projekt aus dem Bayerischen geht es auch darum, Menschen für diese Art der Photographie zu begeistern. Deshalb steht neben der Theorie auch die Praxis im Vordergrund: Interessierte können sich eine Lochkamera ausleihen und ein Bild belichten, das dann im Pinhole-Projekt Aufnahme finden kann.
Einen hoch spannenden Vortrag wird zum Abschluss der CP 2009 Mirko Boeddecker halten. Er beleuchtet das Thema „Gibt es noch einen analogen Markt?“ Und so geht er auf die Zukunft der industriellen Produktion von Photomaterialien ein, zeigt auf, was es Neues gibt und wo Altes wieder aufgelegt wird. Die CP 2009 endet dann gegen Mittag.
Ergänzend zu den Vorträgen, Diskussionen und Ausstellungen sind an beiden Tagen Infostände der Firmen Heiland, Moersch und Foto Impex aufgebaut, die gerade für die klassische analoge Photographie viel Interessantes bieten.
Wolfgang Kunz in Homburg
Neben den Ausstellungen, die über die zwei Veranstaltungstage laufen, sind noch weitere Ausstellungen im Rahmen der CP in den nächsten Wochen und Monaten in der Region zu sehen. Bereits am 2. April läuft die Ausstellung „Wolfgang Kunz – Fotografien 1960 bis 1965“ in der Galerie im Forum in Homburg an.
Wolfgang Kunz wird 1942 in Augsburg als drittes Kind des Malers Karl Kunz und der Historikerin Ilse Kunz geboren. Die Familie zieht 1953 nach Weilburg an der Lahn. 1959, nach der Schule, geht er nach Frankfurt am Main und wohnt bei seinem Vater, der dort seit 1957 ein Atelier gemietet hat. Sein Berufsziel ist Gebrauchsgraphiker und er sucht sich eine Stelle als Schriftsetzerlehrling. In dieser Zeit besucht er die Abendschule der Städelschule, zeichnet Akte und Stillleben und beginnt mit seiner neu erworbenen Kamera zu photographieren. Dieses für ihn völlig neue Medium begeistert ihn sofort, gibt es ihm doch die Möglichkeit, sich in seiner künstlerischen Entwicklung vom übermächtigen Vater zu befreien. ohne sich seinem Einfluss entziehen zu müssen. Es folgen vier gemeinsame fruchtbare Jahre, in denen der Sohn sich Anregung und gestalterische Korrektur beim Vater holt und dieser seine Photographien in seine Ölgemälde eincollagiert und als Vorlage für seine großen Tafelbilder nutzt.
Wolfgang Kunz führt seine dreijährige Schriftsetzerlehre zu Ende, geht aber in seiner Freizeit ganz in der Photographie auf. Das Mansardenzimmer, das er in der Merianstraße bewohnt, wird zu einer Dunkelkammer mit Schlafgelegenheit. Er trampt nach Paris, in die Bretagne und nach Irland, um dort mit seiner einfachen Voigtländer die Bilder zu fotografieren, die er im Kopf hat. Seine Vorbilder findet er außer in den Werken seines Vaters in dem Bildband >>subjektive2<< von Otto Steinert, einem Freund von Karl Kunz, der gelegentlich in seinem Atelier vorbeischaut. Wolfgang Kunz hat in diesen Jahren erste Ausstellungen in Frankfurt und Wiesbaden bei Christa Möhring. Der Kunstkritiker Hanno Reuter wird auf ihn aufmerksam, veröffentlicht seine Bilder und schreibt über ihn in der Frankfurter Rundschau.
Als die Lehre zu Ende ist, geht Wolfgang Kunz zu Otto Steinert an die Folkwangschule in Essen. Da aber Steinert inzwischen den Schwerpunkt in seiner Lehre auf Gebrauchs- und Illustrationsphotographie legt, wechselt er nach einem Jahr nach Darmstadt zu Kilian Breier, dem ersten Assistenten von Otto Steinert und vorher 1947/1948 Schüler von Karl Kunz in Saarbrücken. Aber auch die Werkkunstschule in Darmstadt wird ihm zu eng und die Zielsetzung von Kilian Breiers Unterricht zu sehr der Grundlehre verpflichtet. Wieder wechselt er die Schule und suchte diesmal keinen >>Lehrer<<, sondern einen Ort, wo man ihn in Ruhe arbeiten lässt, den er an der HDK Lerchenfeld in Hamburg findet. Hier widmet er sich immer mehr einem für ihn neuen Thema: Dem Menschen. Darin unterstützt wird er durch den „stern“-Photographen Thomas Höpker, den er 1965 in Hamburg kennen lernt und in dessen Labor er arbeitet. Wolfgang Kunz beschließt, sich ganz der Reportagephotographie zuzuwenden und geht 1966 mit seiner neu erworbenen Leica zuerst nach Holland und dann für ein Jahr nach London.
Auf Grund seiner Bilder aus „swinging London“ nimmt ihn 1967 Rolf Gillhausen in seine Photographen-Crew des „stern“ auf. Es folgen zahlreiche Reisen und Reportagen, vom Dorf in Niedersachsen bis zum Krieg in Vietnam. Aber auch hier wird es ihm bald zu eng und 1970 verlässt er den „stern“ und arbeitet seitdem als freischaffender Photograph, der klassischen Reportage verpflichtet. 1983 gründet er zusammen mit 14 Kollegen in Hamburg nach dem Vorbild von „magnum“ die Agentur „Bilderberg“. Seit 1995 lebt Wolfgang Kunz in Berlin.
Alle Arbeiten in dieser Ausstellung stammen aus den Jahren 1960 bis 1965 und werden hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Vernissage ist am Donnerstag, 2. April 2009, um 19 Uhr in der Galerie im Forum der Kreisverwaltung in Homburg.
Photographie zur Zeit des Jugendstils
Die zweite große Ausstellung im Rahmen der CP ist die bereits erwähnte Ausstellung „Photographie zur Zeit des Jugendstils – die Gebrüder Hilsdorf“, die ab dem 15. Mai 2009 im Stadtmuseum in Zweibrücken gezeigt wird. Die „Welt“ schrieb über die Ausstellung, die zuvor in anderer Zusammenstellung in München zu sehen war:
„Man musste schon einigermaßen berühmt sein, damit die Münchner Stadtväter den eigenen Namen in einem Straßennamen verewigten. Nicht minder prominent musste man sein, um von Theodor Hilsdorf (1868 bis 1944) fotografiert zu werden. So verwundert es nicht, dass exakt 115 Straßen in München nach Persönlichkeiten benannt sind, die dem königlich-bayerischen Hoffotografen Modell standen.
Wie umfangreich Hilsdorfs berühmte Klientel war, lässt sich nur noch erahnen, denn bei einem Bombenangriff Anfang 1945 wurden sein Atelier und Archiv mit 100 000 Negativen in der Schwabinger Amalienstraße zerstört. Nach mehrjährigen Recherchen (vor allem durch Franz Toth) konnte das Münchner Stadtmuseum dennoch rund 600 Originalabzüge zusammentragen…
Schon ihr Titel "Münchner Kreise" verdeutlicht, dass Hilsdorfs Kunst sich der guten Gesellschaft widmete: Prominenten aus Adel, Kultur, Politik und Wissenschaft. So ist im ersten Stock des Hauses am Jakobsplatz das Who's who einer untergehenden Epoche kurz vor der Revolution zu sehen. In erster Linie sind es Porträts männlicher Stützen der Gesellschaft, großbürgerliche Charakterköpfe und Geistesgrößen; nur ein paar Damen aus dem Geschlecht der Wittelsbacher und Künstlerinnen wie Margarethe von Brauchitsch fanden den Weg vor die Kamera des erfolgreichen Fotografen.
Sein Geld verdiente Hilsdorf sicherlich mit seiner Prominenten-Fotografie. Umso erstaunlicher sind ein paar Serien, die ihn als Dokumentaristen ausweisen. So hielt er den mühsamen Bau der Zahnradbahn auf den Wendelstein fest, gab mit Impressionen aus der Tabakmanufaktur Dall'Armi Einblick in ein mittelständisches Unternehmen der Gründerzeit und versuchte sich an Landschaftsstudien.
Seine Blütezeit erlebte das Schwabinger Fotoatelier um 1900, also in der Prinzregentenzeit. Theodor Hilsdorf war 1890 aus Bingen am Rhein nach München gekommen, hatte die Tochter des bekannten Fotografen Müller geheiratet und die "Photographische Kunstanstalt" unter dem Namen "Müller-Hilsdorf" übernommen. Schon bald war seine Lichtbildwerkstatt erste Adresse der führenden Kreise; freilich akquirierte Hilsdorf auch gründlich, indem er begann, Berühmtheiten gezielt anzuschreiben, Bildproben beizulegen und um einen Porträttermin zu bitten. Schon bald florierte das elegante Studio mit Salonatmosphäre, und es gehörte zum guten Ton, dem Meister Modell zu sitzen.“
Soweit die „Welt“ über die Hilsdorfer. Vernissage dieser Ausstellung im Zweibrücker Stadtmuseum ist am Freitag, 15. Mai 2009, um 18 Uhr.
Epilog in der HBK
Als Epilog zur CP ist die Ausstellung mit Arbeiten des Malers Karl Kunz zu zählen, die Ende August in der Hochschule der Bildenden Künste in Saarbrücken gezeigt wird. Diese Ausstellung steht im direkten Kontext zur Ausstellung seines Sohnes Wolfgang Kunz in Homburg. Ein gemeinsamer Katalog zeigt, wie sehr die Malerei des Vaters Karl Kunz die Photographie des Sohnes Wolfgang Kunz – und umgekehrt – beeinflusst hat. Karl Kunz war Dozent an der Werkkunstschule in Saarbrücken und ein enger Freund von Otto Steinert, dessen subjektiver Fotografie die CP 2006 gewidmet war. Wolfgang Kunz studierte kurze Zeit bei Steinert, womit der Kreis zur Classic Photography geschlossen ist. In der Ausstellung mit großformatigen Wandgemälden und Zeichnungen in der HBK in Saarbrücken sind unter anderem zwei Entwürfe zu sehen, die Karl Kunz für die Universitätskliniken in Homburg geschaffen hatte, die aber leider nie umgesetzt wurden und nun erst durch diese Ausstellung den Weg zurück ins Saarland finden.
Ein Besuch der CP 2009 in Homburg lohnt also auf jeden Fall.
Kooperation mit den Pirmasenser Fototagen
Zudem kooperiert die Classic Photography in diesem Jahr mit den von 29. Mai bis 21. Juni 2009 stattfindenden Pirmasenser Fototagen, die mit zahlreichen Ausstellungen, Workshops und Events rund um die Photographie sicherlich wieder viele Photofreunde in West- und Saarpfalz locken wird.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Wildschwein vom Spieß, Bliesaue Saibling frisch geräuchert, Flammkuchen so wie Würste vom Grill, Kaffee und selbstgebackener Kuchen.
Mehr Information unter: Schlosserei Siegrist 06803-2711 www.Wohn-Stahl.de
Wie man sicher durchs digitale Kaufhaus kommt, erfahren Interessierte von 9.00 – 11.00 Uhr. Von 11.30 – 13.00 Uhr geht es dann um das Thema „Online auf der Bank“. Nachmittags klären „Vorsicht: Fallen!“ (14.00 – 15.30 Uhr) und „Internet – mit Sicherheit!“ (16.00 – 18.00 Uhr) über die Tricks der Internetbetrüger auf und zeigen, wie man sich mit einfachen Änderungen der Standard-Einstellungen von PC und Browser sowie der Installation von Sicherheitssoftware vor Angriffen schützen kann. Die Veranstaltungen finden im Landratsamt in Homburg, Am Forum1, statt.
Das Programm am Aktionstag wird durch eine eigenes Angebot für Schulen ergänzt. Bei „Extremismus und Internet“ erfahren Schülerinnen und Schüler am Saarpfalz-Gymnasium, wie extremistische Gruppierungen und Parteien das Internet für ihre Zwecke missbrauchen.
Auch in diesem Jahr erhalten alle Saarländerinnen und Saarländer am Aktionstag Rat und Hilfe bei der Telefon-Hotline (0681/3 89 88 12 und 0681/4005 212). Von 8.00 – 17.00 Uhr stehen Experten der Landesmedienanstalt und der Arbeitskammer bei persönlichen Fragen zur Internetsicherheit zur Verfügung.
Die Teilnahme an allen Programmteilen des Aktionstages ist kostenlos. Anmeldungen sind wegen der begrenzten Zahl der Teilnehmerplätze zu empfehlen (Tel.: 0681/3 89 88 12 und 0681/4005 212).
Nähere Informationen zum Programm und den im Laufe des Jahres in den anderen Landkreisen stattfindenden Aktionstagen „Internet: mit Sicherheit!“ finden Sie im Internet unter www.onlinerland-saar.de und www.arbeitskammer.de.
.Die Eintrittsgelder fließen in voller Höhe der Aktion "Rettet die Schlosskirche" zu und tragen damit zur Restaurierung des ernsthaft in seinem Bestand bedrohten Bauwerks bei. Die Schlosskirche ist eines der markantesten Wahrzeichen des Saarlandes.
Das diesjährige Jazz-Konzert ist die vierte Benefiz-Veranstaltung dieser Art in der Schlosskirche, nachdem Prof. August-Wilhelm Scheer dort bereits im Herbst 2002, im Dezember 2004 und im November 2006 vor ausverkauftem Haus zum Saxophon gegriffen hatte.
Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem Benefiz-Empfang in den benachbarten Pfarrsaal, im ehemaligen Franziskanerkloster, gebeten. Außerdem wird an diesem Abend die meist verschlossene Krypta unter der Schlosskirche zur Besichtigung geöffnet sein.
Eintrittskarten für 10,- Euro können an der Abendkasse erworben werden sowie im Vorverkauf beim Verkehrsamt der Stadt Blieskastel, Zweibrücker Str. 1, Telefon (0 68 42) 926 1314, Telefax (0 68 42) 926 2315.
Ziel der Veranstaltung ist es, Kunst in den öffentlichen Raum zu tragen, Interessierten sozusagen beim Vorübergehen die Gelegenheit zu geben, Kunst zu „konsumieren“. Damit sollen neben Kunstinteressierten auch Zielgruppen angesprochen werden, die normalerweise keine Ausstellungen oder Museen besuchen.
Rückblick Fototage 2008
Die Pirmasenser Fototage fanden erstmals vom 28. März bis 20. April 2008 statt. Über 40 Fotografen stellten an 13 Orten in der Stadt aus. Eine zentrale Ausstellung im Rheinberger zeigte Bilder aller Fotografen. Die Fototage fanden schon vor der Eröffnung große Resonanz in den Fachmedien wie Fotozeitungen und vor allem Internetplattformen, was einen regen Zuspruch aus Fachkreisen nach sich zog. Nach der Eröffnung berichteten auch die sonstigen Printmedien und der Hörfunk intensiv über die Veranstaltung.
Nach einem größeren Bericht im SWR-Fernsehen, wurde die Veranstaltung überregional wahrgenommen, was einen Zuspruch an Besuchern aus ganz Rheinland-Pfalz nach sich zog. Der durchgeführte Modelcontest führte auch zu überregionaler Beachtung in der Modelscene. Die Veranstalter hatten eine solche Medienresonanz und den danach folgenden überregionalen Zuspruch der Besucher nicht erwartet. Die teilnehmenden Fotografen waren von der Veranstaltung begeistert. Die positive überregionale Ausstrahlung der Veranstaltung ist für die Stadt Pirmasens sehr hoch einzuschätzen, weshalb die Veranstaltung mit erweiterten Angeboten in diesem Jahr erneut stattfinden soll.
Teilnehmende Fotografen und Vereine
Bis jetzt feststehende Fotografen:
Mathias van der Ahe, Sandra Bartocha, Ralf Becker, Ralph Benz, Thomas Block, Gabi Dilly, Nadine Dilly, Alexandra Donges, Monika Eichert, Martin Eisenhawer, Sebastian Erras, Christian Fickinger, Michael Fischer, Stefan Gesell, Sergey Gorshov, Wolfgang Graser, Feisel Grombali, Martin Höhne, Sascha Hüttenhain, Jürgen Isberner, Axl Klein, Marko König, Harald Kröher, Manfred Marx, Helmut Maurer, Hans Peter Moehlig, Harald Mielke, Ariane Müller, Elli Nast, Jan-Eric Nord, Volkmar Simon Paal, Laila Ramona Pregizer, Wolfgang Prummer, Andreas Schieler, Uwe Schmida, Helmut Schüle, Dieter Schumann, Richard Stöbener, Winfried Wisniewski, Fred Zimmermann.
Bis jetzt feststehende Vereine:
Fotofreunde Homburg Zweibrücken, Kunstprozesse Pirmasens,
Photo Scene Pirmasens, Studiocommunity, Wasgau Fotokreis
Ausstellungsorte
Amtsgericht, Arbeitsagentur, Banana Building, Bella Vitalis Fitnessstudio, BMW Euler, Campus Wellnes & Sports, Dynamikum, FH Pirmasens, Häusel des Historischen Vereins Pirmasens e.V., Kaffemühle, Katasteramt, Krankenhaus, Neuffer's, Rathaus am Exe, Rheinberger, Rheinpfalz, Sparkasse Südwestpfalz, Stadtwerke Pirmasens, VR-Bank.
Konzept 2009
Auch bei den Fototagen 2009 sollen Fotografen aus möglichst vielen Bereichen der Fotografie an unterschiedlichen Stellen in der Stadt ausstellen. Wie 2008 soll ein Modelcontest durchgeführt werden und es sind Workshops für Laien und Fachleute geplant. Sascha Hüttenhain und Stefan Gesell haben bereits zugesagt, Workshops zu verschiedenen Bereichen der Fotografie anzubieten. Nach dem jetzigen Planungsstand sind folgende Veranstaltungen vorgesehen:
Modelcontest
Der Modelcontest 2009 wird wieder in Zusammenarbeit mit der Pirmasenser Zeitung durchgeführt. Von den eingereichten Bildern werden die zehn interessantesten Models von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Sascha Hüttenhain fotografiert die ausgewählten Models am 30. Mai 2009 live im Atrium des Rheinberger. Danach erfolgt eine Wahl über Internet und Pirmasenser Zeitung. Um sicherzustellen, dass es auch für Models, die nicht aus der Region kommen interessant ist, sich an dem Contest zu beteiligen wird das Verfahren in diesem Jahr modifiziert: die abgegebenen Stimmen werden mit 40% das Endergebnis beeinflussen. 60% werden von einer unabhängigen Jury vergeben werden, die die Models bei der Abschlussveranstaltung im Rahmen eines Wettbewerbs beurteilt. Die besten sechs Models kommen in die Endrunde am 20. Juni, dort präsentieren sie unter dem Motto 'Schuhe und Strümpfe' in einer Modenschau Schuhe verschiedener Pirmasenser Schuhfabriken und Strümpfe der Fa. Triumpf. Die Endauswertung wird während der Veranstaltung erfolgen und die Gewinnerinnen des Contests prämiert.
City-Event in der Fußgängerzone mit dem Schwerpunkt Fotografie (6.6.2009)
Eine breite Öffentlichkeit kann durch ein City-Event in der Fußgängerzone erreicht werden, bei der das Thema Fotografie im Mittelpunkt steht. Es ist angedacht, ein interessantes Straßentheater auf dem Schloßplatz mit einem Fotowettbewerb zu kombinieren. Der Fotograf der das schönste oder originellste Foto vor Ort macht wird während der Veranstaltung prämiert. Auch für die Passanten sind Aktionen rund um das „Foto“ vorgesehen.
Spezielle Veranstaltung beim MoGugge-Jugendevent
Während der Fototage 2009 findet das Jugendevent MoGugge im Strecktal statt. Diese Veranstaltung soll mit Programmpunkten rund um das Thema Fotografie bereichert werden. Angedacht sind ein Modelworkshop mit einem Profimodel, beim Kinoabend könnte ein Film mit dem Thema Fotografie gezeigt werden und Profifotografen könnten Jugendlichen, zum Beispiel aus den FotoAGs der Schulen Tipps geben und gemeinsam mit ihnen einige Stunden arbeiten.
‚Vorlesungen’ und mehr an der Fachhochschule (5.6.2009 und 7.6.2009)
Am Freitag, 5. 6. 2009, und am Sonntag, 7.06 2009, werden an der Fachhochschule verschiedene Programmpunkte im Zusammenhang mit den Fototagen angeboten. Theoretische Aspekte der Fotografie und weitergehende Multimedientechniken, wie PC-Satellitenfernsehempfang und Videoweiterbearbeitung, werden mittels Vorträgen und in anwendungsbezogenen Seminarbeiträgen präsentiert. Diese Themenvielfalt soll neben Freizeitfotografen und Multimedia-Anwender auch ein überregionales Fachpublikum ansprechen.
Fotomesse im Rheinbergergebäude (30. - 31.5.2009)
Geplant ist eine kleine Verbrauchermesse rund um das Thema Fotografie. Ihre Teilnahme an der Messe haben bisher zugesagt: Media-Markt, Nicon (Clean Station), Pentax, Cannon. Die Bühne, die am Eröffnungsabend gebraucht wird, kann auch bei der Fotomesse zum Einsatz kommen. Dort soll ein Programm stattfinden, welches von den Standbeschickern organisiert wird. Weiterhin sollen auf der Bühne verschiedene kleine Workshops stattfinden. An dem Wochenende finden im Rheinberger bis zu 17 kostenpflichtige Workshops statt. Die anwesenden Fotografen werden auf der Bühne kleinere Angebote kostenfrei machen.
Workshops (30.5 - 1.6.2009)
Die Studiocommunity wird ein dreitägiges Workshopprogramm durchführen. Die Workshops können teilweise auf die große Leinwand im Atrium übertragen werden. Damit kann das Programm der Fotomesse bereichert werden. Als Workshopräume stehen der Sitzungssaal und das Klassenzimmer im Dynamikum, das Fotostudio von Herrn Kröher, der Turbinenraum und der Schulungsraum der Fa. Kömmerling zur Verfügung. Auf der Internetseite www.pirmasenser-fototage.de werden die Workshops ausgeschrieben. Nachfolgend eine kleine Auswahl an Themen der Workshops: Tierfotografie im Studio, Aktfotografie mit Stefan Gesell, Fotowanderung mit Kameraerklärung im Strecktal, Makrofotografie im Studio…
Wanderausstellung mit den 100 interessantesten Bildern der Fototage
Geplant ist, die 100 interessantesten Bilder der Fototage 2009 von einer Fachjury auswählen zu lassen und in einer Wanderausstellung zusammenzufassen. Diese Ausstellung kann überregional und international in anderen Städten und Kreisen gezeigt werden und macht auch nach Abschluss der Veranstaltung in Pirmasens auf die Fototage aufmerksam. Bedeutendere Fotografen können besonders durch diese Ausstellung für eine Teilnahme an den Fototagen in Pirmasens interessiert werden, da sie Überregionalität garantiert.
Fotomeile
Mit der Fotomeile soll der zentrale Ausstellungsort Rheinberger mit der Innenstadt visuell verbunden werden. Auf der Straße oder an Gebäuden können dabei groß ausgeplottete Fotos auf die Fototage aufmerksam machen. Ladenbesitzer sollen darauf angesprochen werden, ihre Fenster während der Fototage passend zu dekorieren. Der Media-Markt stellt zehn Großbildschirme zur Verfügung, die in Schaufenstern entlang der Fotomeile ausgestellt werden und auf denen Präsentationen mit Bildern der Fototage ablaufen. Die Route verläuft vom Rheinberger durch die Schäferstraße, über die Brückengasse in die Fußgängerzone zum Schloßplatz, über die Bahnhofstraße zurück zum Rheinberger. Durch die Fotomeile wird die Veranstaltung noch mehr als bisher in den öffentlichen Raum gebracht.
Abend über Landschaftsfotografie in der BBS
Die Berufsbildende Schule Pirmasens, Adlerstraße, plant einen Abend zum Thema Landschaftsfotografie. Die Schulleiterin Lieselotte Jung lädt hierzu in die Aula ein. Herr Kröher gestaltet zusammen mit den Vereinen einen Abend mit Beamershow über Landschaften der Welt, insbesondere über die Pfalz. Der Termin steht noch nicht fest.
Gemeinsamer offener Sonntag (Wahlsonntag!)
Am Sonntag, 7. Juni 2009 sollen möglichst viele Ausstellungorte ihre Pforten für Besucher von außerhalb öffnen. Im Flyer und im Internet werden alle Ausstellungsorte, die an dem gemeinsamen offenen Sonntag teilnehmen gekennzeichnet werden.
Zusammenarbeit mit der Veranstaltung „Classic Photography“
Im Saarpfalz-Kreis findet vom 23. bis 24. Mai 2009 die „Classic Photography“ statt. Diese Veranstaltung verbindet Ausstellungen und Fachvorträge, wobei ein Schwerpunkt auf analoger Schwarz-Weiß-Fotografie liegt. Rund um das Wochenende herum werden insgesamt vier Ausstellungen renommierter Fotografen gezeigt. Am 23. und 24. Mai 2009 werden Fachvorträge über Fototechnik und Fotogeschichte zu hören sein. Die Fototage Pirmasens und die „Classic Photography“ bewerben sich gegenseitig, ergänzen sich mit Fotos und führen die geplante Wanderausstellung gemeinsam durch.
Termine und Programm
Nicht zu vergessen das Sun Ra Arkestra. Sun Ra war einer der umstrittensten Jazzmusiker überhaupt. Er war avantgardistischer Jazzkomponist, Pianist, Poet und Philosoph, Wegbereiter des Free Jazz. Seine Mitmusiker führen heute Sun Ras Ideen und Musik mit sehr viel Lebens- und Spielfreude weiter.
„Überhaupt sollten wir das Spielen beim Musik-Spielen nicht vergessen“, meint Peter Kleiß. Am Sonntag, den 22. März, ist genau das das Thema des Tages, wenn es heißt „Jazz4everybody“. Der Tag beginnt bereits um 10.30 Uhr mit der Sendung „Fragen an den Autor“ (Gast: der Abtprimas des Benediktinerordens Dr. Notker Wolf), setzt sich mit Konzerten der Musikhochschulen Nancy, Luxembourg und Saarbrücken fort, bietet eine spannende Podiumsdiskussion und endet mit dem musikalischen Projekt „Die Redner“. Kulinarisch soll niemand zu kurz kommen. Der Eintritt zu diesem Sonntag ist frei.
Alle anderen Abende (außer Jacques Louissier am 29. März) kosten im Vorverkauf 22 Euro (ermäßigt 17 Euro). Jacques Louissier 28 Euro (ermäßigt 23 Euro). Ein Abonnement für alle Tag kostet im Vorverkauf 95 Euro (ermäßigt 75 Euro).
Karten gibt es bei allen ProTicket-Vorverkaufsstellen (zum Beispiel SR am Markt, Infocenter im Rathaus St. Ingbert), zentraler telefonischer Verkauf 01803/776842 oder unter www.proticket.de.
Das Programm:
23. Internationales Jazz Festival St. Ingbert 2009 „Begegnungen – Encounters 11“
Fr, 20.03.2009, ab 20 Uhr
Sa, 21.03.2009, ab 20 Uhr
So, 22.03.2009, ab 10:30 Uhr
Do, 26.03.2009, ab 20 Uhr
Fr, 27.03.2009 , ab 20 Uhr
Sa, 28.03.2009, ab 20 Uhr
So, 29.03.2009, ab 20 Uhr
Alle Veranstaltungen in der Mechanischen Werkstatt auf der Alten Schmelz.
Kartenvorverkauf:
Zentraler Vorverkauf und Postversand:
Ticket-Hotline: 01803-776842 (9 Ct pro Minute)
Montag bis Freitag 09.00 - 20.00 Uhr
Samstag 09.00 - 16.00 Uhr
Ticket-Bestellung per Internet: http://www.proticket.de
Bei allen ProTicket-Vorverkaufsstellen in Deutschland, unter anderem in
Dudweiler:
• Buchhandlung am Markt - Saarbrücker Str. 260,
Tel. 06897 / 97 20 07; alban.sunde@t-online.de
Homburg:
• Kreis-Anzeiger Reisebüro GmbH, Talstraße 36,
Tel. 06841 / 6 02 74; kareisen@aol.com
• SWV Wochenspiegel Homburg - Verlagsbüro Homburg (Filiale); Talstrasse 40, 66424 Homburg; Tel. 06841-92470
Illingen
• KLEIN Buch+Papier GmbH Hauptstr. 20
Tel. 06825/4060020; j.klein@klein-papier.de
Kaiserslautern:
• GONDROM GmbH & Co. KG Buchhandlung; Kerststraße 9-15,
Tel. 0631 / 3 62 19 34; kaiserslautern@gondrom.de
• Pop Shop; Spittelstraße 8 ,67655 Kaiserslautern; Tel. 0631-/ 64725 ; popshop@gmx.de
Merzig
• TUI ReiseCenter Montclair Reisebüro GmbH; Schankstr. 1, 66663 Merzig; Tel. 06861 /-939800; 06861939800@tui-reisecenter24.de
Neunkirchen:
• Tabakwaren Ettelbrück, Oberer Markt 9,
Tel. 06821 / 179 179 ; Tabakisa@aol.com
Ottweiler
• Werner Schulz GMBH, Hauptstr.22
Tel. 06824-700500; Frankmzw@aol.com
Pirmasens:
• Pertsch Reisen und Kartenservice, Höfelsgasse 6,
Tel. 06331 / 7 68 78; konzertkarten@t-online.de
Saarlouis
• Phonac Music Galerie Kleiner Markt 66740 Saarlouis, Telefon 06831-122191; phonac@gmx.de
Saarbrücken:
• SR Am Markt - St. Johanner Markt 22,
Tel. 0681 /-93 69 90; weitzel@werbefunk-saar.de
St. Ingbert:
• Zigarren Bennung, Kaiserstr. 41, Tel. 06894 /2340; info@bennung.de
• Bürgerservicecenter im Rathaus, Am Markt 12,
Tel. 06894/13-0; kulturamt@st-ingbert.de
• Wochenspiegel - Rickertstr. 38, 66386 St. Ingbert; Telefon 06894/9 26 40
Trier:
• Kartenvorverkauf Trier, Nagelstraße 4-5, 54290 Trier;
Tel. 0651-9941188 0651-9941189;
info@kartenvorverkauf-trier.de
• Shock- Ticket Service im Cinemaxx-Foyer, Moselstr. 17, 54290 Trier; Tel. 0651 412 53; hartmudo@shock.de
Zweibrücken:
• Buchhandlung Bäuerle & Vogt, 66482 Zweibrücken, Ritterstr. 4, Tel. 06332/90 79 01; hj@zweibrueckerbuchhandlung.de
Für jeden Geschmack etwas
Die Kunsthandwerker präsentieren auf dem Markt wieder die ganze Bandbreite der Keramik: von nützlicher, zeitgemäßer Gebrauchskeramik über Gartenobjekte bis hin zu edler und außergewöhnlicher Keramikkunst. Die Palette der angebotenen Kunstobjekte ist vielfältig: Schmuck aus verschiedenen Tonmaterialien, Keramikobjekte, Raku- und Kunstskulpturen, Gartentische aus Keramik-Mosaik und vieles mehr. Auch für das bevorstehende Osterfest werden die verschiedensten Artikel als Dekoration angeboten. Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim präsentiert verschiedene Ausgrabungsfunde und töpfert mit Kindern.
Jeder Anbieter zeichnet sich durch eine gewisse individuelle Note aus, so dass die Besucher in Homburg einen Überblick über das gesamte Repertoire an zeitgemäßer Keramikkunst bekommen.
Die Veranstalter legen Wert darauf, dass nur Produzenten von Keramikware am Markt teilnehmen. Hier wird für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas angeboten - ob Groß oder Klein: Jeder findet eine passende Keramik!
Homburg – Stadt der Märkte
Aus touristischer und wirtschaftlicher Sicht ist der Homburger Keramikmarkt ein wichtiges Zugpferd, um Besucher auch weit über die Grenzen des Kreises hinaus nach Homburg zu locken. Gerade die Konzentration auf das Produkt Keramik stellt natürlich für Homburg ein „Alleinstellungsmerkmal“ in der Region dar, das sich werblich und touristisch gut vermarkten lässt. Ein Besuch auf dem Keramikmarkt kann ideal mit einer Stippvisite zu den Homburger Sehenswürdigkeiten, z. B. den Schloßberghöhlen, dem Römermuseum in Schwarzenacker oder mit einem Einkaufsbummel in der Innenstadt kombiniert werden. Die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing wollen Homburg als „Stadt der Märkte“ in der Region positionieren. Neben dem Keramikmarkt organisiert die Saarpfalz-Touristik zusammen mit dem Stadtmarketing auch den Landmarkt im Herbst. Diese Veranstaltungen ergänzen in idealer Art und Weise den weit über die Grenzen Homburgs hinaus bekannten Flohmarkt und den Homburger Nostalgiemarkt.
Gastronomen verwöhnen Besucher
Für die Bewirtung sorgen die zahlreichen Gastronomiebetriebe und Cafés, die mit ihrem attraktiven Angebot den Besuch in Homburg zum Erlebnis werden lassen. Die Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, sich in Ruhe über das Angebot zu informieren. Sie können sich beraten lassen, vergleichen und gezielt kaufen.
Verkaufsoffener Sonntag
Wie im vergangenen Jahr kann der Marktbesuch mit einem Einkaufsbummel in den Homburger Geschäften verbunden werden, da die Einzelhändler in der Innenstadt am 29. März 2009 von 13 bis 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag veranstalten. An beiden Tagen ist auch wieder das Parkhaus in der Innenstadt geöffnet.
Übersichtsplan erleichtert Orientierung
Zum 11. Keramikmarkt wird wieder eine Broschüre mit allen Anbietern inklusive Lageplan mit freundlicher Unterstützung der Saarland Versicherung und der Stadtwerke Homburg publiziert. Die Broschüre liegt in zahlreichen Geschäften in der Innenstadt aus. Sie kann auch bei der Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3 in Homburg, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 1 90; Fax: (0 68 41) 1 04 – 1 95, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de bestellt werden.
Das Fest wird seitens der Organisatoren als eine Generalprobe zur Eröffnungsveranstaltung am 14. März 2009 betrachtet und wer sich die neuartigen Aktionen schon jetzt nicht entgehen lassen möchte ist zum Mitmachen oder einfach Zuschauen herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
15. März bis 31. Oktober täglich 10 bis 18 Uhr.
Gruppenführungen während des ganzen Jahres nach Voranmeldung.
Jeden Sonntag um 15 Uhr kostenlose Führungen zu regulärem Eintrittspreis:
Treffpunkt Informationszentrum Reinheim (deutschsprachig) und Accueil Bliesbruck (französischsprachig).
Die Messe ist an beiden Tagen wieder von 10 bis 17 Uhr geöffnet und der Eintritt ist frei.
Vernissage ist am Donnerstag, 15. Januar 2009 um 19 Uhr.
Die Begrüßung übernimmt Landrat Clemens Lindemann, die Laudatio wird von Gunther Altenkirch vorgetragen.
An außergewöhnlichen Erlebnissen und interessanten Eindrücken dürfte es ihm jedenfalls nicht mangeln. Immerhin hat er schon an allen großen Opernhäusern der Welt gesungen, war zu Gast an der Metropolitan Opera in New York, dem Londoner Covent Garden, der Wiener Staatsoper und der Mailänder Scala, um nur einige zu nennen. Selbst den „Grünen Hügel“ von Bayreuth hat er vier Jahre lang als Göttervater Wotan regiert. Doch das ist noch lange nicht alles, was der 1940 in St. Wendel geborene Opernstar erlebt hat. Er unterrichtete nicht nur an der Saarbrücker Musikhochschule, sondern auch am renommierten Salzburger Mozarteum. Und wie es im Aufnahmestudio zugeht, weiß kaum jemand besser wie Siegmund Nimsgern, von dem zahlreiche Tonträger im Handel erhältlich sind. Von denen wird am 10. Dezember auch so manches in der Stadtbücherei zu hören sein.
Man kann sicher sein, dass das Publikum in den Opernhäusern kaum wirtschaftliche Not leiden muss. Trotzdem beschäftigt sich Siegmund Nimsgern sehr mit denen, denen es nicht so gut geht. Als ehreamtlicher UNICEF-Repräsentant bittet er daher statt Eintritt um eine Spende für die Kinderhilfsorganisation.
Der Eintritt zu der vom St. Ingberter Literaturforum organisierten Lesung mit Siegmund Nimsgern am Mittwoch, 10. Dezember, 19 Uhr in der Stadtbücherei St. Ingbert, ist frei.
Elisabeth Seitenberger (Klarinette) wurde 1982 in Landshut geboren. Unterricht ab 1991, von 1996 an bei Prof. Karl-Heinz Steffens in München, davon 1999-2001 am Spezialgymnasium für Musik „Schloss Belvedere“ Weimar und als Jungstudentin der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. Seit 2001 Studium bei Prof. François Benda an der Universität der Künste Berlin, seit 2006 im Konzertexamen.
Beim "Deutschen Musikwettbewerb Solisten 2003" in Berlin erreichte sie die dritte Runde. Zusätzliche Auszeichnung durch Stipendium und Aufnahme in die 48. und 49. Bundesauswahl "Konzerte junger Künstler". 2003 gewann sie beim „Kurt-Alten-Wettbewerb“ für Klarinette in Hannover den 1. Preis. Beim Hochschulwettbewerb der Rektorenkonferenz 2007 in Stuttgart wurde sie mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
Als Kammermusikerin spielte Elisabeth Seitenberger im Rahmen der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ mit dem „Trio Aurora“ und dem „Trio Arundo“ mehr als 60 Konzerte in Deutschland. Schon früh sammelte sie Orchestererfahrung im Bundesjugendorchester. Es folgten Aushilfen u.a. bei den Berliner Philharmonikern, dem Berliner Sinfonieorchester und der Kammerphilharmonie Bremen.
Mehrfach Auftritte als Solistin, u.a. mit dem Staatsorchester Brandenburg, dem Orchester des NDR Hannover unter Stefan Sanderling, dem Detmolder Kammerorchester, dem Folkwang Kammerorchester Essen, den Thüringer Sinfonikern, dem Theater Vorpommern und dem Orchestra Normalista Puebla, Mexico.
Elisabeth Seitenberger war von 2000-2002 Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung. Von 2003-05 war sie Stipendiatin der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Konzertreisen führten sie u.a. in die Schweiz, nach Österreich, Italien, England, Mexico und in die USA.
Seit März 2008 Solo-Klarinettistin der Bayerischen Staatsoper München.
Das Programm des Meisterkonzerts:
Herr Altenkirch wird vor Ort erläuterm, wie es zu der jeweiligen Sage kam und was die volkskundlichen und mythologischen Hintergründe der Sagen sind.
Treffpunkt für die Wanderung ist um 15 Uhr der Wanderparkplatz Schornwaldhütte bei Erfweiler-Ehlingen.
Die Teilnahme kostet pro Person 3 Euro.
Anmeldungen und weitere Informationen bei der Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3, 66424 Homburg, Telefon (0 68 41) 1 04 - 1 90 bzw. Fax 1 04 - 1 95, E-mail: touristik@saarpfalz-kreis.de
Kranken-, Berufsunfähigkeits-, Unfallversicherung – Wie versichere ich mich richtig?
Immobilien, Rentenversicherungen, Aktien - Was taugt wirklich zur Altersvorsorge?
Partner und Kinder – Wie sichere ich als Unternehmer m! eine Familie?
Antworten auf diese Fragen und praktische Tipps für Gründer und Jungunternehmer wird Ihnen unser Referent Herr Hans-Joachim Lorenz, Lorenz-Experten-Gruppe, St. Wendel, geben. Wir laden Sie herzlich ein zu unserem "IHK-Aktionstag – Ohne Netz und doppelten Boden? Sozial gesichert starten!".
Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 18. November 2008, von 15.30 – 17.30 Uhr, in Raum 1-3, Saalgebäude, bei der IHK Saarland in der Franz-Josef-Röder-Straße 9, 66119 Saarbrücken.
Bitte melden Sie sich bis zum 17. November 2008 an unter E-Mail: sabine.lorscheider@saarland.ihk.de.
Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit verwischen auch die Grenzen zwischen dem Dies- und dem Jenseits, das Tor zur Anderswelt wird geöffnet. Fortan wandeln die verstorbenen Ahnen bis zum Sonnenaufgang auf Erden, um nach den im Diesseits Weilenden zu schauen. Die Nachfahren versuchen sie durch Opfergaben gnädig zu stimmen und bitten gleichzeitig um eine reiche Ernte.
Im Zuge der Christianisierung wandelte sich das Fest zum heute bekannten „Allerheiligen“. Der Ausdruck „All Hallows Eve“ stammt aus dem Englischen, bedeutet soviel wie „Abend vor Allerheiligen“ und entwickelte sich später zu „Halloween“.
Noch heute wird Samhain in Schottland, Irland und Wales, überhaupt im gesamten keltischen Siedlungsraum, am 31. Oktober gefeiert.
Was läge da näher, als dieses Fest auch im Europäischen Kulturpark, im Bliesgau zu feiern, wo eines der größten und prunkvollsten Keltengräber in ganz Westeuropa entdeckt wurde. Ausgehend davon kann man vermuten, dass auch eine größere keltische Siedlung im näheren Umfeld des Fürstinnengrabes existiert haben muss.
Der Europäische Kulturpark will dieses uralte Brauchtum, was als eines der wichtigsten keltischen Feste gilt, mit seinen Gästen zusammen pflegen und dem amerikanischen „Halloween“ eine in unserer Kultur verankerte Tradition entgegen setzten.
Das Fest beginnt um 15 Uhr im Infocenter des Museums Jean Schaub in Reinheim. Für den ermäßigten Eintrittspreis von 3,50 € erhalten die großen Kelten eine Fackel, mit der später die Prozession erleuchtet werden kann. Die kleinen Kelten müssen keinen Eintritt zahlen und können sich später im Keltendorf „Taradunum“ neben einer eigenen Fackel auch diverse Utensilien anfertigen, die für einen „echten“ Kelten unerlässlich sind. Im Dorf wird selbstverständlich für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt sein! Diesmal gibt es den Lammbraten aus dem Lehmbackofen nach keltischem Rezept. Bei Einbruch der Dämmerung werden endlich die Fackeln entzündet und es beginnt der Marsch in Richtung Fürstinnengrab. Geschichten rund um die Anderswelt und die Bräuche der Kelten werden hier in passendem Ambiente von der Keltengruppe „Treveri Primantiani“ aus Otzenhausen dem interessierten Zuhörer vorgetragen.
Anschließend werden den Ahnen in einer festlichen Zeremonie vor der magischen Kulisse des Fürstinnengrabs die lang ersehnten Opfer dargebracht.
Der Schwerpunkt des Angebots liegt dabei auf den saisonalen heimischen Produkten aus Garten, Feld und Wald. Vor allem frisches Wild, Wein, Äpfel und Kürbisse zum Halloween-Fest, werden am 11. Oktober wieder besonders gefragt sein. Der Landmarkt fügt sich erneut hervorragend in die Reihe der Märkte ein, die immer beliebter werden, sei es nun der Flohmarkt, der Nostalgiemarkt oder der Keramikmarkt, um nur die wichtigsten zu nennen.
Zu den Besonderheiten des Landmarktes gehören neben Obst und Gemüse Wilderzeugnisse wie z.B. Wildsalami und -schinken. Am Stand von verschiedenen Ziegenzüchtern gibt es gegrillten Ziegenkäse, Ziegenbratwurst und -salami. Seltene Produkte aus dem Biosphärenreservat Bliesgau und der Region Saar-Pfalz, wie Honig und Met vom Imker, leckere Vollkornbackwaren oder selbstgemachte Liköre, Marmeladen Apfelsaft und Speiseöle aus der Region verführen die Verbraucher zum Kauf. Die passenden Getränke zu all diesen Köstlichkeiten bieten die Weingüter aus Rheinland-Pfalz und die Obsthändler mit Obstsäften und Schnäpsen. Deko aus Heu, herbstliche Dekoartikel, Blumen und Zierpflanzen dürfen nicht fehlen. Auch das Bliesgau-Regal des Biosphärenreservates Bliesgau wird in diesem Jahr wieder aufgebaut.
Die Kinder werden sich an einem kleinen Streichelzoo mit Ziegen und Hasen erfreuen können.
Neben den Verkaufs- und Imbisständen mit Obst und Gemüse, Wurst, Fleisch und Käse sind die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing Homburg mit einem Informationsstand auf dem Marktplatz vertreten.
Auch in diesem Jahr wird der Landmarkt wegen der abgegrenzten Fläche zum Alten Rathaus teilweise in die Eisenbahnstraße in Richtung Talstraße verlegt.
Parkraum steht am 11. Oktober u.a. im städtischen Parkhaus von 7 bis 18 Uhr und in der gesamten Innenstadt zur Verfügung. Der La-Baule-Platz ist an diesem Samstag von 6 bis 16 Uhr als Abstellfläche für die Händler reserviert.
Nähere Informationen zum Landmarkt Saar-Pfalz liegen in den Homburger Geschäften, an den Infos von Rathaus, Kreisverwaltung und Banken aus.
Schwerpunkt werden die Ausgrabungen an der Orangerie sein. Die Orangerie des Schlosses Karlsberg beherbergte in ihren riesigen Gewölben seltene Pflanzen und Tiere. Der Durchmesser des angebauten Theaters entsprach mit 43,20 m dem des Pantheons in Rom.
Treffpunkt für die Wanderung ist um 14 Uhr der Karlsberger Hof in Homburg-Sanddorf. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Bliesgau, eine alte Kulturlandschaft, ist geprägt von einem kleinräumigen Wechsel landschaftlicher und dörflicher Strukturen. Schwerpunkt dieses Teils des Workshops ist die Architektur charakteristischer Bauwerke in den Siedlungen, welche den ländlichen Charakter dieser Kulturregion prägen, wie z. B. alte Gehöfte, die charakteristischen Rundtürme der Kirchen, die Burg von Frauenberg sowie Motive des keltischen Dorfes im Kulturpark Bliesbruck-Reinheim. Vor dieser Kulisse werden Techniken der Architekturfotografie sowie generelle Grundlagen der Fotografie praktisch erlernt und umgesetzt wie z. B. die Wirkung verschiedener Brennweiten und Bildausschnitte sowie der Einfluss von stürzenden Linien und perspektivischer Verzerrung auf die Bildaussage. In der sich anschließenden Bildbesprechung sollen die Ergebnisse erörtert und analysiert werden. Auch auf weitergehende Möglichkeiten der EBV (elektronische Bildverarbeitung) wie die Korrektur von Objektivfehlern (Distorsion) sowie von perspektivischen Verzerrungen soll eingegangen werden.
Benötigt werden eine Spiegelreflexkamera und Objektive vom Weitwinkel bis in den kurzen Telebereich bzw. eine All-In-One-Kamera mit großem Zoombereich. Ein Stativ und festes Schuhwerk sind empfehlenswert.
Während der „Sichtweisen II“ mit Michael Schmitt folgen die theoretische und praktische Umsetzung von Architektur-Fotografie in Museen und deren Außengelände sowie theoretische und praktische Arbeit im Umgang mit Licht und Belichtung (analoge und digitale Fotografie). Dabei werden weitere Inhalte vermittelt, wie eine sinnvolle Anwendung von Brennweiten in Bezug auf Objekte im musealen Bereich, das Arbeiten mit Filter zur Minimierung von Lichtreflexen und Farbsättigung, die Bildgestaltung mit Licht (Einfangen von Licht mit Hilfsmitteln) und Blitz im Innenbereich sowie Tricks und Kniffe zur besseren Ausleuchtung von Objekten.
Der Europäische Kulturpark bietet eine Vielzahl von Motiven im Innen- und Außenbereich, deren praktische Umsetzung in der angewandten Fotografie oftmals nur ein wenig Überlegung in der Ausführung bedarf. Dem ambitionierten Amateur soll eine umfassende Einführung in die Grundlagen der Bildgestaltung gegeben werden.
Die Kursteilnehmer sollten eine analoge bzw. digitale Kamera zur Verfügung haben, ferner sollte ein stabiles Stativ dazugehören. (Die analog fotografierenden Teilnehmer sollten genügend Filmmaterial mitbringen.)
Der Kurs findet ab sechs TeilnehmerInnen statt, Höchstteilnehmerzahl liegt bei 15 Personen.
Kosten: 80 € pro Person inklusive einer zweistündigen Führung und einem römischen Imbiss am Samstagabend.
Termin: Freitag, 31. Oktober 2008 von 15:00 bis 20:00 Uhr und
Samstag, 01. November 2008 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Anmeldung im Infozentrum des Kulturparks unter Tel. 06843 900211 oder per E-Mail info@europaeischer-kulturpark.de.
Diese Vereinigung von engagierten Fotografen stellt ein ausgezeichnetes Forum dar, um im gegenseitigen Gedankenaustausch die eigene Fotografie wesentlich weiterzuentwickeln. Diese Fotografen bringen auf ihrem eigenen Motiv- und Arbeitsgebiet vertieftes Wissen und erprobte Erfahrung mit sich, die sie bereitwillig an die übrigen Gruppenmitglieder weitergeben. Der oft mühevolle Anmarschweg zu neuen Techniken kann dadurch im Einzelnen wesentlichverkürzt werden. Darüber hinaus steht jedem Mitglied der gesamte Sachverstand der Gruppe unterstützend zur Seite.
Bei der Vernissage am 25. September um 19 Uhr wird nach der Begrüßung durch Landrat Clemens Lindemann Norbert Weber einführende Worte sprechen. Im Anschluss werden die Fotografen ihre Werke im Einzelnen erläutern.
Das Keltendorf befindet sich im Tal der Keltenfürstin von Reinheim, direkt neben der römischen villa rustica. Die Atmosphäre hier ist perfekt, um so richtig in die gallo-römische Welt einzutauchen. Natürlich wird auch wieder das beliebte Grabungsspiel stattfinden, bei dem die jungen Abenteurer Münzen, Ringe und Scherben finden, die zusammengesetzt wieder einen kompletten Krug ergeben.
Ziel der Erlebniswochen ist es, spielerisch das Interesse der jungen Teilnehmer für unsere Vergangenheit und Ursprünge zu erwecken.
Die Ferienfreizeiten finden vom 6.10. bis 10.10. sowie vom 13.10. bis 17.10. jeweils montags bis freitags, von 10:00 bis 17:00 Uhr statt. Organisiert werden sie unter fachlicher Betreuung des geschulten Personals des Kulturparks. Pro Teilnehmer werden 75,00 € pro Woche, inklusive Mahlzeiten und Materialkosten, berechnet. Wer dabei sein will, kann sich von Montag bis Freitag zwischen 10:00–18:00 Uhr im Infozentrum des Kulturparks unter Telefonnummer 06843 900211 oder per E-Mail info@europaeischer-kulturpark.de anmelden. Anmelderschluss ist der 2. Oktober.
Seit Anfang 2006 spielen die drei Musiker als Ensemble „Lieder der Poesie“. Voll der Begeisterung sind die Kritiker für die bisherigen Live-Konzerte und die auf einer CD veröffentlichten Musikstücke.
Fast ein Muss ist es, einen Spaziergang oder eine Radtour auf dem Freizeitweg mit diesem musikalischen Genuss zu verbinden und im Anschluss an das Konzert den Gaumen mit leckerem Wildschweinbraten aus der Region zu verwöhnen.
Am Nachmittag um 15:00 Uhr findet des Weiteren eine kostenlose Führung durch den Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim für die Inhaber einer Eintrittskarte statt. Interessierte können den Besuch des Konzertes mit der Besichtigung des Fürstinnengrabes, der römischen Thermen und der neuesten archäologischen Ausgrabungen verbinden. Auch die diesjährige Sonderausstellung „Der Barbarenschatz“, die den Hortfund von Neupotz mit dem bedeutendsten jemals in Europa entdeckten Ensemble römischer Metallgegenstände präsentiert, hat für Besucher die Tore offen. Der Eintritt zum knapp 90-minütigen Konzert ist frei.
Weitere Informationen:
Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Robert-Schuman-Straße 2, 66453 Gersheim-Reinheim
Telefon: 0 6843 900211, Fax: 0 6843 900225
E-Mail: info@europaeischer-kulturpark.de
Internet: www.europaeischer-kulturpark.de
Öffnungszeiten:
15. März bis 31. Oktober täglich 10 bis 18 Uhr
Gruppenführungen während des ganzen Jahres nach Voranmeldung
Jeden Sonntag um 15 Uhr Gruppenführungen im regulärem Eintrittspreis inbegriffen:
Treffpunkt Informationszentrum Reinheim (deutsch) und Accueil Bliesbruck (französisch)
Auch anderes Wissenswertes wird angeboten: Getreide und Speisen aus der Zeit der Antike werden erläutert und anhand von Anschauungsobjekten verdeutlicht. Schmiedekunst und Bronzeguss erfahren originalgetreue Vorführung und Erklärung. Das Prägen von Münzen und Herstellen von Kettenhemden sowie der Bogenbau werden gleichermaßen interessant dargeboten.
Nur wenige Schritte entfernt, auf französischer Seite des archäologischen Parks, werden die Besucher in die musikalische Keltenwelt versetzt. In regelmäßigen Abständen präsentiert dort eine keltische Musikgruppe, die sowohl mit antiken als auch mit modernen Instrumenten ausgestattet ist, originelle Lieder und Instrumentalstücke. Umrahmt werden die Konzerte von den Handwerksdarstellungen, Waffenpräsentationen und Kampfvorführungen.
Dank der Schauküchen stellt das Keltenfest eine interessante, originalgetreue, kulinarische Reise in die Welt der Antike dar. Im Übrigen ist aber auch für das leibliche Wohl beiderseits der Grenze bestens gesorgt. Schon traditionell werden im Keltendorf der leckere Wildschweinbraten aus dem Lehmbackofen sowie Linsensuppe, Fleisch und Würste vom Grill wie auch Kaffee und Kuchen den Besuchern serviert. Ein kleiner Imbiss steht den Gästen in Bliesbruck ebenfalls zur Verfügung.
Für die kleinen Besucher werden an den beiden Tagen im keltischen Lager zahlreiche Mitmachaktionen angeboten, in denen sie sich die Welt der Kelten spielerisch erobern können, wie zum Beispiel beim Herstellen von Lederbeuteln, Schilden und Schwertern sowie beim Filzen von Schmuck.
Das Keltenfest findet am Samstag von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr im Keltendorf Reinheim und vor dem neuen Ausstellungsgebäude in Bliesbruck statt. Der Eintritt kostet 3,50 Euro pro Person und gilt für die beiden Tage. Wer Lust hat, kann für den regulären Eintrittspreis (6,00 Euro und 4,50 Euro ermäßigt) neben dem Keltenfest auch den gesamten Park (Museum Jean Schaub, Fürstinnengrab, Thermen) sowie die Sonderausstellung „Der Barbarenschatz“ besichtigen. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. An den zwei Tagen werden des Weiteren kostenlose Besucherführungen auf Deutsch und Französisch durch den Europäischen Kulturpark für die Inhaber einer Eintrittskarte angeboten.
Wiederum erzählt diese Ausstellung Stadtgeschichte. Denn sie zeigt die Stadt aus der Sicht eines in ihr gelebt habenden Malers. Damit bleibt die Reihe „Rückblicke – Ausblicke“ auch 2008 ihrem Anspruch treu, die Geschichte der Kunst in Homburg im 20. Jahrhundert freizulegen und in ihren Darstellungsformen zu vergegenwärtigen.
Eröffnung der Ausstellung ist am Donnerstag, den 21. August um 17.30 Uhr in der Galerie im Kulturzentrum Saalbau Homburg.
Begrüßung: Oberbürgermeister Karl-Heinz Schöner
Hermann Theophil Juncker: Der Maler Franz Juncker und sein Werk
Dr. Sabine Graf: „Meines Lebens kleine Stadt“ – Der Dichter Franz Juncker und die Stadt Homburg
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr. Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr.
Führung mit Hermann Theophil Juncker am Sonntag, den 24. August um 15 Uhr
Inzwischen sind daraus 68 Mitglieder geworden, die sich über ganz Deutschland bis hin nach Österreich verteilen. Schwerpunkt dieser “AG” ist der schwarz/weisse “ Fine-Art-Print “ auf Baryt-Papier und die daraus resultierende Theorie und Praxis. Analoge Kamerasysteme von Kleinbild bis hin zum “königlichen” Großformat finden Verwendung. Die überlieferte alte, klassische Vorgehensweise wird praktiziert und neue Erfahrungen fließen ein. Zur Unterstützung werden u.A. auch Profis zu den verschiedenen Treffen im Jahr eingeladen. So wurden inzwischen Theorie- und Dunkelkammerseminare mit Andreas Weidner, Martin Blume, Werner Kumpf, Helmut Hirler und Wolfgang Moersch durchgeführt.
Workshops im Tessin, in der Bretagne und den Dolomiten folgten; Fototermine in Frankfurt zum Thema “Hochhäuser und Spiegelungen”; Fotopraxis im Spessart und in einem Lokmuseum in Tuttlingen sowie der gemeinsame Besuch von Fotoausstellungen standen auf dem Programm. So war die Gruppe im Herbst 2002 in Berlin und besuchte die Ausstellung “Ansel-Adams-at-100”, dem amerikanischen Großmeister der Fotografie. Er ist einer ihrer großen Vorbilder.
Workshops zum Thema “Portraitfotografie” und “Aktfotografie” wurden in Studios oder in den Räumen des SKF Fotokreises abgehalten. Ein “Highlight” war hier das Seminar mit dem tschechischen Meister der künstlerischen Fotografie und Hochschulprofessor Paed. Dr. Miloslav Stibor. Auch das Thema “Infrarotfotografie” wurde in Theorie und Praxis behandelt.
Unter dem Motto “Exercitium” wurde eine Woche lang im Fränkischen fotografiert und gefachsimpelt. Alte photographische Drucktechniken finden wieder ihre Anwendung bzw. werden aktiviert: z.B. Platin/Palladium-Druck, Kallitypie, Cyanotypie und Albumindruck. Gummidruck und Öldruck stehen seminarmäßig an. Negativ- und Bildbesprechungen finden statt - auch im Austausch über den Postweg. Über Fotofachbücher oder Foto-Bildbände wird informiert bzw. rege diskutiert.
In der Galerie im Forum zeigen die Mitglieder der AG einen Querschnitt aus ihrem Schaffen. Und die Besucher können sich sicher sein: gezeigt werden schwarz-weiße Kunstwerke, die mit viel Liebe entstanden sind - von Amateuren, die - im wahrsten Sinne des Wortes - das lieben, was sie schaffen.
Vernissage ist am Donnerstag, 14. August 2008 um 19 Uhr. Nach der Begrüßung durch Landrat Clemens Lindemann wird der Fotohistoriker und Fotograf Franz Toth aus Bingen in das Schaffen der Gruppe einführen.
Den Besuchern und Gästen der Classic Photography 2006 in Homburg ist die Gruppe bekannt. Sie stellte bei dieser Veranstaltung im kleinen Rahmen bereits aus.
In der Saison 2007/2008 konzertiert Johannes Moser mit dem Tonhalle Orchester Zürich, dem MDR Sinfonieorchester unter Jun Märkl, dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Moest, sowie erneut mit dem New York Philharmonic Orchestra unter Lorin Maazel, diesmal in New York.
Er ist gern gesehener Gast bei internationalen Festivals, u. a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Kissinger Sommer, dem Rheingau Musik Festival sowie den Festivals in Montreux, Gstaad, Moritzburg und Verbier. Gemeinsam mit Paul Rivinius gibt er regelmäßig von Presse und Publikum viel beachtete Recitale.
Johannes Moser, geboren 1979 in München als Sohn einer angesehenen Musikerfamilie, begann mit seinem Studium bei Prof. David Geringas an der Musikhochschule "Hanns Eisler" in Berlin, das er 2005 mit Auszeichnung abschloss. Bereits während des Studiums errang er erste Preise beim "Internationalen Karl Davidoff Wettbewerb 2000" in Riga und beim "Mendelssohn-Wettbewerb Berlin 2001", außerdem wurde ihm der Förderpreis des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2001 zugesprochen. Im Jahr 2003 wurde er mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet, zudem war er Stipendiat der "Studienstiftung des Deutschen Volkes".
Paul Rivinius, Jahrgang 1970, bekam seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Seine Lehrer waren zunächst Gustaf Grosch in München sowie Alexander Sellier, Walter Blankenheim und Nerine Barrett an der Musikhochschule Saarbrücken. Nach dem Abitur studierte er zusätzlich Horn bei Marie-Luise Neunecker an der Frankfurter Musikhochschule und setzte sein Klavierstudium bei Raymund Havenith fort. 1994 belegte er die Meisterklasse von Gerhard Oppitz an der Musikhochschule München, die er 1998 mit Auszeichnung abschloss.
Paul Rivinius war langjähriges Mitglied im Bundesjugendorchester und im „Gustav-Mahler-Jugendorchester. Darüber hinaus feierte er beachtliche Erfolge mit dem 1986 gegründeten Clemente Trio, das nach mehreren Auszeichnungen 1998 den renommierten ARD-Wettbewerb in München gewann und anschließend als ausgewähltes „Rising Star“-Ensemble in den zehn wichtigsten Konzertsälen der Welt gastierte, so u. a. in der New Yorker Carnegie Hall und in der Wigmore Hall London. Außerdem spielt Paul Rivinius mit seinen Brüdern Benjamin, Gustav und Siegfried im „Rivinius Klavier-Quartett“ sowie zusammen mit Musikern des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin im Akanthus Ensemble. Seit 2004 ist er Pianist des Mozart Piano Quartet.
Paul Rivinius unterrichtet als Professor für Kammermusik an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin.
Peter ist bezaubert und betört, aber mit der erotischen Weihe wird es lange nichts. Dafür mit der Liebe. In Schweden verleben sie heitere Urlaubstage, lassen die Seele baumeln, erfinden ihre eigene Sprache und genießen ihre Zweisamkeit. Doch damit ist es bald vorbei. Peter erhält einen Brief von seinem Freund. "Schreibe mir bitte, wie ich zu Euch fahre... Ich freue mich sehr, Euch zu sehen und bin Euer gutes Karlchen." Eine Absage ist unmöglich. Zumal er schon im Anmarsch ist. Prinzessin befindet, Abwechslung ist immer gut. Karlchen kommt und ist bezaubert. Doch die Freundin des Anderen ist tabu. Fortan durchstreifen sie zu dritt die Idylle, einer im Zauber des anderen gefangen, ohne je wirklich in Gefahr zu sein. Offen gehen sie durch die Welt. Voll des Staunens und des Mitgefühls. Sie erkennen das Leid der kleinen Ada.
Das Mächen ist im Internat, fern von der Mutter, geplagt von Heimweh, gepeinigt von der tyrannischen Leiterin. Kurzentschlossen greifen die Liebenden ein. In ihrem Universum sollen alle glücklich sein. Karlchen muss zurück nach Deutschland. Dafür kommt Billie, die eigentlich Sibylle heißt. Sie ist für Prinzessin das, was Karlchen für Peter ist. Ein bester Freund, allwissend, allverstehend, allverzeihend. Das Wunder beginnt erneut. Die Dreisamkeit ist nicht störend. Peter und Billie sehen einander an, verstehend und angezogen.
Eines Abends liegen sie zu dritt beieinander, wohlig im Zusammensein, froh, geborgen. Am nächsten Morgen reist Billie ab - leise, heiter. Es gibt keinen Schatten, nur Glück. Alle Wünsche sind erfüllbar: das ungezwungene Beisammensein mit wahren Freunden, das erotisch-intellektuelle Spiel, die Rettung des Kindes. Die Erde ist ein bewohnbarer Ort und rückt dem Himmel zum Greifen nah. Es ist ein Abend für Verliebte, für Sommer-Sehnsuchtsvolle und Tucholsky-Verehrer und die, die noch Hoffnung in sich tragen - nie sentimental, oft ironisch und immer lustvoll.
Die circa dreistündige Tour führt ab 15.00 Uhr über rund acht Kilometer vom Parkplatz an der Burghalle in Kirkel-Neuhäusel zunächst durch den Ort bis zum Einstieg Tafeltour im Kohlroter Weg und von dort weiter zum Kletterfelsen am Felsenpfad. Nach einer Rast am Frauenbrunnen mit Getränken und Obst für die Wanderer geht es vorbei am Waldklassenzimmer und dem Wasserfelsen zum Zielpunkt Kirkeler Burg, wo der gesellige Abschluss vorgesehen ist.
Interessenten werden gebeten, sich bei einer Teilnahme an der Wanderung anzu-melden: E-Mail touristik@saarpfalz-kreis.de oder per Fax 06841-104-195. Eine Teilnahme ist jedoch auch ohne Anmeldung möglich.
„Wanderland Saarland“
Mit 21 Premium-Wanderwegen bzw. Tafeltouren und dem Fernwanderweg „Saar-Hunsrück-Steig“ hat das Saarland sowohl qualitativ als auch quantitativ ein hervorragendes Angebot. Alle Wanderwege wurden mit dem „Deutschen Wandersiegel“ ausgezeichnet, so dass das Saarland heute das beste Extratourennetz in Deutschland aufweisen kann. Im Jahr 2005 wurde der Losheimer Felsenweg, 2006 der Losheimer Schluchtenpfad und 2007 die Litermont Gipfeltour als „Wanderweg des Jahres“ ausgezeichnet. Neues Flaggschiff für den Wandertourismus im Saarland ist der Saar-Hunsrück-Steig. Er wurde zum besten Fernwanderweg Deutschlands gekürt und verläuft über 70 km durch das Saarland.
Das Wandern erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist deutschlandweit zu einem Markt mit einem Umsatz-Volumen von über zehn Milliarden Euro geworden. Mit rund zwei Milliarden Euro Umsatz und circa 20.000 Arbeitsplätzen ist der Tourismus heute auch ein wichtiger Bestandteil der saarländischen Wirtschaft. Die saarländische Landesregierung unterstützt diese Entwicklung und hat in den letzten Jahren die finanzielle Förderung kontinuierlich erhöht. 1999 förderte sie das Tourismusangebot noch mit 7,66 Millionen Euro. In diesem Jahr wird es mit 13,6 Millionen Euro knapp das Doppelte sein.
Programm St. Ingberter Pfanne 2008
Freitag, 5. September 2008
1. Wettbewerbstag
• Lothar Bölk 19:30 Uhr
„Macht los! oder: Aus und dabei“
Solokabarett
• Michael Schönen 20:30 Uhr
„Die Jambensau - Reimtime“
Poetry Slam-Comedy
• Queens of Spleens: 21:30 Uhr
„“Im Rausch der Sinne“
Musikkabarett
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Samstag, 6. September 2008
2. Wettbewerbstag
• Serhat Dogan 19:30 Uhr
„Danke Deutschland
- ein Türke zwischen Kebab und Käsekuchen“
Solocomedy
• Toni Bartel 20:30 Uhr
„RecySchrott“ Musik aus Schrott
Musikkabarett
• Wortfront: 21:30 Uhr
„“Von vorn mit Anlauf“
Chansonkabarett
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Sonntag, 7. September 2008
3. Wettbewerbstag
• Jens Neutag: 19:30 Uhr
„Totalschaden“
Solokabarett
• Sebastian 23 20:30 Uhr
„Gude Laune hier!“
Poetry-Slam-Comedy
• Tom Haydn: 21:30 Uhr
„Pikanterien“
Chansonkabarett
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Dienstag, 9. September 2008
4. Wettbewerbstag
• Heino Trusheim: 19:30 Uhr
„Früher war alles besser“
Solocomedy
• Annette Kruhl 20:30 Uhr
„Hilfe, ich bin glücklich!“
Solocomedy
• Bidla Buh: 21:30 Uhr
„Tierisch gut“
Musikkabarett
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Mittwoch, 10. September 2008
5. Wettbewerbstag
• Frank Fischer 19:30 Uhr
„“Deutsch als Fremdsprache“
Solocomedy
• Sascha Bendiks: 20:30 Uhr
„Hard-Rock-Variationen in es-Moll“
Hardrockkabarett
• Gogol & Mäx 21:30 Uhr
„Salto Musikale“
Musikalische Clownerie
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Freitag, 12. September 2008
• Abschlussparty 19:00 Uhr
Preisverleihung
Auftritt der Preisträger
Moderation: Florian Schroeder
(Änderungen vorbehalten)
Preisverleihung und Festivalstimmung
Auch beim Höhepunkt der Woche, der Preisverleihung am Freitag, 12. September gibt es eine Neuerung. Denn alle Preisträger bleiben entgegen bisheriger Gewohnheiten bis zum Schlussabend geheim. Die Überraschung wird also groß sein, wenn zwei Jurypreisträger, die Gewinner der Publikumsauszeichnung und die Sieger des Extra-Preises der Sparda-Bank ab 19 Uhr auf der Bühne der Stadthalle stehen werden.
Natürlich gibt es nach den Veranstaltungen wieder den beliebten Festivalclub mit Livemusik und Talkrunden mit den Künstlern.
Abokarten gib es ab Montag, 14. Juli, unter anderem im Bürgerservicecenter der Stadt St. Ingbert und bei SR am Markt.
Eintrittspreise:
Abonnement gültig für alle fünf Wettbewerbsabende: 42/ 35 / 27 Euro.
Abonnement inklusive Preisverleihung: 52 / 42 / 32 Euro
Gesamt-Abonnement
gültig für alle fünf Wettbewerbsabende und die Preisverleihung, ab 14. Juli 2008 erhältlich:
Kategorie Vorverkauf inkl. Vorverkaufsgebühr Abendkasse
A 52 Euro 53 Euro
A ermäßigt 45 Euro 44 Euro
B 42 Euro 44 Euro
B ermäßigt 35 Euro 38 Euro
C 32 Euro 34 Euro
C ermäßigt 25 Euro 27 Euro
Einzelkarten
gültig pro Wettbewerbsabend bzw. für die Abschlussparty
Einzelkarten sind ab dem 4. August 2008 erhältlich!
Kategorie Abendkasse
A 14 Euro
A ermäßigt 12 Euro
B 12 Euro
B ermäßigt 10 Euro
C 10 Euro
C ermäßigt 9 Euro
Ermäßigte Karten erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
Ein entsprechender Nachweis ist erforderlich.
Vorverkauf
Zentraler Vorverkauf und Postversand:
Ticket-Hotline: 01803-776842 (9 Ct pro Minute)
Montag bis Freitag 09.00 - 20.00 Uhr, Samstag 09.00 - 16.00 Uhr
Ticket-Bestellung per Internet: http://www.proticket.de
Dudweiler:
• Buchhandlung am Markt - Saarbrücker Str. 260,
Tel. 06897 / 97 20 07; alban.sunde@t-online.de
Homburg:
• Kreis-Anzeiger Reisebüro GmbH, Talstraße 36,
Tel. 06841 / 6 02 74; kareisen@aol.com
Illingen
• KLEIN Buch+Papier GmbH Hauptstr. 20
Tel. 06825/4060020; j.klein@klein-papier.de
Kaiserslautern:
• GONDROM GmbH & Co. KG Buchhandlung; Kerststraße 9-15,
Tel. 0631 / 3 62 19 34; kaiserslautern@gondrom.de
Neunkirchen:
• Tabakwaren Ettelbrück, Oberer Markt 9,
Tel. 06821 / 179 179 ; Tabakisa@aol.com
Ottweiler
• Werner Schulz GMBH, Hauptstr.22
Tel. 06824-700500; Frankmzw@aol.com
Pirmasens:
• Pertsch Reisen und Kartenservice, Höfelsgasse 6,
Tel. 06331 / 7 68 78; konzertkarten@t-online.de
Saarbrücken:
• SR Am Markt - St. Johanner Markt 22,
Tel. 0681 /-93 69 90; weitzel@werbefunk-saar.de
St. Ingbert:
• Zigarren Bennung, Kaiserstr. 41, Tel. 06894 /2340; info@bennung.de
• Museum/Kulturamt Sankt Ingbert, Am Markt 7,
Tel. 06894/13-358; kulturamt@st-ingbert.de
• Wochenspiegel - Rickertstr. 38, 66386 St. Ingbert; Telefon 06894/9 26 40
Trier:
• Kartenvorverkauf Trier, Nagelstraße 4-5, 54290 Trier;
Tel. 0651-9941188 0651-9941189;
info@kartenvorverkauf-trier.de
• Shock- Ticket Service im Cinemaxx-Foyer, Moselstr. 17, 54290 Trier; Tel. 0651 412 53; hartmudo@shock.de
Zweibrücken:
• Buchhandlung Bäuerle & Vogt, 66482 Zweibrücken, Ritterstr. 4, Tel. 06332/90 79 01; hj@zweibrueckerbuchhandlung.de
Durch neue Anbieter konnte die Angebotspalette in diesem Jahr deutlich erweitert werden.
An zahlreichen Ständen (50 Stände) können Produkte der konventionellen Landwirtschaft aber auch Bioprodukte erworben werden. Bauernbrot, Teigwaren, Obstsäfte - aus dem für den Bliesgau typischen Streuobstbau -, Gemüse, Kartoffeln, Honig, Rind-, Schweine-, sowie Straußen- oder Wildfleisch aber auch Bauernmalerei, Schafwollprodukte oder Gewürz- und Heilpflanzen werden angeboten.
Hufschmied, Korbflechter und Drechsler zeigen ihr Handwerk, Imker und Kleintierzüchter informieren über ihr Hobby und Schaf- und Ziegenhalter wetteifern bei einer Tier-bewertung um die besten Zuchttiere. Das Marktgeschehen wird immer wieder übertönt vom tiefen, gleichmäßigen Tuckern alter Traktoren, einer vorzüglich organisierten Traktoroldtimerschau mit Ausstellung alter Geräte.
Der Bauern- und Handwerkermarkt und die gerade bei Kindern beliebte Tierschau ist jährlich das Ziel von mehreren Tausend Besuchern, wobei für das leibliche Wohl bei zünftiger Blasmusik im angrenzenden Festzelt gesorgt ist.
Parkplätze stehen auf der Festwiese in ausreichender Zahl zur Verfügung.
Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Festwoche sind:
Wie immer ist „regional“ auch erste Wahl, wenn sich die Freunde des Bio-sphärenreservates zum Feiern treffen. Streng achten die Veranstalter darauf, dass auch die Zutaten für die angebotenen Speisen möglichst aus dem Blies-gau stammen. Das ortsansässige Restaurant beispielsweise wird an diesem besonderen Tag seine Gäste mit Spezialitäten aus den Gärten und Teichen des Bliesgaus verwöhnen. Natürlich lockt auch das Angebot der regionalen Kultur. Da singt der Kinder- und Jugendchor „Quer Beat“ aus Erfweiler-Ehlingen, dort wird die Theatergruppe Erfweiler-Ehlingen spontan und unverhofft auf-treten, und der Musikverein „Frohsinn“ bereichert das Programm mit einem traditionellen Frühschoppenkonzert. Erstmalig in diesem Jahr wird die Fest-meile in der Ortslage durch ein attraktives Angebot auf einem Bauernhof er-gänzt. Der Demeter-Ziegenhof „Hof am Römerturm“, der entsprechende För-derverein und weitere Initiativen bieten neben einem Essensangebot aus ei-gener Herstellung auch ein kurzweiliges Programm für Kinder und Erwachse-ne.
Das Biosphärenfest 2008 findet am 29. Juni von 09.30 Uhr bis 20.00 Uhr in Erfweiler-Ehlingen statt. Die Schirmherrschaft hat Landrat Clemens Linde-mann übernommen. Zusammen mit dem Freunde der Biosphärenregion Bliesgau e.V. und der Dorfgemeinschaft Erfweiler-Ehlingen ist der Biosphä-renzweckverband Bliesgau Veranstalter des Festes.
Bei weiteren Fragen steht Ihnen Pia Schramm in der Geschäftsstelle des Bio-sphärenzweckverbandes Bliesgau gerne zur Verfügung:
Tel (0 68 42) 9 60 09-11, E-Mail: p.schramm@biosphaere-bliesgau.eu.
Auch das Ausstellungskonzept folgt dem Blick fürs Dokumentarische: „Wir legen die Ergebnisse und die Spuren der Arbeit, vom Klebestift bis zur Zange, auf Holzplatten auf dem Boden aus“, sagt Sabine Graf. „Auch der von der Gesellschaft für Staatsbürgerliche Bildung geförderte Katalog verzichtet weitgehend auf Text, sondern dokumentiert wie die Ausstellung Ansichten einer Arbeitsnacht“, so Carola Stahl. Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Camera Obscura-Aufnahmen sowie Objekte aus Holz, Papier und Sand kamen zusammen. Darunter sind auch Beiträge, die sich mit dem zeitlichen Verlauf befassen. Das geschah in Form eines Stunden- und eines Nachtbuches sowie in einer Serie von 48 Zeichnungen, von denen jeweils vier in einer Stunde entstanden.
Einige Teilnehmer suchten dabei den Bezug zur Anne Frank-Ausstellung. „Allerdings war das keine Bedingung. Wir wollten das nicht vorgeben, weil uns ein Vergleich mit der Lebens- und Leidengeschichte der Anne Frank uns frivol erschien. Diese steht für sich.“, sagen die beiden und stellen klar, woran ihnen liegt: „Worauf wir uns beziehen, ist der Umstand des Arbeitens im Verborgenen. Für Anne Frank war es das Schreiben eines Tagebuchs in ihrem Versteck. Diesen Moment des kreativen Schaffens haben wir isoliert und daraus unser Projekt entwickelt. Daher läuft „Aus dem Verborgenen“ auch bewusst parallel zur Anne Frank-Ausstellung.“
Die Kinderakademie in der Grundschule Wittersheim bietet Workshops zu Zirkus, Theater und Gestalten sowie Sport, Tanz, Musik und Naturpädagogik für Kinder von 6 bis 13.
Anmeldungen sind bis Juli möglich. Nähere Informationen sowie Prospekte mit Kursbeschreibungen und Anmeldeformularen erhalten Sie bei der Kreisvolkshochschule des Saarpfalz-Kreises unter der Telefonnummer 0 68 42 / 92 43 10.
Bisher haben mehr als 2700 Kinder in Kooperation mit 55 Kindergärten und Sportvereinen wöchentliche Bewegungsprogramme in Kindergärten durchgeführt. Im Mittelpunkt stand dabei die umfassende Förderung der motorischen Fähigkeiten der „Kids“ – wissenschaftlich begleitet vom sportwissenschaftlichen Institut der Universität des Saarlandes. Das Projekt im Landkreis Neunkirchen läuft noch bis Oktober.
Die offizielle Bewerbungsphase für das Modellprojekt über ein Jahr im Saarpfalz-Kreis beginnt mit der Unterzeichnung der Ausschreibung am Mittwoch, 4. Juni, 11 Uhr, in Raum 201 in der Kreisverwaltung, Am Forum, 66424 Homburg durch LSVS-Präsident Gerd Meyer, Staatssekretärin Dr. Susanne Reichrath aus dem Kultusministerium und Landrat Clemens Lindemann.
Die Bewerbungsfrist für die zehn Kindergärten und Sportvereine als Kooperationspartner endet am 25. Juli 2008.
Um den Zuhörerinnen diese interessante Region sowie die aktuelle Situation im Niger und die Hintergründe näher zu bringen, wird Ine Stolz einen kurzen Vortrag halten sowie eine aktuelle Reportage von Arte einspielen.
Gäste sind herzlich zur Vernissage und zu den weiteren Öffnungszeiten, jeweils mittwochs, und sonntags während der Öffnungszeiten des Kiosks von 14 Uhr - 18 Uhr, eingeladen. Die Ausstellung dauert bis zum 27. Juli 2008.
Da die Parkmöglichkeiten am Kulturlandschaftszentrum begrenzt sind, wird gebeten zur Ausstellungseröffnung den Ausweichparkplatz an der Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim zu nutzen. Von diesem Parkplatz aus ist Haus Lochfeld in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Nähere Informationen zur Ausstellung und zum Kulturlandschaftszentrum Lochfeld gibt es unter der Telefonnummer 06841/104-8411 bei der Kreisverwaltung in Homburg.
Bienen, Hummeln, Wildbienen, Schmetterlinge und viele andere Blüten besuchende Insekten sind in den letzten Jahrzehnten in Not gekommen, weil wichtige Nahrungspflanzen aus unserer Kulturlandschaft verschwunden sind. Vor allem Wildbienen, aber auch Honigbienen und Schmetterlinge sind dadurch in ihrem Überleben bedroht.
Das Netzwerk Blühende Landschaft wurde von Menschen aus dem Bereich Imkerei, Landwirtschaft und Naturschutz gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, das Nahrungsangebot für Blüten bestäubende Insekten zu verbessern. Um diese Ziele zu erreichen, erfasst und entwickelt das Netzwerk insektenfreundliche Konzepte, initiiert Modellprojekte und sucht den Dialog mit allen betroffenen Interessenverbänden.
Um Blühflächen zu schaffen, können gemeinsam mit Landwirten die Möglichkeiten genutzt werden, die sich bei normaler Landbewirtschaftung ergeben. Der Anbau von Zwischenfrüchten nach der Getreideernte oder Mähstreifen im Grünland, aber auch Blühmischungen am Ackerrand bieten den Blütenbesttäubern wieder Nahrung.
Gemeinsam mit Stadtgärtnern und Kommunen können Flächen im öffentlichen Grün durch Ansaat und Pflanzung attraktiv für Blüten besuchende Insekten gestaltet werden, damit sich Tiere und Menschen wohl fühlen.
Aber auch jeder Einzelne hat in seinem eigenen Garten, Vorgarten oder Balkon-kasten die Möglichkeit, wertvolle Pflanzen für Insekten anzusäen oder zu pflanzen.
Alle Landwirte, Gärtner, Imker, Jäger, Aktive im Naturschutz, Vertreter von Kommunen und alle, die Interesse an einer blühenden Landschaft haben, sind herzlich zu dieser Info-Veranstaltung eingeladen.
Inspektor Elfords Spur führt zunächst zu Mrs. Mulford - der Besitzerin einer Tierhandlung - und deren Geschäftsführer Frank Sutton. Auch Mrs. Mulfords Nichte Beryl - eine erfolgreiche Gerichtsreporterin - sowie Josua Harras - ebenfalls Reporter - interessieren sich für den Fall. Die Unterwelt - allen voran Larry Greames Vater, genannt "Der Lord" - ist auf Rache aus und plant bereits einen neuen Coup gegen den Zinker, der immer mehr in die Ecke gedrängt wird und deshalb auch vor weiteren Morden nicht zurückschreckt.
Mit Edgar Wallace’ Klassiker setzt das Westfälische Landestheater seine jahrelange Tradition der Krimis mit einem echten Bonbon fort. Kaum ein anderer seiner Krimis enthält in diesem Ausmaß die typischen Elemente, die die Krimis des großen englischen Autors beim Publikum so beliebt machen. Die bedrohliche Atmosphäre der Londoner Seitenstraßen, Büros und Hinterhöfe spitzt sich die gruselige Geschichte in einem Maße zu, wie sie nur der unerreichte Großmeister der Kriminalliteratur erzeugen konnte.
Edgar Wallace ist einer der erfolgreichsten und meistgelesenen englischsprachigen Autoren. Seine Werke verkauften sich weit über Hundertmillionen Mal. In 27 Jahren schrieb er über 170 Werke, die zum Teil verfilmt wurden. Zu seinen berühmtesten Werken zählen unter anderem „Der Hexer“, „Der Frosch mit der Maske“ und „Das indische Tuch“. Er wurde 1875 als unehelicher Sohn eines Schauspielers in London geboren und von dem Lastträger Georg Freeman adoptiert. Er wuchs in armen Verhältnissen auf und blieb ohne Schulabschluss. Seine schriftstellerische Karriere begann als Journalist, u.a. arbeitete er als Korrespondent in Südafrika, wo er über den Burenkrieg berichtete.
Nach London zurückgekehrt lebte er als freier Schriftsteller und begann Kriminalgeschichten zu verfassen. Er wurde in kürzester Zeit zum berühmtesten englischsprachigen Schriftsteller. Seine Kriminalgeschichten wurden in insgesamt 44 Sprachen übersetzt. Bereits zur Stummfilmzeit dienten die Bücher als Filmvorlage. 1931 wurde dann eines der berühmtesten Werke unter dem Titel „Der Zinker“ als Tonfilm umgesetzt. 1932 ging er nach Hollywood, um Drehbücher zu schreiben. Doch er starb bereits im Februar 1932 in Hollywood, wegen seiner Spielleidenschaft hoch verschuldet.
Ziel der Barockstraße ist die touristische Inwertsetzung der barocken Bausubstanzen, die insbesondere in den ehemaligen Residenzen zwischen Saar und Blies hervortreten. Saarbrücken und Ottweiler, die Residenzstädte der Fürsten von Nassau-Saarbrücken, sind geprägt durch die Bauten des Hofarchitekten Friedrich Joachim Stengel, dem in Saarbrücken eine Promenade – vorbei an seinen Bauwerken - gewidmet ist.
Blieskastel als Sitz der Grafen von der Leyen, erhielt unter Gräfin Marianne von der Leyen sein barockes Gepräge, das bis heute in seiner einmaligen Komplexität das Stadtbild bestimmt. Das pfälzische Zweibrücken verfügt mit der Herzogvorstadt und der Parkanlage Tschifflik über herausragende Elemente barocker Architektur und Landschaftsgestaltung.
Diese vier Residenzstädte der drei Herrschaftshäuser bilden die Kristallisationspunkte auf einer Perlenkette, die sich als BarockStraße SaarPfalz von Ottweiler nach Saarbrücken auf rund 200 Kilometer Autostraßen durch die heutigen Landkreise Neunkirchen und Saarpfalz, die Stadt Zweibrücken, den Landkreis Südwestpfalz und schließlich den Stadtverband Saarbrücken schlängelt.
Neben diesen vier Residenzstädten füllen zahlreiche barocke Stationen den Zwischenraum. Dabei sind es nicht nur die spektakulären Bauten, wie sie in der Saarbrücker Ludwigskirche, dem Saarbrücker Schloss, dem Witwenpalais Ottweiler, der Schlosskirche Blieskastel oder der Herzogvorstadt in Zweibrücken vorzufinden sind, sondern die unscheinbaren, eher versteckten Zeugnisse dieser Epoche, die auf ihre Entdeckung durch die Besucher warten.
So stehen die Ölmühle in Berschweiler und das Püttlinger Uhrenmuseum stellvertretend für das technische Niveau der Barockepoche. Mühlentechnik als Antrieb für die Massenherstellung verschiedener Produkte auf der einen Seite und feinste filigrane Mechanik barocker Zeitmesser auf der anderen.
Neben prachtvollen repräsentativen Bauwerken stehen Zweckbauten der ersten großindustriellen Fertigung an der Route und warten darauf von den Reisenden entdeckt zu werden. Die Ausschilderung der Hauptroute von Ottweiler nach Saarbrücken und der Köllertal-Warndt-Schleife ist umgesetzt; die Finanzierung dieser Arbeiten hat das saarländische Wirtschaftsministerium mit 70 Prozent (= 80.000,00 Euro) gefördert. Mit der Beschilderung ist der erste Schritt getan. Weitere Schritte werden folgen, um die BarockStraße SaarPfalz zu einer Route der Fantasie und des Genießens weiterzuentwickeln.
So bilden diverse Barockbauten den stilvollen Rahmen für Musik, Kunst und Kulinarik. Auf den Festen, in der Gastlichkeit und im „Savoir Vivre“ lebt das barocke Lebensgefühl weiter. Die Ländereien und Wälder, die früheren Jagdreviere der Herrschaft, mit Jagdsitzen und kleinen Lustschlössern sind heute beliebte Ausflugsziele im Grünen. Die Fertigung von Porzellan in Zweibrücken und Ottweiler – heute zu den teuersten Sammlerobjekten weltweit zählend – war Basis für die spätere industrielle Massenfertigung. Mit der Förderung der Steinkohle begann hier die Zeit der Industriefürsten. Das Schlagen der Eisenhämmer kündigte unüberhörbar den Siegeszug des herannahenden Industriezeitalters an.
Das Programm zur Eröffnung ist vielfältig und wird sicherlich viele Interessierte am 13. April nach Blieskastel locken. Um 11 Uhr zieht der „Hof“ ein: Die Gräfin Marianne von der Leyen und Reichsgräfin Catharina von Ottweiler werden zusammen mit Baumeister Friedrich Stengel und einer Kammerzofe die offizielle Eröffnung einleiten. Nach den Grußworten, die von barocker Musik untermalt werden, wird dann das Band durchschnitten und die BarockStraße SaarPfalz offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
Um 13 Uhr wird das Buch „Barocke Gartenlust“ des Verlags Schnell & Steiner in der Orangerie vorgestellt. Dieses Buch lädt zu einer Fahrt entlang der BarockStraße ein, die auch eine Reihe schöner und vergessener Gärten miteinander verbindet. Von 13.30 Uhr bis in den Abend hinein folgen musikalische und tänzerische Darbietungen mit der Musikschule Zweibrücken, der Stanislaus-Gruppe, Christian von Blohn, Fleurs du Baroque und einem Bänkelsänger.
Um 14 und um 15 Uhr werden Stadtführungen durch Blieskastel angeboten. Zudem bietet das Café Chili einen Rundgang durch Blieskastel an, der mit einer „Coffee-Stunde“ in der Orangerie endet.
Was wäre ein solches Fest – und auch die BarockStraße SaarPfalz – ohne ein tolles kulinarisches Angebot. Im Barockgarten hinter der Orangerie wird eine kleine Zeltstadt entstehen, in der sich Firmen präsentieren, die die Idee der BarockStraße schon aufgenommen haben und somit zu Werbeträgern der Region geworden sind. Es sind die Bäckerei Schäfer aus Ottweiler, das Gasthaus „Zur Linde“ in Mainzweiler, die Firma Juchem aus Eppelborn, die Abteibrauerei aus Mettlach, die Brauerei Bruch aus Saarbrücken, die Bäckerei Kuhn aus Blieskastel, die Kaffeerösterei aus Blieskastel, der Annahof in Niederwürzbach, Feinkost Flatter aus Homburg und das Café Chili aus Homburg.
Da der Parkraum an der Orangerie nur begrenzt vorhanden ist, sollten die Besucher auf dem Parkplatz am ehemaligen Bahnhof parken – und können dann – stilecht – mit der Kutsche vom Paradeplatz zur Orangerie fahren. Den ganzen Tag über wird der Kutschbetrieb laufen. Und für die kleinen Gäste ist zusätzlich ein Kinderprogramm im Garten der Orangerie aufgebaut, so dass dieser Tag ein Tag für die ganze Familie werden kann.
Alle sind emsig beschäftigt, das Dorf für die große Feier am nächsten Tag herauszuputzen. Da kommt Pomm-Fritz und verkündet, dass er auf seinem Feld einen Schatz gefunden hat. Nach kurzer Diskussion beschließen die KNAXianer, den Schatz sicher in der Sparkasse zu verwahren.
Fetz Braun, Chef der Räuberbande, und seine rechte Hand, Brunhold, haben das Geschehen verfolgt und wollen den Schatz stehlen. Parallel dazu hecken die Räuber Zipfel, Langbart und Mampf einen anderen teuflischen Plan aus.
Sie wollen in der Nacht die schöne Feelicia entführen! Und Schlapf, der immer müde Nachtwächter schläft schon wieder… So nimmt das Geschehen seinen verhängnisvollen Lauf...
Natürlich hat diese turbulente Geschichte ein glückliches Ende!
Das Sorbische National-Ensemble ist das größte Tournee-Theater mit festem Ensemble in Deutschland. Freuen Sie sich auf das Ereignis mit Chor, Ballett und Band, und lassen Sie sich mit Ihren Kindern oder Enkeln durch die KNAXianer in ihren farbenfrohen Kostümen verzaubern!
Für jeden Geschmack etwas
Die Kunsthandwerker präsentieren auf dem Markt wieder die ganze Bandbreite der Keramik: von nützlicher, zeitgemäßer Gebrauchskeramik über Gartenobjekte bis hin zu edler und außergewöhnlicher Keramikkunst. Die Palette der angebotenen Kunstobjekte ist vielfältig: Schmuck aus verschiedenen Tonmaterialien, Keramikobjekte, Raku- und Kunstskulpturen, Gartentische aus Keramik-Mosaik und vieles mehr. Auch für das bevorstehende Osterfest werden die verschiedensten Artikel als Dekoration angeboten. Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim präsentiert verschiedene Ausgrabungsfunde und töpfert mit Kindern.
Jeder Anbieter zeichnet sich durch eine gewisse individuelle Note aus, so dass die Besucher in Homburg einen Überblick über das gesamte Repertoire an zeitgemäßer Keramikkunst bekommen.
Die Veranstalter legen Wert darauf, dass nur Produzenten von Keramikware am Markt teilnehmen. Hier wird für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas angeboten - ob Groß oder Klein: Jeder findet eine passende Keramik!
Homburg – Stadt der Märkte
Aus touristischer und wirtschaftlicher Sicht ist der Homburger Keramikmarkt ein wichtiges Zugpferd, um Besucher auch weit über die Grenzen des Kreises hinaus nach Homburg zu locken. Gerade die Konzentration auf das Produkt Keramik stellt natürlich für Homburg ein „Alleinstellungsmerkmal“ in der Region dar, das sich werblich und touristisch gut vermarkten lässt. Ein Besuch auf dem Keramikmarkt kann ideal mit einer Stippvisite zu den Homburger Sehenswürdigkeiten, z. B. den wieder eröffneten Schloßberghöhlen, dem Römermuseum in Schwarzenacker oder mit einem Einkaufsbummel in der Innenstadt kombiniert werden. Die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing wollen Homburg als „Stadt der Märkte“ in der Region positionieren. Neben dem Keramikmarkt organisiert die Saarpfalz-Touristik zusammen mit dem Stadtmarketing auch den Landmarkt im Herbst. Diese Veranstaltungen ergänzen in idealer Art und Weise den weit über die Grenzen Homburgs hinaus bekannten Flohmarkt und den Homburger Nostalgiemarkt.
Gastronomen verwöhnen Besucher
Für die Bewirtung sorgen die zahlreichen Gastronomiebetriebe und Cafés, die mit ihrem attraktiven Angebot den Besuch in Homburg zum Erlebnis werden lassen. Die Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, sich in Ruhe über das Angebot zu informieren. Sie können sich beraten lassen, vergleichen und gezielt kaufen.
Wer hat den schönsten Stand – Prämierung der drei besten Marktstände - Keramikmarkt 2008
Erstmalig vergibt im Jubiläumsjahr das Homburger Publikum einen Preis für den schönsten Marktstand. Die Besucher des Marktes werden durch das Ausfüllen einer Postkarte „Mein Lieblingsstand ist ….“ den schönsten Stand ermitteln und am letzten Markttag küren. Die Gewinner der attraktiven Preise werden ausgelost und dann schriftlich benachrichtigt.
Verkaufsoffener Sonntag
Wie im vergangenen Jahr kann der Marktbesuch mit einem Einkaufsbummel in den Homburger Geschäften verbunden werden, da die Einzelhändler in der Innenstadt am 16. März 2008 von 13 bis 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag veranstalten. An beiden Tagen ist auch wieder das Parkhaus in der Innenstadt geöffnet.
Übersichtsplan erleichtert Orientierung
Zum 10. Keramikmarkt wird wieder eine Broschüre mit allen Anbietern inklusive Lageplan mit freundlicher Unterstützung der Saarland Versicherung und der Stadtwerke Homburg publiziert. Die Broschüre liegt in zahlreichen Geschäften in der Innenstadt aus. Sie kann auch bei der Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3 in Homburg, Telefon: (0 68 41) 1 04 – 1 90; Fax: (0 68 41) 1 04 – 1 95, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de bestellt werden.
Um den Nachfolgeprozess optimal steuern zu können, bietet die SOG mit der Seminarreihe „Übergabe erfolgreich planen“ ein kompaktes Angebot für beide Seiten einer Betriebsübergabe an. Fachreferenten aus der Wirtschaft werden an vier Abenden zu wichtigen rechtlichen und finanziellen Fragen
Antworten geben.
Programm:
18.00 Uhr Begrüssung durch Karlheinz Schöner, Oberbürgermeister der Stadt Homburg, und Joachim Rippel, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft
18.15 Uhr Informations-Runde, Moderation: Jürgen Lenhof, Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft und Doris Gaa, Wirtschaftsförderung Saarpfalz
Themen:
Praxis-Beispiele aus dem Saarpfalz-Kreis
19.30 Uhr GET TOGET HER
Im Anschluss an die Regionalveranstaltung in Homburg finden vier Seminarabende mit nachfolgerelevanten Themen statt.
Seminar 1
17. März 2008
Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten
Diplom-Kaufmann Peter Biegaj, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Seminar 2
19. März 2008
Rechtliche Aspekte
Dr. Udo Michalsky, Fachanwalt für Steuer- und Insolvenzrecht
Seminar 3
31. März 2008
Versorgungsrechtliche Aspekte
Myriam Eckstein, Direktionsbevollmächtigte der Saarland Versicherungen
Seminar 4
2. April 2008
Betriebswirtschaftliche Aspekte
Günther Sprunck, Diplom-Betriebswirt, Unternehmensberatung GUB
Veranstaltungsort:
Seminar 1 und 2: 66450 Bexbach, Saarpfalz-Park 1
Seminar 3 und 4: 66386 St. Ingbert, Dudweiler Str. 29-31, ehemaliges Pumpenhaus
Beginn:
jeweils um 18.00 Uhr
VeranstalterIn:
Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort:
Kulturzentrum Saalbau, Homburg
Eintritt:
Vorverkauf:12,-/10,- (erm.) Euro
Abendkasse: 14,-/12,- (erm.) Euro
Kartenvorverkauf ab Mittwoch, 30. Januar 2008:
„Die Mechanische Werkstatt ist ein reizvoller Spielort. Nicht nur für Klassik“ bekennt Festivalleiter Dr. Peter Kleiß, im Hauptberuf Jazzredakteur bei SR2 Kulturradio. „Er hat inspiriert, eine ganz andere Programmzusammenstellung zu finden, als das wahrscheinlich in der traditionellen Stadthalle der Fall gewesen wäre“, so Kleiß weiter. Den Auftakt machen beispielsweise zwei Tage experimenteller Jazz. Zunächst am Freitag, 29. Februar ab 20 Uhr die Verleihung des 1. St. Ingberter Jazzförderpreises an eine noch zu benennende Formation, die anschließend auch ein Konzert geben wird. Dann folgt das Chris-Gall-Trio, feat. Enik und schließlich zeigt „Panzerballett“, welche Möglichkeiten bei der Fusion zwischen Jazz und Rock bestehen.
Am Samstag, 1. März wird das Markus Stockhausen Quartett seine „Klangvisionen“ vorstellen. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Lichtkunstinstallationen von Rolf Zavelberg aus Bonn, welche die musikalischen Experimente der Musiker begleiten werden.
Ein paar Tage macht der Jazz Pause, um am Donnerstag, 6. März mit der HR-Bigband Musik unter dem Motto „Mediterrana“ wieder aufzuleben. Freitag, 7. März kommt mit der Kristin Asbjörnsen-Band Besuch aus Norwegen, um weltberühmte „Spirituals“ ganz neu zu interpretieren. Den Abschluss am Freitag gibt eine Formation, die eine Hommage an Art Blakey feiert, wobei einige der Musiker tatsächlich Mitglieder der legendären „Jazz Messengers“ waren.
Samstag, 8.Februar kommt aus Köln das Blue Art Orchestra unter der Leitung des Saarbrücker Jazzprofessors Georg Ruby. Anschließend wird das Publikum mit Eddie Palmieri und seinen „Afro-Caribbean Jazz All-Stars“ ins heiße Cuba entführt.
Der Höhepunkt des 22. Internationalen Jazz Festivals St. Ingbert wird am Sonntag, 9. März eine ganz besondere Geburtstagsfeier sein: die deutsche Swinglegende Paul Kuhn wird 80 und hat dazu nicht nur die Allstar-Band „The Best“, sondern auch das Filmorchester Babelsberg mitgebracht.
Einzelkarten pro Festivaltag kosten im Vorverkauf:
29. Februar und 1. März 15 Euro, ermäßigt: 10 Euro, für den 6., 7. und 8. März 20 Euro, ermäßigt 15 Euro. Für den 9. März (Paul Kuhn und das Babelsberger Filmorchester) zwischen 15 und 35 Euro, je nach Platzkategorie.
Der Festivalpass für alle Tage (außer Paul Kuhn) kostet 60 Euro (ermäßig 40 Euro). Inhaber des Festivalpasses zahlen für das Paul-Kuhn-Konzert nur den ermäßigten Preis.
Zentraler Vorverkauf und Postversand: ProTicket Hotline: 01803-776842 (9 Cent pro Minute) Montag bis Freitag 9 - 20 Uhr. Samstag 9 - 16 Uhr. Ticket-Bestellung per Internet: http://www.proticket.de. Weitere Informationen auch unter www.st-ingbert.de.
Seit 1999 ist sie am Pfalztheater in Kaiserslautern als Solistin mit dem Orchester, als Kammermusikerin und als Liedbegleiterin zu hören. Auf dem Programm in Blieskastel stehen Werke von Scarlatti, Mozart, Liszt, Rachmaninoff und Debussy.
Karten zum Preis von 10,- € (erm. 5,- €) sind beim Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, Tel. 06842-926 1314 oder an der Tageskasse erhältlich.
Er wirft auch mal das eine oder andere Solostück ein, und zeigt seine solistischen Fähigkeiten. Marion bereichert die Lieder durch fetzige Saxophonsoli (Tenor, Alt, Sopran und Bariton) und bläst auch mal Querflöte und Klarinette. Detlef setzt mit verschiedenen Perkussionsinstrumenten rhythmische Akzente und holt unter anderem die Mundharmonika und das Kazoo aus seiner Überraschungskiste. Kurz - Ein spritziges Trio, welches noch richtig handgemachte Musik macht.
Karten zum Preis von 10,- € (ermäßigt 5,- €) sind beim Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, Tel. 06842-926 1314, der Kreissparkasse Saarpfalz, Direktion Blieskastel oder an der Abendkasse erhältlich.
Den Preisen bei Jugendwettbewerben folgten ab dem Alter von 13 Jahren bereits Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben wie dem „Most Promising Artist Award“ in Hamamatsu, Japan. Große Aufmerksamkeit erzielte Alice Sara Ott, als sie mit 15 Jahren als deutlich jüngste Teilnehmerin den 1. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb „Silvio Bengalli“ gewann, dies verbunden mit Sonderpreisen und mit der bisher höchsten Punktezahl in der Geschichte des Wettbewerbs.
Seitdem trat die deutsch-japanische Pianistin und Schülerin von Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum, in vielen Konzertsälen Deutschlands, Europas und in Japan auf, wie beim Kissinger Sommer, dem Classix Festival in Braunschweig, dem Festival „Spannungen“ von Lars Vogt, dem Bachfest Leipzig sowie bei dem Preisträgerkonzert im Rahmen der Salzburger Festspiele. 2005 feierte die Künstlerin einen überwältigenden Erfolg in der ausverkauften Nikkei Hall in Tokyo. Ihr Auftritt mit dem Tschaikowsky b-moll Klavierkonzert in Sapporo mit dem Sapporo Symphony Orchestra unter Leitung der Gastdirigentin Anu Tali fand Japanweit begeisterte Medienresonanz.
„Bei Alice Sara Ott wird die Musik von Franz Liszt zum Klangabenteuer der Virtuosität“, lobte das Musikzeitschrift „Piano News“ ihre erste CD, die 2004 in Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk entstanden ist und große Resonanz in Europa und Japan fand.
Highlights der Saison 2006/2007 sind in Europa u. a. Soloauftritte im Concertgebouw Amsterdam, in der Philharmonic Hall Bratislawa sowie ein Konzertdebüt mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter Leitung von David Zinman. Als „reines Glück“ beschrieb die Süddeutsche Zeitung den Klavierabend im Münchner Herkulessaal, Januar 2007. In Japan folgen u. a. ein Orchesterkonzert mit dem Kanazawa Ensemble Orchester unter Leitung von Iwaki Hiroyuki sowie Auftritte mit dem NHK-Symphony Orchestra und dem Tokyo Symphony Orchestra.
Info und Kartenvorverkauf:
06841-101166, www.homburg.de und www.proticket.de, Ticket-Hotline: 01803-776842 (9Ct./Min.) sowie bei allen Pro-Ticket Vorverkaufsstellen.
HORST JANSON
Der beliebte Schauspieler gehört zu den bekanntesten Darstellern im deutschsprachigen Raum. Seine Karriere begann sehr früh mit dem Film „DAS GLAS WASER“, wo Horst Janson neben Gustav Gründgens, Hilde Krahl, Lieselotte Pulver und Sabine Sinjen vor der Kamera stand. Es folgten Filme wie „DIE BUDDENBROOKS“, „RUF DER WILDGÄNSE“, „IMMENHOF“ sowie zahlreiche englische und amerikanische Produktionen. Dabei zählten zu seinen bekanntesten Partnern u.a. Roger Moore, Tony Curtis, Anthony Perkins, Charles Bronson und Peter O´Toole. Auch das Fernsehen entdeckte Horst Janson sehr früh. Hier nur einige seiner TV-Serien: „SALTO MORTALE“, „DER BASTIAN“, „SESAMSTRASSE“ sowie „ZWEI HALBE SIND NOCH LANGE KEIN GANZES“. Seit 2004 spielt der charmante Schauspieler zudem die Rolle des Kapitäns Bernd Jensen in der ARD-Serie „UNTER WEISSEN SEGELN“. Neben seiner Tätigkeit für Film und Fersehen, steht Horst Janson auch regelmäßig auf der Bühne. In Bad Segeberg wirkte er zudem 1998 und 2001 bei den Karl-May-Festspielen mit. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, wie z.B. „Goldener Otto“ und „Bambi“, runden seine Karriere ab.
Zum Autor:
CURTH FLATOW kam am 9. Januar 1920 in Berlin zur Welt, lernte im zarten Alter von sechs Jahren schreiben und blieb dabei. Heute blickt er auf unzählige Gedichte, fünf Kabarett-Revuen, dreißig Drehbücher, über hundert Rundfunksendungen, mehrere Fernsehspiele und –serien (z.B. „ICH HEIRATE EINE FAMILIE“) sowie etwa dreihundert Chansons und Lidertexte zurück. 1959 schrieb er mit Horst Pillau „DAS FENSTER ZUM FLUR“, durch welches Inge Meisel zur „Mutter der Nation“ wurde. Flatows Komödie „VATER EINER TOCHTER“ kam 1965 heraus, „DAS GELD LIEGT AUF DER BANK“ 1968, „DER MANN, DER SICH NICHT TRAUT“ 1973. 1990 wurde „VERLÄNGERTES WOCHENENDE“ erfolgreich uraufgeführt, um nur einige Stücke zu nennen. Mehrere Komödien von Flatow gehören zu den meistgespielten Werken auf deutschsprachigen Bühnen, wurden aber auch in insgesamt 20 anderen Ländern gespielt. Seine neuste Komödie „MÄNNER SIND AUCH MENSCHEN“ ist nach der Uraufführung am Neuen Theater Hannover nun erstmals auf Tournee zu sehen.
Info und Kartenvorverkauf:
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Festredner ist an diesem Tag Frank-Walter Steinmeier, Bundesaussenminister und Vizekanzler. Er spricht zum Thema "Freiheit, Einheit und Europa”.
Musik: Schulorchester des Johanneums unter der Leitung von Pater Holtman.
Die Kosten für die Teilnahme an dem Festbankett betragen je Teilnehmer 20,00 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir nehmen die Reservierung nach Eingang der Anmeldungen vor. Diese werden bis spätestens Freitag, 18. Januar 2008, erbeten unter Tel.-Nr. 0 68 41/1 04-4 17, Fax-Nr. 0 68 41/1 04-4 93 oder E-Mail:traudel.neumueller@saarpfalz-kreis.de. Wir bitten Sie, den Kostenbeitrag auf unser Konto 10 10 170 098 bei der Kreissparkasse Saarpfalz (BLZ 594 500 10) zu überwiesen. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen.
Roberto Legnani hat sich durch sein exzellentes Gitarrenspiel während zahlreicher Tourneen im In- und Ausland einen Namen als Gitarrenvirtuose gemacht. Seine Interpretationen zeugen von einer starken Künstlerpersönlichkeit. Gemeinsame Auftritte mit der weltberühmten Chansonsängerin Belina bilden eine weitere Facette seiner musikalischen Vielfältigkeit.
Das Duo Ariana Burstein & Roberto Legnani war das erste Ensemble, das die ungewöhnlich aparte Kombination Violoncello und Gitarre im Konzertleben etabliert hat. Dieser kulturelle Einsatz wurde bereits zweimal vom deutschen Bundespräsidialamt gewürdigt. Die beiden Musiker spielen preisgekrönte Instrumente: Das von Wilhelm Brückner gebaute Violoncello und die Hopf-Gitarre La Portentosa sind Zeugnisse hoher deutscher Instrumentenbaukunst.
Mit irrwitzigem Tempo und mathematischer Präzision laufen die Ereignisse in dieser turbulenten Farce um Liebeswirrungen und Verwechslungen ab. Ein banales Missverständnis, eine kleine Lüge, eine fixe Idee und schon stürzen die bürgerlichen Helden in einen Strudel von Missgeschicken und Peinlichkeiten.
Ein Meisterwerk der Boulevard-Komödie aus der Zeit der Belle Époque!
Georges Feydeau
Georges Feydeau wird in Paris als Sohn des Romanschriftstellers und Börsenmaklers Ernest Feydeau und dessen Frau Léocalle Bagaslawa Zeleska geboren. Durch die außergewöhnliche Schönheit der Mutter inspiriert geht ein Gerücht um, Georges sei der Sohn des die Mutter anbetenden Napoleon III. Sein Vater stirbt 1873 und die Mutter heiratet 1876 den Journalisten Henry Fouquier. Feydeau wird 1878 Mitglied des Künstler-Clubs "Les Castagnettes" und tritt als Imitator und Schauspieler auf. 1880 wird erstmals ein Monolog von ihm aufgeführt.
Nach Ableistung des Militärdienstes arbeitet er von 1885 bis 1886 als Sekretär am Théatre de la Renaissance. Noch während des Militärdienstes entsteht sein erstes Stück Der Damenschneider.
Er lernt den Maler Emile Auguste Carolus-Duran kennen, bei dem er Unterricht nimmt und dessen Tochter Marianne er 1889 heiratet. Mit ihr hat er vier Kinder.
Durch Spekulationen an der Börse und Spielsucht gerät Feydeau trotz des großen Erfolges seiner Stücke immer wieder in Geldnot. 1901 ist er gezwungen, seine imposante Kunstsammlung zu veräußern. 1909 trennt er sich von der Familie, da seine Frau sich einen jüngeren Liebhaber genommen hat. Er zieht ins Hotel Terminus, wo er beinah zehn Jahre lebt.
1913 wird er zum Offizier der Ehrenlegion ernannt. 1916 schreibt sein letztes Stück: Hortense hat gesagt, Sie können mich mal...
1918 hat Feydeau eine Liebesaffäre mit der Tänzerin Odette Darthys, bevor er im folgenden Jahr aufgrund der Spätfolgen einer Syphilis in Wahnvorstellungen verfällt und in ein Sanatorium eingeliefert wird. Dort stirbt er zwei Jahre später in geistiger Umnachtung. Er schrieb insgesamt 20 Bühnenmonologe sowie 40 Stücke; mit Ausnahme eines einzigen, das er aufgrund einer verlorenen Wette schrieb (Bourgeon, 1906), sämtlich Komödien.
Nach einer Schauspielausbildung erhielt Claus Wilcke (Pacarel) von Albert Lippert in Bremen sein erstes Bühnenengagement. Es folgten Theaterstationen in Oldenburg, Lübeck, an den Münchner Kammerspielen, in Aachen, Hamburg, Frankfurt und Bamberg. 1958 gab Wilcke in der Komödie „Meine 99 Bräute“ sein Filmdebüt. Bundesweite Bekanntheit erreichte er durch die Verfilmung des 1913 erschienen Groschenromans um den verwegenen und draufgängerischen Millionär „Percy Stuart“. Wilcke verkörperte die Hauptrolle zwischen 1969 und 1972 in insgesamt 52 Folgen der Fernsehserie. Bis heute ist Wilcke ein ständiger Gast in Film- und Fernsehproduktionen (u.a. SOKO 5113, Der Alte, Die Männer vom K3, Sylter Geschichten und Balko). Darüber hinaus leiht Wilcke seit 1959 als Synchronsprecher vielen international bekannten Schauspielkollegen seine markante Stimme. Er synchronisierte u. a. Warren Beatty, George Hamilton, Elvis Presley, Omar Sharif (Lawrence von Arabien) und William Shatner.
Ralph Turnheim (Dufausset) wurde 1976 in Wien geboren, wo er mit 17 Jahren die Schauspielausbildung begann und als jüngster Absolvent des Jahrgangs abschloss. Er spielte am Theater in der Josefstadt, am Theater der Jugend und anderen Wiener Bühnen. Außerdem hatte er Gastauftritte in Fernsehfilmen und -serien, so etwa in „Schloßhotel Orth“. 1999 stand er in Prag als Max Piccolomini in einer 8-stündigen Fassung von Schillers „Wallenstein-Trilogie“ auf der Bühne. Im Frankfurter Fritz-Remond-Theater war er neben Ernst Stankovski in Molières „Tartuffe“ zu sehen. Sein Talent als Komödiant lebte er auch in Alan Ayckbourns „Normans Eroberungen“ aus, ehe er von 2002 bis 2004 an das Staatstheater Wiesbaden engagiert wurde. Als Ensemblemitglied der Burgfestspiele Mayen (2004 – 2006) schlüpfte er bei „Romeo und Julia“ in die Rolle das Tybalt und spielte in „Anatevka“ an der Seite von Claus Wilcke. Er ist außerdem als Zauberer, Cartoonist und Autor tätig.
Gunhild Branchart (Madame Landernau), gebürtig aus Essen, begann ihre Karriere am Theater für Vorarlberg in Bregenz. Im Anschluss war sie an zahlreichen großen Theatern beschäftigt, u.a. am Stadttheater Heidelberg, dem Deutschen Theater Göttingen, dem Bochumer Schauspielhaus und dem Stadttheater Bonn. Sie arbeitete dabei mit so renommierten Regisseuren wie Hans Neuenfels, Luc Bondy, Ephraim Kishon und Maria Becker. In der langen Liste ihrer Rollen finden sich neben dramatischen Figuren wie Elisabeth in Schillers „Maria Stuart“ oder Genia in Schnitzlers „Das weite Land“ auch viele Komödien, darunter zwei Feydeaus: „Der Floh im Ohr“ und „Der Florentiner Hut“.
Lale Yanik (Madame Pacarel) wurde in Istanbul geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung in München. Im Anschluss hatte sie ein festes Engagement an der Tribühne in Stuttgart. Dort spielte sie die Eve im „Zerbrochenen Krug“ von Kleist, Luciana in der „Komödie der Irrungen“ von Shakespeare, Lulu in „Shoppen & Ficken“ von Mark Ravenhill und Luise in „Die Hose“ von Carl Sternheim. 1999 war sie mit „Volpone“ von Ben Jonson auf Tournee. Zuletzt spielte sie in der Uraufführung „Leyla“ von Feridun Zaimoglu am Hans-Otto-Theater in Potsdam. Im Fersehen war sie u.a. zu sehen in „Tatort“, „Blochs Fälle“ und in einer Hauprolle in der Serie „Deutsch Klasse“.
Marcel Krohn (Regie) hatte sein schauspielerisches Debut 1989 am Linzer Landestheater und studierte anschließend an der Schauspiel Akademie Zürich Darstellende Kunst und Regie. Danach ging er für zwei Jahre als Schauspieler und Regieassistent ans Theater Baden-Baden. Es folgten Stückverträge in Cottbus, Meiningen, Brandenburg, Berlin sowie eigene Inszenierungen. Von 1999 bis 2002 war Marcel Krohn als Schauspieler und Dramaturg bei Theaterproduktionen Kuhnen beschäftigt. Seit 2002 ist er künstlerischer Leiter der BERLINER TOURNEE, inszenierte für diese „Die Mitschuldigen“, „Fräulein Julie“, „Das Wintermärchen“, „Seitensprung ins Eheglück“ und „Othello“ und spielte den Oswald in den „Gespenstern“.
In den Jahren 2003 und 2004 führte er auch am Freilichttheater Spandau Regie.
Von 2003 bis 2006 arbeitete er außerdem als Regisseur, Dramaturg und Schauspieler an der Landesbühne Rheinland-Pfalz.
Der Pächter der Bliesgau-Festhalle bietet einen Imbiss an. Es können separat beim Fachgebiet „Schule, Kultur & Jugend“ Bons für 4 verschiedene Essen erworben werden.
Für gute Unterhaltung und die passende Tanzmusik sorgt die Band „Happy Sound“, die bundesweit eine Vielzahl von Tanzturnieren und Galaveranstaltungen musikalisch mitgestaltet.
Vernissage ist am Donnerstag, 13. Dezember um 19 Uhr. Gezeigt werden die Arbeiten dann immer montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Kreisverwaltung in Homburg.
Ort: Kulturzentrum Saalbau Homburg
Frühlingsball mit Tanzturnieren um den Swiss-Real-Pokal mit großem Rahmenprogramm
Für die Gäste spielt die Tanzband "TOP SOUND".
Zeit: 19.00 Uhr
Kontakt: Tel: 06841/65070 Jochen Dihlmann
Während des Nikolausmarktes kommt täglich gegen 16 Uhr der Nikolaus und beschenkt alle Kinder. Ein nostalgisches Kinderkarussell erfreut die Kleinen, ein Nikolaus-Express verkehrt vom Marktplatz bis zum Rondell
Die Ausstellung besteht aus den sechs Buchstaben-Skulpturen EUROPA, auf denen die wichtigsten europäischen Themen aufgegriffen werden: die gemeinsamen europäischen Wurzeln der 450 Millionen Unions-Bürger ganz am Anfang im „E“, die vertraglichwirtschaftliche Basis der EU auf dem Buchstaben „U“, die Vorteile der Mitgliedschaft in der Union auf dem „R“. Das „O“ symbolisiert das Werden der Europäischen Union. Europäische Zukunftsprojekte und ihre Auswirkungen auf den Alltag der Menschen werden auf dem „P“ thematisiert und mit dem „A“ steht den Besuchern der Ausstellung ein interaktives Element zur Verfügung, an dem sie ihre Eindrücke und Ansichten Europas schildern können. Lebensgroße Skulpturen menschlicher Silhouetten, die um die Buchstaben herum aufgestellt werden und diese teilweise auch tragen, symbolisieren die Bürger der Europäischen Union in ihrer Unterschiedlichkeit. Textschilder dokumentieren die Vielfalt ihrer Ansichten zu „EUropa“.
Die Wanderausstellung ist eine Maßnahme im Rahmen der „aktion europa“, die die Bundesregierung zusammen mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Deutschland,den deutschen Ländern, den kommunalen Spitzenverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen ins Leben gerufen hat, um mit den Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Verbänden und Multiplikatoren einen intensiven Dialog über europapolitische Themen zu führen. Die „aktion europa“ hat insbesondere zum Ziel, die Kenntnisse über die Aufgaben, Struktur und Leistungen der Europäische Union zu vertiefen und die Erfahrungen, Vorstellungen und Erwartungen der Menschen für die Zukunft der Europäischen Union und der weiteren Zusammenarbeit in Europa nutzbar zu machen. Sie soll mithelfen, den Wert der europäischen Zusammenarbeit mit ihren Herausforderungen, Problemen und Lösungsvorschlägen in ihrer Bedeutung für das eigene Leben, die persönliche Planung und Perspektiven zu erkennen und die Politik aktiv mit zu gestalten.
Zwei Exemplare der Ausstellung „EUropa ist 50“ reisen gleichzeitig auf zwei verschiedenen Routen durch Deutschland. Die insgesamt 30 neuen Standorte der Ausstellung wurden dabei wieder weniger nach der Größe der Städte ausgewählt, denn mehr nach dem europapolitischen Engagement der Veranstalter. So sind Städte und Gemeinden, aber auch Landkreise oder europapolitisch tätige Vereine und Institutionen Gastgeber und Veranstalter von „EUropa ist 50“. Realisiert hat die Ausstellung das Auswärtige Amt in Zusammenarbeit mit dem Sponsor, der Versicherungsgruppe Zurich Deutschland.
Die aktuelle Tour wird durch die Verwaltungspartnerschaft der Bundesregierung mit der Europäischen Kommission mit Mitteln der Europäischen Union finanziert.
Vernissage in Reinheim ist am Montag, 12. Januar 2007, um 16 Uhr im Inforzentrum des Kulturparks, Robert-Schumanstraße. Geöffnet ist die Ausstellung dann dienstags bis donnerstags immer von 9 bis 17 Uhr, freitags von 9 bis 13 Uhr. Weitere Infos erteilt die Stabsstelle PR der Kreisverwaltung in Homburg, Udo Steigner unter Telefon 0 68 41 / 1 04-2 15.
Beratershop für Gründer Am Anfang einer Gründung steht die Idee. Vielleicht entwickelte sie sich ganz allmählich. Vielleicht war es aber auch ein zufälliger Geistesblitz. So individuell die Unternehmerpersönlichkeiten und Geschäftsideen auch sind, so individuell müssen auch die Neugründungen gestaltet werden. Eines haben aber alle Existenzgründungen gemeinsam: Sie müssen die Phasen Konzeption, Planung und Realisierung durchlaufen. Und diese Entwicklungsstufen sollten für eine erfolgreiche Gründung maßgeschneidert sein. Was dabei alles zu beachten ist, erfahren alle Interessenten beim dritten SOG Berater-Shop: Wie finanziere ich mein Vorhaben? Welche persönlichen Voraussetzungen sind notwendig? Wie können persönliche Risiken abgesichert werden? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie finde ich die passenden Ansprechpartner?
Damit es auf alle Fragen die richtigen Antworten gibt, stellt die SOG am 24. Oktober ab 14 Uhr im Atrium - Haus der Wirtschaftsförderung in Saarbrücken ein Beraternetzwerk zur Verfügung. Sechs ausgesuchte Fachleute aus verschiedenen Spezialgebieten geben jedem Interessenten die richtigen Tipps und Hilfestellungen. Bei jedem der sechs Lotsen können sich die Ratsuchenden maximal 20 Minuten individuell und kostenfrei beraten lassen. Eine Voranmeldung ist allerdings notwendig. Unternehmensnachfolge Auch wenn es vereinzelt kernige Unternehmer gibt, die selbst mit 80 Jahren noch auf der Kommandobrücke stehen – eines Tages muss der Kapitän von Bord und die Geschicke des Unternehmens in jüngere Hände legen! Alleine im Saarland stehen in den nächsten fünf Jahren über 7.000 Senior-Chefs vor der Aufgabe, das Staffelholz an ihre Nachfolger erfolgreich weiterzugeben. Die Vorteile einer Unternehmens-Nachfolge oder -Übernahme gegenüber einer Neugründung liegen auf der Hand: Kundenstamm, Betriebsausstattung, fachliches Know-how und die Mitarbeiter sind bereits vorhanden. Wer sich selbstständig machen möchte, muss also nicht immer bei Null anfangen. Doch auch hier gibt es einige Fallstricke. Damit der Generationswechsel reibungslos verläuft, unterstützt die SOG mit ihrer Aktion „Unternehmensnachfolge im Saarland“ Unternehmer, die vor einem Wechsel stehen, und begleitet sie und ihre Nachfolger.
Am 29. Oktober findet um 18 Uhr in der Handwerkskammer des Saarlandes die Kick-Off Veranstaltung statt. Dann wird unter anderem die Internet SOG-Nachfolgebörse freigeschaltet. Diese Börse wendet sich zum einen an Existenzgründer und Unternehmer, die im Zuge einer Nachfolge ein Unternehmen zur Übernahme suchen. Zum anderen steht sie allen Unternehmern offen, die an einem Nachfolger interessiert sind. Der Startveranstaltung folgen weitere regionale Veranstaltungen sowie eine Seminarreihe. Im November finden vier Seminare mit hochkarätigen Referenten zu ganz unterschiedlichen Fragestellungen statt. Alle Interessenten erhalten hier rechtlich fundiertes und faktenorientiertes Wissen. Umfangreiche Hilfen machen die Veranstaltungen zu einer unverzichtbaren Richtschnur, um den Traum der Selbstständigkeit Wirklichkeit werden zu lassen und alle Schwierigkeiten souverän zu meistern. Gründerinnentag Gründerinnen starten durch: praktisch - professionell - profitabel. Der Frauenanteil bei Geschäftsgründungen ist in den letzten 30 Jahren in Deutschland ständig gestiegen. In machen Regionen liegt er mittlerweile sogar bei 40 Prozent. Um die saarländischen Existenzgründerinnen durch Beratung und gezielte finanzielle Förderung zu unterstützen, arbeitet die SOG zukünftig mit der bundesweiten Gründerinnenagentur (bga) zusammen. Die bga versteht sich als deutschlandweites Informations- und Servicezentrum. Mit der Zusammenarbeit soll auch im Saarland die Zahl der Geschäftsgründungen durch Frauen steigen sowie die Qualität ihrer Gründungen erhöht werden.
Die neue Kooperation startet öffentlich beim 1. saarländischen Gründerinnentag am 9. November ab 15 Uhr in der IHK Saarland. SOG und bga helfen bei Neugründungen, Unternehmensübernahmen, Franchising, Geschäftsgründungen als Nebenerwerb, Solo-Selbstständigkeit oder dem Start in einen freien Beruf. Zugleich bietet der erste Gründerinnentag allen Anwesenden die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen auszutauschen, Ideen und Projekte zu besprechen sowie neue Kontakte zu knüpfen und bereits bestehende Verbindungen zu pflegen.
Übrigens: Gründerinnen aufgepasst! Der nächste Unternehmerinnen-Stammtisch findet am 25. April 2008 ab 19:30 Uhr im Bistro der Congreßhalle Saarbrücken statt. Einfach vorbeikommen, mitreden und Ideen austauschen!
Die meisten Staaten haben eines oder mehrere der internationalen Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte ratifiziert. Doch die Wirklichkeit bleibt erschreckend weit hinter dem Anspruch dieser völkerrechtlich verbindlichen Normen zurück. Für die Pressefreiheit muss eine ähnlich deprimierende Bilanz gezogen werden. Meinungsfreiheit, Informationsaustausch und Pressefreiheit sind durch Artikel 19 der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" jedem Menschen garantiert. Doch genauso selbstverständlich wie in der globalen Gesellschaft Informationen gehandelt werden, wird der Zugriff auf Informationen beschränkt aus kommerziellen, politischen oder religiösen Interessen.
REPORTER OHNE GRENZEN berichtet alljährlich über rund 150 Staaten, in denen die Pressefreiheit häufig massiv verletzt oder völlig unterbunden wird. Wo die Presse nicht ungehindert über die Arbeit von Regierungen und Behörden berichten kann, gibt es keine öffentliche Kontrolle staatlicher Organe. Wenn Medien nicht einmal elementare Informationen verbreiten dürfen, kann kein demokratischer Prozess, kein friedlicher Ausgleich von Interessen stattfinden. Alljährlich vergibt REPORTER OHNE GRENZEN zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember einen Menschenrechtspreis an mutige Journalistinnen oder Journalisten, die sich unter besonders schwierigen Bedingungen für die Pressefreiheit eingesetzt haben.
Die Ausstellung "100 Fotos für die Pressefreiheit" der Volkshochschule im Norden des Landkreises München und REPORTER OHNE GRENZEN möchte auf die schwierige Situation der Pressefreiheit aufmerksam machen. Sie zeigt Aufnahmen, die oft nur mit hohem persönlichen Einsatz entstehen können und die mit großen Gefahren für Journalistinnen und Journalisten verbunden sind.
Die Bilder dokumentieren soziale Missstände, Leid, Verfolgung und Krieg. Sie enthalten Wahrheiten, die in den offiziellen Bulletins der Politik gerne ignoriert werden. Sie gehen über die bloße Kriegs- und Krisenberichterstattung hinaus. Denn zu dem Bild der Welt gehört ebenso der wenig oder nicht spektakuläre Alltag.
Nur der mutige Einsatz von Journalistinnen und Journalisten vor Ort macht diese Zustände öffentlich wahrnehmbar. Und eröffnet damit auch die Chance, durch diese Bilder, diese Recherchen, durch die bloße Information Einfluss zu nehmen, zu alarmieren, aufzuhalten, etwas zu verändern. Es sind Bilder, die die Notwendigkeit und den Sinn freier Information eindringlich verdeutlichen.
An der Berichterstattung aus den Krisengebieten der Welt wird häufig kritisiert, sie sei fixiert auf die Jagd nach dem spektakulären Bild, der sensationellen Reportage und das sei meist die sich ständig überbietende Darstellung von Gewalt. Darüber muss mit guten Gründen nachgedacht werden. Auch in dieser Ausstellung werden erschreckende Bilder gezeigt, Bilder, für die sich die Ausstellungsmacherinnen und -macher jedoch nicht leichtfertig entschieden haben. Denn immer wird der Schrecken dieser Bilder von der Wirklichkeit des Schreckens weit überboten und deren Brutalität lässt sich nicht einfach verdrängen oder ausblenden. Nur die direkte, ungefilterte Information, die selbst beobachtete und auf Film festgehaltene Szene, der vor Ort recherchierte Hintergrundbericht kann über die Verhältnisse in diesen Ländern aufklären und das sind eben oft genug Gewaltverhältnisse.
REPORTER OHNE GRENZEN und Dieter Schnöpf haben die Ausstellung im Herbst 2002 komplett überarbeitet. So wurden neue Bilder u.a. von Afghanistan, Russland und Birma aber auch neue Themen wie Gewalt in Kolumbien, Landlose in Brasilien oder Armut in Rumänien aufgenommen und durch aktuelle Texte bekannter Journalistinnen und Journalisten ergänzt.
Sie wird schildern, wie die "Amishen" ihren Alltag leben, Feste feiern, ihre Traditionen und Bräuche bewahren und versuchen, in unserer "modernen Zeit" zu bestehen. Die Amishen pflegen eine Tradition der Gewaltfreiheit. Um so schockierender war die Nachricht vom Oktober 2006, als ein Mann in einer kleinen Schule der Amish drei Mädchen erschossen hatte. Auch hierauf wird die Referentin eingehen.
Der Vortrag findet statt in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Freundeskreis Saar-Pfalz und der Kreisvolkshochschule Saarpfalz. Anmeldung bitte bis Montag, 23. Oktober, an Beate Ruffing, Deutsch-Amerikanischer Freundeskreis Saar-Pfalz, Kreisverwaltung Homburg, Telefon (0 68 41) 104-204, Telefax (0 68 41) 104-200 oder eMail beate.ruffing@saarpfalz-kreis.de
Schwerpunkt werden die Ausgrabungen an der Orangerie sein. Die Orangerie des Schlosses Karlsberg beherbergte in ihren riesigen Gewölben seltene Pflanzen und Tiere. Der Durchmesser des angebauten Theaters entsprach mit 43,20 m dem des Pantheons in Rom.
Treffpunkt für die Wanderung ist um 14 Uhr der Karlsberger Hof in Homburg-Sanddorf.
Die Teilnahme ist kostenlos.
„Dahemm!“ ist ein Heimatabend ohne erhobenen Zeigefinger oder eine besserwisserische „Volkshochschuldidaktik“, dafür mit Witz, Ironie und Fantasie. Augenzwinkernd und mit mitreißender Live-Musik, zwischen Volkslied, Brechtsong und populärem Charthit, widmet sich der Abend saarländischen Eigenarten und Errungenschaften – bei aller Skurrilität getragen von der Liebe zum Saarland.
weiterhin werden geboten:
Mittagessen wird vom THW Blieskastel Aßweiler geboten, nachmittags gibt es Kaffee und Kuchen.
Am 26. August 2007 wird der Kreisfeuerwehrtag gefeiert.
An beiden Tagen:
Die Ausstellung wurde von EUROPARC Deutschland in Zusammenarbeit mit den deutschen Biosphärenreservaten entwickelt und aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanziert.
Im ausgebuchten Eden Cinehouse prämiert Landrat Clemens Lindemann die Gewinner des „mach's mit“-Motivwettbewerbs. Im Vorfeld der Jugend-FilmTage konnten die Schulklassen eigene Plakatideen zur Aidsprävention entwickeln. Die Gewinnerklasse erhält den vom Eden Cinehouse gestifte-ten Hauptpreis, einen Gutschein für eine Sondervorstellung mit freier Film-wahl aus dem laufenden Programm.
Im Jahr 2004 interessierten sich nach Untersuchungen der BZgA 73 Pro-zent der unter 45jährigen Alleinlebenden dafür, wie man sich vor einer HIV-Infektion schützen kann. Seit Beginn der Aidsprävention ist das Schutzver-halten kontinuierlich angestiegen, allerdings stagniert die Verwendung von Kondomen seit etwa 1996. Etabliert hat sich der Kondombesitz bei jünge-ren Singles (Frauen 61 Prozent, Männer 71 Prozent). Jugendliche verhal-ten sich beim Schutz vor HIV/Aids recht verantwortungsbewusst: 60 Pro-zent der 16 bis 20-Jährigen, die Sexualkontakte haben, benutzen regelmä-ßig Kondome, 80 Prozent gelegentlich.
„Mit den JugendFilmTagen möchten wir LehrerInnen und SchülerInnen anregen, diese Themen im Unterricht aufzugreifen und zu vertiefen. Denn nicht zuletzt angesichts der katastrophalen weltweiten Entwicklung von HIV/Aids dürfen wir in unseren Präventionsbemühungen nicht nachlassen,“ erläutert Landrat Clemens Lindemann.
Vor und nach den Filmen ermöglichen Mitmach-Aktionen im Homburger Saalbau einen spielerischen und lustvollen Zugang zu den Themen der JugendFilmTage. Die Jugendlichen erwartet unter anderem ein Computer-spiel mit dem Titel „Catch the sperm“, das Spiel „Der heiße Draht“, der Kondomführerschein und ein Glücksrad. Das Gesundheitsamt des Saar-pfalz-Kreises stellt für die JugendFilmTage Kondome und Kleingewinne zur Verfügung. Aktuelle Infos, Broschüren und Postkarten gibt es vor Ort eben-falls kostenlos.
Die Lehrer wurden bereits vorab auf die JugendFilmTage in intensiven Be-ratungsgesprächen durch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes vorbereitet: Im Vordergrund standen dabei Methoden, Anregungen und praktische Tipps für die jugendgerechte Vor- und Nachbereitung der Filme im Unter-richt sowie das Bekanntmachen der an den JugendFilmTagen beteiligten Beratungsstellen und Initiativen.
Für SchülerInnen, die sich auch über die JugendFilmTage hinaus mit den Themen beschäftigen möchten, bietet die BZgA zwei Internetangebote an:
www.machsmit.de
Die interaktive Website zur „mach’s mit“ – Plakat¬kampagne. Neue „mach’s mit“-Motive können selbst entworfen und eingesandt werden. Auf die Ge-winnerInnen warten attraktive Preise, außerdem Informationen zu Safer Sex und Kondomen, aktuelle Events und Spiele.
www.loveline.de
Die Jugendhomepage zu Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Verhütung. Mit Chats, Lexika, Wissensspielen, FAQs, Umfragen, News und monatli-chen Schwerpunktthemen.
Telefon- und Emailberatung der BZgA
Wer persönliche Fragen rund um Aids und Sexualität hat, kann sich sieben Tage in der Woche jeweils ab 10 Uhr an die anonyme Telefonberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wenden: Telefon 01805-555 444 (12 Cent/min aus dem Festnetz) oder www.aidsberatung.de.
"Wo sonst sollte ein solches Stück aufgeführt werden, wenn nicht in Homburg?", meint Clemens Lindemann. Der Landrat des Saarpfalz-Kreises, der auch Vorsitzender der Siebenpfeiffer-Stiftung ist, erinnert daran, dass ohne die Ereignisse in Homburg und Zweibrücken das Hambacher Fest nicht möglich gewesen wäre. Das 175. Jubiläum dieser mit 30.000 Teilnehmern größten Demonstration für Demokratie und Freiheit in Deutschland im 19. Jahrhundert wird in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. "Für die saarpfälzische Region war die Gründung des Preß- und Vaterlandsvereins das wichtigste Ereignis des Jahres 1832. Das haben wir mit unserem großen Festbankett Ende Januar gebührend gewürdigt", betont Lindemann. Aber auch am Hambacher Fest haben die Menschen der Region Anteil genommen - allein vom Homburger Marktplatz aus seien etwa 80 Männer und Frauen mit Leiterwagen, zu Fuß oder auf Pferden aufgebrochen, um am 27. Mai 1832 in Hambach mit von der Partie zu sein. "Deshalb ist die Aufführung des Theaterstückes hier in Homburg durchaus an der richtigen Stelle", betont der Landrat.
Die Szenerie des denkwürdigen Pfingstsonntags 1832 ist denn auch die Ausgangslage für das Theaterstück: Abertausende Menschen sind auf dem Hambacher Schloss zusammengekommen: Winzer, Polen, Journalisten und Juristen, Schriftsteller, Franzosen, Freiheitskämpfer, Schaulustige. Was führt sie zusammen? Siebenpfeiffer aus Homburg fordert in seiner Rede die Gleichberechtigung der Frau, der Redakteur Dr. Wirth erhält zum Zeichen der Solidarität ein "Ehrenschwert", der Frankenthaler Bürstenbinder Becker, der anderthalb Jahre später Siebenpfeiffer spektakulär aus dem Gefängnis befreien sollte, ruft offen zur Revolution auf. Welche Interessen die einzelnen Personen auch im Visier hatten, der 27. Mai vor 175 Jahren brannte sich unauslöschlich ins Gedächtnis aller ein. Was folgt, ist freilich fatal: Zensur, Bespitzelung, Gefängnis, Folter, Flucht, Exil. Und doch wird die deutsche Trikolore in Schwarz-Rot-Gold, die als Symbol der Freiheit die Demonstration der 30.000 vorweg anführt, zum Symbol für die Demokratie in Deutschland.
Üblicherweise spielt "Chawwerusch" unter freiem Himmel, und so ist denn der Innenhof des Johanneums als Ort der Aufführung erst einmal vorgesehen. Sollte in des die Witterung nicht mitspielen, wird in die Aula der Schule ausgewichen. Das Mimenensemble wird ergänzt durch den Chor der Landauer Liederleute, um das Stück auch zu einem musikalischen Erlebnis werden zu lassen. Zeitweise 30 Akteure werden deswegen auf der imposanten Bühne stehen.
Ab sofort gibt es die Eintrittskarten für dieses Theater, das seine Uraufführung am originalen Schauplatz der historischen Ereignisse hatte - an vier Abenden hintereinander war der Burghof des Hambacher Schlosses ausverkauft. Die Tickets gibt es bei der Siebenpfeiffer-Stiftung, Am Forum 1, Homburg: Traudel Neumüller, Tel. 0 68 41 / 1 04-4 17, sowie bei der Volkshochschule Homburg, Am Forum 5, Homburg: Christa Marx, Tel. 0 68 41 / 1 01-1 06. Der Eintritt ist kostenlos.
Die Wanderung führt entlang an den Ruinen der Hohenburg, zu den Überresten des Schlosses Karlsbergs, vorbei an den Schwanenweiher, weiter zur Merburg in Kirrberg und zurück zum Waldstadion. Unterwegs warten auf die Wanderer einige Überraschungen.
Saarlouis: Tag für Demokratie und Courage
St. Wendel: Laut werden gegen Rechts
Neunkirchen: Antirassismusfestival
Losheim-Rimlingen: Aktionstag gegen Rechts
Saarbrücken: Antirassismusfestival
DER EINTRITT ZU ALLEN VERANSTALTUNGEN IST FREI.
Zielsetzungen
„Wir wollen mit unserer Aktion ein Zeichen gegen die zunehmenden rechtsextremen Einstellungen und den Anstieg rechtsextremer Straftaten setzen“, so Holger Meuler, Vorsitzender des Netzwerks für Demokratie und Courage Saar. „Mit unseren Konzerten wollen wir zeigen, dass Nazis in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“, so Holger Meuler.
Der Aktionstag gegen Rechts findet in diesem Jahr zum 5. Mal statt. „Der Erfolg spricht für uns: Die Zahl der Kooperationspartner steigt jährlich. An allen Standorten sind kommunale Vertretungen der Jugendämter, Jugendzentren und MitarbeiterInnen der Jugendhilfe in die Planungen involviert.“, so Christine Streichert, Geschäftsführerin des NDC Saar.
An den Standorten Homburg, St. Wendel, Saarbrücken, Saarlouis und Neunkirchen wollen die VeranstalterInnen Schülerinnen und Schülern ein breites Angebot an Informationen rund um das Thema „Für Demokratie Courage zeigen“ zur Verfügung stellen. Das NDC wird mit Teamerinnen und Teamern vor Ort sein, sein Angebot präsentieren und bei Fragen Rede und Antwort stehen. Aber auch der Spaßfaktor soll nicht zu kurz kommen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht daher ein Großaufgebot an regional bekannten Bands. „Wir werden zeigen, dass Rechtsrock mehr ist als nur schlechte Musik. Nationalistische und rassistische Töne sind menschenverachtend“, so Holger Meuler. Daher legt das NDC vor Ort auch Wert darauf, dass sich die Bands mit der Thematik auseinandersetzen und gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz auftreten.
KooperationspartnerInnen
Dass der Aktionstag in diesem Jahr reibungslos organisiert werden konnte, verdanken die Veranstalter des Netzwerks für Demokratie und Courage Saar der intensiven Zusammenarbeit mit den kommunalen Gebietskörperschaften vor Ort. „Dank der guten Kooperationen ist der Aktionstag gegen Rechts an den Einzelstandorten schon zu einer Institution geworden“, so Meuler.
Finanziert wird der Aktionstag aus Beiträgen der Mitgliedsverbände des NDC: DGB Jugend, Jusos, SJD-Die Falken, Naturfreundejugend, Grüne Jugend, BDKJ und AWO-Jugend. Die Antonio-Amadeu-Stiftung aus Berlin tritt in diesem Jahr erstmals als Partner auf. Desweiteren engagieren sich vor Ort die Kommunen und Kreise mit finanziellen Beiträgen, aber auch der kostenlosen Bereitstellung von Infrastruktur.
Das Netzwerk für Demokratie und Courage Saar e.V.
Das Netzwerk für Demokratie und Courage ist ein bisher in den fünf neuen Bundesländern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen agierendes Netzwerk, in dem verschiedene Jugendverbände, Organisationen und Gruppierungen vertreten sind.
Schirmherr des Projekts ist der Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Im Saarland begleitet Serdar Somuncu als Schirmherr das Netzwerk. Das NDC besteht im Saarland aus folgenden Jugendverbänden: DGB Jugend, Jusos, SJD-Die Falken, Naturfreundejugend, Grüne Jugend, BDKJ und AWO-Jugend. Unsere Kooperationspartner sind das Adolf-Bender-Zentrum und das Bildungs- und Forschungswerk Saar-Lor-Lux (BIFOR). Daneben unterstützen viele weitere Organisationen, Bildungsträger und Einzelpersonen die Arbeit. Die wichtigsten Akteure im Projekt sind die ehrenamtlichen TeamerInnen. Sie haben eine spezielle Ausbildung absolviert und setzen unser Bildungskonzept in der konkreten Arbeit um. Sie überzeugen durch ihr eigenes couragiertes Auftreten im direkten Kontakt mit den Jugendlichen.
Im Saarland wird das NDC gefördert aus Mitteln des saarländischen Ministeriums für Inneres, Familie, Frauen und Sport.
KONTAKT
Netzwerk für Demokratie und Courage Saar e.V.
Fritz-Dobisch-Str. 5
66111 Saarbrücken
Tel: 06841-4000119
Fax: 06841-4000120
Mail: buero@ndc-saar.org
Home: www.ndc-saar.org, www.aktionstag-gegen-rechts.de
Gleich zwei Ex-DTM Opel Astra V8 Coupe, aus den aufgelösten Werksbeständen des Rüsselsheimer Automobilherstellers, mit dem siebenfachen Bergmeister Norbert Brenner und dem Schweizer Balz Kamm am Steuer, beabsichtigen einen Start auf der Käshofer Straße. Sein Versprechen auch in 2007 nach Homburg zu kommen, wird der Schweizer Reto Meisel einlösen, seit letztem Sommer Halter des Streckenrekords für Tourenwagen. Der unweit der Deutschen Grenze bei Waldshut beheimatet Chef eines Autohauses, führt zur Zeit in der Bergmeisterschaft für Tourenwagen mit seinem Mercedes 190, der von einem fast 600 PS starken Formel 1 Motor der Marke Judd „befeuert“ wird. Bereits zu den Stammgästen am Karlsberg zählt der Franke Norbert Handa, der vor einigen Wochen bei feuchten Streckenverhältnissen mit seinem Lancia Deta Allrad das Wolsfelder Bergrennen bei Bitburg als Gesamtsieger beenden konnte und nicht zu vergessen, der amtierende Bergmeister Herbert Stolz aus Innsbruck mit seinem babyblauen Porsche 935 II.
Ins Lager der reinrassigen Rennsportfahrzeuge, die für den Gesamtsieg prädestiniert sind, wechselte zu Saisonbeginn der aktuelle Europa-Bergmeister der Tourenwagen Jörg Weidinger aus Happurg bei Nürnberg. Der bekennende Fan der Homburger Rennstrecke, bringt einen 370 PS starken italienischen Osella-Sportprototyp mit, genau wie der Schweinfurter Uwe Lang und der Dillenburger Bernd Simon. Heiß auf DM-Punkte sind sicherlich auch die Schweizer Marcel Steiner und Urs Müller. Um seinen elften Deutschen Bergtitel einfahren zu können, ist eine Top-Platzierung für den selbst ernannten „Berglöwen“ Herbert Stenger unabdingbar. Die Equipe Stenger wird erneut mit einem zweiten Eigenbau-Sportwagen für Schwiegersohn Bruno Winkler dabei sein. Ob der Vorjahressieger Patrik Zajelsnik aus Freiburg wieder zum Homburger Bergrennen kommt, ist fraglich. Der Deutsch-Slowene hat es in diesem Jahr auf das Slowenische Berg-Championat abgesehen.
Nach einjähriger Abstinenz, zählt der alljährlich größte Sportevent der Stadt Homburg, wieder zum KW Berg-Cup für Spezial-Tourenwagen der Gruppe H. Allein zwischen 70 und 80 hoch gezüchteter Renntourenwagen, vom Schlage eines VW Polo, Opel Kadett, BMW 320, Renault Clio, Mercedes 190 Evo II, Ford Escort oder VW Golf, werden für Spannung in den einzelnen Hubraumklassen sorgen. Das wird viele Motorsportfans in der Region freuen und zum Renngelände zwischen Homburg und Käshofen locken. Darüber hinaus zählt das einzig verbliebene Bergrennen im Saarland zum Classic-Berg-Cup und Fiat-Lancia Sportpokal. Nach einer Pause von genau 10 Jahren hat sich der NSU Bergpokal für die 2007er Ausgabe angemeldet. Über 15 Exemplare, der aus den 1960er und 70er Jahren stammenden legendären NSU TT und TTS Modelle wollen in Homburg um Punkte fahren.
Den bereits zuerkannten Lauf zur Luxemburger Bergmeisterschaft mussten die Verantwortlichen des HAC schweren Herzens zurückgeben. Wie zuvor schon anderen Deutschen Veranstaltern von Bergrennen, wurde auch dem Homburger ADAC Ortsclub die Streckenzulassung von Seiten des Deutschen Motorsport Bundes (DMSB), für die Formel 1-nahnen F3000-Boliden, aus Gründer der Sicherheit entzogen. Diese ist jedoch für die Austragung eines Meisterschaftslaufs des Großherzogtums von Nöten. „Das kostet uns sicherlich 20 Teilnehmer“, zeigte sich HAC Pressesprecher Thomas Bubel enttäuscht. „Verwunderlich ist dabei nur“, so Bubel weiter, „dass die neueren Formel 3000-Modelle den Sicherheitsstandarts von aktuellen Formel 1-Rennwagen entsprechen“.
Infos im Internet: www.homburger-bergrennen.de
Angesprochen sind jedoch ebenso Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die mit ihrem Beschäftigungsverhältnis unzufrieden sind und für die eine Existenzgründung eine, zunächst vielleicht nur nebenberufliche Option sein könnte.
Das Anliegen des AK-Forums ist es, Interessierte in einem frühen Stadium umfassend zu informieren und ihnen Entscheidungshilfen zu geben, die eine erste Einschätzung der Erfolgsaussichten erlauben. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und Ansprechpartner kennen zu lernen.
Programm:
10.15 Uhr: Referate
Selbstständigkeit - aber wie?
Doris Gaa
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz mbH
Die Saarland Offensive für Gründer - Beraternetzwerk
Jürgen Lenhof
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Saarlandes
Arbeits- und Sozialversicherungsrecht - Gründungsfragen
Peter Kiefer
Arbeitskammer des Saarlandes
Leistungen der Agenturen für Arbeit
Stefan Kiefer
Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland
Fördermöglichkeiten der SIKB
Karl Lehmann
Saarländische Investitionskreditbank AG (SIKB)
Fragen aus dem Publikum
11.30 Uhr: Existenzgründungen in der Praxis
Gründungsbeispiel 1:
Arbeitslose werden Unternehmer
Gründungsbeispiel 2:
Vom Arbeitnehmer zum eigenen Chef
12.00 Uhr: Imbiss und persönliche Gespräche
Veranstaltungsende ca. 13.00 Uhr
Die Veranstaltung ist für Teilnehmer kostenfrei.
Anmelden können Sie sich bei der Arbeitskammer.
Arbeitskammer des Saarlandes
Tel.: 0681/4005-239 (Ralf Becker)
Fax: 0681/4005-259
E-Mail: wirtschaft@arbeitskammer.de
Bundesagentur für Arbeit,
Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland
Tel.: 0681/849-377 (Stefan Kiefer)
Fax: 0681/849-106
E-Mail: Rheinland-Pfalz-Saarland.ZLP@arbeitsagentur.de
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit
Tel.: 0681/501-4183 (Petra Eckstein)
Fax: 0681/501-4293
E-Mail: p.eckstein@wirtschaft.saarland.de
Parkplätze finden Sie in der Dudweilerstraße sowie im angrenzenden Gewerbe- und Technologiepark (GTP) in der Kastanienstraße. Der GTP befindet sich in Nachbarschaft zur Firma Voit sowie in der Nähe des Stadtzentrums und Bahnhofs.
Die gleichzeitige Kinderakademie bietet Workshops zu Zirkus, Theater und Gestalten sowie Sport, Tanz, Basteln und Naturpädagogik für Kinder von 6 bis 12.
Anmeldungen sind bis Juli möglich. Nähere Informa-tionen sowie Prospekte mit Kursbeschreibungen und Anmeldeformularen erhalten Sie bei der Kreisvolkshochschule des Saarpfalz-Kreises unter der Telefonnummer 0 68 42 / 92 43 10.
Programm und Dozenten
Zeichnen auf der Spur der Natur (5 Tage)
Monika Maier-Speicher
Malerei: I Einführung in die Malerei (5 Tage); II Malerei für Geübte (5Tage)
Anne Müller-Dorn
Plastisches Gestalten in Ton (5 Tage)
Denise Altenkirch
Naturfotografie – Landschaft und Makro (5 Tage)
Andreas Dorn
Filzen: I Einstieg ins Filzen – Schmuck (1 Tag), II Weiterfilzen – Hüte oder Taschen (1 Tag), III Filzen für Fortgeschrittene (3 Tage)
Lieder begleiten mit Gitarre: (3 Tage)
Stefan Röhm
Vom Atmen zum Singen: Stimmbildung (2 Tage)
Susanne Gasthauer
Lyrik kreativ (1 Tag)
Sabine Grittner und Peter Goergen
Tanzen: Video Clip Dancing (3 Nachmittage)
Soja Smailova
Körpertraining: Yoga, Capoeira, Samba, Salsa (2 Tage)
Angelina Greco und Ronaldo Mendonca
Klangschalenmassage (1 Tag)
Martina Theobald und Ulrich Speicher
Geführte Wanderungen – Natur und Heimat (2 Tage)
Heribert Ochs und Arno Soffel
Kinderakademie für Kinder von 6 bis 12:
Zirkus (5 halbe Tage) Frank Neufang
Theater (5 halbe Tage) Claudia Knauf
Gestalten (5 halbe Tage) Doris Ducke-Sellen
Sport und Spiel (2 halbe Tage) Alexander Emrich
Tanzen für Kids (2 halbe Tage) Soja Smailova
Malen und Bauen (2 halbe Tage) Dorn/ Ducke-Sellen
Yoga und Capoeira für Kids (1 halber Tag) Mendonca
Waldpädagogik/Imkerei (2 halbe Tage) N.N.
Lochfeld-Rallye/Geländespiele (2 halbe Tage) A. Dorn
Beteiligte Personen und Institutionen:
Idee, Organisation und Durchführung:
Anne Müller-Dorn und Andreas Dorn (Kunsterzieher, Wittersheim)
Verwaltung: Kreisvolkshochschule des Saarpfalz-Kreises, Leiter: Michael Knapp
Schirmherrschaft: Landrat Clemens Lindemann
Träger Haus Lochfeld: Umweltdezernat des Saarpfalz-Kreises, Dr. Gerhard Mörsch
Das Konzept
Kunst, Musik, Lernen und Körpererfahrung verbinden mit der heimischen Natur – das ist der Ansatz dieser Sommerakademie, die mitten in der schönen Landschaft des Bliesgaus stattfindet.
Das Haus Lochfeld, eine Gründerzeitvilla an einem Südhang im Mandelbachtal zwischen Wittersheim und Ormesheim, wurde vom Saarpfalz-Kreis zu einem Kulturlandschaftszentrum mit einzigartigem Flair ausgebaut.
Seine südlich anmutende Aussicht und der weitläufige Garten mit Obstwiesen, Weinterrassen und Kräutergärten sind Boden, Kulisse und Gegenstand der künstlerischen Auseinandersetzung. Kurse, Mahlzeiten, Phasen der Entspannung und des Austausches finden im Wesentlichen draußen statt, im Schatten der alten Bäume.
Das Programm der Sommerakademie möchte Menschen aller Altersgruppen erreichen; doch es soll überschaubar bleiben, um den besonderen Charakter dieses Ortes erlebbar zu machen. Daher sind Teilnehmerzahlen und Kursangebote angemessen begrenzt.
Organisatorisches
Die Sommerakademie wird am Montag, 6.8., um 9 Uhr 30 eröffnet. Die Kurse finden montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr statt. Es werden ein- bis fünftägige Workshops angeboten. Die Gebühr beläuft sich je nach Kurs auf 22 bis 30 Euro pro Tag (für Kinder 14 bis 18 Euro).
Zwischen 12 Uhr 30 und 13 Uhr 30 wird ein ausgewogenes Mittagessen zum Preis von 6 Euro (inkl. Getränke, für Kinder 3 Euro) angeboten. Der Kiosk des Hauses ist zeitweise geöffnet und bietet kleine Speisen, Getränke, Kaffee und Kuchen.
Jeweils Freitags ab 15 Uhr können die Arbeitsergebnisse aus den Kursen in Form von Ausstellungen, Vorführungen, Konzerten präsentiert werden.
Anmeldungen bis Juli an die Kreisvolkshochschule des Saarpfalz-Kreises. Telefonische Rückfragen an die
Kreisvolkshochschule unter 06842/924310, an die Organisatoren unter 06803/984230.
Die Prospekte liegen auch in Geschäften und Ämtern in Mandelbachtal, Blieskastel, Gersheim, St. Ingbert und Homburg aus.
Schwerpunkt werden die Ausgrabungen an der Orangerie sein. Die Orangerie des Schlosses Karlsberg beherbergte in ihren riesigen Gewölben seltene Pflanzen und Tiere. Der Durchmesser des angebauten Theaters entsprach mit 43,20 m dem des Pantheons in Rom.
Treffpunkt für die Wanderung ist um 14 Uhr der Karlsberger Hof in Homburg-Sanddorf. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldungen sind möglich bei der Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3, 66424 Homburg, Telefon (0 68 41) 1 04 - 1 90 bzw. Fax 1 04 - 1 95, E-mail: touristik@saarpfalz-kreis.de
Gäste sind herzlich zur Vernissage und zu den weiteren Öffnungszeiten, jeweils mittwochs, und sonntags während der Öffnungszeiten des Kiosks von 14 Uhr bis 18 Uhr, eingeladen. Die Ausstellung dauert bis zum 17. Juni 2007.
Da die Parkmöglichkeiten am Kulturlandschaftszentrum begrenzt sind, wird gebeten zur Ausstellungseröffnung den Ausweichparkplatz an der Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim zu nutzen. Von diesem Parkplatz aus ist Haus Lochfeld in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Nähere Informationen zur Ausstellung und zum Kulturlandschaftszentrum Lochfeld gibt es unter der Telefonnummer 0 68 41 / 1 04-4 03 bei der Kreisverwaltung in Homburg.
12.-13. Mai ab 10 Uhr Ortskern Gersheim, Zu Tisch - Essen und Trinken wie Gott in Europa: Bauernmarkt mit kulinarischen Köstlichkeiten, musikalischen und kunsthandwerklichen Attraktionen mit über 60 Ausstellern aus dem Saarland, der Pfalz, Lothringen und der polnischen Woiwodschaft Podkarpackie.
Der Markt, seine Aussteller und ihre Produkte verkörpern europäische Lebensart: die Vielfalt der Kulturen, Traditionen und kulturelle und künstlerische Ausdrucksformen, die Eigenart der Natur in ausgewählten europäischen Regionen und das Naturell der Menschen, die dort zuhause sind. Entsprechend das Spezialitäten-Angebot auf dem Markt: Selbst gemachte Köstlichkeiten von Käse, Fleisch, Wurstwaren, Brot bis zu typischen Getränken, Produkte des bäuerlichen Kunsthandwerks aus Holz, Keramik, Metall und Textil. Natürlich können die Köstlichkeiten vor Ort auch probiert werden.
9.-12. Mai In Europa gibt es keine Grenzen: Junge Europäer aus mehreren Ländern wandern mit Umweltminister Stefan Mörsdorf drei Etappen auf Jakobsweg von Hornbach bis Saargemünd.
6.- 12. Mai Mit Energie für Europa: Schulklassen aus Kamien (Polen), Lebach und Forbach recherchieren und diskutieren darüber, wie Europa seine Energiezukunft gestalten soll. 10. Mai 19.30 Uhr Diskussion mit Europapolitikern.
Auf Einladung von Europa-Minister Karl Rauber und von Umweltminister Stefan Mörsdorf hat sich für die Europawoche auch hoher Besuch aus Polen angesagt: So werden der Marschall (vergleichbar dem Ministerpräsident) der Woiwodschaft Podkarpackie, Zygmunt Cholewinski, mit Mitarbeitern für internationale Beziehungen, und dem Sejm-Abgeordneten Boguslaw Tofilski, der Generalkonsul der Bundesrepublik in Polen, Dr. Thomas Gläser, und der Generalkonsul der Republik Polen in Köln, Andrzej Kaczorowski, mit der Landesregierung über einen Ausbau der partnerschaftlichen Beziehungen und gemeinsame Projekt beraten und an den Veranstaltungen teilnehmen. Landrat Clemens Lindemann ist ebenfalls Schirmherr der Veranstaltungsreihe.
Neben den drei Bühnen im Festbereich wird an zwei Tagen auch die Bliesgau-Festhalle für die Jugend geöffnet. Nachwuchsbands aus der Region können sich in der Halle einem breiten Publikum präsentieren; zum Abschluss wird jeweils eine bekannte Band auftreten. Auch im Freiluftbereich wird es attraktive Neuerungen und zusätzliche Programmpunkte geben. Geplant ist beispielsweise eine Bühne mit italienischer Musik und passenden Angeboten in der Umgebung am Schlangenbrunnen; sonntags wird ein „italienischer Markt“ im Festbereich eingerichtet, der die Besucher an den letzten Urlaub an der Adria versetzen wird. Am Samstag werden der Paradeplatz und die angrenzenden Straßen zur Bühne für barocke Gruppen und Personen. Eingeladen sind Barockgruppen aus Schwetzingen, Ludwigsburg, Lautzkirchen und weiteren barocken Hochburgen sowie verschiedene Walk-Acts, die mit ihren tollen Kostümen und teilweise lustigen Ideen zum Eyecatcher für alle Besucher werden. Freuen Sie sich mit uns schon jetzt auf den Sommer und ein erlebnisreiches Blieskasteler Altstadtfest.
Eröffnet wird das Fest am Freitag um 19.00 Uhr durch Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener mit einem Fassanstich. Im Anschluss daran beginnt auf allen Bühnen das Musikprogramm.
Alle Besucher werden darauf hingewiesen, daß die Sperrstunde freitags und samstags auf 3.00 Uhr festgelegt wurde, sonntags endet das Blieskasteler Altstadtfest um 1.00 Uhr. Das Musikprogramm auf den Bühnen und an den Ständen läuft freitags und samstags bis 0.00 Uhr, sonntags endet die musikalische Unterhaltung um 23.00 Uhr. Ein Securitydienst sorgt für die Einhaltung der Nachtruhe.
Die Programmhefte liegen im Eingangsbereich des Rathauses 1 aus.
Das Bürgerforum in Homburg findet statt als eines von 15 in Deutschland und ist inspiriert von den „Europäischen Bürgerkonferenzen“. In Deutschland und in den übrigen 26 EU-Mitgliedstaaten entwickeln derzeit Bürgerinnen und Bürger Empfehlungen zu den Aspekten, die aus ihrer Sicht in Europa dringend vorangebracht werden müssen. Im Ergebnis entsteht eine „Europäische Bürgererklärung“. Die Teilnehmer in Homburg-Schwarzenacker werden im Rahmen des Bürgerforums die Möglichkeit haben, an der „Regionalen Bürgererklärung“ mitzuwirken und ihre Impulse einfließen zu lassen. Auch diese Ergebnisse werden an politische Entscheidungsträger weitergegeben.
Bei Interesse an der Teilnahme an der Bürgerkonferenz können interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Saarpfalz-Kreis sich an die Kreisverwaltung in Homburg, Udo Steigner, Telefon 0 68 41 / 1 04-2 15, eMail: udo.steigner@saarpfalz-kreis.de wenden. Meldeschluss ist der 23. Mai 2007. Aus dem Kreis der Interessenten werden dann bis 29. Mai 2007 die endgültigen Teilnehmer ausgewählt und informiert.
Die Grundidee von SOG ist es, im Saarland offensiv für die Selbstständigkeit zu werben. Industrielle Tradition mit Großindustrie und unterentwickeltem Mittelstand hatten lange Zeit im Saarland kein rechtes Klima für Neugründungen von Firmen entstehen lassen. Das dies mittlerweile anders ist, liegt auch am Netzwerk von SOG, zu dem die Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise genauso gehören wie die IHK Saarland, die Handwerkskammer des Saarlandes, das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit, die Saarländische Investitionskreditbank AG, die Bundesagentur für
Arbeit, die Zentrale für Produktivität und Technologie, die Transferstellen der Uni, HTW und HWK, bis zur Arbeitskammer des Saarlandes, dem Business Angels Netzwerk Saarland, der Steuerberaterkammer des Saarlandes sowie der Interessengemeinschaft der Existenzgründer-Berater.
Alle Infos finden Sie unter www.sog.saarland.de
Karten zum Preis von 8,00 Euro (erm. 5,00 Euro) sind beim Verkehrsamt Blieskastel, Zweibrücker Straße 1, Tel. 0 68 42 / 9 26-13 14 oder an der Abendkasse erhältlich.
Sonntag, 1. April 2007, 19 Uhr, Protestantische Stadtkirche:
Johann Sebastian Bachs "Johannes-Passion" (Veranstalter: Kantorei der Protestantischen Kirchengemeinde Homburg und Musikschule Homburg); nähere Informationen und Kartenreservierungen bei der Musikschule Homburg, Telefon 0 68 41/17 29 42
Samstag, 2. Juni 2007, 14.30 Uhr, Treffpunkt: "Freiheitsbrunnen" (Ecke Kaiserstraße/Eisenbahnstraße):
Stadtführung "Hombourg-la-Forteresse - auf Vaubans Spuren durch das barocke Homburg" (Veranstalter: KEB Saarpfalz; Fachführung: Klaus Friedrich)
Montag, 18. Juni 2007, 18.30 Uhr, Treffpunkt: "Freiheitsbrunnen" (Ecke Kaiserstraße/Eisenbahnstraße): Stadtführung:
"Homburg: das städtebauliche Konzept der ‚Idealen Stadt‘ und deren Perspektiven für die zukünftige Planung und Gestaltung der Stadt" (Veranstalter: KEB Saarpfalz in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer des Saarlandes (AKS) und der AKS-Kammergruppe Saarpfalz-Kreis; Fachführung: Lothar Burger, Architekt AKS)
Donnerstag, 19. Juli 2007, 18.30 Uhr bis 23 Uhr, Historischer Markplatz:
"Ach, so schenkt mir Coffee ein …" - Kaffeekultur und exotische Genüsse zur Zeit Vaubans" (Eine kulinarische Soirée zwischen Orient und Okzident mit begleitender Erlebnisführung durch das barocke Homburg; Veranstalter: Peter Schuck ("Café Chili") und Akif Egilmez ("Akif’s Shisha Lounge") in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Homburger Altstadt; Fachführung und konzeptionelle Begleitung: Klaus Friedrich); Informationen und Anmeldung zum Kompaktseminar "Barocke Kaffeekultur" bei Peter Schuck, Telefon 0 68 41/9 85 46 23
Samstag, 22. September 2007, 14.30 Uhr, Treffpunkt: "Freiheitsbrunnen" (Ecke Kaiserstraße/Eisenbahnstraße):
Stadtführung "Hombourg-la-Forteresse - auf Vaubans Spuren durch das barocke Homburg" (Veranstalter: KEB Saarpfalz; Fachführung: Klaus Friedrich)
Samstag, 29. September 2007, 14.30 Uhr, Treffpunkt: "Freiheitsbrunnen" (Ecke Kaiserstraße/Eisenbahnstraße):
Stadtführung: "Homburg: das städtebauliche Konzept der ‚Idealen Stadt‘ und deren Perspektiven für die zukünftige Planung und Gestaltung der Stadt" (Veranstalter: KEB Saarpfalz in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer des Saarlandes und der AKS-Kammergruppe Saarpfalz-Kreis; Fachführung: Lothar Burger, Architekt AKS)
Donnerstag, 18. Oktober 2007, 19 Uhr, Stadtbücherei, Altes Rathaus am Historischen Marktplatz:
Eröffnung der Sonderausstellung "Barock in der Literatur - Barockliteratur" in der Stadtbücherei Homburg (zu sehen bis 30. November 2007; Veranstalter: Stadtbücherei Homburg)
Mittwoch, 24. Oktober 2007, 19 Uhr, Stadtbücherei, Altes Rathaus am Historischen Marktplatz:
Vortrag zum Thema "Barockliteratur" (im Rahmen des bundesweit begangenen "Tages der Bibliotheken"; Veranstalter: Stadtbücherei Homburg in Kooperation mit der KEB Saarpfalz)
Freitag, 23. November 2007, 19 Uhr, Stadtcafé im Alten Rathaus:
"Une soirée fabuleuse" – ein märchenhafter Abend für alle Sinne (Musik, Texte und Essen aus der Zeit des Sonnenkönigs; am "Französischen Cembalo" spielt Christian Brembeck, München, ausgewählte Werke des 17. und frühen 18. Jahrhunderts; Veranstalter: KEB Saarpfalz und Stadtbücherei Homburg); Anmeldung erforderlich bei der KEB Saarpfalz, Telefon 0 68 94/9 63 05 16
Samstag, 24. November 2007, 10 – 18 Uhr, Stadtcafé im Alten Rathaus:
"Barocke Klangwelten" – Workshop für die Aufführungspraxis von Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts; Dozent: Christian Brembeck, international renommierter Cembalist und Dirigent, München. Der Workshop richtet sich - ohne Altersbeschränkung - an fortgeschrittene Spieler von Klavier, Orgel und Cembalo sowie an Kammermusikgruppen (Duos, Trios und Quartette mit Basso continuo), die sich mit der Musik des Barockzeitalters beschäftigen bzw. beschäftigen möchten. Anhand der von den Teilnehmenden vorbereiteten Werke werden die entsprechenden Stilfragen, Spieltechniken und Ausdruckshaltungen erarbeitet. Als Unterrichtsinstrument steht die Kopie eines großen französischen Blanchet-Cembalos von 1746 zur Verfügung. (Veranstalter: KEB Saarpfalz und Stadtbücherei Homburg); begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung erforderlich bei der KEB Saarpfalz, Telefon 0 68 94/9 63 05 16
Vernissage ist am Donnerstag, 15. März 2007, um 19 Uhr.
Die Einführung in das Werk hält Klaus Friedrich, Landrat Clemens Lindemann begrüßt die Gäste und das Duo Ambiente umrahmt die Vernissage musikalisch.
Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen.
Im zweiten Teil lernen Sie einem Konfliktlösungstraining Konflikttheorien kennen und ihre Umsetzung im beruflichen Alltag. Insbesondere die Selbst- und Fremdwahrnehmung spielt hier eine große Rolle.
Frauen und Männer kommunizieren je nach Umfeld unterschiedlich. In diesem Seminar wird uns der Aspekt der weiblichen und männlichen Kommunikation durchgängig begleiten.
Inhalte:
Einführung in die wichtigsten kommunikationspsychologischen Erkenntnisse
Erarbeitung von Kommunikationsstrategien
Fallbeispiele und Übungen zur Umsetzung im beruflichen Alltag
Aspekte der Selbst- und Fremdwahrnehmung
Konfliktlösungstraining
Weibliches und männliches Kommunikationsverhalten
Der Film erhielt den Golden Globe 2006 für den besten Film – Komödie/Musical, bester Hauptdarsteller – Komödie/Musical (Joaquin Phoenix), beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical (Reese Witherspoon) sowie den Oscar 2006 für die beste Hauptdarstellerin (Reese Witherspoon). Für den Soundtrack zum Film wurden von Cash-Darsteller Joaquin Phoenix neun Stücke selbst eingesungen, und auch Carter-Darstellerin Reese Witherspoon steuerte vier Songs bei. Beide Schauspieler nahmen dafür monatelang Gesangsunterricht, Phoenix lernte Gitarre und Witherspoon Autoharp spielen.
Weitere Informationen zu den in Kooperation mit der Kinowerkstatt St. Ingbert stattfindenden Filmwochenenden gibt es bei Beate Ruffing, Am Forum 1, in Homburg, Telefon 06841 10 42 04 oder über e-Mail: beate.ruffing@saarpfalz-kreis.de oder auf der Homepage der Kinowerkstatt www.kinowerkstatt.de. Der Eintritt beträgt 4,50 Euro, Schüler und Studenten 2,50 Euro.
Über die Frage, ob die Medien eine vierte Gewalt im politischen Gefüge der modernen Welt darstellen oder nicht, werden die Teilnehmer des nächsten historischen Quartetts am Donnerstag, 25. Januar 2007 um 20.00 Uhr im Römermuseum Homburg-Schwarzenacker, Homburger Straße 38, diskutieren: Jürgen Leinemann, Autor des Magazins „Der Spiegel“ und mit seiner Publikation „Höhenrausch“ einschlägig zum Thema ausgewiesen. Uwe Kammann, Journalist und Direktor des Adolf-Grimme-Instituts (Marl) und Peter Stefan Herbst, Chefredakteur der Saarbrücker Zeitung, sind als Journalisten immer wieder mit dem Thema konfrontiert. Es moderiert Thomas Bimesdörfer, SR 2 KulturRadio, Saarbrücken.
Die Veranstaltung, freundlichst unterstützt von der Homburger Siebenpfeiffer-Stiftung und dem Römermuseum Schwarzenacker, wird wie immer als Kooperation der Landeszentrale für politische Bildung, des Stadtarchivs Saarbrücken, des Historischen Vereins für die Saargegend und SR 2 Kulturradio durchgeführt. Ein Mitschnitt der Veranstaltung wird am Sonntag, 11. März 2007 von 20.04. bis 21.00 Uhr auf SR 2 KulturRadio (91.3 Mhz) ausgestrahlt. Der Eintritt ist frei.
Die Begrüßung übernimmt Landrat Clemens Lindemann, einführende Worte spricht Kristina Betz, M.A. aus Saarbrücken.
1955 bis 1957 arbeitete Max Frisch (1911 - 1991) an seinem Roman, den er schlicht „Bericht“ nennt. Dabei sind die Reflexionen Fabers geprägt von einem Tagebuchcharakter, in dem – passend zu seiner Persönlichkeit – eine trockene, technisch geprägte, nahezu klinische Sprache vorherrscht. Gefühle sind ihm fremd, darüber zu sprechen ein Gräuel. Das Stück ist ein großes Sittenbild seiner Zeit und gleichzeitig Zeugnis des modernen Lebens, des Lebens eines Homo fabers, eines wissenden Menschen. Erzählt wird dessen Lebenschronik, ohne falsches Sentiment, ohne den Trost der Tragödie und trotzdem voller tragischer Züge.
„Jeder Mensch erfindet sich seine Geschichte,
die er dann für sein Leben hält.“ (Max Frisch)
Inszenierung: Thorsten Weckherlin - Bühne: Kay Anthony - Kostüme: Bernadette Weber - Musik: René Lozynski
Mit: Michael Marwitz (Walter Faber), Lena Münchow (Sabeth), Sabine Weithöner (Hanna, u.a.),
Julia Körnig (Ivy, u.a.), Josef Hofmann (Herbert Hencke, u.a.), Christian Furrer (Joachim Hencke, Professor O., u.a.), René Lozynski (Musiker)
Trotzdem oder gerade deswegen lädt Wyke (Jochen Senf) seinen Widersacher in sein Landhaus in Wiltshire zum überaus britischen Tête-à-tête und gewinnt Tindle (Martin Lindow, bekannt durch seine Titelrollen in den Krimiserien „Der Fahnder“ und „Polizeiruf 110“), den mittelmäßiger Reiseunternehmer italienischer Herkunft, für ein Spiel nach seinen Regeln: Er bringt Tindle dazu, mit ihm gemeinsame Sache zu machen, ihm blind zu vertrauen – um ihn gleich darauf in Todesängste zu versetzen und bis auf die Knochen zu demütigen. Tindle schlägt zurück – und erteilt dem selbstverliebten Besserwisser eine Lektion fürs Leben.
Anthony Shaffers Zweiakter, der 1970 mit dem «Tony», dem «Oscar des Theaters», ausgezeichnet wurde, hat in den mehr als dreieinhalb Jahrzehnten seit seiner Uraufführung kaum an Aktualität verloren. Unter der Regie von Werner Tritzler in einer Produktion des Euro-Studio Landgraf werden Senf und Lindow als Gegenspieler, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten, zu großer Form auflaufen. Die beiden Charaktere stehen sich zum Ende in ihrer Abgebrühtheit in nichts nach – Spiel, Satz, Sieg. Doch wer trägt den Pokal vom Spielfeld?
Karten zu „Revanche" am Donnerstag, 25. Januar, 19.30 Uhr in der Stadthalle St. Ingbert gibt es zum Preis von 16 Euro (ermäßigt 14 Euro) im Vorverkauf in St. Ingbert Tabak Bennung und beim Kulturamt, Am Markt 7, Zimmer 203, Telefon 06894/13521. An der Abendkasse kosten die Karten 18 Euro, ermäßigt 16 Euro.
Doch was zu Hause vor dem Computer ein aufregendes Kribbeln in der Bauchgegend verursacht, kann für einen Ungeübten etwas peinlich sein, wenn man der Dame dann persönlich gegenüber steht. Für Julia freilich ist das kein Problem. Sie hat es schon lange satt, für ihren Mann, dem Boss einer Hotelkette, die „Alltags-Madonna mit der Bratpfanne zu spielen“, während dieser sich mit seiner Assistentin vergnügt. Julia will stattdessen lieber mal Toms Wochenendprinzessin ohne jede Verpflichtung sein.
Am Anfang läuft alles ganz gut. Doch dann kommt Anna dahinter, dass Tom sie betrügt und heult sich ausgerechnet bei ihrer Freundin Julia aus. Julia rät Anna zu einer Trennung auf Zeit. Die Wirkung bleibt nicht aus: Tom vermisst Anna ganz schrecklich, im Haushalt geht alles drunter und drüber und selbst im Beruf klappt nichts mehr.
Julia wundert sich, dass ihr Lover plötzlich das Interesse an ihr verliert, bis sie dahinter kommt, dass es sich bei Tom um Annas Ehemann handelt. Nun verschafft sie Tom nicht nur einen lukrativen Auftrag für die Maxwellsche Hotelkette, sondern führt ihn auf raffinierte Art und Weise auch zurück in den Hafen der Ehe.
Da die Parkmöglichkeiten am Kulturlandschaftszentrum begrenzt sind, wird zur Ausstellungseröffnung ein Pendeldienst ab dem Schulhof Wittersheim eingerichtet. Der Pendelbus fährt die Besucher von 10.30 bis 15 Uhr im 15 Minuten-Takt zum Kulturlandschaftszentrum. Nach Veranstaltungsende bringt der Pendelbus die Gäste zurück zum Schulhof. Vom Ausweichparkplatz Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim kann Haus Lochfeld aber auch in 20 Minuten zu Fuß erreicht werden.
Sie bilden einen Querschnitt aus 4 Jahrzehnten, wobei sich von der Intention her 4 Schwerpunkte abzeichnen:
Grundanliegen aller Arbeiten ist, vom Abbild weg zum Bild der Fantasie. (Franz Roh „Vom Abbild zum Sinnbild“).
„Dabei schliessen die Arbeitsmethoden den Zufall nicht aus, er wird im Gegenteil provoziert. So gesehen fühle ich mich mit John Cage verbunden, für den es den „Zufall“ als Beliebigkeit nicht gibt“, so Jochen Lischke zu seiner Ausstellung.
Die Ausstellung läuft zwar ab 15. Oktober, die Vernissage ist aber erst am 22. Oktober 2006, um 16 Uhr in der Galerie Beck.
Diese Reportage ist in der Galerie im Forum zu sehen. Zudem zeigt Mangold Bilder aus seiner frühen Tagen als Steinert-Schüler und eine Auswahl an Politiker-Portraits.
Guido Mangold zählt zu den renommierten Magazin-Photographen. Seine Arbeiten erscheinen in GEO, GEO-Saison und anderen großen Magazinen.
Vernissage dieser Ausstellung ist am Donnerstag, 19. Oktober 2006, 19 Uhr im Galerie im Forum.
Die Fotografien führen in die verbotene und streng bewachte Sperrzone, die in einem äußeren Radius von 30 Kilometern um den Reaktor besteht. Hier lagen einmal sieben Dörfer, die nach dem Unfall evakuiert und verbrannt worden waren und in denen heute - wider Gesetz und Vernunft - etwa 350 alte Menschen leben. Sie werden die letzten sein in diesem für immer verstrahlten Land, das sie ihre Heimat nennen, und niemand wird ihnen mehr folgen, denn Kinder und Jugendliche dürfen nicht in diese Todeszone hinein.
Die Städte Pribjat und Tschernobyl im Innern der Zone sind zu Geisterstädten geworden: Nur in Tschernobyl leben immer noch Menschen, vor allem zur Versorgung der inneren Sperrzone, die 10 km um den Reaktor besteht, an dessen Sicherung unvermindert gearbeitet wird. Der Einsatz der Hilfskräfte ist kurz, auf maximal 2 Wochen begrenzt, um sie gegen größere Strahlungsschäden zu schützen.
Weniger als drei Kilometer vom Katastrophenort entfernt liegt die Stadt Pripyat, die Mitte der achtziger Jahre noch 50.000 Einwohner zählte. Am Tag nach dem Unglück wurden sämtliche Bewohner evakuiert, was nicht bedeutet, sie außer Gefahr gebracht zu haben. Heute ist niemand mehr in den Mauern dieser Stadt, nur die Natur, die sich ihre längst verloren geglaubten Rechte zurückerobert hat. Tiere und Pflanzen siedeln sich an, ein trügerisches, unheilvolles "Naturparadies" entsteht.
Ein Mann aus Pripjat erzählt: "In unserer Gegend lebten alte Frauen, die sagten: ‚Es wird eine Zeit kommen, da wird es grün sein, aber nicht schön’. Und: ‚Es wird eine Zeit kommen, da wird alles sein, aber es werden keine Menschen sein.’"
Die drei Autoren der Ausstellung fotografierten in ihrer jahrelangen Arbeit die ergreifenden Folgen dieser größten Katastrophe der Menschheitsgeschichte.
Anatol Kliashchuk, 1957 geboren, stammt aus einem kleinen belarussischen Dorf, studierte Journalismus und arbeitet seit 1985 als Fotojournalist für verschiedene Zeitungen der Region. Eine Dokumentation über die belorussischen Holocaustopfer brachte ihm erste große Anerkennung. Mit großer Zurückhaltung hat er sich immer wieder mit den verstrahlten Kindern von Tschernobyl befasst, deren Zahl ursprünglich auf 2 Millionen geschätzt wird, von denen heute noch 600.000 an den Folgen der Verstrahlung leiden. Ohne anzuklagen dokumentiert Kliashchuk in seinen über Jahre hinweg entstandenen Aufnahmen das vielleicht traurigste Kapitel der ganzen Tragödie.
Gerd Ludwig, 1947 im hessichen Alsfeld geboren, lebte wochenlang im Sperrgebiet Tschernobyls in einem Container, um bis ins Innere des Unglücksreaktors vorzudringen und seine Aufnahmen vom Epizentrum der Katastrophe zu machen. Er dokumentierte unter anderem die sozialen Veränderungen in der ehemaligen Sowjetunion und schuf dazu eines der weltweit wohl verbreitetesten Bücher. Seine Fotografien haben nicht im Thema, sondern in der Blickführung etwas Spektakuläres. Man spürt ihnen an, wie er sich mit den Gegebenheiten vertraut machte und aus der inneren Kenntnis der Situation seine aufregenden Bilder schuf.
Der Worpsweder Rüdiger Lubricht, ebenfalls 1947 geboren, hat mit der Klarheit seines fotografischen Konzepts eine Reihe von Sachthemen aus der Geschichte von Industrie und Architektur dokumentiert. Seine unprätentiösen Schilderungen des Sperrgebiets von Tschernobyl öffnen Blicke über die Schwelle der Zeit in eine Welt, die ohne menschliches Versagen auskommen kann, weil sie ohne Menschen auskommen wird.
Alle drei Fotografen teilen mit ihren unterschiedlichen Seherfahrungen auf subtile und eindringliche Weise Folgewirkungen einer in vielem unterschätzten und vor allem vermeidbaren Katastrophe mit, um uns vor einer zweiten Katastrophe, dem Vergessen, zu bewahren.
Urige Vesperinseln werden extra für diesen Tag eingerichtet, damit Sie sich während der Tour mit regionalen Köstlichkeiten stärken und erfrischen können. Ein umfangreiches Bühnenprogramm sorgt für Unterhaltung für die ganze Familie.
Im Zentrum des WanderFestivals steht selbstverständlich die Tafeltour Kirkel, die Sie geführt oder individuell erkunden können. Der 7,7 Kilometer lange Rundwanderweg startet am Stadtrand von Kirkel und führt durch eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete des Saarlandes. Bizarre Buntsandsteinbänke, Kanzeln und Höhen säumen den Weg, so auch der von den Kelten als Kultstätte benutzte, geheimnisvolle Frauenbrunnen, hinauf zur Burgruine, wo die Tour endet.
Wir freuen uns auf Sie am 3. Oktober in Kirkel! Detaillierte Infos zum Programm und Tagesablauf können Sie bei uns anfordern. Rufen Sie an, schicken Sie ein Fax oder eine e-Mail: Saarpfalz-Touristik, Am Forum 3, 66424 Homburg, Tel. 06841/104190; Fax. 06841/104195; Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de
Eröffnen wird die Ausstellung Landrat Clemens Lindemann.
Zu sehen sind die Arbeiten dann immer montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.
Steinert lebte einige Jahre im Blieskasteler Stadtteil Webenheim. Somit kehrt die Subjektive Fotografie an ihren Ursprung zurück.
Geöffnet ist die Ausstellung freitags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr.
Ausgangspunkt der Gestaltung in diesem Kurs sind Landschaft und Vegetation in der reizvollen Umgebung des Hauses Lochfeld. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Bildmotiv wollen wir ein Gespür für Formen und Farben entwickeln.
In der malerischen Arbeit soll dann eine individuelle Bildsprache gefunden werden. Gezielte Themenstellungen können dabei Anfängern den Einstieg in die Malerei erleichtern und Geübten Impulse geben, neue Bildideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Während des Arbeitsprozesses und anhand der entstandenen Bilder werden Aspekte von Farbe, Maltechnik, Komposition etc. erörtert.
Mitbringen bitte: Öl- oder Acrylfarben (Grundfarben: rot, blau, gelb, weiß), ggf. Terpentinöl, Pinsel, Bildträger (Leinwand, entsprechende Malkartons), Staffelei (wenn vorhanden), Lappen, Mischpalette (z.B. Pappteller)
Zeit: 5 Tage, Beginn: Montag, 14. 8., 9 Uhr 30
Gebühr: 100 Euro
Zeichnen
Monika Maier-Speicher
Lehrerin für Bildende Kunst und Mathematik, Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie, freischaffende Künstlerin
"Mit dem Bleistift auf der Spur der Natur"
Dieser Workshop will den Weg zu einer individuellen, selbstbewussten, künstlerischen Arbeit vermitteln. Ausgangspunkt ist die vorgefundene Umgebung des Hauses Lochfeld. In der Auseinandersetzung mit Landschaft, Natur
und Architektur entstehen im Laufe des Werkprozesses neue Bilder von eigener Sprache.
Zusätzliches Einfügen von Collageelementen und Farbspuren in die Zeichnung bringt neue und überraschende Strukturen, die wiederum Ausgangspunkt weiterer formaler Gestaltungen werden können.
Bitte mitbringen: Blei- bzw. Graphitstifte unterschiedlicher Härtegrade (2B-6B), Zeichenblock DIN A3, Knetradiergummi, Vaseline (Creme), Tusche und Federhalter o. Ä., unterschiedliche Papiere zum Collagieren, Kleister, Farben oder Farbkreiden nach Belieben.
Zeit: 5 Tage, Beginn: Montag, 14. 8., 9 Uhr 30
Gebühr: 100 Euro
Plastik
Denise Altenkirch
freischaffende Keramikerin, Schwerpunkt Raku-Technik, langjährige Dozentin in der Erwachsenenbildung
"Plastisches Gestalten in Ton"
Auf einem Spaziergang lassen wir uns von den Formen der umgebenden Natur inspirieren: Steine, Gräser, Blüten,... werden zum Ausgangspunkt der Gestaltung einer freien Plastik aus Ton.
Am zweiten Tag werden die entstandenen Arbeiten mit Farbkörpern bearbeitet.
Die fertigen Plastiken werden zu einem späteren Termin gebrannt und können dann abgeholt werden.
Bitte mitbringen: Holzbrett (ca. 50 x 50 cm), größeres Tuch, Küchenmesser
Zeit: 2 Tage, Do und Fr
Beginn: Donnerstag, 17. 8., 9 Uhr 30
Gebühr: 50 Euro (inkl. Brenngebühr)
Materialkosten für Ton und Farbkörper je nach Verbrauch
Fotografie
Andreas Dorn
Lehrer für Bildende Kunst, Deutsch und Französisch, seit 20 Jahren Beschäftigung mit Fotografie, Schwerpunkt Klassische Schwarz-Weiß-Fotografie
"Gehen und Sehen: Naturfotografie"
Nach einer Einführung in Technik und Bildgestaltung in der künstlerischen Fotografie werden auf geführten natur- und heimatkundlichen Exkursionen die Motive (Landschaft, Pflanzen, Strukturen, Wald, Wegkreuze,...) gefunden.
Ziel des Kursprojekts ist die technisch souveräne und aussagekräftige Naturfotografie in Schwarz-Weiß oder Farbe.
Schwarz-Weiß-Fotos können vor Ort entwickelt und vergrößert werden, d.h. ein kleines Labor ist eingerichtet und man kann auch die Dunkelkammerarbeit erlernen. Digitale Fotos besprechen wir am Laptop.
Mitbringen bitte: eigene Fotografien zur Bildbesprechung, Kamera (analog oder digital), Filme (je nach Neigung Schwarz-Weiß, Color-Negativ oder Dia)
Zeit: 5 Tage, Beginn: Montag, 14.8., 9 Uhr 30
Gebühr: 100 Euro (inkl. Exkursionen)
Lyrik
Dr. Sabine Grittner und Dr. Peter Goergen
Lehrer für Deutsch und Religion, Ensemble „Zeitenklang“
"Lyrik kreativ"
Gedichte sind Klang und Rhythmus, hergestellt aus Wörtern. Das kann man hörbar und sichtbar machen. Man kann sie aufsagen, vorgelesen oder auswendig. Man kann sie singen oder spielen und tanzen und malen. Oder schreiben. Oder brüllen, schreien und flüstern. Wir probieren das aus.
Zeit: 1 Tag (Freitag), Beginn: Freitag, 18.8., 9Uhr30 Gebühr: 25 Euro
Wandern
Heribert Ochs, Arno Soffel
Erfahrene Wanderführer und Heimatkundler aus Bebels-heim und Wittersheim führen Sie durch die Kulturlandschaft im Mandelbachtal.
Dabei erleben Sie die Besonderheiten dieser Landschaft, z.B. die Muschelkalkböden, die Fossilien, die Streuobstwiesen, die Orchideen, ..., sowie ihrer Geschichte, z.B. keltische Grabhügel, Spuren der Römer und der Merowinger, Pilgerwege, Wegkreuze, typische Bauernhäuser.
Zeit: Di und Mi nach Absprache im Fotografiekurs
Beitrag: für Gäste 2 Euro, Akademieteilnehmer frei
Singen im Chor
Sebastian Benetello
Gepr. Chorleiter (Chorverband Saar), c-Examen für kath. Kirchenmusik, Organist, Studium Kirchenmusik und Musikerziehung
ChorAkademie.
Gemischter Chor für Menschen ab 16, die Freude am Singen haben: Angeboten wird Stimmbildung in der Gruppe und ein aufführungsreifer Chorgesang.
Wir erarbeiten gemeinsam ein buntes Programm rund um das Thema Natur mit ein- bis vierstimmigen Werken aus 6 Jahrhunderten: von Renaissance bis Jazz.
Die Krönung unserer Arbeit wird ein Abschlusskonzert am Freitag Nachmittag sein.
Zeit: 5 Tage, Beginn: Montag, 14.8., 9 Uhr 30
Gebühr: 100 Euro
Gitarre
Stefan Röhm
Übersetzer, Sprachlehrer, Musiker, Gitarrenlehrer
20 Jahre Bühnenerfahrung als Sänger und Gitarrist in Folk, Blues, Pop, Latin-Jazz
(u.a. Duo Ambiente, Trio Tam, Voyage Brasil)
"Lieder begleiten mit Gitarre"
Dieser zweitägige Workshop ist geeignet für alle, die bereits die Grundakkorde kennen und ihre Zupf- und Schlagtechniken zur Begleitung von Liedern verbessern möchten – mit oder ohne Gesang.
Jeder kann hier verschiedene Begleitungen zu Liedern aus den Bereichen Folk, Blues, Pop, Jazz, Latin, Chanson, Liedermacher, Volksmusik usw. erlernen. Lern- und Übungsphasen wechseln einander ab.
Aus diesem Kurs nehmen Sie nicht nur neue Lieder mit nach Hause, sondern auch neue Techniken, die sich auf viele verschiedene Stücke anwenden lassen.
Mitbringen bitte: Gitarre, Klapphocker, leere Audiocassette (für Musikbeispiele)
Zeit: 2 Tage, Di und Mi
Beginn: Dienstag, 15. 8., 9 Uhr 30
Gebühr: 50 Euro
Französisch
Sylvie Bauquel
Sprachdozentin in der Erwachsenenbildung, licence franco-allemande (Grenzüberschreitende deutsch-französische Studien)
"Französisch an der Grenze"
Die eigenen Schulkinder beim Französischunterricht begleiten, sich beim Einkaufen jenseits der Grenze sicher fühlen, verschollenes Schulwissen wieder aktivieren, den Einstieg in das Erlernen einer fremden Sprache finden, Kontakte bei deutsch-französischen Partnerschaften knüpfen, sprachlich fit sein für den nächsten Frankreichurlaub – dies kann Ihnen unser Sprach-Workshop bieten.
Der Schwerpunkt liegt auf der mündlichen Kommunikationsfähigkeit, wobei die konkreten Inhalte des Kurses auf die Wünsche und das Sprachniveau der Teilnehmer abgestimmt werden.
Auch Interessierte mit geringen Vorkenntnissen können Ängste vor der fremden Sprache abbauen und werden in die Lage versetzt, sich im Nachbarland sprachlich zurechtzufinden.
Bitte mitbringen: Schreibzeug
Zeit: 5 Tage, Beginn: Montag, 14. 8., 9 Uhr 30
Gebühr: 100 Euro
Körpertraining
Carmen Merz
Diplom-Trainerin für Aerobic und Wirbelsäule, Spin Racing Instructor, Leiterin zahlreicher Kurse in Fitnesscenters und Erwachsenenbildung
"Körper und Natur erleben"
Geboten wird ein Ganzkörpertraining kombiniert aus Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching - alles in harmonischen, fließenden Bewegungen im Einklang mit der umgebenden
Natur. Einfache, sanfte Übungen stärken den Körper, machen beweglich, lösen Verspannungen, bauen Stress ab, bringen Ruhe und Ausgeglichenheit.
Es handelt sich um eine Mischung aus Wirbelsäulengymnastik, Yoga, Pilates und Entspan-nung mit dem Ziel, den ganzen Körper ins Lot zu bringen und "die eigene Mitte" zu finden.
Die Kurse finden bei entsprechendem Wetter in freier Natur statt.
Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, Matte
Zeit: 3 Vormittage: Mo, Mi, Fr 9.30 bis 12 Uhr
Beginn: Montag, 14. 8., 9 Uhr 30
Gebühr: 40 Euro
Tanzen
Soja Smailova
Seit 10 Jahren Rhythmische Sportgymnastik, Jazz- und Modern Dance, Ausbildung im Sport- und Fitnessbereich
"Video Clip Dancing – Tanzen wie die Stars"
Choreografien nach aktueller Musik für Jugendliche von 12 bis 15:
Wer Lust hat, sich auf fetzige Musik zu bewegen und eine tolle Choreographie gemeinsam zu erlernen, ist hier genau richtig. Nach dem Kennenlernen werden langsam Grundelemente des Tanzens gezeigt und geübt, bis wir fit für eine Vorführung sind.Der zweite Tag gibt Gelegenheit in den Bereich Rhythmische Sportgymnastik reinzuschnuppern.
Beim Abschlussfest der Sommerakademie wollen wir unseren Tanz aufführen.
Bitte mitbringen: Turnschuhe, bequeme Kleidung
Zeit: 2 ½ Tage, Di, Do und Fr Nachmittag
Beginn: Dienstag, 15. 8., 9 Uhr 30
Gebühr: 40 Euro (Geschwister 30 Euro)
Kinderakademie
Monika Zimmer
Spiel- und Sprachheilerzieherin, Fachlehrerin an Sonderschulen, langjährige Erfahrung in Kinder- und Jugendarbeit und in der Gestaltung von Kinderferien- freizeiten
"Kunst, Musik und Spiel für Kinder von 6 bis 12"
Nach Motto „Schaut euch meine Hände an, was ich damit machen kann“ werden vielfältige Aktivitäten in und mit der Natur angeboten: zum Beispiel Malen; Weben, Stempeln, Basteln, Flechten mit Naturmaterialien; Papier herstellen, Musikinstrumente bauen.
Alexander Emrich
ausgebildeter Jugendleiter, Trainer für RopeSkipping,
Kin-Ball, Reha-Sport
Sport und Spiel für Kinder
Im Wechsel mit den gestalterischen Aktivitäten beinhaltet der sportliche Teil der Kinderakademie zum Beispiel verschiedenste Ballspiele, Wasserspiele, Rope-Skipping, Geländespiele, Erkundungen und Barfußwanderungen.
Zeit: 5 Tage; Beginn: Montag, 14. 8., 9 Uhr 30
Gebühr: 80 Euro (Geschwister 60)
Reglement:
Grundsätzlich kann jeder mitmachen. Eine Staffeltriathlon-Gruppe besteht aus 3 Personen, einem Radfahrer,einem Schwimmer und einem Läufer. Die Teams werden in 10 Altersklassen eingeteilt, wobei das Alter der 3 Athleten addiert wird.
Die Radstrecke beträgt 55 Kilometer, die Schwimmstrecke 1000 Meter und die Laufstrecke 10 Kilometer.
Bei Frauen, Männer über 54 Jahren,Jugendlichen bis 15 Jahren und Behinderten werden die Strecken verkürzt.
Reine Frauen- und Ältestengruppen werden nochmals gesondert gewertet und prämiert.
Anmeldung
Anmeldegebühr je Team 36 Euro (Die Anmeldegebühr kann auch auf einen Sponsor umgelegt werden)
Weitere Informationen finden sie unter www.rsfw.de und www.staffel-triathlon.de und Tel:06373 9286
So müssen etwa das „Höllenwerk“ gemeistert, auf dem „Kampfbock“ ein Ritter bezwungen und beim Armbrustschießen in das Maul eines feuerspeienden Drachen getroffen werden, um nur einige der Stationen zu nennen. Damit das ganze möglichst stilecht und dennoch ungefährlich für die Kleinen vonstatten geht, wird jede Station von gewandeten Rittern und Burgfräuleins betreut. Diese kommen aus dem Kreis der Erzieher aus den Kindergärten in der Gemeinde Mandelbachtal und von den ortsansässigen Jugendclubs, von denen dankenswerter Weise viele bei der Veranstaltung tatkräftig mithelfen.
Über den ganzen Ort Gräfinthal wird sich außerdem ein historischer Markt mit Waren und Leistungen aus dem Mittelalter verteilen. Viele Händler, Schausteller und Handwerker werden die Kinder mit Außergewöhnlichem überraschen und ein buntes Treiben anbieten. Da wird es eine historische Schmiede geben, an der die Kinder unter Anleitung schmieden können. Auch an dem Stand eines Steinmetzes können die Kinder selbst mit Hand anlegen!
Eine Künstlerin wird an einem Kreativstand mit den Kindern malen und schreiben wie im Mittelalter und Ritter Richard vom Kimbelstein lädt die Kinder in seinem Ritterlager zum Pferdereiten ein. Außerdem wird ein Falkner vor Ort sein und ein Imker über seine Arbeit informieren und Honig schleudern. Kommen Sie am 29. und 30. Juli 2006 nach Gräfinthal und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Mittelalters! Besonders schön fänden es die Veranstalter, wenn möglichst viele Eltern und Kinder in mittelalterlichen Gewändern und Verkleidungen kämen. Unter allen Rittern und Edelfräuleins werden an beiden Tagen die schönsten Kostüme mit Sachpreisen prämiert.
Das Kinderfest wird am Samstag, 29. Juli um 14:00 Uhr eröffnet und geht bis etwa 19:00 Uhr. Am Sonntag beginnt es nach der Messe im Priorat Gräfinthal gegen 12:00 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr. Für Speis und Trank wird durch die ortsansässige Gastronomie und an den zahlreichen Ständen gesorgt sein. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenlos. Für einzelne Attraktion wird gegebenenfalls ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Parkplätze stehen an der Naturbühne Gräfinthal, die an diesem Wochenende spielfrei ist, genügend zur Verfügung. Informationen zu der Veranstaltung sind erhältlich beim Verkehrsverein Mandelbachtal, Tel. 06893 809-126.
In Homburg sind auf der Bühne am Christian von Mannlich Gymnasium:
Die Schirmherrschaft in Homburg hat Landrat Clemens Lindemann.
Insbesondere die Arbeitsgemeinschaft der Vereine Niedergailbach hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um den Besuchern einen abwechslungsreichen Tag zu bieten. Als Besonderheit in diesem Jahr bereichern außerdem unsere Nachbarn aus dem französischen Obergailbach mit ihrem „Bistro français“ das Angebot. Darüber hinaus wird, getreu dem Motto des Festes „Die Biosphäre Bliesgau stellt sich vor“, der Schwerpunkt auf regionalen Produkten und Dienstleistungen liegen. Neben einem reichhaltigen Angebot regionaler Speisen und Getränke werden natürlich auch Unterhaltung und Informationen für die ganze Familie geboten. Insbesondere für die Kinder wird der Tag dank eines umfangreichen Rahmenprogramms ein sehr kurzweiliges Erlebnis sein. Für die musikalische Untermalung sorgt „Duell“ mit Rainer Satzky und Michael Düpre.
Für die Freunde der Weltmeisterschaft 2006 haben sich die Veranstalter etwas ganz Besonderes ausgedacht: Das Achtelfinalspiel in Stuttgart (Sieger der Gruppe B gegen den Zweiten der Gruppe A) wird ab 16:30 Uhr live im Feuerwehrgerätehaus auf Leinwand übertragen. Während der Übertragung wird die Versorgung mit Getränken vom „Löschdienst“ der Freiwilligen Feuerwehr sichergestellt. Sie bietet den fußballbegeisterten Besuchern außerdem die Teilnahme an einem WM-Tipp zum Achtelfinale. Als Auftakt organisiert der Jugendclub Niedergailbach ab 13:00 Uhr ein Torwandschießen auf dem Festplatz.
Das Biosphärenfest 2006 beginnt um 9:30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche „Bruder Klaus“. Bürgermeister Lothar Kruft und Ortsvorsteher Otmar Gros werden das Biosphärenfest im Anschluss an den Gottesdienst um 10:30 Uhr offiziell eröffnen. Als Schirmherr der Veranstaltung wird der saarländische Umweltminister Stefan Mörsdorf den Tag begleiten.
Zum Biosphärenfest 2006 sind alle Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich eingeladen. Bei weiteren Fragen steht Ihnen Pia Schramm vom Verein „Freunde der Biosphärenregion Bliesgau e.V.“ gerne zur Verfügung: Tel: 0 68 42-96 09 88, E-Mail: p.schramm@biosphaere-bliesgau.de.
Die Ausstellung zeigt erstmals die europäische Dimension seiner Exilzeit in der barocken Atmosphäre des gerade restaurierten Petrihauses. Seinem Aufenthalt im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und im elsässischen Wissembourg wird dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Leihgaben aus deutschen, französischen und polnischen Museen und Privatsammlungen vermitteln ein lebendiges Bild der damaligen Zeit.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck. Es erscheint ein Begleitbuch
Großen Wert legten dabei die beiden Ausstellungsmacher auf die künstlerische Qualität der Aufnahmen.
Zugleich dokumentiert die Ausstellung auch die Geschichte der Fotografen der Stadt Homburg, die sich mit Namen wie Jakob und Hermann Hellmann, Willi Grunert, Ruth Engel-Grunert, Ludwig und Joseph Best, Jakob und Benno Ripp verknüpft. „Letztendlich sahen und sehen wir durch ihre Augen die Stadt“, erinnert Hermann Theophil Juncker. Die Aufnahmen aus dem alten Homburg sind vom 4. bis 28. Mai im der Galerie im Kulturzentrum Saalbau zu sehen. Darunter sind auch seltene Glasplattenklischees aus dem Atelier Hellmann, die freundlicherweise die Homburger Familie Gebhardt als Erben des Hellmannschen Fotowerks zur Verfügung stellten, erinnert Hermann Theophil Juncker.
„Mit dieser Ausstellung bleiben wir dem mit der Reihe „Rückblicke- Ausblicke“ verbundenen Anspruch treu, die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert in seinen Zeugen und Zeugnissen freizulegen“, erklären die beiden Ausstellungsmacher. Dass dabei Information über die Geschichte der Stadt und Unterhaltung durch den abwechslungsreichen Bilderbogen sich ergänzen, gehört mit zu deren Konzept.
Die Ausstellung „Das alte Homburg und die Fotografie“ bis zum 28. Mai. Eröffnung am Donnerstag, den 4. Mai um 18.30 Uhr. Es sprechen Oberbürgermeister Joachim Rippel, Hermann Theophil Juncker und Sabine Graf.
Dass Wilhelm Busch in seinem "Comic" Märzrevolution, Paulskirche und die gewaltsame Niederschlagung der Revolution persiflierte, diese These zumindest stellt Edith Braun in ihrem neuen, im Blieskasteler Gollenstein-Verlag erschienenen Buch auf. "Geheimsache Max und Moritz - Wilhelm Buschs bester Streich" lautet dessen Titel, und auf den mehr als 200 Seiten versucht die Autorin den Nachweis, dass das Bilderbuch die verschlüsselte Darstellung jener historisch so bedeutsamen Phase zum Inhalt hat. Und: Sie stellt eindeutige Bezüge zu dem widerspenstigen Homburger "Landcommissär" und bekennenden Demokraten Philipp Jakob Siebenpfeiffer sowie zu dem Zweibrücker Revolutionär Carl Hermann Schmolze her.
Auf Einladung der Siebenpfeiffer-Stiftung und des Stadtmuseums Zweibrücken wird die saarländische "Mundartpäpstin", die "Max und Moritz" vor Jahren schon in "saarlännischem Platt" herausgegeben hat, am Montag, 24. April, die Ergebnisse ihrer Recherchen vorstellen. Schauplatz des Vortrages ist um 19.30 Uhr, der "Herzogssaal" im neuen Zweibrücker Stadtmuseum in der Herzogstraße 9. Alle Interessierten sind eingeladen, der Eintritt ist frei.
Rechtzeitig zum bevorstehenden Osterfest präsentieren mehr als 100 Kunsthandwerker aus der gesamten Bundesrepublik und den Nachbarregionen am 01. und 02. April 2006 in der Homburger City jeweils von 10 bis 18 Uhr die gesamte Palette keramischer Arbeit. Die beiden Veranstalter -Saarpfalz-Touristik und Stadtmarketing Homburg - hoffen auch hier wieder auf "Kaiserwetter", damit tausende Besucher aus der gesamten Region das südländische Flair auf dem Homburger Keramikmarkt genießen können.
Für jeden Geschmack etwas
Die Kunsthandwerker präsentieren auf dem Markt wieder die ganze Bandbreite von Keramikverarbeitung: von nützlicher, zeitgemäßer Gebrauchskeramik über Gartenobjekte bis hin zu edler und außergewöhnlicher Keramikkunst. Auch für das bevorstehende Osterfest werden die verschiedensten Artikel als Osterdekoration angeboten. Jeder Anbieter zeichnet sich durch eine gewisse individuelle Note aus, so dass die Besucher in Homburg einen Überblick über das gesamte Repertoire an zeitgemäßer Keramikkunst bekommen. Die Veranstalter legen Wert darauf, dass nur Produzenten von Keramikware und keine Händler mit Massenwaren an dem Markt teilnehmen. Hier wird für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas angeboten, ob Groß oder Klein: Jeder findet eine passende Keramik.
Homburg - Stadt der Märkte
Aus touristischer und wirtschaftlicher Sicht ist der Homburger Keramikmarkt ein wichtiges Zugpferd, um Besucher auch weit über die Grenzen des Kreises hinaus nach Homburg zu locken. Gerade die Konzentration auf das Produkt Keramik stellt natürlich für Homburg ein gewisses "Alleinstellungsmerkmal" in der Region dar, das sich werblich und touristisch gut vermarkten lässt. Ein Besuch auf dem Keramikmarkt kann ideal mit einer Stippvisite zu den Sehenswürdigkeiten, z. B. dem Römermuseum in Schwarzenacker und einem Einkaufsbummel kombiniert werden. Die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing wollen Homburg als "Stadt der Märkte" in der Region positionieren. Neben dem Keramikmarkt organisiert die Saarpfalz-Touristik zusammen mit dem Stadtmarketing auch den Landmarkt im Herbst. Diese Veranstaltungen ergänzen in idealer Art und Weise den weit über die Grenzen Homburgs hinaus bekannten Flohmarkt, der 2006 zur gleichen Zeit stattfindet.
Gastronomen verwöhnen Besucher
Für die Bewirtung sorgen die zahlreichen Gastronomiebetriebe und Cafés, die mit ihrem attraktiven Angebot den Besuch in Homburg zum Erlebnis werden lassen. Die Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit haben, sich in Ruhe über das Angebot zu informieren, sie können sich beraten lassen, vergleichen und gezielt kaufen.
Verkaufsoffener Sonntag
Wie im vergangenen Jahr kann der Marktbesuch mit einem Einkaufbummel in den Homburger Geschäften verbunden werden, da die Einzelhändler in der Innenstadt am Sonntag, 02. April 2006 von 13 bis 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag veranstalten. An beiden Tagen ist auch wieder das Parkhaus in der Innenstadt geöffnet.
Übersichtsplan erleichtert Orientierung
Zum 8. Keramikmarkt wird wieder eine Broschüre mit allen Anbietern inklusive Lageplan mit freundlicher Unterstützung der Saarland Versicherung und den Stadtwerken Homburg publiziert. Die Broschüre liegt in zahlreichen Geschäften in der Innenstadt aus, sie kann auch bei der Saarpfalz-Touristik, Am Forum in Homburg, Telefon: 06841/104-190; Fax: 06841/104-195, e-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de, www.saarpfalz-kreis.de, bestellt werden.
Rolf Schubert plaudert über die Musik, ihre Esskultur und ihre Toleranz. Er beschreibt den Jazz und den Blues. Er hält Antworten auf Fragen bereit wie „Wieso entstand der Jazz in New Orleans?“, „Wieso singen die Schwarzen über ihre jolie blonde und die Weißen über ma petite negresse?“, „Wieso zog sich Louis Armstrong ein Baströckchen an und bezeichnete es als Höhepunkt seines Lebens, zum King of Zulus gewählt zu werden?“ oder „Wie kocht man Gumbo?“
Der Diavortrag wird dank der Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut angeboten und beginnt am 31. März um 19:30 in kleinen Sitzungssaal des Homburger Forums. Der Eintritt (Abendkasse) beträgt 2,50 Euro, für Schüler, Studenten und DAF-Mitglieder 1,50 Euro. Informationen zum Diavortrag und zum Deutsch-Amerikanischen Freundeskreis bei Beate Ruffing, DAF Saar-Pfalz, Am Forum 1, 66424 Homburg, Tel. 06841/104-204 bzw. eMail beate.ruffing@saarpfalz-kreis.de.
Das Team um Organisationsleiter Hartmut Schöffler hat sich in Punkto Streckenführung wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Nach dem Start am Samstagmorgen, diesmal auf dem historischen Marktplatz der Saar-Pfalz-Metropole, führt die landschaftlich reizvolle Route über die Käshofer Straße auf die Sickinger Höhe Richtung Landstuhl. Von Landstuhl aus geht es quer durch den Westrich. Ehemalige Bergrennstrecken (Potzberg, Teufelskopf) sowie einige traditionsreiche früherer Rallyeprüfungen stehen hier auf dem Programm. Über die Burg Lichtenfels im Kuseler Musikantenland führ der Weg dann wieder nach Homburg zurück. Am Sonntag nehmen die Teilnehmer eine etwas kürzere Schleife im Dreiländereck Saarland-Pfalz-Lothringen unter die Räder. Krönender Abschluss der "SPOT 2006" bildet erneut der Zuschauer-Rundkurs in der Homburger City.
Der 25jährige Timo Bernhard, Renn-Profi und Mitglied beim SPOT-Veranstalter Homburger Automobilclub, wird das Starterfeld der 3. Saar-Pfalz-Oldtimer-Tour mit einem historischen Fahrzeug aus dem Stuttgarter Porsche-Museum, bereichern. Der Werksfahrer des Schwäbischen Sportwagenherstellers wird in der Motorsportsaison 2006 im brandneuen Porsche RS Spyder, einem 480 PS starken offenen Prototyp, sitzen. Jenseits des großen Teichs wird Bernhard in der American Le Mans Series (ALMS) an den Start gehen. Zwischen den ALMS-Läufen von Mid-Ohio (21.5.) und Lime Rock (01.07.) nutzt der Homburger seinen Heimaturlaub und wird in der sportlichen Wertung antreten, worin er bereits bei diversen Oldtimer-Rallyes Erfahrungen gesammelt hat. Noch ist nicht entschieden welches "Schmuckstück" das Museum in Zuffenhausen flott machen wird. Rund 20 Exponate stehen zur Auswahl. Der Porsche 356 oder der Berg-Spyder 718 RS60 Baujahr 1959 würde sich anbieten.
Ab sofort stehen für interessierte Oldie-Besitzer alle notwendigen Formulare und Unterlagen zur "SPOT 2006" sowie zum ADAC Classic-Pokal Südwest, zum herunterladen bereit. Alle Infos für Aktive und Zuschauer sind unter www.saar-pfalz-oldtimer-tour.de zu finden oder per Telefon (06841 78793 – Rennleiter Hartmut Schöffler) zu erfragen.
Familienfreundlichkeit ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben – die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine Herausforderung für die Politik, Arbeitgeber und Eltern sowie die Region in der sie leben. Familie und Arbeitswelt sind zwei der wichtigsten Lebensbereiche und ihre Balance eine zentrale Herausforderung für alle Beteiligten.
Damit Familie Zukunft ist und Kinderlärm Zukunftsmusik, brauchen Familien die gesamtgesellschaftliche Unterstützung und eine neue Verbindung aus Infrastruktur, Zeit und finanzieller Förderung. Eltern und Kinder brauchen dabei praktische und situationsbezogene Lösungen. Gemeinsames Handeln unterschiedlichster Partner eröffnet neue Chancen, Gestaltungsmöglichkeiten und unkonventionelle
Ideen.
Das Lokale Bündnis Kinderbetreuung - UniMedKids hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam und unter Bündelung aller Ressourcen mit Partnern aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und in Zusammenarbeit mit den Betreuungseinrichtungen in der direkten Nähe zum Universitätsklinikum des Saarlandes zur Realisierung dieser Zukunftsaufgabe beizutragen.
Durch den Ausbau und die Flexibilisierung der Kinderbetreuung mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten und qualitativ hochwertigen Betreuungsangeboten, die die Perspektiven, Realitäten und Bedürfnisse von Eltern und Kindern berücksichtigten, soll die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie zur Zufriedenheit aller Beteiligten realisiert werden.
Gründungsmitglieder dieser Initiative sind:
Die Auftaktveranstaltung ist am Dienstag, 7. März um 16 Uhr in der Frauen- und Kinderklinik in Homburg, Großer Hörsaal, Gebäude 9.
Der Schwerpunkt des Angebots liegt dabei auf den aktuell verfügbaren heimischen Produkten aus Garten, Feld und Wald. So führen am 07. Oktober die Renner der vergangenen Landmärkte vor allem frisches Wild, Wein, Kartoffeln und Kürbisse zum Halloween-Fest die Hitliste der Produkte an. Der Landmarkt fügt sich erneut hervorragend in die Reihe der Märkte ein, die immer beliebter werden, sei es der Flohmarkt, der bereits sein 25-jähriges Jubiläum feiern konnte, der Keramikmarkt und anderen Märkten.
Zu den Besonderheiten des Herbst-Landmarktes gehören neben Obst und Gemüse Wilderzeugnisse wie z.B. Wildsalami und -schinken. Am Stand des Ziegenhofes Theiß gibt es gegrillten Ziegenkäse, beim Ziegenzuchtverein Südwest Ziegenbratwurst und -salami. Seltene Produkte aus der Biosphärenregion Bliesgau, wie Honiglikör und Bärenfang von den Imkerfreunden Höcherberg, leckere Vollkornprodukte von der Bäckerei Deffland oder selbstgemachter Senf und Speiseöle aus der Region. Die passenden Getränke zu all diesen Köstlichkeiten bieten die Weingüter aus Rheinland-Pfalz und die Obsthändler mit Obstsäften und Schnäpsen, z. B. vom Obstanbau Hegemann aus Bliesdahlheim. Deko aus Heu, herbstliche Dekoartikel, Blumen und Zierpflanzen dürfen nicht fehlen.
Neben dem Verkauf und Imbiss von Obst und Gemüse, Wurst, Fleisch und Käse sind die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing Homburg mit Informationsständen auf dem Marktplatz vertreten. Auch die Gesellschaft nachwachsender Rohstoffe e. V. erteilt hier Infos zur gesunden Ernährung.
Parkraum steht am 07. Oktober u.a. im städtischen Parkhaus in der Innenstadt zur Verfügung. Es ist von 7 bis 18.30 Uhr geöffnet. Der La-Baule-Platz ist an diesem Samstag von 6 bis 16 Uhr als Abstellfläche für die Händler reserviert.
Nähere Informationen zum Landmarkt Saar-Pfalz liegen in den Homburger Geschäften, an den Infos von Rathaus und Landratsamt, Banken und Kreditinstituten aus.
Weitere Informationen bei:
Saarpfalz-Touristik, Kirsten Schwarz, Am Forum 3, 66424 Homburg, Telefon: (0 68 41) 1 04-1 91, Fax: (0 68 41) 1 04-1 95, e-mail: touristik@saarpfalz-kreis.de oder Anke Michalsky, Telefon: (0 68 41) 1 01-2 19.
Münch beschreibt in seiner Bildsprache Intentionen sportlicher Wettkämpfe. Kraft und Dynamik - Bilder mit starker Körperlichkeit. Menschen zwischen Rivalität und Leidenschaft, Askese und Idealismus.
Seine expressionistische Malweise schafft mittels kraftvoller Dynamik eine Ästhetik der Instinkte; Sekundenbruchteile zwischen Sieg und Niederlage, Fixierung flüchtiger Momente, Körper in extremen Situationen.Agierende Athleten - gesichtslos, teils mit verwischten, teils mit überbetonten Konturen - als dramatische Momentaufnahme.
Münch studierte von 1965 - 1970 Malerei und Grafik an der Kölner Werkkunstschule. Nach dem Abschlussdiplom arbeitete er zunächst 6 Jahre als Grafik-Designer in Werbeagenturen, bevor er sich zu einer freiberuflichen Existenz als Maler und Grafiker entschloss. Münch lebt und arbeitet heute in der Eifel. Er hat im Laufe der vergangenen Jahre an den verschiedensten Orten im In- und Ausland ausgestellt (u.a. Tele 5, München; Galerien in Bonn, Köln, Münster, Mallorca; Deutscher Sportbund, Frankfurt; Landessportbund Württemberg, Stuttgart; Landessportbund NRW, Duisburg, etc.).
Bekannt wurde er außerdem durch medienwirksame Aktionen wie die Gestaltung des Kampfmantels von Henry Maske (Charity-Erlös: 53.000 DM), die Kunstbemalung des Start-und Zielhauses der Formel1-Strecke Nürnburgring oder die Versteigerung eines Münch-Gemäldes durch Carlos Moya im Rahmen des ATP-Turniers auf Mallorca.
1999 gewann der deutsche Beitrag des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) dank Albert Münch den Kunstpreis „Olympia 2000 – Sydney“ in der Kategorie Malerei.
Schirmherr der Ausstellung ist Gerd Meyer, Präsident des Landessportverbandes Saar und Geschäftsführer von Saartoto. Er unterstützt jedes Jahr Projekte und Veranstaltungen aus den Bereichen Sport und Kultur, so auch die Ausstellung „Retrospektive“ von Albert Münch, die diese beiden Themen in einzigartiger Weise verbindet.
Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag, 26. Januar um 19 Uhr.
Einleitende Worte werden von Frau Dr. Viola Hildebrand-Schat, Kunsthistorikerin aus Frankfurt, gesprochen. Zahlreiche Veröffentlichungen, Rezensionen, Vorträge und Führungen unterstreichen neben ihrer langjährigen Berufserfahrung in Verlagen und Museen ihre außerordentliche Kompetenz. Ihr besonders feines Spiel mit Worten erfreut die Zuhörer, erregt Spannung und macht jeden ihrer Vorträge zu einem ganz speziellen Genuss.
Landrat Clemens Lindemann begrüßt die Gäste, Dorothee Weingardt wird in die Ausstellung einführen.
Im aktuellen Programm finden sich von der Band selbst gestaltete Arrangements bekannter Stücke von Hildegard Knef bis Manfred Krug, von Edith Piaf bis Jean-Jacques Goldman, hinzu kommen Neuinterpretationen von Klaus Hoffmann und Jacques Brel sowie einigen in Frankreich sehr, in Deutschland weniger bekannten französischen Chansonniers.
Die fünf Musiker aus dem Saarland und dem angrenzenden Frankreich haben sich seit nunmehr fast 10 Jahren dem Chanson verschrieben. Sie lieben es, mit modernen wie klassischen Chansons in ambitionierter, kraftvoller Instrumentierung frankophiles Flair auf die Bühnen Deutschlands zu bringen. Die Frontfrau Anne Schoenen zieht dabei alle Blicke auf sich und mit ihrer facettenreichen, warmen Stimme Publikum wie Kritiker in ihren Bann – z. B. im März diesen Jahres in der Vertretung des Saarlands in Berlin, wo 500 begeisterte Zuhörer den Chansons der Schoenen lauschten, bei der Bayern-Tournee im Mai oder beim Sommergastspiel in Zwickau im August.
„Mousse aux Chansons“ – im Vordergrund steht nicht „Easy Listening“, sondern Genuss pur für Ohren und Augen mit lebendiger, leidenschaftlicher und stimmgewaltiger Live-Musik!
Wissenwertes zur Band sowie Klangproben im Internet unter www.dieschoenen.de.
Pressestimmen:
„Anne Schoenen, die nicht nur eine tolle Stimme hat, sondern auch noch wirklich gut aussieht, hat die wohl aktivste Band der Szene um sich, ihre Version von "Mademoiselle chante le blues" ist fast besser als das Original.“ Gerd Heger, SR-Chansonexperte, 2005
„Anne Schoenen zelebriert seit Jahren die Chansons wie keine andere im südwestdeutschen und Saar-Lor-Lux-Raum.“ SZ, 2004
Hintergrund Mukoviszidose e.V.:
Mukoviszidose ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung. In Deutschland leben rund 8000 Menschen mit der bis heute unheilbaren Krankheit. Durch eine Störung des Salz- und Wassertransports in den Körperzellen bildet sich zähflüssiger Schleim. Organe wie die Lunge oder die Bauchspeicheldrüse werden so irreparabel geschädigt. Jeder Dritte, der an Mukoviszidose stirbt, ist ein Kind oder Jugendlicher. Weitere Infos unter www.muko-saar-de.
Kontakte:
Anette Stürmer, KünstlerVermittlung und –Management, marketing on demand, Brunnenstraße 23, 66292 Riegelsberg, Tel.: 06806/102246 oder 0174/3266187, Fax: 06806/102239
info@dieschoenen.de, www.dieschoenen.de
Der Schwerpunkt des Angebots liegt dabei auf den aktuell verfügbaren heimischen Produkten aus Garten, Feld und Wald. So führen am 08. Oktober die Renner der vergangenen Landmärkte vor allem frisches Wild, Wein, Kartoffeln und Kürbisse zum Halloween-Fest die Hitliste der Produkte an. Der Landmarkt fügt sich erneut hervorragend in die Reihe der Märkte ein, die immer beliebter werden, sei es der Flohmarkt, der Keramikmarkt und anderen Märkten.
Zu den Besonderheiten des Herbst-Landmarktes gehören neben Obst und Gemüse Wilderzeugnisse wie z.B. Wildsalami und -schinken. Am Stand des Ziegenhofes Theiß gibt es gegrillten Ziegenkäse, beim Ziegenzuchtverein Südwest Ziegenbratwurst und -salami. Für die Kleinen gibt es zum Anfassen ein kleines Gehege mit „Streichelziegen“. Seltene Produkte aus der geplanten Biosphärenregion Bliesgau, wie Honiglikör und Bärenfang von den Imkerfreunden Höcherberg, leckere Vollkornprodukte von der Bäckerei Deffland oder selbstgemachte Liköre, Marmeladen und Apfelsaft aus der Region. Die passenden Getränke zu all diesen Köstlichkeiten bieten die Weingüter aus Rheinland-Pfalz und die Obsthändler mit Obstsäften und Schnäpsen, z. B. vom Obstanbau Hegemann aus Bliesdahlheim. Deko aus Heu, herbstliche Dekoartikel, Blumen und Zierpflanzen dürfen nicht fehlen. Erstmals wird in diesem Jahr das Bliesgau-Regal von den Freunden der Biosphärenregion Bliesgau aufgebaut.
Neben dem Verkauf und Imbiss von Obst und Gemüse, Wurst, Fleisch und Käse sind die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing Homburg mit einem Informationsstand auf dem Marktplatz vertreten. Die Vereinigung der Jäger des Saarlandes – Kreisverband Saarpfalz stellt mit dem „Lernort Natur“ Präparate von Tieren und Pflanzen aus und lässt die Jagdhörner gegen 11.00 Uhr erklingen.
In diesem Jahr wird der Landmarkt wegen der abgegrenzten Fläche zum Alten Rathaus teilweise in die Eisenbahnstraße verlegt. Zeitgleich zum Markttreiben findet der letzte Jazz-Frühschoppen der Interessengemeinschaft Altstadt statt. Am 08. Oktober werden zum Saison-Finale die Terry Man Group erwartet.
Parkraum steht am 08. Oktober u.a. im städtischen Parkhaus und in der Innenstadt zur Verfügung. Es ist von 7 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der La-Baule-Platz ist an diesem Samstag von 6 bis 16.00 Uhr als Abstellfläche für die Händler reserviert.
Nähere Informationen zum Landmarkt Saar-Pfalz liegen in den Homburger Geschäften, an den Infos von Rathaus und Landratsamt, Banken und Kreditinstituten aus.
Weitere Informationen bei:
Saarpfalz-Touristik, Kirsten Schwarz, Am Forum 3, 66424 Homburg, Telefon: 06841/104-191, Fax: 06841/104-195, E-Mail: touristik@saarpfalz-kreis.de oder Anke Michalsky, Telefon: 06841/101-219, E-Mail: anke.michalsky@homburg.de
"Naturerlebnis Bliesgau" ist das Ausstellungsmotto der in Saarbrücken lebenden Fotografen. Im Rahmen der Vernissage findet im Anschluss an die Eröffnung ein interessanter Diavortrag der Fotografen Axel Krieger und Peter Uphoff statt.
Das Haus Lochfeld mit seiner mediterran-südländisch anmutenden Atmosphäre bietet sicherlich die ideale Kulisse um das Zusammenspiel Natur und Fotografie zu präsentieren.
Da die Parkmöglichkeiten am Kulturlandschaftszentrum begrenzt sind, wird zur Ausstellungseröffnung ein Pendeldienst ab dem Ausweichparkplatz an der Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim eingerichtet. Der Pendelbus fährt die Besucher von 18.15 bis 19.30 Uhr im 15 Minuten-Takt zum Kulturlandschaftszentrum. Nach Veranstaltungsende bringt der Pendelbus die Gäste zurück zum Parkplatz. Von diesem Parkplatz aus ist Haus Lochfeld aber auch in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Gäste sind herzlich zur Vernissage und zu den weiteren Öffnungszeiten, jeweils montags, mittwochs, freitags und sonntags von 14 Uhr - 18 Uhr, eingeladen. Die Ausstellung hat ihre Tore vom 19. September an geöffnet und dauert bis zum 9. Oktober 2005.
Nähere Informationen zur Ausstellung und zum Kulturlandschaftszentrum Lochfeld gibt es unter der Telefonnummer 06841/104-403 bei der Kreisverwaltung in Homburg.
Kirill Gerstein wurde 1979 im russischen Voronezh geboren, wo er eine Musikschule für besonders begabte Kinder besuchte. Bereits als Elfjähriger gewann er den ersten Preis des Internationalen Bach Wettbewerbs in Polen und gab ein Jahr darauf sein Orchesterdebüt. In den folgenden Jahren besuchte der junge Kirill Jazzworkshops, nachdem er sich durch bloßes Anhören der weitreichenden Jazzplattensammlung seiner Eltern selbst das Jazzspielen beigebracht hatte.
Parallel zu seiner Jazzausbildung konzentrierte sich Gerstein immer mehr auf das klassische Repertoire und entschied sich nach seinem zweiten Sommerkurs in Tanglewood, dass Klassik seinen beruflichen Schwerpunkt bilden würde. Er übersiedelte nach New York City und studierte bei Solomon Mikowsky an der Manhattan School of Music, wo er auch bis zu seinem 20. Lebensjahr den Bachelor und Master of Music erwarb. Im Anschluss studierte Gerstein beim berühmten Lehrer Dmitri Bashkirov in Madrid und wurde auserwählt, um als einer von nur sechs anderen an der Como Piano Academy in Italien zu lernen.
Sein Debüt mit einem großen Orchester gab Kirill Gerstein im September 2000 mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter der Leitung von David Zinman. Zahlreiche Engagements folgten, darunter Auftritte mit dem Spanischen Nationalorchester unter Günther Herbig, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de Lille unter Sergiu Commissiona, dem Radio Sinfonieorchester Stuttgart, dem Kammerorchester Zürich, dem Jerusalem Symphony Orchestra unter Lawrence Foster oder dem Orchestre National du Capitole de Toulouse.
Er gab vielbeachtete Rezitale in Paris, Hamburg, Bonn, Zürich, Prag, Warschau und in ganz Spanien. Seine Auftritt bei Sommerfestivals umfassen drei Sommer in Folge beim Verbier Festival, das Ruhr Piano Festival, Gstaad, das International Piano Festival auf den Kanarischen Inseln, das Jerusalem Kammer Musik Festival mit Elena Bashkirova und die London Proms mit dem Cellisten Steven Isserlis.
In den Vereinigten Staaten gab Kirill Gerstein 2002 sein Konzertdebüt beim Ravinia Festival mit der Chicago Symphony unter Christoph Eschenbach und spielte Rezitale beim Gilmore Piano Festival, in der Nachwuchsstarserie in Ravinia und bei der Meisterserie des Bostoner Konservatoriums, wo er in der Saison 2003/2004 sein zweites Rezital geben wird. Außerdem stehen Auftritte mit den Symphonieorchestern von Grand Rapids und Kalamazoo auf dem Konzertplan des Ausnahmekünstlers.
Bevorstehende Konzerthighlights sind u.a. Auftritte mit den Royal Philharmonic Orchester, das Orchester des Hessischen Rundfunks, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, den Symphonieorchestern von Quebec und Kalifornien und dem Florida Orchester, Rezitale in der Symphony Hall Birmingham, Kölner Philharmonie, Megaron Athens, Wiener Konzerthaus, Palais des Beaux-Arts, Concertgebouw Amsterdam, Carnegie Hall, Konserthuset Stockholm, Cité de la musique und beim Luzern Festival. Weiter ein Kammermusikprojekt mit Joshua Bell und Steven Isserlis in der neuen Zankel Hall in New York und der Wigmore Hall London.
Kirill Gersteins Debut-CD mit Rezitalen von Werken Bachs, Beethovens, Scriabins und von George Gershwin in Arrangements von Earl Wild sind soeben bei Oehms Classics erschienen.
In Homburg spielt er:
Gleichzeitig fordern sie den Betrachter auf, aus seiner eigenen Sicht und Erfahrung heraus zu deuten, Inhalte zu hinterfragen und die Erzählung fortzuführen und stellen so eine Herausforderung dar, bieten eine mentale Kommunikationsebene.
Die Ausstellung ”Zeitreise” zeigt Arbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden der letzten zwei Jahrzehnte, die auf seinen Reisen vor allem in Europa sowie in Nord- und Südamerika entstanden sind.
Al Weber aus Carmel, Freund und Weggefährte von Ansel Adams, schreibt im Vorwort des Bildbandes Photographische Novellen: "Martin Blumes Photographien zeigen eine konstante Suche nach herausfordernden Gedanken. Er ist ein Suchender. Wir sollten alle dankbar dafür sein."
Samstag 14 Uhr - Brezelumzug ab Feuerwehrhaus mit dem Fanfarenzug der Bierbacher Feuerwehr.
Sonntag ab 10 Uhr - Frühschoppen, ab 11.30 Uhr - Mittagessen, ab 16 Uhr - Livemusik mit Rainer Satzky.
Nachdem um 11.30 Uhr die Sonntags-Matinée der Auftritt der Singgemeinschaft MGV Reinheim / MGV Niedergailbach vor heimischen Publikum statt findet, geben sich mittags ab 15 Uhr sieben Chöre aus dem Bliestal Open Air auf der Bühne im Grabungsgelände Reinheim ein Stelldichein im Park: Das Flötenquartett des MGV Niedergailbach, der Kinderchor "Die Zaunkönige" aus Webenheim, der Gesangverein Brenschelbach, der Männergesangverein aus Wolfersheim, der Bliestalchor, der Junge Chor "Projekt 03" aus Althornbach und der Gemischte Chor aus Rubenheim singen Volks- und Kinderlieder, Stücke von Peter Maffey und Hubert von Goisern, Schlager und Evergreens und vieles mehr.
Auch die kleinen Besucher kommen den ganzen Tag voll auf ihre Kosten, denn das Kinder-Mitmach-Programm mit der Töpferwerkstatt, dem Basteln von römischen Lederbeuteln und dem beliebten Grabungsspiel "Kinder arbeiten als Archäologen" führt den Kindern die Welt der Antike vor Augen.
Gratis-Besucherführungen zum normalen Eintrittspreis finden um 11 Uhr, um 13 Uhr und um 15 Uhr statt.
Kulinarisch werden die Besucher mit bestem Wildschweinbraten aus der Region verwöhnt. Der Eintritt zur Matinée sowie zum Konzert der Chöre ist frei.
Der Besuch des Parks lohnt sich an diesem Tag besonders für Familien mit Kinder - denn neben den beliebten Kinder-Mitmach-Aktionen ist auch der qualmende Kohlenmeiler ein Anziehungspunkt für Groß und Klein. Wie in alten Tagen ist Chefköhler Giulio Pupo rund um die Uhr im Park, um für seinen
Meiler zu sorgen und um sein Wissen rund um die Holzkohlegewinnung an die Besucher weiter zu geben.
Bereits am Samstag, den 16. Juli probt der Bliestal-Chor ab 16 Uhr auf der Bühne im Grabungsgelände Reinheim - eine prima Gelegenheit für alle Interessierte, den Sängern einmal während der Proben über die Schultern zu schauen.
Gegen 13 Uhr gibt es Mittagessen vom Grill (Kinder des Kneipp-Vereins erhalten eine Rostwurst und ein alkoholfreies Getränk kostenlos).
Bei den Freizeitspielen die am Nachmittag angeboten werden können auch die Eltern mitmachen.
Ab ca. 16 Uhr wird es dann wieder spannend. Nun geht es mit Förster Bodo Marschall ins Wald-Märchenland. Auch hier sind Erwachsene herzlich eingeladen.
Schlängeln Sie sich mit Hannibal, der stärksten Ameise der Welt durch die geheimnisvollen Labyrinthe im Ameisenhaufen, begleiten Sie Schlüpfer, das Reh, beim Erwachsenwerden und erfahren Sie wie es Berta, der Buche, im Fichtenwald ergeht als das gewiefte Stürmchen Lothar über sie und ihre Freundinnen herfällt ……
Dieser kleine Auszug aus dem Buch „Förster Bodos Märchenwelt“ Band II lässt bereits erahnen, wie fesselnd der bekannte St. Ingberter Förster Bodo mit seinen lehrreichen Erzählungen seinen Zuhörern die Faszination des Waldes näher bringt.
Gegen 19 Uhr klingt dieser aufregende Ferientag langsam aus.
Der Kneipp-Verein würde sich freuen wenn viele Kinder kommen und diesen Tag miterleben würden.
Anmeldung mit beiliegender Rückantwort bei Ilse Laufer (Telefon Nr. 06803-8932) bis zum 25. Juli 2005.
Geboten werden Führungen, Vorträge, Schauschleudern von Honig und das Herstellen von Honig-Pflegemitteln. Für das leibliche Wohl ist über den ganzen Tag gesorgt. Da die Park-möglichkeiten am Haus Lochfeld begrenzt sind, wird ein Pendeldienst ab dem Schulhof an der Grundschule Wittersheim eingerichtet. Der Pendelbus fährt regelmäßig ab 9.45 Uhr. Von Wittersheim aus sowie dem Parkplatz am Heidekopfturm ist das Kulturlandschaftszentrum aber auch in 20 Minuten bequem zu Fuß zu erreichen.
Nähere Informationen zum Kreisimkertag gibt es unter der Telefonnummer 06841/104-409 bei der Kreisverwaltung in Homburg.
Römische Duftöle, Schminkfarben und aufwändige Spiele geben den Besuchern eine Vorstellung von den luxuriösen Annehmlichkeiten, die das Leben der römischen Oberschicht mit sich brachte. Geheimnisvolle Sibyllen verzaubern die Besucher. Zu den Höhepunkten des Wochenendes gehören die Modenschau der Römergruppe "Augusta Treverorum", die den letzten Schrei der römischen Mode auf den Laufsteg bringt sowie das Konzert von "musica romana" mit Darbietungen antiker Musik. Civis Nemetorum zeigen das Alltagsleben in den römischen Provinzen - Leben im Land der Nemeter. Die Besucher können die römischen Weine Conditum Paradoxum und Mulsum kosten, römische Spiele für Kinder und Erwachsene spielen und feine Salben und Parfums kennen lernen.
Dass im römischen Alltag auch hart gearbeitet werden musste, zeigen die Darsteller der Römergruppe "legio prima" in der Feldschmiede, bei der Pfeilherstellung und in der Kettenhemdenschmiede, wo die Besucher auch selbst einmal anprobieren dürfen. Römische Tavernen bieten den Besuchern auf kulinarische Weise Begegnungen mit der antiken Welt mit Köstlichkeiten aus Apicius' Küche wie Lucanischen Würsten, gegrillten Wachteln, Moretum und Panis Militaris.
Am Samstagabend erwartet die Besucher ein besonderes Highlight - ein Leckerbissen für Augen und Ohren: Eros Ramazotti, Nek oder Zucchero heißen die bekanntesten italienischen Pop-Poeten, die Sänger Rocco Giacobbe mit südländischer Leidenschaft, Temperament und ansteckend guter Laune im "Amphitheater" unter freiem Himmel im Kulturpark interpretiert. Begleitet wird der seinen zahlreichen Fans auch als "Eifel-Ramazotti" bekannte Sänger von seinem Bandmitglied Frank Rohles. Der in Spanien geborene Musiker ist Stammgitarrist bei der weltbekannten Musical-Produktion "We Will Rock You" in Köln, wofür er persönlich von Queen-Gitarrist Brian May ausgewählt wurde.
Auch auf internationalen Bühnen ist Rohles bekannt, er war Gründungsmitglied verschiedener Bands und veröffentlichte mehrere eigene CDs als Gitarrist, Sänger und Komponist, einige davon weltweit. Darüber hinaus spielt er für Fernsehproduktionen und ist international als Gitarrist und Sänger mit verschiedenen Formationen unterwegs. Zusammen brennen die beiden Musiker, deren gemeinsamer Spaß auf der Bühne auch die Zuhörer vor der Bühne infizieren wird, ein musikalisches Feuerwerk ab. "Villa in Flammen" heißt es mit Einbruch der Dunkelheit: Die antiken Mauern der römischen villa von Reinheim werden mit zahllosen Feuern ausgeleuchtet, die die riesigen Dimensionen des einstigen römischen Gutshofes nachzeichnen - ein unvergesslicher Anblick und eine spektakuläre Kulisse für das Open Air-Konzert.
Die Abendveranstaltung mit dem Konzert von Rocco & Frank Rohles und der "Villa in Flammen" beginnt um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 5,00 Euro. Die ermäßigten Eintrittskarten von "vita romana" sind jedoch auch für die Abendveranstaltung gültig.
Ab Mitte Mai sind die Alley Cats mit Tourmanager Mark Wittman und Jake Saper in Europa unterwegs und stoppen in Homburg, wo Will, Eric, Chris, Alan und seine Freunde in Gastfamilien von Schülern des Saarpfalz-Gymnasiums beherbergt werden. Sicher wird der Besuch für alle ein unvergessliches Erlebnis so wie das Konzert, denn die Cats lassen jeden Auftritt zur professionellen Show werden. Im übrigen ist auch die Entstehung der Yale Alley Cats eine interessante: Die Tradition der Yale Alley Cats reicht zurück ins Jahr 1943, als vier „undergraduate“-Studenten von der Turmspitze des Saybrook College der Yale University ein „Katzengejaule“ anstimmten.
Es erwartet Sie ein Konzert voll erstklassigem Gesang, gemischt mit einer guten Portion Sinn für Humor und gekonnter stilistischer Choreographie. Wer sich schon auf die Jungs einstimmen möchte, hat im Internet unter www.yalealleycats.com Gelegenheit.
Das A-Cappella-Konzert ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen Deutsch-Amerikanischem Institut Saarbrücken, Deutsch-Amerikanischem Freundeskreis Saar-Pfalz und Saarpfalz-Gymnasium. Die Eintrittspreise betragen für Erwachsene 4,- Euro, für DAF-Mitglieder, Schüler & Studies 2,- Euro. Vorverkaufsstellen sind das Kultur- und Verkehrsamt im Rathaus Homburg und das Schulsekretariat.
Weitere Informationen bei Beate Ruffing, DAF Saar-Pfalz, Am Forum 1, in Homburg, Tel.-Nr. (0 68 41) 104-204 oder eMail beate.ruffing@saarpfalz-kreis.de.
JuanTango freut sich besonders darauf, Sie als Gäste zur „Gran Noche de Tango“ in der ILLIPSE in Illingen zu begrüßen. Über 400 m² Parkettboden laden zum Tanzen ein. Und für Tangoneulinge wird vorab ein kostenloser Einführungskurs in den Grundschritt des Tango Argentino angeboten - damit der Abend für alle ein unvergessliches Erlebnis wird.
Musikalisches Highlight der "Gran Noche de Tango" ist das Sexteto Andorinha, das den Abend mit brillanter Tangomusik begleiten wird. Tango in Perfektion - Eva Pérez und Andreas Ernesto zeigen auch in diesem Jahr ihre einzigartige Tanzshow, die bereits im vergangenen Jahr das Publikum begeistert hat.
Festivalprogramm vom 01.06.2005 bis 05.06.2005:
02. Juni - Tango-Dinner-Show
Tango-Dinner-Show am 02. Juni ab 20.00 Uhr
im Gourmet Bistro Seimetz, Mainzerstr. 12, 66121 Saarbrücken,
39.- Euro incl. Dinner und Show Eva Pérez und Andreas Ernesto, Reservierung erforderlich, 0681-93 888 93
03. Juni - Workshops und anschliessend Milonga
Workshops mit Eva Pérez & Andreas Ernesto und Milonga
in der Illipse, Burgweg 2, 66557 Illingen:
Einführungsworkshop von 18.30-20.00 Uhr,
Richtungswechsel auf engem Raum 20.00 bis 21.30,
anschliessend Milonga
04. Juni - Gran Noche de Tango
Gran Noche de Tango am Samstag, den 04. Juni,
mit dem Sexteto Andorinha (Musik)
sowie Eva Pérez und Andreas Ernesto (Show),
Schnupperkurs vom JuanTango e.V.,
Moderation Dr. Heiner Klein, Beginn 21.00 (Schnupperstunde um 20.00 Uhr), Eintritt 15.- Euro.
05. Juni - Festivalabschluss mit Tanztee
Tanztee zum Ausklang
im JuanTango Saarbrücken, Richard-Wagner-Str. 3, 66111
Saarbrücken, ab 16.30, Eintritt frei.
Ausführliche Informationen zu Buchung, Programm und Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie auch auf der Homepage des JuanTango e.V..
Musik - wer könnte sich ihrem Zauber, ihrem Wohlklang und ihrer suggestiven Wirkung entziehen? Und wer hätte nicht schon darüber nachgedacht, aus welchem Holz wohl all jene geschnitzt sind, die sich mit Leib und Seele der Tonkunst verschrieben haben? MIME CRIME, das humoristische Sondereinsatzkommando aus Berlin, hat sich mutig und unerschrocken dieser drängenden Frage angenommen! In 90 rasanten Minuten widmet sich das Trio ausgiebig und mit gewohnt diabolischem Witz den Abgründen und Verdrehtheiten, die in so mancher Musikerseele schlummern.
Man erlebt drei Dirigenten am Rande des Nervenzusammenbruchs und einen gregorianischen Mönch auf Abwegen, die ungeschicktesten Hip-Hoper der westlichen Hemisphäre und einen irr geleiteten Violinisten, einen australischen Ureinwohner im Kampf mit seinem Didgeridoo und erfährt endlich die ungeschminkte Wahrheit über Heino, falls es da noch etwas zu enthüllen gibt ...!
Ob psychopathische Pianisten oder alternde Schwermetallrocker, enthemmte Flamenco-Virtuosen oder strauchelnde Panflötenspieler, toll dreiste Don Kosaken oder umnachtete Schlagersänger: Hier taumeln Künstler über die Bühne, die vor keinem Missklang zurückschrecken und bereit sind zum letzten Showdown!
Karten zum Abend mit MIME CRIME am Freitag, 8. April in der Stadthalle St. Ingbert kosten im Vorverkauf (inkl. Gebühr) 11,50 Euro (ermäßigt 8,50 Euro), an der Abendkasse 13,50 Euro (ermäßigt 11,50 Euro). Karten erhältlich bei allen ProTicket-Vorverkaufsstellen, im Museum Sankt Ingbert (06894/13358), sowie per Internet: http://www.proticket.de oder per Telefon: Ticket-Hotline: 01803-776842 - (neun Ct pro Minute) - Montag bis Freitag 09.00 - 20.00 Uhr, Samstag 09.00 - 16.00 Uhr.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Tel: +33 ( 0 )3 87 02 25 79
Zeit: 10-18 Uhr
Eintritt und Führung frei
Zeit: 10-18 Uhr
Eintritt und Führung frei
Zeit: 15 Uhr
Eintritt: 3,-€ pro Person, Kinder frei
Zum Inhalt: Cecily gewinnt im Lotto. Auf der Suche nach den verpaßten Chancen löst sie ihre Verlobung auf, um im Strudel der Abenteuer ihr wahres Glück zu finden. Als der vermeintliche Nachmieter Bruce ihre Wohnung betritt, verliebt sie sich augenblicklich in den Charmeur, der ein außergewöhnlicher Menschenkenner zu sein scheint. Die beiden kaufen ein Haus auf dem Lande, um in aller Abgeschiedenheit ihre Liebe zu leben. Doch was verbirgt sich in der Dunkelkammer, zu der ihr Bruce den Zutritt verwehrt? Was hat es mit den leeren Wasserstoffsuperoxyd-Flaschen auf sich, die der Gärtner frisch vergraben im Garten gefunden hat? Warum möchte Bruce keinen Arzt empfangen, obwohl sich sein Gesundheitszustand sichtlich verschlechtert? Und weshalb behauptet der Verkäufer des Hauses, er habe nur dreitausend Pfund erhalten, obwohl Cecily einen Scheck über fünftausend Pfund ausgestellt hat? Als Cecily in dem neuesten Band über „Die grossen Verbrechen des 20. Jahrhunderts“ von dem Fall eines Oxforder Frauenmörders erfährt, der sich mit wohlhabenden Frauen liiert, um sie später kaltblütig zu ermorden, beginnt sie die grausame Realität zu ahnen.
Die Inszenierung von Christian Scholze spielt lustvoll mit der humoresken und spannungsgeladenen Dramaturgie der Stückvorlage und entdeckt den Krimiklassiker als psychologisches Kammerstück über Sehnsüchte, Täuschung und Emanzipation.
Teilnahmegebühr:
€ 25,00 (am Kurstag in bar zu entrichten)
Termin:
04.06.2005 von 10.00 - 17.00 Uhr
Veranstalter:
Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit den Fotofreunden Homburg-Zweibrücken
Ort:
Kreisverwaltung Homburg, Am Forum 1, 66424 Homburg
Anmeldeschluss:
01.06.2005
Anmeldungen an:
Kreisverwaltung des Saarpfalz-Kreises, Udo Steigner, Am Forum 1, 66424 Homburg, Tel. (0 68 41) 1 04-2 15, Fax (0 68 41) 1 04-7 47, Email: udo.steigner@saarpfalz-kreis.de
Martin Blume wird die Teilnehmer am letzten Tag der Ausstellung „Zeitreise“ in der Galerie im Forum in seine Bilderwelt einführen. Im Anschluss an den Rundgang durch die Ausstellung wird er seine technische Vorgehensweise darstellen, wobei neben vielen Tipps aus der Aufnahme- und Laborpraxis auch eine Einführung in das Zonensystem geplant ist.
Auf jeden Fall wird es spannend, wenn inmitten der aktuellen Ausstellung „BilderLeidenschaft – die klassische Moderne in der Sammlung Brabant“ die musikalische Lesung „Schwindelgefühle und so weiter. Begegnung in Wort und Klang“ die Aufmerksamkeit der Zuhörer erhält. Im Mittelpunkt stehen dabei Geschichten aus dem Band „Schwindelgefühle oder die Rache der Bilder“ von Sabine Graf.
In dem im vergangenen Jahr erschienenen Buch finden sich fünf Figuren zusammen, deren Freude es ist, zu spielen – aber anders als im herkömmlichen Sinn. Spielen heißt für das ungleiche Quintett, den Phänomenen des Alltags folgen und damit das Leben zu gestalten. Mal sind es rote Ampeln und andere Punkte der selben Farbe, die Herrn Stierle verlocken. Mal sind es Bilder, die von Georg anders als mit bloßem Auge gesehen werden. Weniger das Sehen als das Hören beschäftigt Berta Mailänder und sie beschließt, den nüchternen, sachlichen und bisweilen ungelenken Reden ihrer Mitmenschen einfach eine neue Gestalt zu geben.
Ausschnitte aus den Erzählungen stellen jeweils die Figuren vor. Davor und danach erklingt Klaviermusik die Nikola Dimitrov eigens für das Programm ausgewählt hat. Stücke von Bach, Beethoven, Schubert, Schumann, Mussorgsky und Schulhoff nehmen Themen und Stimmungen der Texte auf oder kommentieren sie auf ihre Weise. Daraus entspinnt sich ein Dialog, zwischen Erzählerin und Klavier, in dem jeder seine Stimme führt und dennoch auf das reagiert, was der andere erzählt. Es könnte sein, dass sich dabei sich mitunter ein kleines Schwindelgefühl einstellt. Doch das darf so sein.
"Während meiner ganzen Schulzeit bis hin zu meiner Berufsausbildung als Elektroingenieur zeichnete ich immer wieder Fantasiebilder in meine Unterlagen und fühlte mich sehr wohl dabei.
Eines Tages fiel mir eines dieser kleinen Bilder in die Hand. Die Zeichnung weckte spontan Erinnerungen an meine Schulzeit in mir und ich hatte plötzlich das starke Bedürfnis meine Stimmung in Farben auszudrücken. Doch leider hatte ich kein geeignetes Zeichenmaterial zuhause. So fuhr ich kurzentschlossen und voller Spannung in die Stadt und kaufte mir einen Malblock und Pastellkreide. Zuhause angekommen, wollte ich sogleich mit dem Malen beginnen, doch als ich nach einer Farbe greifen wollte, waren meine Hände plötzlich wie gelähmt. Die Motivation war wie weggeblasen. Nach kurzem Innehalten schloss ich enttäuscht den Deckel des Kreidekastens und legte Ihn in eine Schublade.
Für Musik hatte ich immer schon eine Vorliebe. Im Alter von 13 Jahren bekam ich mein erstes Schlagzeug und tourte dann einige Jahre mit verschiedenen Bands durch die Lande. Nebenbei kaufte ich mir eine Gitarre und brachte mir die wichtigsten Grundakkorde bei. Mit diesem Musikinstrument fand ich ein ideales Medium, um auch eigene Lieder zu schreiben.
Vor nicht all so langer Zeit – ich erinnere mich noch genau an die Situation – wurde ich während des Gitarrespielens plötzlich unruhig. Das wunderte mich sehr, denn sonst brachte mich die Musik und das Komponieren eher ins Gleichgewicht, als aus der Ruhe. Ich konnte mich anstrengen wie ich wollte, es ging einfach nichts mehr von der Hand. Eine merkwürdige Stimmung kam in mir auf. Ich war plötzlich hoch motiviert ein Bild zu malen und erinnerte mich sogleich an die Pastellfarben. Kurzentschlossen nahm ich den Kreidekasten aus der Schublade heraus, griff ohne zu überlegen nach irgendeiner Farbe und ließ einfach den Kreidestick auf dem Zeichenpapier fließen, gerade so, wie es geschah und es ging mir großartig dabei.
Genau in diesem Moment fühlte ich mich ganz “mit mir”."
Seit 2000 ergänzt das Ensemble seine Ausbildung beim Alban Berg Quartett. Außerdem bekam es wichtige Impulse bei der musikalischen Arbeit u. a. von Jörg-Wolfgang Jahn, Misha Katz, Mikhail Bezverkhny, Ulf Hoelscher, Fany Solter, Michael Uhde und Eduardo Hubert.
Ein erklärtes Ziel des Ensembles ist es, neben der Standardliteratur auch unbekanntere Werke der Klavierquartettliteratur zur Aufführung zu bringen.
Seit 1992 erlernte sie Radiertechniken bei den Künstlern Rolf Viva (VHS Saarbrücken), Herb Löw (Artefix Homburg), Robert Finger und Arthur Redhead (Kunst- und Bildungszentrum Stiftes Geras Niederösterreich). Während Tusche ein spontanes Arbeiten ermöglicht, fasziniert beim Radieren, dass jede Bildidee, auch wenn sie noch so spontan entstanden ist, in einem langwierigen komplexen Prozess umgesetzt werden muss. Dies gilt auch für die experimentelle Herangehensweisen, während derer sich ein Bild sozusagen im Dialog mit den jeweils entstandenen Strukturen entwickelt.
Der Titel Gegenlicht wurde nicht nur gewählt, weil einige der Radierungen im wörtlichen Sinne „gegenlichtig“ sind, sondern auch und v.a. weil ein wichtiger innerer Aspekt eines Teiles der Bilder mit Licht zu tun hat. Genauer gesagt: mit der Suche nach dem Licht im Sinne „Erleuchtung“. Mystiker vieler Kulturen beschreiben den Moment, in dem sie nach langer Suche zur Erleuchtung gelangt sind, als einen, der von Licht und Freude erfüllt war.
Vernissage ist am Donnerstag, 27. Januar 2005, 19 Uhr. Nach der Begrüßnung der Landrat Clemens Lindemann wird Gabriele Oberhauser-Gutheil einführende Worte in die Ausstellung sprechen.
Am Klavier wird er begleitet von Nikolai Lugansky, der 1972 in Moskau geborene wurde. Auch er kann auf viele Konzerte und Plattenaufnahmen verweisen.
Die Künstler spielen an diesem Abend
die Rhapsodie für Violine und Klavier Nr. 1 d-moll, Sz 86 von Béla Bartók
die Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 d-moll, op. 108 von Johannes Brahms
die Sonate für Violine solo Nr. 3 'Ballade' d-moll, op. 27/3 von Eugène Ysaye
sowie die Sonate für Violine und Klavier A-Dur von César Franck
PROGRAMM
Freitag, 25. Februar 2005, 19.30 Uhr:
Eröffnungsveranstaltung im Saalbau mit Petra Lamy und dem Programm: „Hommage à Piaf“
In ihrer Hommage à Piaf zeichnet die saarländische Sängerin und Schauspielerin Petra Lamy ein musikalisches Portrait der Künstlerin Edith Piaf. 90 Jahre alt wäre der „Spatz von Paris“ in diesem Jahr geworden. Unvergessen sind ihre Chansons wie „Milord“, „Mon dieu“, „Non je ne regrette rien“. Zusammen mit unbekannteren Lieder wie „La ville inconnue“ und „Les Blouses Blanches„ lässt Petra Lamy das musikalische Werk der Künstlerin - gekoppelt mit Ausschnitten aus ihrem Leben Revue passieren . Es gelingt ihr damit, in einer Art Collage, mal beschreibend, mal in kleinen gespielten Szenen, die Poesie der Piaf aufleben leben zu lassen.
Begleitung:
Flügel – Wolf Giloi; Akkordeon – Maria Reiter; Bass – Thomas Bogenberger
VeranstalterInnen:
Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises mit Unterstützung durch das Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport sowie das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Ort: Kulturzentrum Saalbau, Homburg
Eintritt: Vorverkauf 9,--/8,-- Euro; Abendkasse 11,--/10,-- Euro
Vorverkauf ab 14.2.2005 bis einschl. 24.2.2005 in der Zeit von 8-15.30 Uhr im Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises, Forum, Homburg, Zimmer 329
Mittwoch, 2. März 2005, 19.30 Uhr:
Autorinnen-Lesung im „Café Frauenzimmer“:
„Spatzenkirschen“ Marie Catherine K., Spionin gegen Hitler. Die authentische Geschichte einer mutigen Frau von und mit Ellen Widmaier
Wer war Marie? Was ist wirklich passiert, bevor sie auf so unwürdige, grausame Weise sterben musste? Mit diesen Fragen rührt Lena, die Ich-Erzählerin, schon als Kind an einem Tabu. Es geht um Landesverrat, Spionage. Über Berlin und Paris führt ihre Spurensuche Lena zurück in ihre eigene Kindheit im deutsch-französischen Grenzgebiet an der Saar. Nach und nach re-konstruiert sie Maries Schicksal und ergründet ihre Motive, die sie zur Spionin gegen das Naziregime werden ließen – bis hin zu ihrer Hinrichtung im Oktober 1938.
Spatzenkirschen ist ein sehr bewegender Roman über ein ebenso ungewöhnliches wie erschütterndes Frauenschicksal in der NS-Zeit.
VeranstalterInnen: „Café Frauenzimmer“ in Zusammenarbeit mit dem Gollenstein Verlag und dem Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Ort: „Café Frauenzimmer“ im FrauenForum in der Paul-Weber-Schule (BBZ), Homburg, Trakt 1, Eingang Karlstr.
Eintritt frei
Sonntag, 6. März, 10 bis 18 Uhr:
Info Tag im Saalbau:mit Beteiligung zahlreicher Organisationen, abwechslungsreichem, informativem Programm und Angeboten für die ganze Familie, wie z.B. Frauenfrühstück und Vortrag, Lesung, Tanzdarbietungen und Kabarett.
Für das leibliche Wohl (Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen) sorgen die beteiligten Organisationen mit Imbiss- und Getränkeständen. Ganztägiges Kinderprogramm und Kinderbetreuung. Die Info-Ausstellung ist ab 11 Uhr geöffnet.
VeranstalterInnen: Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Organisationen und dem Jugendamt des Saarpfalz-Kreises mit Unterstützung durch das Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport sowie das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Ort: Kulturzentrum Saalbau, Homburg
Eintritt frei
Rahmenprogramm:
10 Uhr
Frühstück
11-13 Uhr
Vortrag mit Isabel Nitzsche, München, Redakteurin und Buchautorin sowie Lehrbeauftragte an Fachhochschule Landshut zu dem Thema: „Networking als Strategie für Ihren Erfolg“
„Networking als Strategie für Ihren Erfolg“
Jedes Netzwerk fördert Zusammenarbeit, stärkt Interessengemeinschaften und schafft notwendige Kontakte. Das ist im heutigen Berufsleben wichtiger denn je. Networking besonders auch unter Frauen gewinnt als Social Skill heute immer mehr Bedeutung. Damit Sie die Netzwerke für ihren beruflichen Erfolg richtig nutzen können, müssen Sie die wichtigsten Strategien für professionelles Netzwerken kennen lernen. Sie erfahren, wie Sie die Angst vorm ersten Schritt verlieren, wie sie sich selbst am besten präsentieren und auch mit schwierigen Situationen beim Networking souverän umgehen können.
Kurzer geschichtlicher Rückblick auf die Entwicklung der Frauennetzwerke; Frauennetzwerke heute; Was bringt Networking für die Karriere von Frauen? Die besten Strategien für professionelles Networking; Umgang mit schwierigen Situationen bei Netzwerken; Der erste Schritt: Keine Angst vor Smalltalk; Die eigene Vorstellung: Ein wichtiger Teil des Netzwerkens; Aus-blick in die Networking-Zukunft: Wie geht’s weiter?
Isabel Nitzsche studierte in München Journalistik und Germanistik. Nach ihrer Ausbildung an der Deutschen Journalisten-schule arbeitete sie zunächst als freie Autorin, später als Redakteurin und Redaktionsleiterin beim Fernsehen. Heute ist sie mit dem Redaktionsbüro printTV selbstständig und arbeitet für Tageszeitungen, Zeitschriften und fürs Fernsehen. Sie ist auf Job- und Karrierethemen spezialisiert und Autorin erfolgreicher Sachbücher (u.a. „Spielregeln im Job“).
VeranstalterInnen: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz, Koordinierungsstelle Frau & Beruf und das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Eintritt: Frühstück mit Vortrag 8-- Euro
13.30-13.40 Uhr
Musketiere - Tanzvorführung / Schautanzgruppe der Homburger Narrenzunft
13.45-14.00 Uhr
Internationale Folkloretänze / ARTefix Freie Kunstschule Saarpfalz e.V.
14.00-14.10 Uhr
Quadrille, Francaise - Tanzvorführung / Hofstaat-Tanzgruppe der Homburger Narrenzunft
14.15–14.30 Uhr
Internationale Folkloretänze / ARTefix Freie Kunstschule Saarpfalz e.V.
14.30-15.30 Uhr
Markus, der Zauberer – Kinder-Mitmach-Zaubertheater / Markus Lenzen vom TAM-TAM Zaubertheater
15.35-16.05 Uhr
Märchen für große Kleine und kleine Große / Märchenerzählung mit Holde Stumm
16.10-16.40 Uhr
Sein und Werden / Ensemble UrSprung
16.40–17.00 Uhr
Pause
17.00-18.00 Uhr
„Best of 247 Frauenjahren“ mit dem Homburger Frauenkabarett und Auszügen aus ihren Programmen
Kinderprogramm
Saalbau – Kindertrakt und Großer Saal
in Kooperation mit dem Jugendamt des Saarpfalz-Kreises
10.00-18.00 Uhr
Kinderbetreuung mit Spielecke für Leute bis 3 Jahre / Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte St. Michael, Homburg
10.00-18.00 Uhr
Kinderbetreuung mit Spielecke für Leute ab 3 Jahre
11.00 -13.00 Uhr
Workshop „Sorgenpüppchen“ für GrundschülerInnen
Einer Überlieferung zufolge erzählen die Kinder in Südamerika bevor sie ins Bett geben, kleinen Sorgenpuppen ihre Sorgen. Wenn sie am nächsten morgen erwachen, haben die Puppen all ihre Sorgen entfernt. Wir zeigen euch, wir ihr mit Pfeifenreinigern eure eigenen Sorgenpüppchen bastelt.
VeranstalterIn: Atelier für Mädchen und junge Frauen
13.30- 13.50 Uhr
„Abenteuergeschichten von Elfi & Zwölfi“ von Barbara Wolf
„Die Osterhasensuche“ - Lesung für Kinder von 3 bis 9 Jahren
Tief verborgen im Elfenwald lebt ein kleines Elfenvölkchen. Wenn es nach ihrer Anführerin Zwölfi ginge, würde das Leben im Dorf ruhig dahinplätschern – doch ihre beste Freundin Elfi ist ein echter Wirbelwind. Wenn ihre Nase zu zucken beginnt, steht ganz sicher ein Abenteuer bevor. Wie gut, dass es dann den etwas verschusselten, aber liebenswerten und klugen Doktor Ignazius Zwergwichtl und seine pfiffige Tochter Lioba gibt: Sie stehen den Elfen immer gerne hilfreich zur Seite, vor allem wenn die niederträchtigen Schwarzwurzeln wieder einmal die Herrschaft im Elfenland an sich reißen wollen…
Diesmal aber geht es um die Suche nach dem Osterhasen. Elfi kann es einfach nicht mehr erwarten, bis er endlich ins Dorf kommt und all die herrlichen roten Schaumhasen, die gestreiften Schokoelfen und die leckeren Zuckerwichtl ins Osternest legt. Kurz entschlossen macht sie sich auf die Suche nach ihm. Und ihre Freundin Zwölfi muss natürlich mit. Au Backe! Das wird eine lange und gefährliche Reise ins Ungewisse. Werden sie den Osterhasen überhaupt finden? Und wird der über die-sen unerwarteten Besuch überhaupt erfreut sein?
SprecherInnen: M. Brill, OB H. Reichling, B. Wolf
VeranstalterIn: Barbara Wolf
14.35 – 15.35 Uhr
Markus, der Zauberer – Kinder-Mitmach-Zaubertheater / Markus Lenzen, TAM-TAM Zaubertheater
Zaubern möchte eigentlich jeder können und deshalb ist dieses Programm für kleine und große Zuschauer/innen gleicher-maßen interessant. Während die Kinder vielleicht noch eher an echte Wunder glauben, sind die Erwachsenen da schon et-was skeptischer. Umso spannender wird es jedoch, wenn alle gemeinsam plötzlich nicht mehr so genau wissen, ob das nun Wirklichkeit oder Illusion ist, was sich vor ihren Augen abspielt.
MARKUS, der Zauberer, erkundet mit den kleinen Zuschauern die Welt der Magie. Es darf also kräftig mitgezaubert werden!
15.35 – 16.05 Uhr
Märchen für große Kleine und kleine Große
„Hinter dem Himmel schlafen die Märchen
Wer weiß den Weg
Wer hat den Schlüssel
Wer weckt sie
Wir Kinder warten.“ (Rose Ausländer)
Märchenerzählung mit Holde Stumm
16.00 – 17.30 Uhr
Workshop „Glasgravur“ ab 10 Jahren
Gestaltet Gläser und/oder Spiegel nach euren Vorstellungen und mit eurer Fantasie. Falls vorhanden bringt eigene Gläser oder Spiegel mit, ansonsten wird Material gestellt. Unkostenbeitrag für Materialaufwand: 1 Euro
VeranstalterIn: Atelier für Mädchen und junge Frauen
17.30 – 17.50 Uhr
Abenteuergeschichten von „Elfi und Zwölfi“ von Barbara Wolf
„Die Osterhasensuche“ - Lesung für Kinder von 3 bis 9 Jahren
Das weitere Programm
Mittwoch, 9. März 2005, 19 Uhr:
Vortrag und Lesung von Anja Boltin / Annette Simon: „Versuch, mir und anderen die ostdeutsche Moral zu erklären“, so der etwas sperrige Titel des 1995 erschienenen Buches von Annette Simon. Die Tochter der Schriftstellerin Christa Wolf ist praktizierende Psychotherapeutin in Berlin und gehörte in den 70er und 80er Jahren zu den oppositionell engagierten Bürgerinnen der DDR. In verschiedenen Vorträgen beschreibt sie ihre zum Teil widersprüchlichen Erfahrungen vor, während und nach der „Wende“ 1989/90. - Die Referentin wird im Wechsel zwischen Vortrag und Lesung einen Bogen spannen zwischen drei Generationen Frauenleben in Deutschland: Christa Wolf, geboren 1929, erlebt 16jährig das Kriegsende und setzt mit 20 Jahren all ihre Hoffnung in den neu gegründeten Staat DDR. Ihre Tochter, Jahrgang 1952, erlebt 16jährig den Prager Frühling. Annette Simon zählt sich zur Generation der „Ost-68er“. Und was passierte eigentlich in den Jahren 1989-90? Die Referentin, Anja Boltin, aufgewachsen in der DDR, absolvierte ihr Psychologie-Studium in Leipzig und er-lebte die Wende 1989/90 als tiefen Einschnitt in ihrem Leben, nach 15 Jahren ein Grund, auf den Spuren der beiden Frau-en nach der „ostdeutschen Moral“ zu fragen.
VeranstalterInnen: Deutscher Frauenring Homburg in Zusammenarbeit mit dem „Café Frauenzimmer“
Ort: „Café Frauenzimmer“ im FrauenForum in der Paul-Weber-Schule (BBZ), Homburg, Trakt 1, Eingang Karlstr.
Eintritt: 3,00 Euro; 1,50 Euro Mitglieder des Frauenrings
Freitag, 11. März 2005, 19 Uhr:
„Großes Fest zu den Frauen-Kultur-Aktionswochen“ mit der Kabarettistin Jutta Lindner, der Pantomimin Sonja Conrad sowie den Voices… drei starke Stimmen
Moderation: Brigitte Gode
„Julis März“ – Jutta Lindner, die seit 10 Jahren saarlandische Kleinkunstbühnen unsicher macht, präsentiert einen Kessel Buntes aus kabarettistischen Szenen. Unter anderem erscheint die Waldorfschullehrerin Susanne mit einem kleinen Erleb-nisbericht bzgl. politisch korrektem Brötchenkauf, die Sexologistin ergreift das Wort (zu Dingen, die Sie bisher nicht zu fra-gen wagten…), eine saarländische Schlabberschniß’ sinniert über Superweiber und Werbesports, sogar ein Bond-Girl im Top Spionageausrüstung und entsprechendem Insiderwissen gibt sich die Ehre (mitsamt Goldfinger!)…
„Schranken eines Clowns“ – Sonja Conrad
Ein Clown, in seiner eigenen Welt gefangen, wird, als er die Möglichkeit auszubrechen nicht nutzt, zur Marionette.
Ein Jongleur versucht den am Boden liegenden Clown zu befreien … und hat Erfolg: Er entdeckt die Fäden der Marionette und schneidet sie durch. Der Clown erwacht zu neuem Leben. Er erkennt, dass alle Schranken aufgehoben sind und dass al-les was sich außerhalb "seiner Welt" befindet, neu ist, schön und auf eine besondere Art faszinierend.
Untermalt wird diese Vorführung von eindrucksvoller Musik, umrahmt von individueller Beleuchtung und einem ausdrucks-starken Bühnenbild.
Voices… drei starke Stimmen
Drei junge Frauen - Isabella, Christina und Katinka - drei charakteristische Stimmen, dreimal Power, macht zusammen:
Voices. Nach anfänglichen Experimenten mit Keyboard und anderen elektronischen Hilfsmitteln ist heute der Solo- bzw. mehrstimmige Gesang zu ihrem Markenzeichen geworden. Ihr Repertoire reicht von gefühlvollen Balladen über spritzige Popsongs der letzten Jahrzehnte bis hin zu a-capella-Stücken.
VeranstalterIn: Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises mit Unterstützung der teilnehmenden Organisationen und das Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport sowie das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Ort: Großer Sitzungssaal, Forum, Homburg
Eintritt:
Vorverkauf: Rang: 9,--/7,-- Euro; Saal: 8,--/6,-- Euro
Abendkasse: Rang: 10,--/8,-- Euro; Saal: 9,--/7,-- Euro
Vorverkauf ab 7.3.2005 bis 10.3.2005 in der Zeit von 8-15.30 Uhr im Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises, Forum, Homburg, Zimmer 329.
In der Pause ist für das leibliche Wohl gesorgt. Es wird ein Imbiss angeboten und der Landfrauenverein Homburg organisiert ein Kuchenbüffet.
Weitere Infos für interessierte Frauen und Organisationen, die sich mit eigenen Veranstaltungen an der Frauen-Kultur-Aktionswoche beteiligen möchten, gibt es beim
Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises
Am Forum 1
66424 Homburg
Telefon (0 68 41) 1 04 -3 29
eMail: frauenbuero@saarpfalz-kreis.de
Auftakt zum zweiten Mal: das Kneipenjazzfestival unter dem Motto "Jazz Tour" am Samstag, 5. März ab 19 Uhr. Für acht Euro bieten elf Gastronomen Musik und kulinarische Genüsse.
Jazz in der Kirche lockt am nächsten Tag, Sonntag, 6. März, die Besucher in die St. Hildegardskirche. Am Manual der Späth-Orgel Weltstar Jasper van't Hof.
Am Dienstag, 8. März geht es dann ins Museum Sankt Ingbert. Klezmer-Virtuose Helmut Eisel trifft dort den mit Preisen überhäuften Karrikaturisten Flix, mit dem er das Projekt *Kunst und Jazz" entwickelt hat.
Das dreitägige Kernfestival in der Stadthalle eröffnet am Donnerstag, 10. März mit der HR-Bigband, die "Three decades of Steely Dan" vorstellt. Freitag, 11. März geht es weiter mit Ro Gebhardt, der amerikanischen Sängerin Madeleine Peyroux und schließlich Starpianist McCoy Tyner.
Live auf SR2 Kulturradio der Samstag, 12. März. Echte Partystimmung in der Stadthalle ist angesagt, wenn Nicolai Thärichen aus Berlin mit seinem Tentett virtuosen Umgang mit dem Thema Jazz beweist. Kubanische Klänge schließlich als Abschluss mit der Gruppe "Campana", die als Gast die kubanische Sängerin Nivwer Navarro mitbringen wird.
Letzter Tag der "Woche des Jazz" am Sonntag, 13. März in der Martin-Luther-Kirche. Dort präsentiert das Kasseler Ensemble "in process" Minimal Music von bekannten Komponisten wie Philip Glass, aber auch Schöpfungen des Ensembleleiters Ulli Götte.
Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr. Kartenvorverkauf im Museum Sankt Ingbert (0 68 94 / 13-3 58), bei SR am Markt und allen ProTicket-Vorverkaufsstellen. Das komplette Programm im Internet unter www.st-ingbert.de .
Sollten wider Erwarten die Narren die Herrschaft übernehmen, ist in der Bliesgau-Festhalle Vorsorge getroffen, daß die Sieger nicht Hunger und Durst leiden und die politischen Häftlinge ihr Los nicht allzu schwer ertragen müssen. Die Bevölkerung ist zur Rat hauserstürmung herzlich eingeladen.
Weisgerbers Herkunft aus einer im späten 19. Jahrhundert kulturell brachliegenden Grenzregion zwang den angehenden Maler früh zur Orientierung nach außen.
Im November 1897 zunächst in die Zeichenklasse von Gabriel Hackl an der Münchner Akademie aufgenommen, zählte er wenig später neben Künstlern wie Kandinsky und Paul Klee zu den vielbeneideten Schülern des „Malerfürsten Franz von Stuck“. Mit dem aus Speyer stammenden Pfälzer Hans Purrmann, ebenfalls Stuck-Schüler, entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft.
Als Mitarbeiter der progressiven, mithin kritischen Zeitschrift „Jugend“, die ihm den Broterwerb sicherte, konnte er sich einen festen Platz in der Schwabinger Boheme sichern. Weisgerber, der zeitlebens in Schwabing wohnte, nahm intensiv am ausschweifenden und entschieden antibürgerlichen Leben der dortigen Boheme teil. Zahlreiche Künstler und Literaten zählten zu Weisgerbers Freundeskreis.
1898 wird er Mitglied der literarischen Vereinigung „Die Kuh“, der auch sein engster Freund Gino Finetti angehört. Im gleichen Jahr gründet er gemeinsam mit Alfred Kubin, Rudolf Levy und Alfred Lörcher den Verein „Sturmfackel“, der sich nachhaltig für die Bewahrung künstlerischer Individualität ausspricht.
In den Schwabinger Künstlercafés, dem Café Stefanie, Café Elite und im Simpl. war Weisgerber ein häufig gesehener Gast, der dort regelmäßig mit Künstlern wie Alfred Kubin, Gino de Finetti, Rudolf Levy, Jules Pascin, Willi Geiger, Alexander Salzmann, Ernst Stern sowie den Schriftstellern Ludwig Scharf, Erich Mühsam, Max Halbe, Joachim Ringelnatz und Max Dauthendey zusammentraf.
Aber nicht nur München, dessen kulturelles Leben durch Weisgerbers späteres Wirken als Präsident der „Neuen Münchner Sezession“ neue Impulse bekommen sollte, spielte eine Rolle in Weisgerbers Schaffen, auch Paris als Kristallisationspunkt der Moderne prägte Person und Werk nachhaltig.
Mit Unterbrechungen zwei Jahre, von 1905 bis 1907, weilt Weisgerber in Paris, wo er im legendären Café du Dome verkehrte. Als ein von Malern dominierter Künstlertreffpunkt mit Matisse als geistigem Führer an der Spitze avanciert das Pariser Café in immer wieder wechselnder Zusammensetzung zu einem bedeutenden Forum der fortschrittlichen Pariser Kunstszene. Zum Kreis seiner ehemaligen Münchner Freunde Rudolf Levy, Hans Purrmann, und Jules Pascin gesellten sich auch der Leipziger Maler und Zeichner Will Howard, der Schriftsteller Wilhelm Uhde sowie der Zeichner Rudolf Grossmann.
Von vielen seiner Freunde hat Weisgerber eindrucksvolle Porträts geschaffen. So zeigt die Ausstellung neben dem Selbstbildnis des Künstlers als Unteroffizier, Bildnisse der Weggefährten Alfred Lörcher, Rudolf Levy sowie des aus Blieskastel stammenden Schriftstellers Ludwig Scharf. Die rund 20 Arbeiten umfassende Ausstellung - vornehmlich aus den Beständen der ehemaligen Sammlung Kohl Weigand – beleuchtet darüber hinaus anhand einzelner Werke von Hans Purrmann, Henri Matisse, Jules Pascin, Rudolf Grossmann, Alfred Lörcher, Willi Geiger, Alfred Kubin sowie Carl Kaspar das künstlerische Umfeld des Malers, der zur damaligen Zeit als eine der führenden Künstlerpersönlichkeiten der Münchner Moderne galt.
Die zwei anderen Liebenden sind jünger, unerfahrener noch. Hero (Kay Rode) und Claudio (Annette Ziellenbach). Die Liebe überwältigt sie so sehr, dass es ihnen die Sprache verschlägt. Ihr Hochzeitstermin ist schon festgelegt, da wird durch böse Intrige Misstrauen zwischen sie gesät, da wird die Treue des Mädchens in Frage gestellt. Streiten konnten sie nie. Nicht einmal reden.
Stumm und fassungslos stehen sie auch nun voreinander und sind den Verleumdungen ausgeliefert. Ihre Stummheit ist allen anderen Beweis für ihre Schuld. Nur Benedikt und Beatrice fühlen tiefer und ahnen, dass die Wahrheit anders aussieht. Im Gegen-den-Strom-Schwimmen sind beide ohnehin geübt und so treten sie für die Unschuld des Mädchens ein. Ohne Beweis, doch kampfeslustig und im liebenden Vertrauen aufeinander. Die Wahrheit kommt ans Licht. Die Hochzeit findet doch noch statt. Sogar eine Doppelhochzeit. Aber wichtiger als das HochzeitsHappyEnd ist die Hoffnung, dass in Benedikt und Beatrices Ehe jeder abwechselnd das letzte Wort behalten wird.
VIEL LÄRM UM NICHTS, bereits zu Shakespeares Zeit ein Stück mit magnetischer Wirkung auf das Publikum, gewinnt in dieser Aufführung seinen Reiz nicht nur aus einem funkelnden Feuerwerk von anzüglichen AperV us, sarkastischen Sottisen, boshaften Bonmonts und süffigen Zoten, sondern auch aus der verblüffenden Wandelbarkeit der Schauspieler. Nur 6 Schauspieler werden in 14 Rollen schlüpfen, werden sich von einem kämpferischen Mannsbild in ein schüchternes Mädchen, dann wieder in einen hinterhältigen Intriganten verwandeln. So nähern wir uns einem von Shakespeares übermütigsten und frechsten Stücken über widerspenstig Liebende an, die in ihren tiefsten Momenten doch auch Sätze wie diese fühlen und sagen können:
Ich will leben in deinem Herzen, Sterben in deinem Schoß, und begraben sein in deinen Augen.
Mit 18 Jahren gewann er 1974 den ersten Preis des bekannten Tschaikowsky-Wettbwerbs. Im selben Jahr gab er sein triumphales Auslandsdebüt bei den Salzburger Festspielen, als er für den erkrankten Sviatoslav Richter einsprang. Es war der Beginn einer weltweiten Karriere, die ihn mit den besten Orchestern der Welt zusammenbrachte.
Sein Londoner Debüt gab er 1976 mit dem Bournemouth Symphony Orchestra unter Paavo Berglund in der Royal Festival Hall. 1978 trat er mit den Berliner Philharmonikern im Rahmen einer großen Konzerttournee durch Europa auf. Im Jahr darauf folgte dann eine Tournee in der Bundesrepublik Deutschland, die aus 30 Konzerten bestand. Ein weiterer Höhepunkt war 1979 eine Westeuropatournee mit dem Leningrad Philharmonic Orchestra.
Es gab kaum ein wichtiges Musikzentrum der Welt, in dem er nicht aufgetreten war, als er 1980 aus politischen Gründen Ausreiseverbot aus der Sowjetunion erhielt.
Erst im August 1984 kehrte er mit Triumph auf die Konzertpodien der westlichen Welt zurück. Das Konzert in London in der Queen-Elisabeth-Hall war der Anfang seiner neuen Karriere. Später gab er Rezitalkonzerte in der Barbican und Royal Festival Hall.
Andrei Gavrilov war der erste sowjetische Künstler, dem es dank der erfolgreichen Verhandlungen mit Michael Gorbatschow gelang, im Westen bleiben zu dürfen, ohne politisches Asyl beantragen zu müssen.
Nachdem er 1985 in der New Yorker Carnegie Hall ein umjubeltes Rezital gegeben hatte, wurde er von Donal Hanahan in der "New York Times" als ein herausragender Künstler ("MAJOR ARTIST") bezeichnet.
Seitdem spielte Andrei Gavrilov mit den wichtigsten Orchestern der Welt unter anderem in New York, London, Paris, Berlin, München, Amsterdam, Chicago, Wien, Philadelphia, Montreal und Tokyo unter so bedeutenden Dirigenten wie Abbado, Haitink, Muti, Ozawa, Svetlanov, Tennstedt, um nur einige der wichtigsten zu nennen.
Unter seinen jüngsten Auftritten waren Rezitale in Warschau, San Sebastián, Bilbao, Rom, Tallinn, Athen und Lissabon.
Von 1976 bis Oktober 1990 war Andrei Gavrilov exklusiv bei EMI. Seine Aufnahmen wurden mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter "Grammophone" (1979), Deutscher Schallplatten Preis (1981), Grand Prix International du Disque de L'Academie Charles Crois (1985, 1986) und International Record Critics Award (IRCA, 1985). 1989 gewann er weiters den sehr angesehenen Premio Internazionale Accademia Musicale Chigiana (Siena), wobei ihn die Jury aus den wichtigsten Musikkritikern der Welt als den weltbesten Pianisten des Jahres 1989 bezeichnete.
Im Oktober 1990 unterzeichnete Andrei Gavrilov einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon Gesellschaft. Diese Zusammenarbeit führte zu hochgelobten Aufnahmen von Chopin, Prokofiev, Schubert, Bach und Grieg.
In Anerkennung seines gesellschaftlichen Beitrags wurde er 1995 von der Board of International Research of American Biographical Institute (ABI) geehrt und erhielt die Gedenkmedaille "Man of the Year", weiters den "Gold Record of Achievement" und den "World Lifetime Achievement Award".
1998 wurde Andrei Gavrilov in eine höchst aufmerksam ausgewählte und sehr exquisite Kollektion von Philips Music Groups "Die größten Pianisten des zwanzigsten Jahrhunderts" aufgenommen.
Blanche wirft ihrer Schwester vor, unter ihrem sozialen Stand geheiratet zu haben, neidet ihr aber gleichzeitig die animalische Triebhaftigkeit ihres Mannes. Doch das nach außen einzugestehen würde natürlich nicht in ihre Selbstinszenierung passen – im Gegenteil muss sie demnach empört reagieren, in den beengten Wohnverhältnissen, nicht von deren intensivem Liebesleben verschont zu bleiben.
Die sorgsam gehütete Fassade bröckelt als Stanley, Stellas Mann, nachdem er erfahren musste, dass Blanche das schwesterlich geerbte Gut heruntergewirtschaftet hat und das ihm als Ehemann zustehende Vermögen damit schwinden sieht, Nachforschungen anstellt und die nymphomanische Wahrheit über seine Schwägerin aufdeckt. Brutal reißt er die Fassade des schönen Scheins nieder, als Stella, die bis dahin die Schwester beschützt hatte, zur Geburt ihres Kindes in der Klinik ist.
Zwei extreme Welten prallen in diesem psychologisch spannungsreich gebauten Stück aufeinander, die Flucht in die selbst arrangierte Traumwelt provoziert geradezu den brutalen Einbruch des gnadenlosen realen Lebens.
Blanche: Magie! Die will ich den Menschen geben! Deshalb stelle ich die Dinge anders dar, als sie sind. Ich sage nicht die Wahrheit, nicht was ist, sondern was sein sollte.
Die Akteure:
Regie/ Bühne: Peter Cahn, Kostüme: Ursula Blüml
Es spielen: Margarit Ziellenbach (Blanche), Antje Ulmer (Stella), Maike Frank (Eunice/ Krankenschwester), David Wilcox (Stanley), Dirk Weidner (Mitch), Knut Fleischmann (Steve/ Pablo/ Arzt)
Zu den Besonderheiten des Herbst-Landmarktes gehören neben Obst und Gemüse Wilderzeugnisse wie z.B. Wildsalami und -schinken. Am Stand des Ziegenhofes Theiß gibt es gegrillten Ziegenkäse, beim Ziegenzuchtverein Südwest Ziegenbratwurst und -salami. Seltene Produkte aus der Biosphärenregion Bliesgau, wie Honiglikör und Bärenfang von den Imkerfreunden Höcherberg, leckere Vollkornprodukte von der Bäckerei Deffland oder selbstgemachter Senf und Speiseöle aus der Region. Die passenden Getränke zu all diesen Köstlichkeiten bieten die Weingüter aus Rheinland-Pfalz und die Obsthändler mit Obstsäften und Schnäpsen, z. B. vom Obstanbau Hegemann aus Bliesdahlheim. Deko aus Heu, herbstliche Dekoartikel, Blumen und Zierpflanzen dürfen nicht fehlen.
Neben dem Verkauf und Imbiss von Obst und Gemüse, Wurst, Fleisch und Käse sind die Saarpfalz-Touristik und das Stadtmarketing Homburg mit Informationsständen auf dem Marktplatz vertreten. Auch die Gesellschaft nachwachsender Rohstoffe e. V. erteilt hier Infos zur gesunden Ernährung.
In diesem Jahr wird der Landmarkt wegen der abgegrenzten Fläche zum Alten Rathaus teilweise in die Eisenbahnstraße verlegt. Zeitgleich zum Markttreiben findet der letzte Jazz-Frühschoppen der Interessengemeinschaft Altstadt statt. Am 02. Oktober werden zum Saison-Finale die Trevor Richards New Orleans Trio erwartet.
Parkraum steht am 11. Oktober u.a. im städtischen Parkhaus in der Innenstadt zur Verfügung. Es ist von 7 bis 18.30 Uhr geöffnet. Der La-Baule-Platz ist an diesem Samstag von 6 bis 16 Uhr als Abstellfläche für die Händler reserviert.
Nähere Informationen zum Landmarkt Saar-Pfalz liegen in den Homburger Geschäften, an den Infos von Rathaus und Landratsamt, Banken und Kreditinstituten aus.
Weitere Informationen bei:
Saarpfalz-Touristik, Kirsten Schwarz, Am Forum 3, 66424 Homburg, Telefon: 06841/104-191, Fax: 06841/104-195, e-mail: touristik@saarpfalz-kreis.de
oder Anke Michalsky, Telefon: 06841/101-219
Gäste sind zur Ausstellungseröffnung und zu den weiteren Öffnungszeiten eingeladen.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind jeweils mittwochs, samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr oder nach Absprache unter 0 68 04 / 12 53 bzw. 0 68 41 / 1 04-4 03 bei der Kreisverwaltung in Homburg zu vereinbaren.
Die Ausstellung „Weegee – The Famous, Fotografien von 1935-1960“ versammelt 104 dieser Bilder, die sich zum Porträt einer Stadt verdichten, „die selbst in ihren betrunkensten, schlampigsten und pathetischsten Momenten schön ist.“ (William McCleery, Herausgeber von Naked City)
Seine Bilder wurden unter anderem in Zeitungen wie PM Daily, The Herald Tribune, Sun oder Daily Mirror veröffentlicht. Doch seine Fotografien gehen über eine reine Dokumentation des modernen Großstadtlebens hinaus. In seinen Bildern kommt auch seine eigene Biografie zum Vorschein.
Als Kind jüdischer Einwanderer kam Weegee, mit bürgerlichem Namen Arthur Fellig, 1910 aus Lemberg (damals österreichische Provinz, heute Ukraine) nach New York. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen im übervölkerten Viertel der Lower East Side in Manhattan auf und verließ schon bald die Schule, um mit verschiedenen Gelegenheitsarbeiten einen Beitrag zum Unterhalt der Familie zu leisten. Er lernte die Fotografie bei einem Straßenfotografen kennen, dem er eine Zeit lang assistierte.
Nachdem er die elterliche Wohnung mit 18 Jahren verlassen hatte, übernachtete er zunächst in Bahnhöfen und Obdachlosenheimen und sicherte sich als Hilfsarbeiter und Tagelöhner eine magere Existenz. 1918 erhielt er einen Job als Assistent in einem Fotostudio, machte sich aber nach kurzer Zeit bereits als Straßenfotograf selbstständig. Mit einem Pony ausgestattet, fotografierte er am Wochenende die Kinder in der Lower East Side, die Abzüge entwickelte er während der Woche, um sie an die Familien zu verkaufen. 1924 schließlich fing er an als Laborant bei ACME Newspictures zu arbeiten, bis er 1935 seine Karriere als freischaffender Pressefotograf begann. Um trotz des großen Konkurrenzdrucks sein Auskommen zu sichern, spezialisierte er sich auf Einsätze bei Nacht, denn zwischen 22 Uhr und 5 Uhr morgens fanden die menschlichen Dramen statt, die die Zeitungen kauften, zu denen sie aber nur in den seltensten Fällen ihre festangestellten Fotografen schickten.
Als erster Pressefotograf erhielt er 1938 die Genehmigung ein Polizeifunkgerät in seinem Auto zu installieren, was ihm einen entscheidenden Vorsprung am Tatort sicherte. So konnte er seine Bilder noch am gleichen Morgen den Zeitungen anbieten.
Weegees Werk wurde jedoch nicht nur durch seine Thematik bekannt - auch die Ästhetik seiner Fotografien, die dramatischen Nahaufnahmen und die starken Kontraste von Schwarz und Weiß waren für nachfolgende Fotografen wegweisend. 1943 und 1944 nahm er an großen Ausstellungen des Museum of Modern Art teil und1945, auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn, veröffentlichte er seine Arbeiten in dem Buch Naked City, das von Anfang an ein überwältigender Erfolg war. 1947 ging er nach Hollywood, um – neben seiner Arbeit als freischaffender Fotograf – auch als Berater bei verschiedenen Filmen zu arbeiten. In seinem Buch Naked Hollywood, das er 1953 herausbrachte, sind Porträts von Prominenten und Hollywoodstars zu sehen, die mittels spezieller fotografischer Linsen zu Karikaturen verzerrt sind. Mit diesen Arbeiten konnte er aber nicht mehr an sein früheres Niveau anknüpfen.
Seine Arbeiten, die von 1935-45 entstanden waren, wurden aber nach wie vor weltweit veröffentlicht, was ihm bis zu seinem Tod am 26. Dezember 1968 einen gewissen Wohlstand sicherte.
Arthur Fellig ging unter dem Namen „Weegee – The Famous“, wie er sich immer nannte, in die Geschichte der Fotografie ein, denn: „Ich hatte die berühmten Bilder eines Jahrzehnts gemacht, Bilder, die all die großen Zeitungen mit ihrem Riesenapparat nicht machen konnten und mir abkaufen mussten. Ich hatte die Seele der Stadt fotografiert, die ich in- und auswendig kannte und die ich liebte.“
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
Entstanden sind Freitags Fotos in einem alten, zur Camera Obscura umgebauten Bus, mit dem der Künstler durch die Lande fährt und mit Vorliebe Gebäude und Dinge aufnimmt, von denen man nicht weiß, ob sie bald verschwunden sind.
Freitags Fotos erscheinen wie Bilder aus einer anderen Welt, der eine bizarre Fremdartigkeit und bedrohliche Ruhe eigen ist. Beklemmend und fesselnd zugleich beziehen sie ihre magische Wirkung aus der Umkehrung von Hell und Dunkel, ein Effekt, den der Künstler durch die ungewöhnliche Art der Aufnahmetechnik erzielt.
Allen Kunstinteressierten, die mehr über die rätselhaften Camera Obscura-Bilder von Jens Titus Freitag erfahren möchten, bietet das Museum Sankt Ingbert am Sonntag, den 24.10.2004 die Gelegenheit zu einem Künstlergespräch mit anschließender Besichtigung der fahrbaren Kamera von Jens Titus Freitag..
Vor dem Künstlergespräch findet um 15.00 Uhr im Museum Sankt Ingbert eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Rätsel der Wirklichkeit“ der Kunstszene Saar 2004 statt.
Der Eintritt zu Führung und Künstlergespräch ist frei.
Die Reihe „Gelebte Weltreligionen“ des vom Europäischen Integrationsfonds geförderten Projektes „Vielfalt im Dialog“ des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises informiert über Werte und Traditionen der verschiedenen Glaubensrichtungen mit dem Ziel das friedliche Miteinander der verschiedenen Kulturen zu fördern. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsort ist das Café Frauenzimmer, Scheffelplatz 1, Homburg. Anmeldung und weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter 0 68 41 / 1 04 71 38.
Das zehnmonatige Programm „Mit Frauen in Führung gehen! – Mentoring für Frauen im Saarpfalz-Kreis“ ist ein flexibles Konzept, das sich auf verschiedene Lebenssituationen anwenden lässt: Es eignet sich für Frauen, die nach der Familienphase in den Beruf zurückkehren wollen, eine Existenz gründen möchten oder einen beruflichen Aufstieg bzw. eine Neuorientierung planen. Durch dieses wirkungsvolle Instrument werden Frauen sich ihrer Fähigkeiten bewusst, erwerben soziale und kommunikative Kompetenzen und schaffen sich eigene Netzwerke, die ihnen den Einstieg in die Berufskarriere erleichtern. Neben dem professionellen Erfahrungsaustausch zwischen MentorInnen und Mentees gehören Veranstaltungen zum Netzwerken sowie Seminare und Vorträge zum umfassenden Mentoring-Programm. In Kooperation mit der Agentur für Arbeit Saarland, dem Jobcenter des Saarpfalz-Kreises und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz widmet sich das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises nun schon seit neun Jahren diesem erfolgversprechenden Konzept, das aus Landesmitteln und durch den Europäischen Sozialfonds gefördert wird.
Eine Infoveranstaltung für Frauen, die gerne am Mentoring-Prozess teilnehmen möchten, findet am Montag, dem 24. Juni um 19 Uhr im FrauenForum am Scheffelplatz 1 in Homburg statt. Anmeldung und weitere Infos unter frauenbuero@saarpfalz-kreis.de oder telefonisch unter der Nummer 0 68 41 / 1 04-71 38.
Die Ehrenamtbörse Saarpfalz-Kreis bietet diese Weiterbildung am 22.Juni von 10 Uhr bis 16 Uhr im Haus der Begegnung, Spandauerstrasse 10 in Homburg-Erbach an. Seminarleiter ist der Diplompsychologe Harald Heinzel. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Um Anmeldung bis 17.Juni wird gebeten bei Renate Hirschfelder, Ehrenamtbörse Saarpfalz-Kreis, Telefon 0 68 41 / 1 04 - 84 05, Email: renate.hirschfelder@saarpfalz-kreis.de .
Prof. Frank Lammert, Direktor der Klinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums des Saarlandes gab einen umfassenden Überblick über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Hinblick auf eine gesundheitsförderliche Ernährung und die besorgniserregende Entwicklung der Adipositas (krankhafte Fettleibigkeit) in den USA, die es hierzulande zu verhindern gilt. Neben den bekannten Ursachen Fehlernährung und Bewegungsmangel sind auch komplexe genetische Steuerungsmechanismen, die Bakterienflora des Darmes sowie soziale Faktoren Stellgrößen in Hinblick auf die Entstehung und Vermeidung von Übergewicht. Mit Lebensstil-Veränderung ist durchaus vieles zu erreichen: so konnten verschiedene Studien belegen, dass bereits 15 Minuten intensive Bewegung täglich die Sterblichkeit um 4 Prozent verringern. Zahlreiche Fragen wie zu Süßstoffen, zum Abstand zwischen den Mahlzeiten, zu eiweißreicher Ernährung und vielem mehr konnten anschließend noch beantwortet werden.
Prof. Ulrich Laufs, geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums sowie Vorsitzender der Deutschen Lipid-Liga, stellte die klinischen Auswirkungen von Fehlernährung, Bewegungsmangel und bauchbetontem Übergewicht auf die Arteriosklerose anschaulich dar. Auch er machte deutlich, dass die Prävention im Sinne von mehr Bewegung, einer guten Blutdruck- und Blutfettwerteeinstellung und von Nichtrauchen funktioniert. Vor allem wies auch Prof. Laufs darauf hin, dass selbst eine geringe körperliche Aktivität besser ist als nichts. Wenn die Zeit für den Sport nicht reiche, dann solle man wenigstens die Treppen anstelle des Fahrstuhls nehmen im Sinne einer Steigerung der Alltagsaktivität.
Der dritte Vortrag beschäftigte sich mit den psychologischen Aspekten der Selbstkontrolle beim Gewichtsmanagement. Prof. Volker Köllner, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik der MediClin in Blieskastel, zeigte, dass Gewichtskontrolle im Kopf anfängt und eng mit der Lebenszufriedenheit zusammenhängt. Der Rat des Hausarztes sei immer noch einer der wichtigste Motivationen für eine Änderung des Verhaltens. Er warnte vor übertriebenen Erwartungen an eine zu schnelle Gewichtsreduktion. Viel besser sei es, einen Weg der kleinen Schritte einzuschlagen und sich nicht zu überfordern. Er schloss mit dem schönen Wort von Mark Twain: „Kontinuierliche Verbesserung ist viel mehr Wert als aufgeschobene Perfektion.“
Die angeregten Diskussionen zwischen den Beiträgen und auch in den Pausen, in denen konsequenterweise eine gesunde Verpflegung angeboten wurde, verdeutlichten einen weiterhin hohen Informations- und Handlungsbedarf zum Thema Adipositas. Das Adipositas-Netzwerk SAAR und das Netzwerk „Saarpfalz mit peb“ werden deshalb auch in Zukunft eng zusammenarbeiten, um sich für weniger Kilos und mehr Bewegung im Saarpfalz-Kreis zu engagieren.
INFO:
Ansprechpartner für "Saarpfalz mit peb" beim Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises: Eva Schwerdtfeger, eva.schwerdtfeger@saarpfalz-kreis.de; Dr. Sigrid Thomé-Granz, sigrid.thome-granz@saarpfalz-kreis.de; beim Adipositas-Netzwerk Saar: Dr. Angelika Thönnes im CJD Homburg, angelika.thoennes@cjd.de.
Klar, dass deshalb das Team aus der Saarpfalz höchst motiviert ist, jede Veränderung am Damm registriert und meldet, Sandsack um Sandsack verbaut, um das Schlimmste zu verhindern. Trotz aller Anstrengungen meldet das Team aus der Saarpfalz: „Die Stimmung ist gut und die Verpflegung dank DRK und Malteser perfekt organisiert!“
Und ein Mann der Truppe wird diesen Einsatz ohnehin nicht mehr vergessen, denn er wurde am Montag zum zweiten Mal Vater. Während er mit dem Fernmeldezug des Saarpfalz-Kreises am Damm gegen das Hochwasser kämpft, bekam seine Frau „etwas überraschend“ ihr zweites Kind. Es ging so schnell, dass er nicht mehr rechtzeitig zur Geburt seiner Tochter zuhause sein konnte. Nun bleibt er bis zum Ende seines Einsatzes an der Elbe. Das Angebot des Innenministeriums, vorzeitig zurückzukehren, lehnten Mutter wie Vater mit den Worten ab: „Jetzt geht es zuerst um die Menschen, die vom Hochwasser bedroht sind.“
Landrat Clemens Lindemann unterstrich die wichtige Rolle der Saarpfälzer bei diesem Katastropheneinsatz und dankte allen – besonders dem jungen Vater – für ihren vorbildlichen Einsatz im Dienste ihrer Mitbürger.
Zudem stimmt es nicht, dass Mittel in der Städtebauförderung verloren gingen. Bereits im Oktober vergangenen Jahres hat der Kreis einen ersten Mittelabruf über 136 000 Euro für die bereits laufende und durch den Kreis vorfinanzierte Sanierung der Ostmauer bei der Stadtverwaltung gestellt – und auch ein zweiter Mittelabruf ist bereits unterwegs. Nur Mittel sind bislang über die Stadt Blieskastel keine geflossen. Vielleicht sollte der Stadtrat hier einmal bei den zuständigen Ämtern der Stadtverwaltung nachfragen, wie weit die Antragsstellung fortgeschritten ist.
Landrat Clemens Lindemann betont weiter, dass auch die CDU- und Grünen-Stadträte Blieskastels wissen sollten, dass ein Bauherr auch bei bestem Willen nicht immer selbst Herr des Zeitplans ist – und verweist auf den Kindergarten Sankt Sebastian, der seit über sieben Jahren seiner Realisierung entgegensieht. „Dagegen ist unser Projekt an der Schlossmauer sehr zügig unterwegs!“
In seiner Ansprache betonte der Chef der Kreisverwaltung, dass nun eine schmucke wie funktionale 3-Feld-Halle entsteht, die im Niedrigenergiehausstandard gebaut wird. Da die Halle sowohl von der Schule für den Unterricht als auch für die Nachmittagsbetreuung genutzt wird und ab dem Nachmittag den vielen Erbacher Vereinen zur Verfügung steht, entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Saarpfalz-Kreis und Stadt Homburg ein interkommunales Projekt.
Und diese Zusammenarbeit lohnt sich: Bei solchen interkommunalen Projekten geht das Land mit in die Finanzierung. Konkret beim Bau der Sporthalle an der Gemeinschaftsschule in Erbach bedeutet dies, dass von den rund 6,5 Millionen Euro Baukosten das Land stattliche 3,5 Millionen Euro übernimmt. Den Rest zahlen Kreis und Stadt gemeinsam.
Es entsteht nun eine Halle mit drei Spielfeldern, die neben Umkleide- und Sanitärräumen auch eine kleine Tribüne für über 300 Zuschauer und einen Kiosk bieten wird.
Auch Homburgs Oberbürgermeister Karlheinz Schöner gab seiner Freude Ausdruck, dass mit dem Spatenstich nun grünes Licht gegeben wurde für die neue Halle, die für Schule und Stadtteil so wichtig sei. Er dankte in diesem Zusammenhang auch dem Homburger Stadtrat für die Entscheidung, zusammen mit dem Saarpfalz-Kreis dieses große Projekt anzugehen.
Schulleiter Karl-Peter Ranker dankte dem Saarpfalz-Kreis als Schulträger und der Stadt Homburg für die Unterstützung, die der Schule entgegen gebracht wird. Diese Halle sei ein wichtiger Baustein für das pädagogische Konzept der Gemeinschaftsschule, die sich damit besser den Anforderungen der Zukunft stellen könne.
Mit tatkräftiger Unterstützung der Schülerinnen und Schüler unternahmen dann Landrat und Oberbürgermeister zusammen mit den Experten vom Bau den Spatenstich. Ab den Sommerferien wird es dann ernst, beginnen die eigentlichen Bauarbeiten, die im Juni 2014 abgeschlossen sein sollen.
843 Menschen über 50 Jahre waren im Mai im Jobcenter arbeitslos gemeldet. Hier ist gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg von 5 Prozent zu verzeichnen. Von dem Anstieg der Arbeitslosigkeit sind insbesondere die über 55jährigen betroffen. Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote der im Jobcenter Saarpfalz-Kreis betreuten Menschen mit 3,5 Prozent deutlich unterhalb der vergleichbaren Arbeitslosenquote im Saarland. Im Saarland beträgt die Arbeitslosenquote für Bezieher von Arbeitslosengeld II 5,1 Prozent.
127 arbeitslose Menschen haben im Mai 2013 ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beendet. Seit Jahresbeginn konnten im Jobcenter Saarpfalz-Kreis bisher rund 490 Menschen in eine Arbeit oder Ausbildung integriert werden.
Auch im Mai 2013 zeigt sich eine starke Zurückhaltung der Unternehmen bei Einstellungen. Im Vergleich zum Mai 2013 waren 29,9 Prozent weniger offene Stellen im Saarpfalz-Kreis gemeldet. Im Saarland war insgesamt ein Rückgang von 8,4 Prozent zu verzeichnen. Dies gilt insbesondere für die größeren Betriebe des produzierenden Gewerbes im Saarpfalz-Kreis. Beschäftigungsmöglichkeiten für die im Jobcenter betreuten Kunden können nach wie vor überwiegend in kleineren Betrieben des Handwerks und des Handels gefunden werden.
Neben der intensiven Unterstützung der Jugendlichen bei der Ausbildungsplatzsuche werden in den nächsten Monaten die Integrationsbemühungen für Ältere nochmals verstärkt. Eine wichtige Rolle bei der Besetzung von offenen Stellen spielt der Vermittlungsservice des Jobcenters. Hier werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber intensiv bei der Suche nach offenen Stellen bzw. dem passenden Mitarbeiter/der passenden Mitarbeiterin beraten und betreut. Der Vermittlungsservice ist für Arbeitgeber unter der Telefon-Nummer 0 68 41 / 92 23-150 zu erreichen. Weiterhin bestehen besondere Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen über 50 Jahre im Rahmen des Bundesprogrammes „Perspektive 50Plus“.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter (0 68 41) 1 04 - 71 38 oder online unter www.saarpfalz-kreis.de.
Im vergangenen Monat erhielten alle Eltern mit Kindern unter drei Jahren von Landrat Clemens Lindemann Post mit Befragungsunterlagen. Abgefragt werden unter anderem die aktuelle Betreuungssituation sowie die Wünsche der Eltern hinsichtlich der Betreuungszeiten und -orte. Diese wichtige Erhebung, die auch die ausdrückliche Unterstützung aller Städte und Gemeinden im Kreis hat, wird unter Beachtung der entsprechenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen durchgeführt. Der ausgefüllte Fragebogen kann bis Anfang Juni in dem beigefügten Rückumschlag zurückgeschickt werden. Die Auswertung der Daten übernimmt der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund.
Landrat Clemens Lindemann: „Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und kostenlos. Es ist überaus wichtig, dass sich möglichst viele Eltern an der Befragung beteiligen, auch diejenigen, die ihr Kind nicht in einer Kindertageseinrichtung oder von einer Tagespflegeperson betreuen lassen. Nur so kann im Saarpfalz-Kreis ein den Elternbedürfnissen entsprechendes Angebot an Betreuungsplätzen geschaffen werden.“
Weitere Informationen über die Umfrage erhalten Interessierte beim Kreisjugendamt, Hans-Josef Daubaris, Telefon 0 68 41 / 1 04- 81 25.
Der Regionalverband Saarbrücken möchte aus diesem Vorhaben eine Modellregion machen. Dieser Modellregion würde sich auch der Saarpfalz-Kreis gerne anschließen, betonte Landrat Clemens Lindemann: „Ich sehe in diesem Modell, das schon lange von mir favorisiert wird, eine echte Chance, Menschen, die bereits lange Zeit im Hartz-IV-Bezug sind, in ein sinnvolles und vollwertiges Arbeitsverhältnis zu vermitteln.“ Sinnvoll wäre zudem – die Unterstützung aller saarländischen Landkreise vorausgesetzt – das ganze Land zur Modellregion zu machen.
Eintritt an beiden Tagen: 5,00 € Erwachsene, ermäßigt: 3,50 €, Kinder bis 16 Jahre: frei
Aufgrund eines Radrennens kann es am 02. Juni zu Umwegen auf der deutschen Seite kommen. Detaillierte Umleitungsbeschreibungen finden Sie in der Rubrik Ihr Besuch - Sonderausstellungen!
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Taverne geöffnet
Ab sofort hat die Taverne für alle Besucher des Parks geöffnet.
Snacks, Getränke und Gerichte, die satt machen gehören ins Repertoire von Familie Bachmann. Lassen Sie sich in einer nicht alltäglichen Umgebung verwöhnen und genießen Sie gallo-römisches Ambiente und leckere Mahlzeiten mit Produkten aus der Region.
Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch: 10 - 18 Uhr
Donnerstag- Sonntag: 10 - 22 Uhr
Montag: Ruhetag
Kontakt:
Taverne Reinheim
Carmen und Edgar Bachmann
Robert-Schuman-Str. 2
66453 Gersheim-Reinheim
Tel.: 06843 - 900232
taverne@reinheim.de
www.europaeischer-kulturpark.de
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Baumaßnahmen im Europäischen Kulturpark
Bis ca. Ende Mai kann es aufgrund der voranschreitenden Bauartbeiten am Nebengebäude der römischen Villa und weiteren Baumaßnahmen vorkommen, dass ab und zu noch ein Bagger durch den Park rollt oder der ein oder andere Erdhaufen zu sehen sein wird.
Zur Zeit wird außerdem das Museum Jean Schaub für die kommende Sonderausstellung "Bliesbruck-Reinheim. 2500 Jahre gemeinsame Geschichte im Saarland und in Lothringen" umgebaut und ist deshalb geschlossen. Fürstinenngrabund Thermen können weiterhin besichtigt werden
Wir bitten schon jetzt um das Verständnis unserer Besucher, da der Kulturpark sein Erscheinungsbild dafür verändert und sich dadurch Geschichte noch sichtbarer begreifen lässt.
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Schnupperführungen an Sonn- und Feiertagen
An allen Sonn- und Feiertagen findet jeweils um 15 Uhr eine Schnupperführung für interessierte Besucher statt. Treffpunkt ist das Musem Jean Schaub. Die Führung ist im Museumseintritt inklusive.
Unsere GästeführerInenn freuen sich auf Ihren Besuch!
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Kunstworkshops mit ARTefix
In der kommenden Saison bietet "ARTefix freie Kunstschule Saarpfalz e.V." im Europäischen Kulturpark drei Kunstworkshops an:
Bei Interesse oder Anmeldung wenden Sie sich bitte an:
Veronika Kiesel
Leiterin Sommerakademie
ARTefix freie Kunstschule Saarpfalz e.V.
06841/63925 (Di, Mi, Do 10-13 Uhr) sonst 06842/97075
http://www.artefix.de/
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Wir sind Partner der TOUR BOX, der neue Kulturreise-Box Rhein, Mosel, Saar und Maas
Mit der TOUR BOX können Sie bequem einen Kurztrip in die Großregion (Saarland, Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz, Ostbelgien und Wallonie) planen: Die hochwertige Gutscheinbox enthält 42 nach Themen aufgelistete Attraktionen (z.B. Stadtrundgänge, Citypässe, Museen und Schlösser) und dazu Gutscheine, die Ihnen bei diesen Partnern freien Eintritt ermöglichen. Auf Wunsch gibt es Übernachtungen in ausgewählten Hotels dazu. Die dekorativen Metallboxen eignen sich gut als Geschenk, denn sie sind flexibel und einfach nutzbar und es gibt sie schon ab 39 Euro.
Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch!
Um schriftliche Anmeldung bis zum 31. Mai wird gebeten. Dies können alle Interessentinnen telefonisch über (06841) 104 7138 oder per Email unter frauenbuero@saarpfalz-kreis.de erledigen.
Der Europapreis wird vom saarländischen Europaminister Stephan Toscani gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindetag, dem Landkreistag und der Europäischen Akademie Otzenhausen vergeben und stand dieses Jahr unter dem Motto: Respekt – Freundschaft – Verantwortung. Der im Zweijahresrhythmus angedachte Europapreis wurde bereits zum vierten Mal vergeben. Der mit 3.000 Euro dotierte erste Preis ging in diesem Jahr an die Gemeinde Marpingen für ihre Partnerschaft mit der Stadt Simontornya in Ungarn. Der zweite Preis wurde mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro dotiert. Den dritten Preis erhielt die Gemeinde Losheim für GEPACO - ein Gemeindepartnerschaftsprojekt in der Großregion SaarLorLux. Den Sonderpreis "Entwicklungspartnerschaften" (1.000 Euro) bekam die Landeshauptstadt Saarbrücken für das Projekt Städtenetz Kaukasus – Einrichtung eines Bürgerbüros in Tbilissi während der Partnerschaftsausschuss Hangard - Enchenberg den Sonderpreis "Deutsch-Französische Partnerschaft" (1.000 Euro + 1.000 Euro Gutschein der Europäischen Akademie Otzenhausen) erhielt.
Weitere Informationen zur Partnerschaft mit dem polnischen Partnerkreis Przemyśl: Frau Dr. Wioletta Frys (Europaangelegenheiten und Partnerschaften) Tel.-Nr. 06841 / 1 04-8273 oder E-Mail: wioletta.frys@saarpfalz-kreis.de
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) hat dazu ein eigens für Freiwilligenagenturen angepasstes und übersichtliches Qualitätsmanagementsystem entwickelt. So wurden in dem 150-seitigen Handbuch elf Aufgabenbereiche dieser Agenturen aufgenommen. Insgesamt sind 32 Qualitätsmerkmale beschrieben, welche anhand überprüfbarer Standards konkretisiert wurden. Das vorliegende Handbuch beinhaltet darüber hinaus verschiedene Hilfestellungen zur Tätigkeit in Freiwilligenagenturen.
Das Zentrale im Tätigsein von Freiwilligenagenturen ist es, niedrig schwellige, sinnvolle und kompetente Zugänge in die Freiwilligenarbeit zu schaffen. So informieren und beraten sie, entwickeln Projekte oder qualifizieren für freiwilliges Engagement vor Ort. Etwa 300 solcher lokalen Einrichtungen gibt es in der Bundesrepublik inzwischen. Im Saarpfalz-Kreis ist Renate Hirschfelder seit Jahren für das Ehrenamt aktiv. Telefonisch zu erreichen ist die Ehrenamtbörse Saarpfalz unter der neuen Rufnummer 0 68 41 / 1 04-84 05.
Gefördert wird die bagfa vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die „Zentrale Stelle Kindertagespflege“ des Kreisjugendamtes bietet seit 2007 Qualifizierungskurse für Kindertagespflegepersonen gem. des vorgeschriebenen Curriculums des Deutschen Jugendinstituts (DJI) an. Die Kurse sind zertifiziert mit dem bundesweit anerkannten Gütesiegel des DJI.
Die Kindertagespflege hat sich in den letzten Jahren zu einer qualitativ hochwertigen Betreuungsform entwickelt und ist eine echte Alternative zur Betreuung in Kindertageseinrichtungen. Sie zeichnet sich durch hohe Flexibilität, Familiennähe und durch eine sehr individuelle Förderung des Tageskindes in kleiner, überschaubarer Gruppe aus.
Grundlage für das gute Gelingen der Bildung und Förderung im Kindesalter ist eine gute, funktionierende Erziehungspartnerschaft zwischen Kindertagespflegeperson und Sorgeberechtigten.
Längst sind die Zeiten vorbei, da sich Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen als Konkurrenz empfinden. Es hat sich eine gesunde und gute Kooperation entwickelt. Mittlerweile ergänzen sich beide Betreuungsformen im Sinne des Kindeswohles. So kann jede Familie ihre „Betreuung nach Maß“ finden.
Der nächste Qualifizierungskurs startet am 4. Juni im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach. Während der Kurszeiten an den Dienstag- und Donnerstagvormittagen bis 26. November wird eine Betreuung für die Kinder der TeilnehmerInnen angeboten.
Über die Voraussetzungen zur Kursteilnahme, Kursinhalte und Erteilung einer Pflegeerlaubnis informieren: Beate Henn und Marion Reugels beim Kreisjugendamt unter Tel.nr. 06841/104-8172 und 06841/104-8119 bzw. Email: beate.henn@saarpfalz-kreis.de und marion.reugels@saarpfalz-kreis.de
Landrat Clemens Lindemann: „Schoolworker sind durch ihre wöchentliche Anwesenheit an jedem Schulstandort, zu einem unverzichtbaren Angebot der Jugendhilfe im System Schule geworden. Sie können die notwendigen Hilfen vermitteln, Hemmschwellen überwinden und sind Vertrauenspersonen für Schüler, Eltern und Lehrer geworden. Im Saarpfalz-Kreis ist das Team der Schoolworker und der Schulsozialarbeiter engagiert im Bereich der Förderung sozialer Kompetenzen, in Beratung von individuellen Problemlagen aber auch in Krisensituationen. Darüber hinaus wird das Angebot der Prävention in Klassen immer stärker gefordert und dadurch Netzwerkarbeit mit Partner aus dem Bereich der Jugendhilfe immer strukturierter.“
12 über das Landesprogramm Schoolworker geförderte Schoolworker sind im Saarpfalz-Kreis an insgesamt 37 Schulen im Einsatz: an 18 Grundschulen, an 9 Gemeinschaftsschulen, an 1 Realschule, an 6 Gymnasien und an 3 Förderschulen Lernen.
Das Landesprogramm Schoolworker, das 2003 als Kooperationsmodell von Jugendhilfe und Schule initiiert wurde, ist bundesweit einzigartig. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie stellt landesweit insgesamt 1,603 Millionen Euro für das Landesprogramm zur Verfügung. Im Jahr 2013 sind landesweit 85 Schoolworker an 200 Schulen im Einsatz.
Hintergrund:
Schoolworker beraten Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in Problemsituationen und Krisen, vermitteln an kompetente Fachberatungsstellen, beraten Lehrkräfte bei besonderen Problemlagen in der Klasse oder bei einzelnen Kindern und Jugendlichen. Sie initiieren und führen Projekte durch, vor allem Sozialkompetenztrainings und zu den Themen Mobbing, Gewalt- und Suchtprävention und Sexualerziehung.
Schoolworkerinnen und Schoolworker sind im Kinderschutz tätig und auch in Konfliktsituationen im Bereich der Streitschlichtung. Sie beraten im Umgang mit Internet und Handy. In den Grundschulen arbeiten sie vor allem im Bereich der Förderung von sozialen Kompetenzen, an der Entwicklung eines positiven Klassenklimas und dem Erlernen konstruktiver Konfliktlösungsstrategien. Seit dem Jahr 2003 sind an saarländischen Schulen Schoolworkerinnen und Schoolworker im Einsatz.
Für weitere Fragen zur Medien-Info stehen Ihnen da Ministerium für Soziales, Gesundheit Frauen und Familie gerne unter Telefon (0681) 501 3097 zur Verfügung. Aktuelle Informationen zu den Themenbereichen Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie finden Sie auf www.soziales.saarland.de.
Die Interpretationen und das Verständnis von Teamfähigkeit und Teamarbeit unterscheiden sich individuell und von Unternehmenskultur zu Unternehmenskultur mitunter recht stark. Bedingt durch die Tatsache, dass Hierarchien tendenziell flacher werden, ist die Teamfähigkeit eine Eigenschaft, die auch in den Chefetagen mehr und mehr erwartet wird. Auch durch eine arbeitsplatzübergreifende Ausführung von Aufträgen oder Aufgaben sowie im Rahmen gegenseitiger Vertretung ist die Teamfähigkeit eine wichtige Eigenschaft im Sinne des komplikationslosen Ablaufs in einem Unternehmen. Teamfähigkeit ist erlernbar und ständig weiterzuentwickeln. Daher lädt die Koordinierungsstelle Frau & Beruf dazu ein, sich interaktiv mit folgenden Fragen zu beschäftigen: Was ist unter Teamfähigkeit zu verstehen? Was gehört dazu und was nicht? Wie passen Teamfähigkeit, Konkurrenzdenken und eigene Karriere zusammen? Wie wird ein Team unter diesen Gesichtspunkten geführt? Welche Kompetenzen sollten mitgebracht und welche sollten weiterentwickelt werden, damit die Chancen auf dem Arbeitsmarkt steigen?
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist entgeltfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter0 68 41 / 1 04 71 38 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Die vom Europäischen Sozialfonds kofinanzierte Koordinierungsstelle Frau & Beruf des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises ist eine im Saarland einzigartige Anlaufstelle für die berufliche Beratung von Frauen. In Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz, dem Jobcenter im Saarpfalz-Kreis und der Agentur für Arbeit Saarland werden interessierten Frauen unter anderem folgende Beratungsangebote zur beruflichen Neuorientierung angeboten: Berufliche Beratung mit individuellem Profiling und ProfilPASS-Beratung; EDV-Qualifizierungen sowie Durchführung von Teilzeit-Qualifizierungsmaßnahmen für Berufsrückkehrerinnen und -einsteigerinnen unter Berücksichtigung der individuellen familiären Lebensverhältnisse und beruflichen Chancen (Coaching & Mentoring). Nähere Information rund um die Angebote des Frauenbüros unter www.saarpfalz-kreis.de oder telefonisch 0 68 41 / 1 04 7138.
Es folgt ein Kurs zum Thema „Selbstbewusstsein können Sie lernen – selbstsicheres Verhalten für Frauen“. Selbstbewusstsein und selbstsicheres Verhalten sind Voraussetzungen für Wohlbefinden, Gesundheit, persönliche Zufriedenheit und beruflichen Erfolg. Dennoch haben auch moderne Frauen häufig noch Schwierigkeiten, wenn es um Durchsetzung, Abgrenzung, um realistische Selbsteinschätzung oder um das Äußern eigener Bedürfnisse geht. Konfrontiert mit den Mehrfachanforderungen in Beruf und Familie entwickelt sich mitunter ein Gefühl persönlichen Ungenügens und Versagens. Es fehlt an Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz. In diesem Seminar werden Impulse gegeben, wie mit Selbstwertproblemen, Selbstzweifeln sozialen Hemmungen, Depressionen und Ängsten umgegangen werden kann. Es wird alltagsnah mit den Erfahrungen der Gruppenteilnehmerinnen gearbeitet. Neben theoretischen Erläuterungen ist ausreichend Gelegenheit zum Austausch und für die Klärung eigener Anliegen. Der Kurs beginnt am 7. Mai und läuft über vier Dienstagabende immer von 19 bis 21.15 Uhr.
Der EDV-Kurs „Facebook routiniert und sicher nutzen“ ist das dritte Angebot. Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. In Deutschland nutzen rund 20 Millionen Menschen die Online-Plattform. In dem Workshop werden den Teilnehmerinnen die wichtigsten interaktiven Funktionen von Facebook vorgestellt. Dazu gehören Profilerstellung, Freundschaftsanfragen, Versenden von Nachrichten, Konto- und Privatsphäre-Einstellungen, Funktionen der Facebook-Chronik und der Chat. Darüber hinaus werden wichtige Verhaltensregeln sowie Risiken aufgezeigt, die durch Fehlverhalten von Nutzern oder Sicherheitsgefährdungen technischer Art entstehen können. Kursbeginn ist am 28. Mai. Der Kurs läuft an zwei Dienstagabenden von 18 bis 20.15 Uhr.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter (0 68 41) 1 04 - 71 38 oder online unter www.saarpfalz-kreis.de.
Die Daten werden mit Hilfe eines Fragebogens erhoben. Hierzu werden zufällig ausgewählte Mieter in den kommenden Wochen einen einseitigen Kontaktbogen erhalten, mit dem zuerst die Mietspiegelrelevanz geprüft wird. Entspricht ein Haushalt den Anforderungen, wird sich ein Erhebungsbeauftragter (siehe Ausschreibung unter www.saarpfalz-kreis.de), der im Auftrag der Kreisverwaltung handelt, mit den mietspiegelrelevanten Haushalten in Verbindung setzen, um eine 15minütige Befragung durchzuführen. In diesem Hauptbogen werden neben den fünf Faktoren Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage weitere Merkmale abgefragt. Neben Fragen zur Miethöhe und Wohnungsgröße werden auch Fragen zur Wohnungsausstattung, zur Modernisierung der Wohnung und des Gebäudes sowie zum Baujahr des Hauses gestellt.
Der Kreis weist darauf hin, dass sämtliche Angaben freiwillig sind. Es bestehe für den Mieter keinerlei Verpflichtung, weder den Kontaktbogen noch den Hauptbogen auszufüllen. Dennoch streben die Verantwortlichen eine große Beteiligung an und rufen deswegen zur Mithilfe auf.
Jeder Fragebogen ist mit einer Identitätsnummer ausgewiesen, so dass ein direkter Zusammenhang mit dem entsprechenden Haushalt nicht besteht. Bei Erhalt eines auswertbaren Bogens, jedoch spätestens nach Abschluss der Erhebung werden die Namen und die jeweiligen Adressen gelöscht. Der Gutachterausschuss versichert, dass die Daten ausschließlich anonymisiert ausgewertet und nicht an Dritte weitergegeben werden. Während der Erhebung bleibt die Anschrift mit dem passenden Fragebogen immer getrennt, so dass kein Unbefugter eine Verbindung zwischen dem Mieter und den Antworten herstellen kann.
Alle erhobenen Daten werden mit Hilfe statistischer Verfahren vom Gutachterausschuss unter Mithilfe des Fachbereiches Betriebswirtschaft der Fachhochschule Kaiserslautern, Standort Zweibrücken anonym ausgewertet.
Der qualifizierte Mietspiegel für die jeweiligen Städte und Gemeinden werden durch die verantwortlichen Gremien im Sommer 2013 veröffentlicht.
Nach der Rekonstruktion des Torhauses (B 7) und der Scheune (B 1) in den Jahren 2006 und 2007 ist ein für den Besucher nachvollziehbares Hofareal entstanden wie es in der Römerzeit an gleicher Stelle im Tal der Blies einmal stand. Das Gebäude B 6 ist nun so gestaltet, dass das Obergeschoss als neuer Museums- und Ausstellungsraumgenutzt werden kann und im Erdgeschoss eine römische Taverne mit rund 50 Sitzplätzen und eine adäquate Toilettenanlage beherbergt .
Aber nicht nur der neue Ausstellungsraum stand im Mittelpunkt des Interesses, auch die neue Taverne im Erdgeschoss: Damit wurde eine gastronomische Bereicherung geschaffen, die vielen Besuchern im Europäischen Kulturpark bislang fehlte.
Bei der offiziellen Vorstellung des römischen Gebäudes betonte Landrat Clemens Lindemann, dass man von dieser gastronomischen Bereicherung des Parks einen deutlichen Schub erwarte. Nicht nur, dass die direkte gastronomische Nachfrage durch die Besucher abgedeckt werden kann, vielmehr denkt man auch an die Entwicklung von Ganztages-Programmen mit themenspezifischen Angeboten. So wird das Leben der Römer und Kelten nicht nur in den Ausgrabungen und Rekonstruktionen nachempfunden, sondern auch über den Gaumen erlebbar.
Der Landrat dankte in diesem Zusammenhang der Mieterin Carmen Bachmann, von deren gastronomischen Ideenreichtum und Engagement er absolut überzeugt ist. Sein Dank ging aber zuerst an die Landesregierung, konkret an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr. 70 Prozent der Gesamtkosten der neuen Ausstellungsflächen tragen das Land und die EU gemeinschaftlich – 20 Prozent Fördermittel des Landes, 50 Prozent aus EFRE-Mitteln der Europäischen Union. Bei Gesamtkosten von 1,8 Millionen Euro bleibt damit ein Kreisanteil von 540 000 Euro. Hier unterstrich der Landrat, dass der Kreistag dem Projekt stets offen gegenüber stand und die Weiterentwicklung des Parks stets als wichtige Aufgabe für die Saarpfalz und die Biosphärenregion Bliesgau erachtete.
Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke betonte in seinem Grußwort, dass „mit der neuen Maßnahme das kulturelle Erbe in der Region sichtbar gemacht und zugleich eine weitere wichtige touristische Attraktion bereitgestellt wird, um mehr Gäste für unser Land zu gewinnen. Das rekonstruierte Ausstellungsgebäude stellt eine Bereicherung für den Kulturtourismus im Saarland dar“.
Abschließend dankte der Chef der Kreisverwaltung allen am Bau beteiligten Firmen und Unternehmen wie den Mitarbeitern seines Bauamtes für die überaus engagierte Arbeit an diesem Vorzeige-Objekt im Europäischen Kulturpark.
Der Band ist über den Saarpfalz-Kreis wie über die Buchhandlung Hahn in Limbach zu einem Preis von 5 Euro zu haben. Neben dem 196 Seiten starken Buch ist im Verkaufspreis noch eine CD enthalten, die zum Artikel über den bayrischen Kohlhof ein digitales Stammbuch beinhaltet.
Es entstanden 22 Entwürfe, gezeichnet und als Modelle, die von einer binationalen Fachjury bewertet wurden. Jede Hochschule bekam drei Platzierungen. Für Nancy siegte Marie Delorme vor Marie Tasse und Lucien Medot. Die drei Erstplazierten von Saabrücken waren das Team Esther Recktenwald und Anna-Maria Gard vor dem Team Yvonnes Lottes und Anna Kerner sowie dem Team Martina Hermann und Lena Schumacher. Einen Sonderpreis erhielt Elodie Hochscheid von der Uni Nancy für einen sehr kreativen Entwurf, der an eine Raupe erinnert, aber nicht im möglichen Kostenrahmen umgesetzt werden könne.
Esther Recktenwald und Anna-Maria Gard können sich hingegen freuen, denn ihr Entwurf soll bis Mitte 2014 im Europäischen Kulturpark gebaut werden. Das von ihnen entworfene Baukonzept sieht zwei ineinander verzahnte Baukörper vor, die zwei sich reichende Hände und damit eine untrennbare Verbindung symbolisieren. Die Projektidee erfüllt die funktionalen musealen Kriterien und stellt zudem eine symbolstarke Skulptur dar. Die Baukosten liegen bei rund 250 000 Euro, die zu 50 Prozent aus EFRE-Mitteln des Programms Interreg IVa der Europäischen Union kommen, die andere Hälfte teilen sich Saarpfalz-Kreis und Departement Moselle.
Landrat Clemens Lindemann freute sich mit den Hochschul-Professoren und deren Studenten über den gelungenen Wettbewerb und betonte, dass durch solche Wettbewerbe nicht nur die Studenten an konkreten Projekten lernen könnten, sondern auch der Kulturpark um eine weitere Attraktion reicher werde.
Im Mai erhalten alle Eltern mit Kindern unter drei Jahren von Landrat Clemens Lindemann Post mit Befragungsunterlagen. Abgefragt werden unter anderem die aktuelle Betreuungssi-tuation sowie die Wünsche der Eltern hinsichtlich der Betreuungszeiten und -orte. Die Erhe-bung, die auch die ausdrückliche Unterstützung aller Städte und Gemeinden im Kreis hat, wird unter Beachtung der entsprechenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen durchge-führt. Der ausgefüllte Fragebogen kann bis Anfang Juni in dem beigefügten Rückumschlag zurückgeschickt werden. Die Auswertung der Daten übernimmt der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund.
Landrat Clemens Lindemann: „Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und kostenlos. Es ist jedoch wichtig, dass sich möglichst viele Eltern an der Befragung beteiligen, auch die-jenigen, die ihr Kind nicht in einer Kindertageseinrichtung oder von einer Tagespflegeperson betreuen lassen. Nur so kann im Saarpfalz-Kreis ein den Elternbedürfnissen entsprechendes Angebot an Betreuungsplätzen geschaffen werden.“
Weitere Informationen über die Umfrage erhalten Interessierte beim Kreisjugendamt, Hans-Josef Daubaris, Telefon 0 68 41 / 1 04- 81 25.
„Ihr habt alle Eure Sache gut gemacht“, betonte Landrat Clemens Lindemann bei der Siegerehrung im kleinen Sitzungssaal des Homburger Forums, „aber leider kann es nur einen Sieger geben!“ Von den Erstplazierten der 14 teilnehmenden Schulen im Saarpfalz-Kreis setzten sich Sebastian Krier (Von der Leyen-Gymnasium Blieskastel) vor Lea Lambert (Albertus Magnus-Gymnasium St. Ingbert) durch. Die Beiden werden nun auf Landesebene ihr Können unter Beweis stellen.
Lindemann: „Die Kreisverwaltung hat sich der Herausforderung gestellt, ihre Kunden umfassend beraten und bei der Antragstellung unterstützt. Diese hat wesentlich zu der überaus positiven Bilanz im Saarpfalz-Kreis beigetragen.“
Alleine im Bereich „Mittagessen an Schulen und in Kindertagesstätten“ sind 1 400 Anträge positiv beschieden worden, das heißt 1 400 Kinder aus hilfebedürftigen Familien bekommen für eine geringe Eigenbeteiligung (1 Euro) eine Mahlzeit. An Vereinsbeiträgen wurden insgesamt 570 Bewilligungsbescheide erteilt. Für Ausflüge und Klassenfahrten wurde 550mal die Kosten übernommen.
Auch die Lernförderung, die im Saarpfalz-Kreis bereits von 190 Kindern in Anspruch genommen wird, ist – trotz des komplizierten Verwaltungsverfahrens – ein wichtiger Teil des Bildungs- und Teilhabeangebots.
Hansotto Schulz abschließend: „Diese Zahlen und die damit erzielte Wirkung muß man positiv und als guter Integrationsbeitrag für Kinder von bedürftigen Eltern bewerten. Auch die Antragsquote im Saarpfalz-Kreis von fast 75 Prozent sprechen für das Gesetz.“
Der Infoabend bietet deshalb die Gelegenheit sich über die verschiedenen Möglichkeiten dieses Projektes auszutauschen und sich über den zehnmonatigen Mentoring-Prozess, der im September 2013 wieder startet, zu informieren.
Um eine Anmeldung im Vorfeld wird gebeten. Dies können alle Interessentinnen telefonisch über (06841) 104 7138 oder per Email unter frauenbuero@saarpfalz-kreis.de erledigen. Weitere Informationen erhalten Sie außerdem unter www.saarpfalz-kreis.de.
Am Samstag, 27. April 2013 und Sonntag, 28. April 2013 findet außerdem ein Seminar zum Thema „Selbstmarketing für Frauen“ unter Leitung von Monika Molter statt. Am Samstag findet das Seminar von 11 bis 18 Uhr statt, sonntags beginnt es um 9 Uhr und endet gegen Nachmittag, um 16 Uhr. Die Teilnehmerinnen lernen wichtige Methoden kennen, die eine Frau braucht, um nach Außen zu wirken. Es wird außerdem genügen Zeit und Raum geboten, um die Marketingkonzepte und –instrumente zu üben und um diese auszuprobieren. Für die Teilnahme an diesem Seminar wird eine Gebühr in Höhe von 75 Euro (Ermäßigte zahlen 56,25 Euro) erhoben. Mitglieder des Frauenbüros zahlen einen Unkostenbeitrag von 40 Euro.
Für die Teilnahme zu beiden Seminaren ist eine Anmeldung bis zum 19. April 2013 unter (06841) – 104 7138 oder online unter frauenbuero@saarpfalz-kreis.de erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter (06841) – 104 7138 oder online unter www.saarpfalz-kreis.de.
Die sozialpädagogischen Fachkräfte des Kreisjugendamtes sind in ihrer Arbeit sehr stark daran interessiert, dass Eltern in schwierigen Lebensphasen oder -krisen ihre elterliche Verantwortung nach Möglichkeit weiterhin wahrnehmen. „Hilfe wirkt immer dann besonders gut, wenn sie von den Eltern gewünscht und inhaltlich mit ausgestaltet wird“, so der Leiter des Kreisjugendamtes, Klaus Guido Ruffing. Dass es den MitarbeiterInnen des Kreisjugendamtes gelingt, Eltern in ihrer Verantwortlichkeit ihre Kinder ernst zunehmen, zeigen folgende Zahlen.
Im Saarpfalz-Kreis werden lediglich bei 0,5 Fälle auf 1.000 Kinder Eingriffe in das grundgesetzlich geschützte Elternrecht vorgenommen. Insbesondere dann, wenn Erziehungsberechtigte nicht bereit oder in der Lage sind, ihr Kind vor Gefahren zu schützen. Landesweit liegen diese Eingriffe bei 1,7 Fälle pro 1.000 junger Menschen. Auch während einer Krise, so der fachliche Ansatz des Kreisjugendamtes, muss immer wieder probiert werden, die Eltern zur Annahme von geeigneten Unterstützungsmaßnahmen zu motivieren. „Denn letztendlich bleiben Eltern immer Eltern und dauerhaft kann der Kontakt auch aufgrund der neuen Medienvielfalt sowieso nicht eingeschränkt werden“, berichtet Karl-Heinz Becker, stellvertretender Leiter des Kreisjugendamtes und verantwortlich für sozialpädagogische Grundsatzfragen.
Ähnlich liegen die Zahlen bei den Inobhutnahmen bei Personen unter 18 Jahren. Im Saarland sind es im Schnitt 5,8 von 1.000 Personen, die von den Kreisjugendämtern vor sich oder ihrem Umfeld geschützt werden müssen. Im Saarpfalz-Kreis sind es lediglich 0,7 von 1.000 Mädchen und Jungen unter 18, die in Obhut genommen werden müssen, weil sie einer akuten Gefährdung ausgesetzt sind oder weil sie selbst um Inobhutnahme bitten. Durch die Vernetzung der Kinderschutzarbeit zwischen Kinderkliniken, Kindertageseinrichtungen, Schulen und Trägern der Jugendhilfe gelingt es oft sehr früh, Probleme frühzeitig zu erkennen und so durch Unterstützungsmaßnahmen - sogenannte „Hilfen zur Erziehung“ - eine Trennung von jungen Menschen und ihren Eltern zu verhindern. Eine solche Trennung ist für beide Seiten meist sehr belastend und kann auch zu psychischen Beeinträchtigungen führen.
Besonders hervorzuheben sind auch die Maßnahmen der Jugendsozialarbeit im Saarpfalz-Kreis. Durch die sozialpädagogisch begleitende Maßnahmen für Schulabbrecher, Maßnahmen zur Berufsvorbereitung und damit verbundenen nachträglichem Schulabschluss gelingt es, vielen Jungen und Mädchen in außerbetrieblicher Ausbildung, einen Beruf zu erlernen und sich als Fachkraft auf dem Arbeitsmarkt zu bewerben. Neben dem Selbstwertgefühl, das diesen jungen Menschen zu Teil wird, gelingt es dem Jugendamt, hier auch arbeitsmarktpolitisch und wirtschaftsfördernd zu agieren. „Derzeit befinden sich mehr als 60 junge Menschen in berufsvorbereitenden und Ausbildungsverhältnissen. Beides sind zielführende Hilfen, die auch einem Fachkräftemangel entgegenwirken sollen“, so Landrat Lindemann. Besonders erfreut ist man im Saarpfalz-Kreis auch über das Zusammenwirken von Grundschulen und den Mitarbeitern des Schulsozialarbeiter-Projekts, das noch aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepaketes des Landes gefördert wird. Gerade im Zusammenwirken von frühen Unterstützungsmaßnahmen durch Jugendhilfe und Schule gemeinsam, werden gute Weichenstellungen für eine positive Entwicklung der Jungen und Mädchen gelegt.
Die Leitlinien der Jugendhilfe im Saarpfalz-Kreis zeigen auch Auswirkungen in finanzieller Hinsicht. Bei den Bruttoausgaben für Hilfen zur Erziehung für Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren liegt der Kreis bei rund 540 Euro pro Kind im Kreis, das Land gesamt bei 574 Euro und der meist zahlende Kreis bei 694 Euro. Die niedrig schwelligen Angebote wirken Kosten dämpfend und durch eine möglichst breite Angebotsstruktur kann zielorientiert und passgenau für den einzelnen Jugendlichen gearbeitet werden.
Und ebenfalls ein Indiz für die gute und vertrauensvolle Arbeit des Jugendamtes des Saarpfalz-Kreises ist, dass zwischenzeitlich rund ein Drittel der Hilfesuchenden bei ambulanten Hilfen von selbst kommen – ein Beleg dafür, dass die MitarbeiterInnen des Jugendamtes dafür bekannt sind, Vertrauen aufzubauen, Hilfestellungen zu erklären und versuchen, gemeinsam mit den Eltern die Zukunft der Kinder zu gestalten.
Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen liegt mit 199 jungen Menschen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 43 Jugendliche mehr von Arbeitslosigkeit betroffen. Die Zahl der arbeitslosen Menschen über 50 Jahre hat mit 828 Menschen im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls leicht zugenommen. Von dem Anstieg der Arbeitslosigkeit sind insbesondere die über 55jährigen betroffen. Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote der im Jobcenter Saarpfalz-Kreis betreuten Menschen mit 3,5 Prozent deutlich unterhalb der vergleichbaren Arbeitslosenquote im Saarland. Im Saarland beträgt die Arbeitslosenquote für Bezieher von Arbeitslosengeld II 5,1 Prozent.
81 arbeitslose Menschen haben im März 2013 ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beendet. Seit Jahresbeginn konnten im Jobcenter Saarpfalz-Kreis bisher rund 280 Menschen in eine Arbeit oder Ausbildung integriert werden.
Auch im März 2013 zeigt sich eine starke Zurückhaltung der Unternehmen bei Einstellungen. Im Vergleich zum März 2013 waren 23,1 Prozent weniger offene Stellen im Saarpfalz-Kreis gemeldet. Im Saarland war insgesamt ein Rückgang von 3,8 Prozent zu verzeichnen.
Dies gilt insbesondere für die größeren Betriebe des produzierenden Gewerbes im Saarpfalz-Kreis. Beschäftigungsmöglichkeiten für die im Jobcenter betreuten Kunden können nach wie vor überwiegend in kleineren Betrieben des Handwerks und des Handels gefunden werden.
Neben der intensiven Unterstützung der Jugendlichen bei der Ausbildungsplatzsuche werden in den nächsten Monaten die Integrationsbemühungen für Ältere nochmals verstärkt.
Ebenfalls am 7. Mai 2013 findet um 19 Uhr ein Vortrag von Tania Brachtendorf, Ärztin, zum Thema „die 4 Jahreszeiten aus Sicht der chinesischen Medizin“ statt. Der Vortrag soll einen Überblick über die Grundlagen der chinesischen Medizin geben und verrät den Zuhörerinnen, wie sie sich gesundheitlich an die Jahreszeiten, hier vor allem an den Sommer, mit Hilfe dieser fernöstlichen Praxis anpassen können.
Für Internet- und Computer-Interessierte bietet das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises einen EDV- Grundlagen Kurs für die Generation 50 Plus unter Leitung von Andrea Becker an. An insgesamt vier Mittwochnachmittagen, von 16 bis 18.30 Uhr, bekommen die Teilnehmerinnen einen praxisnahen Grundlagenkurs, der den Umgang mit dem Computer und dem Internet im Alltag vermittelt. Ziel ist es, dass die Frauen den Gebrauch von Windows und Text-Programmen erlernen und wichtige Schritte beim Surfen im Internet kennen lernen. Beginn des Kurses ist am 8. Mai 2013, eine schriftliche Anmeldung bis zum 30. April 2013 ist erforderlich.
Das äußere Erscheinungsbild ist das Aushängeschild einer Frau und verrät oft auf den ersten Blick vieles über seine Trägerin. Deshalb bietet Manuela Borella am Samstag, 4. Mai 2013, von 9 bis 17 Uhr einen Kurs zur Stil-, Typ- und Farbberatung an. Jede Teilnehmerin erlebt eine persönliche Beratung und erfährt, welche Farben und Stile zu ihrem Typ passen. Alle Interessierten sollen sich bis zum 26. April 2013 schriftlich anmelden.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter (0 68 41) 1 04 - 71 38 oder online unter www.saarpfalz-kreis.de.
Für die Leistungsanbieter wie Jugendamt, Arbeiterwohlfahrt, Caritas und Lebenshilfe bedeutet dies auch, dass das gemeinsam erarbeitete Raumkonzept – von bundesweitem Modellcharakter – ohne Abstriche am Standort in der Innenstadt realisiert werden kann.
Landrat Clemens Lindemann wie Oberbürgermeister Hans Wagner und der Beigeordnete der Stadt St. Ingbert, Sven Meier, betonen die überaus konstruktive Zusammenarbeit der beiden Verwaltungen bei der Lösung der Standortfrage. „Wir haben eine Lösung gefunden, die im Sinne der Familien ist, und zudem städteplanerisch elegant ist. Auch ist die Bedeutung eines Familienhilfezentrums für die Mittelstadt unbestritten. Deshalb werden wir nun auch zügig mit der Umsetzung beginnen und direkt die Gremien informieren“, so Oberbürgermeister Wagner. Noch in diesem Jahr soll Baubeginn sein.
Im Kurs „Flamenco - Spanischer Tanz“, unter der Leitung von Katrin Rubly, können fortgeschrittene Tänzerinnen, aber auch Anfängerinnen, Techniken und Schritte des Flamenco-Tanzes anhand einer Choreographie einstudieren. Der Kurs findet jeden Mittwoch von 19 bis 20:15 Uhr statt und beginnt am 10. April 2013. Schriftliche Anmeldung zur Teilnahme bis zum 10. April 2013. Für die Anfängerinnen dieses Kurses bietet Katrin Rubly am Samstag, 13. April 2013 von 10 bis 13 Uhr einen Einführungsworkshop an, der die Grundschritte des Flamencos beinhaltet. Für den Workshop sind Schuhe mit einem breiten Absatz sowie ein weit schwingender Rock notwendig.
Neben Entspannung und Tanzen bietet das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises ein Chorprojekt an. „Singen 60 Plus“ spricht alle Frauen an, die gerne wieder in einem Chor singen oder die ihre Stimme neu entdecken wollen. Unter der Leitung von Marliese Maurer-Hurth erlernen die Teilnehmerinnen nicht nur Gesangstechniken, sondern auch Atem- und Bewegungsübungen. Das Projekt beginnt am 12. April 2013.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter (0 68 41) 1 04 - 71 38 oder online unter www.saarpfalz-kreis.de.
Die Wanderung ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch beim Saarpfalz- Kreis, Waltraud Stephan-Diener, Telefon 0 68 41 / 1 04-72 28 erforderlich.
Wegen des geringen Parkplatzangebots am Haus Lochfeld wird gebeten, die Parkplätze in Wittersheim (ehemalige Schule, ehemaliger Heckenplatz) oder an der Kläranlage am Ortsausgang von Wittersheim (Richtung Bebelsheim) zu nutzen.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Arbeiten der Künstlerin, die einen Abriss über zehn Jahre ihres Schaffens geben. Sie zeigen die unterschiedlichen Techniken mit denen sich Jeanette Raber befasst und demonstrieren zugleich die Entwicklungsphasen ihres Schaffens.
Die Ausstellung kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Galerie am Forum in der Kreisverwaltung in Homburg besucht werden. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.saarpfalz-kreis.de oder telefonisch unter (06841) 104-8204.
Der ausgewiesene Obstbaumexperte Harry Lavall von der Kreisverwaltung wird die Wanderung leiten. Treffpunkt ist am Parkplatz an der Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim. Die Teilnahme an dieser Wanderung ist kostenlos. Anmeldungen nimmt der Kreis unter der Rufnummer 0 68 41 / 1 04-72 28 entgegen.
Das vom Europäischen Integrationsfonds kofinanzierte Projekt „Vielfalt im Dialog“ des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises unterstützt durch seine Angebote die kulturelle, politische, berufliche und gesellschaftliche Integration von Nicht-EU-Bürgerinnen und deren Familien in die heimische Gesellschaft. Durch offene Netzwerkangebote und ein zehnmonatiges Schlüsselkompetenztraining für Multiplikatorinnen wird die Vernetzung und der Austausch von Frauen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft sowie verschiedener Wertorientierungen gefördert und gleichzeitig werden viele praktische Einblicke in die Lebenswelt der deutschen wie auch anderer Kulturen sowie in die Leistungen, Angebote und Arbeitsweisen verschiedenster Ämter und Beratungsstellen vermittelt.
Nähere Information unter www.saarpfalz-kreis.de oder telefonisch 0 68 41 / 1 04-71 38.
Das Kursentgelt beträgt 20 Euro. Um Anmeldung wird gebeten bei Renate Hirschfelder, Ehrenamtbörse Saarpfalz-Kreis, Telefon 0 68 41 / 1 04-84 05, Email renate.hirschfelder@saarpfalz-kreis.de.
„Die 115 ist leicht zu merken, effektiv und bürgernah“, betonte Landrat Clemens Lindemann. „So wie die 112 die allgemeine Notrufnummer ist und mit der 110 die Polizei erreicht wird, ist die 115 jetzt auch in der Saarpfalz der direkte und einheitliche Draht in die Verwaltung. Mit dem ServiceCenter bei der IKS, das die 115 für uns betreibt, können wir den größten Teil der Anrufe schnell und direkt beantworten.“
Das Land unterstützt und fördert die flächendeckende Einführung der 115 im Saarland. Derzeit sind bereits 50 Prozent Flächendeckung im Saarland erreicht. Damit steht das Saarland mit der 115 an der Spitze des Rankings mit den übrigen Bundesländern. Dr. Ulli Meyer, der in Vertretung des Chefs der Staatskanzlei bei der Eröffnung der Behördennummer anwesend war betont: „Der große Vorteil eines Anrufes bei der 115 ist, dass dem Anrufer nicht nur bei Fragen zu kommunalen Leistungen geholfen werden kann, sondern er auch Auskünfte über alle Leistungen der am 115-Verbund beteiligten Kommunen, Länder und auch des Bundes erhält. Ziel der 115 ist der Bürger als gut informierter und zufriedener Kunde der öffentlichen Verwaltung.“
Mit der Aufnahme des Betriebs der 115 bekennt sich der Saarpfalz-Kreis wie die Kreisstadt Homburg und die Gemeinde Tholey auch zum einheitlichen 115-Serviceversprechen: 75 Prozent aller künftigen Anrufe sollen innerhalb von 30 Sekunden angenommen, 65 Prozent ohne eine Weitervermittlung sofort beantwortet werden. Bei komplexen Sachverhalten wird der Anrufer innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung – auf Wunsch auch per Fax oder E-Mail – erhalten. Das Center ist über die 115 von Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 18 Uhr erreichbar.
Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat den Service im Saarland jüngst von der Computermesse CeBIT aus getestet: „Ich bin von der 115 überzeugt. Bei der 115 wird E-Government nach innen und außen erlebbar: Für die Bürger werden Verwaltungskontakte bequem und unkompliziert. Gleichzeitig profitiert die Verwaltung von einer effizienteren Arbeitsbewältigung und einer besseren Zusammenarbeit. Ich freue mich, dass das Saarland mit der Einführung der Behördennummer bereits so weit vorangeschritten ist."
Mit der neuen Rufnummer sind der Saarpfalz-Kreis, Homburg und Tholey dem 115-Verbund mit über 280 Kommunen, zwölf Bundesländern und 88 Bundesbehörden beigetreten. Über 23 Millionen Bürgerinnen und Bürger haben bereits bundesweit Anschluss unter der 115.
Hintergrund:
Dass die Behördennummer 115 bei den Bürgerinnen und Bürgern gut ankommt, belegt eine aktuelle Umfrage durch das Institut für Demoskopie Allensbach. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass in den Gebieten, in denen die Behördennummer bereits erreichbar ist, rund 49 Prozent der Bürgerinnen und Bürger von der 115 gehört haben, bundesweit ist immerhin schon 41 Prozent die Behördennummer ein Begriff.
Die Behördennummer 115 ist aus dem Festnetz und den meisten Mobilfunknetzen zum Ortstarif erreichbar. Kunden mit einer Flatrate können die einheitliche Behördennummer damit kostenlos anrufen. Weitere Informationen zur einheitlichen Behördennummer 115 finden Sie auch unter www.115.de.
Wochen- und Monatelang hatten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, sich mit den unterschiedlichsten Lerninhalten auseinander zu setzen, denn schließlich sieht der Gesetzgeber eine gute Ausbildung für Personen vor, die Kinder in der Tagespflege betreuen. So umfasste der Lernplan unter anderem Rahmenbedingungen der Kindertagespflege mit rechtlichen wie finanziellen Grundlagen, Tätigkeitsprofil und Prozessgestaltung, Erziehungszielen und Kommunikation in der Erziehung, Themen wie Gesundheit, Ernährung und Sicherheit, die kindliche Entwicklung, Bildung und Förderung in der Kindertagespflege, Kooperation und Kommunikation zwischen Kindertagespflegeperson und Eltern, Krisen-, Konflikt- und Stressbewältigung sowie die Erarbeitung eines individuellen pädagogischen Konzeptes und einen Erste – Hilfe - am Kind - Kurs.
Bei dieser Vielzahl von Lerninhalten griff Marion Reugels auch auf Experten zurück, die spezielle Themen aufgriffen. Kein Wunder, dass nach diesem Büffeln und der Umsetzung in die Praxis nun am Ende des Kurses gefeiert wurde. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Haus der Begegnung überreichten Mariona Reugels, Beate Henn und Hans-Josef Daubaris von der Kreisverwaltung den 19 Frauen ihre Zertifikate.
Hans-Josef Daubaris betonte bei der Feier, dass mit dieser Qualifizierung die Tagespflege noch weiter gefestigt und gestärkt werde. Lange seien die Zeiten vorbei, in denendass diese Betreuungsform als zweitrangig angesehen werde. Vielmehr sei die Kindertagespflege eine sehr gute Alternative zur Betreuung in Kindertageseinrichtungen. Sie zeichne sich durch hohe Flexibilität, Familiennähe und durch die sehr individuelle Förderung des Tageskindes in einer kleinen, überschaubaren Gruppe aus. Der Ausbau der Kindertagespflege sei vor allem auch im Hinblick auf den Rechtsanspruch auf Betreuung ab 01. August 2013 für Kinder ab einem Jahr ein wichtiger Baustein im Aufbau einer qualitativ hochwertigen Betreuung im Saarpfalz-Kreis. Und so sei man auch vor dem Hintergrund dieser umfassenden Ausbildung sehr stolz auf die Absolventinnen dieses Kurses.
Der nächste Kurs für Kindertagespflegepersonen ist ab 04.Juni geplant. Infos gibt es beim Jugendamt des Saarpfalz-Kreises, Marion Reugels, Telefon 0 68 41 / 1 04-81 19, E-Mail: marion.reugels@saarpfalz-kreis.de und bei Beate Henn, Telefon 0 68 41 / 1 04-81 72, E-Mail: beate.henn@saarpfalz-kreis.de.
So einer ist Peter Horton. Seit Jahrzehnten spricht er mit seinen Liedern und Texten den Menschen aus der Seele. Indem er über sich spricht, spricht er für uns alle. Und das macht er auch noch mit der größten Kunstfertigkeit, so dass wir uns in all seinen Äußerungen widerspiegeln und er ein Teil von uns und wir ein Teil von ihm werden.
Seine Biographie ist so lang und vielseitig, dass sie unschwer ganze Zeitungsseiten füllt: Geboren in Tschechien, aufgewachsen in Österreich, erfolgreich in ganz Europa. Alleine die Rolle seiner Fernsehserien „Café im Takt“, „Hortons kleine Nachtmusik“ und „Horton´s Bistro“ haben kulturelle Fernsehgeschichte geschrieben. Tausende von Konzerten als alle Grenzen überschreitender Künstler in aller Welt, im klassischen Metier als Liedersänger, mit Auftritten auf den großen Opernbühnen, zugleich aber auch als Liederpoet, als Jazzmusiker zeigen eine Künstlerpersönlichkeit und einen Menschen, dessen Mission die Schönheit und die Wahrheit ist, die in allen Sprachen gesprochen und gesungen werden muss. Bei all dem ist die Gitarre das Herz seiner Botschaft.
Kartenverkauf
Eintrittspreise sind 13 Euro für das Konzert, 7 Euro ermäßigt. Der Festivalpass kostet für einen Erwachsenen 30 Euro, für die Familie (zwei Erwachsene und zwei Kinder) 50 Euro. Karten und Pässe für das Konzert im Forum in Homburg sind erhältlich über die Kreisverwaltung Kusel, Telefon 0 63 81 / 4 24 – 4 96 oder im Internet unter http://www.ticket-regional.de.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist entgeltfrei. Um Anmeldung wird gebeten und 0 68 41 / 1 04 71 38 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Die vom Europäischen Sozialfonds kofinanzierte Koordinierungsstelle Frau & Beruf des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises ist eine im Saarland einzigartige Anlaufstelle für die berufliche Beratung von Frauen. In Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz, dem Jobcenter im Saarpfalz-Kreis und der Agentur für Arbeit Saarland werden interessierten Frauen unter anderem folgende Beratungsangebote zur beruflichen Neuorientierung angeboten: Berufliche Beratung mit individuellem Profiling und ProfilPASS-Beratung; EDV-Qualifizierungen sowie Durchführung von Teilzeit-Qualifizierungsmaßnahmen für Berufsrückkehrerinnen und -einsteigerinnen unter Berücksichtigung der individuellen familiären Lebensverhältnisse und beruflichen Chancen (Coaching & Mentoring). Nähere Information rund um die Angebote des Frauenbüros unter www.saarpfalz-kreis.de oder telefonisch 0 68 41 / 1 04 7138.
Seine zentralen Themen bezieht er aus der spanischen Kultur. Im Programm, das er für sein aktuelles Konzert vorbereitet hat, steht im Mittelpunkt der große Virtuose und Erneuerer der Gitarre Francisco Tárrega, der von 1852 bis 1909 lebte. Dieser ungewöhnliche Künstler spielte, lehrte, komponierte und arrangierte Musik für die Gitarre. In allem verfolgte er das Ziel, die Gitarre zu einem universalen Instrument zu entwickeln, dem Klavier vergleichbar, auf dem man gültig die großen Komponisten der abendländischen Musikkultur darstellen kann. Einer seiner Fixsterne war Johann Sebastian Bach, dessen Werke er studierte. Aber auch die Meister des 19. Jahrhunderts Chopin, Mendelsohn-Bartholdy waren ihm nahe. So entstand ein Lebenswerk aus vielen unterschiedlichen Facetten.
Ruiz del Puerto setzt diesen von Tárrega begonnenen Prozess fort, indem er den eigenen Kompositionen Tárregas seine Arrangements von Werken seiner Zeitgenossen gegenüber setzt. Konsequent denkt er Tárregas Konzept weiter, indem er zeitgenössische Komponisten dazu anregt, sich durch Tárregas Werk zu neuen Kompositionen inspirieren zu lassen und so die Gitarre in ihren vielseitigen Ausdrucksformern weiter zu entwickeln.
Kartenverkauf
Eintrittspreise sind 13 Euro für das Konzert, 7 Euro ermäßigt. Der Festivalpass kostet für einen Erwachsenen 30 Euro, für die Familie (zwei Erwachsene und zwei Kinder) 50 Euro. Karten und Pässe für das Konzert auf Burg Lichtenberg bei Kusel sind erhältlich über die Kreisverwaltung Kusel, Telefon 0 63 81 / 4 24 – 4 96 oder im Internet unter http://www.ticket-regional.de.
Am 16. April hält Gisela Dennerlein einen Vortrag über den Säure-Basen-Haushalt. Nur eine ausgewogene Säure Basen Balance führt zu einer dauerhaften und stabilen Gesundheit, während lang anhaltende Störungen die Grundlage für viele Erkrankungen sind. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr.
„Selbstsicheres Verhalten für Frauen“ ist Thema eines Kurses, der am 9. April beginnt und an vier Dienstagabenden immer von 19 bis 21.15 Uhr läuft.
Neu im Kursangebot ist das Chorprojekt „Singen 60 Plus“. Im Chorprojekt „Singen 60 Plus“ wollen die Frauen gemeinsam ihre Stimmen erleben. Singen ist Gymnastik für das Gehirn, die die grauen Zellen wieder belebt. Viele Frauen, die ihre Stimme entdecken wollen oder wieder in einem Chor mitsingen wollen, haben hier die Gelegenheit im Chorprojekt mitzumachen. Start ist am 12. April.
Beim Kurs „Fitness für Frauen“ werden gezielt Muskeln von Bauch, Beinen, Po, Rücken und Armen trainiert, aufgebaut und dadurch gestrafft. Die Figur bekommt eine bessere Kontur und die Gelenke werden geschont. Der Kurs geht über zwölf Abende, immer von 19 bis 20 Uhr. Start ist am 9. April.
„Fit in den Morgen“ heißt es ab 10. April. An zwölf Vormittagen, immer von 9 bis 10 Uhr, wird bei flotter Musik mit einfachen Schrittkombinationen der Kreislauf angekurbelt.
Gleich zwei Angeboten drehen sich um den Flamenco: Ein Workshop für Einsteigerinnen am 13. April von 10 bis 13 Uhr und ein Kurs über zehn Abende (19 bis 20.15 Uhr) ab 17. April.
Den Abschluss des „Kurs-Marathons“ macht „PowerPoint 2007 für Einsteigerinnen“. Dieser EDV-Kurs beginnt am 15 April und läuft drei Vormittage von 9 bis 12 Uhr.
Anmeldung und weitere Information beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter Telefon 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Auf einer kostenlosen und unverbindlichen Informationsveranstaltung am 10. April 2013 können sich Interessenten im Präventionszentrum St. Ingbert über den Kurs „Aktiv leben nach Krebs“ informieren. Die Anmeldung zur Informationsveranstaltung ist ab sofort möglich: Telefon 0 68 94 / 96 30 90 sowie mueller@zpg-igb.de.
Nach einer Krebstherapie spielt körperliche Aktivität eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht die Lebensqualität zu verbessern. Vor diesem Hintergrund wird körperliche Aktivität nach einer Krebstherapie inzwischen von nationalen und internationalen onkologischen und sportmedizinischen Fachgesellschaften ausdrücklich empfohlen.
Für das gesundheitsorientierte Training mit Personen nach einer abgeschlossenen Primärbehandlung bieten professionelle Fitness- und Gesundheitseinrichtungen wie das Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung St. Ingbert optimale Möglichkeiten. Ausgewählte Mitarbeiter des Präventionszentrums haben eine spezielle Schulung für das Kursangebot bei der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) absolviert, um die fachliche Betreuung von Krebsbetroffenen im Rahmen von „Aktiv leben nach Krebs“ optimal gestalten zu können. Damit ist das Präventionszentrum St. Ingbert eine der wenigen Fitness- und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland, die für die Durchführung des Programmes qualifiziert ist.
„Aktiv leben nach Krebs“ verbindet Theorie- und Praxiseinheiten unter Betreuung durch Fachpersonal zu einem 8-wöchigen Kurprogramm. Die Teilnehmer erfahren, wie sie nach einer Krebserkrankung sportlich aktiv werden und mit begleitenden Maßnahmen in den Bereichen Entspannung und Ernährung ihr Wohlbefinden weiter verbessern können. Eine Anmeldung für „Aktiv leben nach Krebs“ ist bereits möglich. Am 10. April findet im ZPG (Klaus-Tussing-Str. 2, 66386 St. Ingbert) eine spezielle Informationsveranstaltung zum Kurs statt. Weitere Informationen unter: Tel. 06894/963090 sowie mueller@zpg-igb.de.
In einer ersten Förderrunde haben insgesamt 16 Projekte eine Förderung über 500 Euro erreicht. Zusätzlich wurden bei der Preisverleihung drei dritte, ein zweiter und drei erste Plätze überreicht. „Diese Projekte haben uns besonders begeistert, da sie herausragend und innovativ sind und als Beispiel für andere gelten können“, begründete Minister Storm.
Zu „Saarpfalz mit peb“: Im Saarpfalz-Kreis besteht seit 2010 ein Netzwerk, das sich für die Übergewichtsprävention bei Kindern und Jugendlichen einsetzt. Eine Vielzahl von Personen und Institutionen aus den Bereichen Ernährung und Bewegung arbeiten zusammen, um bedarfs- und zielgruppenorientierte Projekte und Aktionen anzuregen und umzusetzen. Koordiniert wird das Projekt vom Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises.
Die Gewinner-Projekte auf Landesebene sind:
1.Plätze:
- BARIS - Leben und Lernen e.V. mit dem Projekt „Mutter-Kind-Gesundheit - und Migration“
- LC Rehlingen mit dem Projekt „Integrative Fitnessgruppe“
- DRK-Ortsverein Schwalbach-Bous e.V. mit dem Projekt „Mehrgenerationengarten“
2. Platz:
- Netzwerk Saarpfalz mit peb „Saarpfalz mit peb - ein Landkreis macht sich fit“
3. Plätze:
- Selbsthilfegruppe Depressionen I, Saarbrücken mit dem Projekt „Sprtliche Aktivitäten gegen Depressionen“
- Familienhilfezentrum Homburg mit dem Projekt „Kochgruppe - gesunde Ernährung für die ganze Familie“
- Volkshochschule Völklingen mit dem Projekt „Qi Gong in Kursen der Sprachoffensive Deutsch“.
Somit konnte der Saarpfalz-Kreis neben „peb“ auch noch mit dem Familienhilfezentrum Homburg, das Kreis und Arbeiterwohlfahrt gemeinsam betreiben, unter den Besten punkten.
Der Kompost des Kreises wird nur aus Grünschnitt- und Strauchabfällen hergestellt und eignet sich ideal als Bodenverbesserer im Frühjahr, als Pflanzerde für Blumenkästen sowie als feine dunkle Graberde für den Friedhof. Informationen zum Sonderverkauf und zur Qualität des Kompostes gibt es unter den Telefonnummern: 0 68 03 / 36 78 (Kompostanlage) oder 0 68 41 / 1 04-84 59 (Kreisverwaltung, Gabriele Lerche).
Auskünfte erteilt Renate Hirschfelder von der Ehrenamtbörse des Saarpfalz-Kreises an Interessenten unter der Telefonnummer 0 68 41 / 1 04-84 05 oder unter der Email-Adresse: renate.hirschfelder@saarpfalz-kreis.de.
Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen liegt mit 199 jungen Menschen 6,4 % über dem Vorjahresmonat. Im Saarland liegt der Zahl der arbeitslosen Jugendlichen 26,4 % über dem Vorjahresmonat.
Die Zahl der arbeitslosen Menschen über 50 Jahre hat im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls leicht zugenommen. Von dem Anstieg der Arbeitslosigkeit sind insbesondere die über 55jährigen betroffen. Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote der im Jobcenter Saarpfalz-Kreis betreuten Menschen mit 3,5% unterhalb der vergleichbaren Arbeitslosenquote im Saarland. Im Saarland beträgt die Arbeitslosenquote für Bezieher von Arbeitslosengeld II 5 %.
79 arbeitslose Menschen haben im Februar 2013 ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beendet. Seit Jahresbeginn konnten im Jobcenter Saarpfalz-Kreis bisher rund 200 Menschen in eine Arbeit oder Ausbildung integriert werden.
Auch im Februar zeigt sich eine starke Zurückhaltung der Unternehmen bei Einstellungen. Dies gilt insbesondere für die größeren Betriebe des produzierenden Gewerbes im Saarpfalz-Kreis. Beschäftigungsmöglichkeiten für die im Jobcenter betreuten Kunden können aktuell überwiegend in kleineren Betrieben des Handwerks und des Handels gefunden werden.
Günstiger gestaltet sich die Situation am Ausbildungsmarkt. Hier sind sogar etwas mehr Ausbildungsstellen als im Vorjahr gemeldet, Das Jobcenter begleitet hier sehr intensiv Jugendliche auf ihrem Weg in Ausbildung. Die Integrationsbemühungen werden durch spezifische Angebote und Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung unterstützt. Hierbei ist es dem Saarpfalz-Kreis besonders wichtig, dass die Angebote für Jugendliche nicht von den erheblichen Kürzungen bei den Eingliederungsleistungen durch den Bund betroffen sind.
Eine wichtige Rolle bei der Besetzung von offenen Arbeits- und Ausbildungsstellen spielt der Vermittlungsservice des Jobcenters. Hier werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber intensiv bei der Suche nach offenen Stellen bzw. dem passenden Mitarbeiter/der passenden Mitarbeiterin beraten und betreut. Der Vermittlungsservice ist für Arbeitgeber unter der Telefon-Nummer 0 68 41 / 92 23-150 zu erreichen. Weiterhin bestehen besondere Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen über 50 Jahre im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50Plus“.
Namhafte Komponisten wie Léo Brouwer aus Kuba, der US Amerikaner Sidney Corbett, Kompositionsprofessor an der Musikhochschule Manneim, sowie der argentinische Komponist und Virtuose Máximo Diego Pujol haben für das Repertoire des Ensembles neue Werke beigesteuert. Die beiden Letzteren sind in Kusel keine Unbekannten: Sidney Corbett war bereits im ersten Gitarrenland Festival mit einer Uraufführung zu Gast. Máximo Pujol, wie Corbett zum Freundeskreis des künstlerischen Festivalleiters zählend, war vor drei Jahren Protagonist in der „Gitarrenwerkstatt“, einer Reihe, die Wolfgang Weigel im Rahmen der Kuseler Musikschule installiert hatte.
Neben eigenen Bearbeitungen haben die Musikerinnen verschollene oder vergessene Werke von Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts für das Konzertrepertoire wiederentdeckt. Mit diesen unorthodoxen Programmen erntet TrioConBrio begeisterte Reaktionen und bedingungslose Zustimmung.
Das Ensemble erhielt Stipendien der Villa Musica, Rheinland-Pfalz, des Kunstministeriums Baden-Württemberg und des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft. Als Kulturbotschafter Baden-Württembergs bereisten sie Kanada. Konzerttourneen (Österreich, Frankreich, Italien, Syrien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Finnland, USA), Einladungen renommierter Festivals und zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte haben das TrioConBrio zu einer etablierten Größe im internationalen Musikleben avancieren lassen.
In ihrem Programm für das Gitarrenland Festival bieten die Künstlerinnen neben einem bedeutenden Werk des Schubertzeitgenossen Josef Kreutzer u.a. Kompositionen, die sich in die Nähe des Tangos begeben und zeigen, wie Feuer und Leidenschaft auch heute noch die Musik durchdringt.
Kartenverkauf
Eintrittspreise sind 13 Euro für das Konzert, 7 Euro ermäßigt. Der Festivalpass kostet für einen Erwachsenen 30 Euro, für die Familie (zwei Erwachsene und zwei Kinder) 50 Euro. Karten und Pässe für das Konzert in der St. Ägidius Kirche in Kusel sind erhältlich über die Kreisverwaltung Kusel, Telefon 0 63 81 / 4 24 – 4 96 oder im Internet unter http://www.ticket-regional.de.
Kartenverkauf
Eintrittspreise sind 13 Euro für das Konzert, 7 Euro ermäßigt. Der Festivalpass kostet für einen Erwachsenen 30 Euro, für die Familie (zwei Erwachsene und zwei Kinder) 50 Euro.
Karten und Pässe für das Konzert auf Burg Lichtenberg bei Kusel sind erhältlich über die Kreisverwaltung Kusel, Telefon 0 63 81 / 4 24 – 4 96 oder im Internet unter http://www.ticket-regional.de
Die Fachtagung ist eine von zahlreichen Aktivitäten des Kitaforums Saarpfalz, dessen Mitglieder wie Arbeiterwohlfahrt, Diakonie Pfalz, Caritas und Lebenshilfe Saarpfalz zusammen mit den Ämtern der Kreisverwaltung stetig die Kindertagesbereuung im Kreis weiterentwickeln. Diese gute Kooperation zwischen öffentlichen wie freien Trägern betonten alle Teilnehmer der Pressekonferenz.
Im Zentrum aller Bemühungen steht das Kind, das zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit werden soll. Partizipation – also die aktive Teilnahme und Mitbestimmung – sei, so waren sich alle einig, auch eine der wenigen wirkungsvollen Instrumente, um Kinder aus der Armutssprirale herauszubringen. Selbstbewusste Kinder nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und entwickeln Initiativen, um gebotene Chancen zu nutzen.
Das Kitaforum mit seinem Fachtag ist bei allen Trägern so beliebt, weil über die Grenzen von Einrichtungen und Institutionen hinweg neue Wege gezeigt werden, um Kindern schon ab der Kita-Zeit zu reifen und selbstbewussten Menschen werden zu lassen.
Der Fachtag läuft am 15. März ab 8.30 Uhr und bietet neben Workshops auch zwei zentrale Referate: Lothar Klein spricht zum Thema „Kinder mischen sich ein – wie Partizipation im Alltag aussehen kann“. Danach referiert Rosy Henneberg zum Thema „Emile schreibt und Finn räumt ab – Partizipation mit Kindern von 1 bis 3“.
Unter dem Motto „Erfolg lässt sich stylen“ erhalten sie darüber hinaus eine komplette Farb-, Typ- und Stilberatung, eine neue Frisur und ein professionelles Make-Up. Eine Fotografin erstellt im Anschluss ansprechende Bewerbungsfotos. Desweiteren stehen praktische Übungen zur Stressbewältigung, gesunden Ernährung und alltagstauglichen Bewegung auf dem Programm. Alles zielt darauf ab, die Frauen in jeder Hinsicht zu stärken und auf den Wiedereinstieg in den Beruf vorzubereiten. Ein vierwöchiges Betriebspraktikum bietet die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Erwerbsleben zu sammeln und eine eventuell noch bestehende Scheu zu überwinden.
Um auch Frauen mit familiären Verpflichtungen die Teilnahme zu erleichtern, findet der Unterricht in Teilzeit statt, jeweils vormittags von 8.15 bis 12.15 Uhr. Die Maßnahme wird gefördert durch die Europäische Union/ESF. Anmeldung und weitere Infos beim Frauenbüro unter der Nummer 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail an frauenbüro@saarpfalz-kreis.de.
Dr. Bernhard Becker vom Saarpfalz-Kreis erläuterte: „Jeder Park, jeder Garten hat folglich sein Profil. Eine öffentlichkeitswirksame Präsentation und touristische Vermarktung, im Einklang mit weiteren Ausbau- und Gestaltungsmaßnahmen im Einzelnen, erscheinen jedoch nur in einer Kooperation möglich zu sein, indem die Saarpfalz als „ein Gartenreich“ gemeinsam mit der Biosphäre Bliesgau profiliert wird und damit ein Alleinstellungsmerkmal gewinnt. Gemeinsame Präsentation und touristische Vermarktung könnten wiederum für Reaktivierungs- und Gestaltungsmaßnahmen in den einzelnen Park- und Gartenanlagen zusätzliche Motivationen sein.“
Das Konzept einer gemeinsamen öffentlichkeitswirksamen Darstellung und touristischen Werbung wird im Rahmen einer Marketingstrategie nun entwickelt, die für die Vielfalt unterschiedlicher Park- und Gartenanlagen ein markantes Leitmotiv („corporate identity“) erarbeitet und einen Maßnahmenkatalog kleiner investiver Einzelmaßnahmen und Hinweise auf weitere Fördermöglichkeiten beinhalten wird.
Dies – so Landrat Clemens Lindemann bei der Übergabe des Bescheids – werde einer innovativen Regionalentwicklung und einem nachhaltigen Tourismus weitere Impulse verleihen. Darüber hinaus könnte das Projekt der interkommunalen Identifikationsstiftung dienen.
Und Lindemann weiter: „Im 2010 erschienenen Buch „’Die Mutter Erde schmüket’. Gärten, Parks und Naturdenkmäler in der Saarpfalz“ sind nahezu alle gartenkünstlerischen Anlagen erfasst. Mit ihren Naturdenkmälern schmückt „die Mutter Erde“ unser menschliches Lebensumfeld. Mit den von Menschenhand in unterschiedlichen Formen angelegten Park- und Gartenanlagen schmücken wir Menschen „unsere Mutter Erde“ und damit speziell die Biosphäre Bliesgau. Parks und Gärten verdeutlichen in ihrer gartenkünstlerischen Komponente auch die unterschiedliche Sichtweise und Umgang der Menschen mit der Natur und die Versuche ihrer Ästhetisierung. Die Auseinandersetzung mit der Dialektik von Ästhetisierung und Natürlichkeit könnte insbesondere einer Biosphärenregion für Einheimische wie auch für Fremde zusätzliche Attraktivität verleihen.“
Ministerin Anke Rehlinger bei der Übergabe des Zuwendungsbescheids: „Mit diesem Projekt werden wichtige Bestandteile unserer Kulturlandschaft einer systematischen Untersuchung unterzogen und die Grundlagen für eine gemeinsame touristische Vermarktung gelegt. Auf diese Weise können in der Region neue Einkommenspotenziale erschlossen werden.“ Rehlinger sieht in der geplanten Vernetzung und Vermarktung der Gärten „eine Bereicherung für den Saarpfalz-Kreis und im Besonderen der Biosphärenregion“.
Ziel der Studie ist es zudem, das jeweilige kulturhistorische Potenzial der historischen wie auch der jüngeren Park- und Gartenanlagen zu untersuchen und die Möglichkeiten einer kreativen Symbiose mit den Leitgedanken der Leader-Region Biosphäre Bliesgau auszuloten: Welchen Beitrag kann eine kulturhistorische oder. Garten-historische Spurensuche für einen naturnahen Kulturtourismus leisten, der sich an Aspekten der Nachhaltigkeit, Ökologie, Einmaligkeit und Regionaler Wertschöpfung orientiert.
Landrat Lindemann abschließend: „Mein Dank geht an die saarländische Landesregierung und die Europäische Union. 85 Prozent der Kosten werden durch das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz aus Mitteln des LEADER-Programms des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und Landesmitteln bezahlt. Gut angelegtes Geld für den Saarpfalz-Kreis.“
Die Freizeit bietet fünf Tage Erlebnisaufenthalt mit vier Übernachtungen und Vollverpflegung, Eigenanreise, Unfall- und Gruppenhaftpflichtversicherung, Betreuung durch geschulte Freizeitbetreuer des Kreisjugendamtes. Die Teilnehmer sollen im Alter von 8 bis 12 Jahren sein. Termin ist vom 25. bis 29. März 2013. Der Teilnehmerbeitrag liegt bei 70 Euro.
Das zweite Angebot richtet sich an alle motivierten JuleiCa-Inhaber. Dieses Angebot bietet eine ideale Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen in Bezug auf Gruppenleitung in Freizeiten auf internationaler Ebene zu erweitern. Zusammen mit Jugendlichen aus Luxemburg, Frankreich, Belgien und Liechtenstein können die Teilnehmer etwas über die spezielle Situation bei internationalen, interkulturellen Freizeiten, Jugendbegegnungen und Projekten erfahren. Unterschiedliche Methoden zur Lösung von Problemstellungen in der internationalen Jugendarbeit werden vermittelt, Experimente in der Programmgestaltung von mehrsprachigen Freizeiten vorgestellt, interessante erlebnispädagogische Aspekte als Methode in interkulturellen Begegnungen eingebracht. Die Sprachgrenzen überwindet ein Simultanübersetzer. Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat und den europäisch anerkannten „Youthpass“.
Geboten werden sechs Tage Aufenthalt mit fünf Übernachtungen inklusive Vollverpflegung, Unfall- und Gruppenhaftpflichtversicherung und ein spannendes Programm. Die Teilnehmer müssen 18 Jahre mindestens sein. Termin ist vom 2. bis 7. April 2013. Der Teilnehmerbeitrag ist lediglich die Höhe der Kosten für die Hin- und Rückfahrt zum Seminarort in Saarebourg in Frankreich.
Telefonische Auskunft zu beiden Angeboten erteilt Beate Hussong vom Jugendamt des Saarpfalz-Kreises unter Telefon 0 68 41 / 1 04 – 81 52.
Im zweiten Teil erläutert Sylvia Löhken an Fallbeispielen aus dem täglichen Berufsleben wie „Intros“ und „Extros“ ihre Ziele so verfolgen, dass es zu ihnen passt. Im Zentrum stehen die Kontaktanbahnung auf Veranstaltungen und die Netzwerkpflege: Welche Möglichkeiten gibt es? Was passt zu wem? Und wie lassen sich die Stärken der eigenen Persönlichkeit für den Umgang mit sich selbst und anderen nutzen? Spezielle Aufgaben für Intros und Extros helfen, das Gelernte sofort in die Tat umzusetzen und ab sofort Kontakte nur noch auf eine Weise zu knüpfen: die eigene.
Dr. Sylvia Löhken gehört selbst zu den leisen Menschen und macht nun seit Jahren anderen leisen Menschen Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Sie versteht die Eigenschaften Introversion und Extroversion als Diversity-Thema, das – richtig angegangen – die tägliche Arbeit bereichert.
Die Veranstaltung findet im Forum, Homburg statt und dauert von 10 bis ca. 13 Uhr. Verbunden mit dem Vortrag ist ein leckeres Frühstücksbüffet, das auch einen ansprechenden Rahmen zu gegenseitigem Austausch bietet. Das Entgelt für Vortrag und Frühstück beträgt Euro 9,- / 7,- (erm.), Kinder unter 10 Jahren sind frei. In der Zeit von 10 bis 13 Uhr wird eine Kinderbetreuung angeboten. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Kartenvorverkauf gibt es im Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter 0 68 41 / 1 04 71 38 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Hintergrund:
Die vom Europäischen Sozialfonds kofinanzierte Koordinierungsstelle Frau & Beruf des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises ist eine im Saarland einzigartige Anlaufstelle für die berufliche Beratung von Frauen. In Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz, dem Jobcenter im Saarpfalz-Kreis und der Agentur für Arbeit Saarland werden interessierten Frauen unter anderem folgende Beratungsangebote zur beruflichen Neuorientierung angeboten: Berufliche Beratung mit individuellem Profiling und ProfilPASS-Beratung; EDV-Qualifizierungen sowie Durchführung von Teilzeit-Qualifizierungsmaßnahmen für Berufsrückkehrerinnen und -einsteigerinnen unter Berücksichtigung der individuellen familiären Lebensverhältnisse und beruflichen Chancen (Coaching & Mentoring). Nähere Information unter www.saarpfalz-kreis.de oder telefonisch 0 68 41 / 1 04- 71 38.
In rechtsextremen Internetforen wird die 29Jährige nun als Opfer von Polizeigewalt dargestellt. Landrat Clemens Lindemann hat Strafanzeige erstattet und zeigt sich erschrocken über die sofortige Gewaltbereitschaft und das gezeigte Verhältnis zu Wahrheit und Realität. Die Staatsschutzabteilung der saarländischen Polizei ermittelt nun in verschiedene Richtungen.
Die Kreispartnerschaft fruchtet seit Kurzem im Ausbau der Kontakte in die Ukraine, wo wiederum der Partnerkreis Przemyśl mit dem Bezirk Horodok eine offizielle Kooperation unterhält. Aus dieser Nachbarschaft resultierte eine Anfrage des Bezirkskrankenhauses in der 60 Kilometer von der polnisch-ukrainischen Grenze entfernten ukrainischen Stadt Horodok. Dort war man für den Rettungsdienst auf der Suche nach einem günstigen und doch gut erhaltenen Krankenwagen und bat deshalb den Saarpfalz-Kreis um Unterstützung.
Hilfe kam vom ZRF-Saar, dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung in Bexbach, der den öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst im Saarland organisiert. Hier wurde ein gebrauchter Krankenwagen ausgemustert und dem ukrainischen Krankenhaus zu einem sehr günstigen Preis verkauft. Es handelt sich um einen fünf Jahre alten gebrauchten, aber sehr gut erhaltenen Krankenwagen, welcher vormals in Saarbrücken zum Einsatz kam. Nun wurde das mit einer Trage und einem Tragestuhl ausgestattete Fahrzeug von Landrat Clemens Lindemann an eine vierköpfige Delegation aus der Ukraine und Polen übergeben.
Die Krankenhäuser in der Ukraine und insbesondere die Rettungsdienste sind schlecht ausgestattet. Für die Neubeschaffung von Krankentransportfahrzeugen fehlt das Geld. Das Krankenhaus in Horodok freut sich sehr über den KTW und beabsichtigt, ihn noch sehr lange zu nutzen. Diese nicht alltägliche Weitergabe des Fahrzeugs wird vom Verbandsvorsteher des ZRF-Saar, Clemens Lindemann, umso mehr unterstützt, „da man weiß, dass der KTW in der Ukraine weiterhin einem guten Zweck dienen wird“. Aus diesem Grund veranlasste der Geschäftsführer des ZRF-Saar, Bernhard Roth, auch noch eine eingehende technische Inspektion des KTW und legte dem Fahrzeug zusätzlich eine sogenannte Schaufeltrage bei.
Dr. Esther Ringling, Heilpraktikerin für Psychotherapie und von den Krankenkassen anerkannte Qi Gong Lehrerin, leitet den Kurs. Der Kurs läuft an zehn Mittwochvormittagen, immer von 10.30 bis 12 Uhr. Start ist am 13. März.
Anmeldung und weitere Information beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter Telefon 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Um auch Frauen mit familiären Verpflichtungen die Teilnahme zu erleichtern, findet der Unterricht in Teilzeit statt, jeweils vormittags von 8.15 bis 12.15 Uhr. Der neue Kursus startet am 18. März. Interessierte Frauen sind für Dienstag, 5. März, 10 Uhr, herzlich zu einer Vorbesprechung ins Café Frauenzimmer am Homburger Scheffelplatz 1 eingeladen.
Die Maßnahme wird gefördert durch die Europäische Union/ESF. Anmeldung und weitere Infos beim Frauenbüro unter der Nummer 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail an frauenbüro@saarpfalz-kreis.de.
Dazu Christa Woll, Geschäftsführerin des ZPG: „Bei uns können Sie individuell trainieren, sei es einen Monat, zwei.., drei,, sechs Monate , ein Jahr…Sie sind frei in Ihrer Entscheidung, was die Laufzeit angeht.“
Für neue Kunden, bietet das ZPG ein ganz besonderes Angebot für das Medical Fitness Training an. Neukunden können zwei Monate kostenlos trainieren in Verbindung mit dem Abschluss einer zwölfmonatigen Mitgliedschaft. Interessenten haben die Möglichkeit, an einem kostenlosen Schnuppertraining mit Gesundheitsberatung durch die kompetenten Therapeuten des ZPGs teilzunehmen.
Ein weiteres Highlight der kommenden Tage: Im Rahmen des bundesweiten Tages der Rückengesundheit am 15. März 2013 finden im Präventionszentrum am Kreiskrankenhaus im Zeitraum zwischen 11. und 14. März verschiedene Veranstaltungen zum Thema Rückengesundheit statt.
Am Anfang dieser „Rückentage“ steht ein Vortrag über „Rückengesundheit“. Dr. Josef Mischo, Chefarzt der Unfallchirurgie des Kreiskrankenhauses St. Ingbert und Dr. Oliver Schneider, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, niedergelassener Chirurg in Neunkirchen, informieren über die verschiedenen Ursachen von Rückenschmerzen und wie man ihnen mit Prävention und Therapie begegnen kann.
Der Vortrag findet am Montag, 11. März, um 18.30 Uhr im Präventionszentrum statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0 68 94 / 96 30 90. Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Gesundheitspark, altes Kreiskrankenhaus St. Ingbert, Klaus-Tussing- Straße 2, St. Ingbert. Internet: www.zpg-igb.de, Mail: info@zpg-igb.de
Am gleichen Abend zeigt der BPW Club Homburg anlässlich des Weltfrauentages den Film „In guten Händen“ im Homburger Eden-Cinehouse. Der Film ist eine von britischem Humor geprägte lockere Komödie über die Erfindung des Vibrators mit überragendem Schauspielensemble. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 6,50 Euro inklusive Sektempfang und Filmvorführung.
Am Dienstag, 12. März, um 19 Uhr, stellt der Deutsche Frauenring im Café Frauenzimmer, Scheffelplatz 1, Homburg verschiedene Frauenprojekte in Togo und Burkina Faso vor. Die Referentin Heidelore Trampert berichtet über die Arbeit zweier Entwicklungshilfeprojekte, die nun bereits seit 20 Jahren bestehen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Den Abschluss der diesjährigen Frauen-Kulturwochen macht das Karrierefrühstück am Sonntag, 17. März, ab 10 Uhr im Forum, Homburg. Unter dem Titel „Nehmen Sie sich selbst mit, wenn Sie andere treffen – Kraftvolle Kommunikation für Intro- und Extrovertierte“ zeigt die renommierte Buchautorin und Vortragsrednerin des Jahres 2012 Dr. Sylvia Löhken, wie unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale auch ganz unterschiedliche Wege zum Erfolg ermöglichen. Der Vortrag inklusive dem Frühstücksbüffet kostet 9,- / 7,- (erm.) Euro.
Infos zu allen Veranstaltungen, Kartenreservierung und -vorverkauf ab sofort im Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises, Scheffelplatz 1, 66424 Homburg, Telefon 0 68 41 / 1 04-71 38.
Das 1991 gegründete AMADEUS DUO gehört zur internationalen Spitzenklasse der Gitarrenduos. Weltweit erhalten sie enthusiastische Kritiken. Das Geheimnis ihres Erfolgs, der mit über 70 Konzerten im Jahr nachhaltig belegt ist, liegt in der absoluten Hingabe der beiden Künstler an ihr Instrument. Inzwischen ist das Amadeus Guitar Duo mit über 900 Konzerten in mehr als 50 Ländern Europas und Nord-, Mittel- und Südamerikas und Asiens aufgetreten. Dale Kavanagh und Thomas Kirchhoff haben zahlreiche Produktionen für Rundfunk und Fernsehen eingespielt (BBC, ZDF, CBC, WDR, BR, TRT u.a.). Es liegen 15 CDs (Haenssler-Classic) vor, die die hohe Qualität des Amadeus Guitar Duos dokumentieren.
1992 gründeten sie das Internationale Gitarren-Symposion Iserlohn, das heute mit über 200 Teilnehmern aus mehr als 40 Ländern, Konzerten mit Weltstars der Szene, Meisterkursen, Vorträgen, Ausstellungen und zahlreichen Aktivitäten eins der bedeutendsten Festivals dieser Art weltweit ist. Dale Kavanagh und Thomas Kirchhoff unterrichten beide seit 2003 als Professoren an der neu eingerichteten Gitarrenklasse der Musikhochschule Detmold.
Kartenverkauf
Eintrittspreise sind 13 Euro für das Konzert, 7 Euro ermäßigt. Der Festivalpass kostet für einen Erwachsenen 30 Euro, für die Familie (zwei Erwachsene und zwei Kinder) 50 Euro.
Karten und Pässe für das Konzert auf Burg Lichtenberg bei Kusel sind erhältlich über die Kreisverwaltung Kusel, Telefon 0 63 81 / 4 24 – 4 96 oder im Internet unter http://www.ticket-regional.de.
Die Ausstellung mit dem Titel „Kunst verbindet“ wird am kommenden Donnerstag, 21. Februar um 19 Uhr von Landrat Clemens Lindemann eröffnet. Worte zur Malerei der beiden Kreativen spricht Dieter Wild. Die musikalische Umrahmung der Ausstellung übernimmt das Trio Günther Veit.
Die Ausstellung ist bis 5. April montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Galerie im Forum in der Kreisverwaltung zu sehen.
Die lokalen Partner sind neben dem Saarpfalz-Kreis auf deutscher Seite das Christian-von-Mannlich-Gymnasium, die Willi-Graf-Schule, das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) und das Ökologische Schullandheim Spohns Haus. Die entsprechenden polnischen Kooperationspartner sind der Landkreis Przemyśl, zwei dortige weiterführende Schulen (Zespół Szkół im.Aleksandra Fredry in Nienadowa und Liceum Ogólnokształcące im. Ignacego Krasickiego in Dubiecko) sowie das polnische Lehrerfortbildungsinstitut (Podkarpackie Centrum Edukacji Nauczycieli - PCEN).
Nun fanden die zweite internationale Konferenz und Besuche in den Einrichtungen der deutschen Projektpartner statt. Die lokalen Projektpartner aus dem Saarpfalz-Kreis empfingen eine sechsköpfige Delegation aus der Kreisverwaltung des Partnerkreises Przemyśl und von weiteren Partnereinrichtungen. Der Ausrichter der Konferenz war bei dieser Begegnung die zentrale Stelle des Landesinstitutes für Pädagogik und Medien (LPM) in Saarbrücken. Deren Mitarbeiter referierten die Grundlagen für weitere Diskussionen und Austausche. Ausgehend von der Problematik des demographischen Wandels und somit der schrumpfenden Zahl der Schüler informierte das LPM die polnischen Partner über die systemische Schulentwicklung (Referentin Margarete Schorr, Qualitätssicherung und Schulentwicklung) und neuen Medien im Unterricht (Referent Alexander König, E-Learning). Auch in Polen spielen der demografische Wandel einerseits und die Abwanderung von Schüler aus dem ländlichen Landkreis Przemyśl in die Städte wie Rzeszów (Hauptstadt der Woiwodschaft Podkarpackie) andererseits eine große Rolle beim Rückgang der Schülerzahlen. Man sucht nach Lösungen, um die Schulstandorte zu stärken.
Die Auswertung von gemeinsam erstellten deutsch-polnischen Fragebögen zur Ermittlung der Attraktivität der beteiligten weiterführenden deutschen und polnischen Schulen stand ebenfalls auf dem Programm. In allen Partnerschulen werden Befragungen von Schülern, Lehrern und Eltern durchgeführt, deren den Istzustand widerspiegelnden Ergebnisse der Erarbeitung einer Strategie zur Steigerung der Attraktivität der Schulen dienen. Auf dem Weg zur Strategie werden auch weitere Maßnahmen ergriffen: In Polen wird es den Aufsatzwettbewerb „Die Schule meiner Träume“ geben. In beiden Ländern werden gestalterische und mediale Wettbewerbe ausgelobt zwecks Erstellung eines Werbefilms und -plakates von Schülern für die Schulen.
Weiterer Tagesordnungspunkt war die Besichtigung einer Schule als Beispiel der bewährten Praktiken hinsichtlich des Austausches zum Schulentwicklungsprozess, des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach.
Kurz vor der Abreise gab es noch eine Überraschung. Hans Bollinger, Leiter des Spohns Hauses, erhielt eine Auszeichnung des Kreises Przemyśl für seine Verdienste für den polnischen Landkreis.
Weitere Informationen zum COMENIUS-Regio-Projekt und zur Partnerschaft mit dem polnischen Partnerkreis Przemyśl gibt es bei der Kreisverwaltung des Saarpfalz-Kreises, Dr. Wioletta Frys, Telefon 0 68 41 / 1 04-82 73 oder E-Mail: wioletta.frys@saarpfalz-kreis.de.
Hintergrundinformation:
Mit COMENIUS wird das europäische Programm für die schulische Bildung im Zuge des Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Union bezeichnet. Die seit 2009 durchgeführte Aktion COMENIUS-Regio-Partnerschaften hat die Förderung der europäischen Zusammenarbeit im Schulbereich auf der Ebene von Regionen und Gemeinden zum Ziel. Die Schwerpunkte der Partnerschaft sind Themen von gemeinsamem Interesse und der Austausch von Erfahrungen. Beteiligte Regionen werden ermutigt, ihre Zusammenarbeit nachhaltig zu entwickeln. Die Dauer der Förderung durch die Europäische Union beläuft sich auf zwei Jahre. Die Teilnehmerstaaten des EU-Programms für lebenslanges Lernen sind die 27 Mitgliedstaaten der EU, Kroatien, die Türkei sowie die EWR-Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz).
Der 1941 in Danzig geborene Siegmund Schmich lebt seit 1975 mit seiner Familie in Ormesheim. Erst 2010 beginnt der Künstler nach einer Erkrankung mit der Malerei als Selbsttherapie. Der Autodidakt studiert unzählige Kunst- und Bildbände und malt zu Beginn Werke der ihn am Meisten beeindruckenden Künstler wie Cezanne, Renoir, Monet oder Van Gogh. Bald wendet er sich, fasziniert von den Bildern Edvard Munchs und von den Malern der Brücke und des Blauen Reiters, dann auch der "moderneren" Kunst zu. So entstanden Bilder nach Munch, Klee, Pechstein, Macke, Chagall, Picasso und anderen. Eine Auswahl dieser Bilder, gemalt in Acryl, sind in der Ausstellung zu sehen.
Gäste sind herzlich zur Vernissage und zu den weiteren Öffnungszeiten, jeweils mittwochs und sonntags während der Öffnungszeiten des Kiosks von 14 bis 18 Uhr, eingeladen. Die Ausstellung dauert bis zum 31. März 2013.
Da die Parkmöglichkeiten am Kulturlandschaftszentrum begrenzt sind, wird gebeten zur Ausstellungseröffnung den Ausweichparkplatz an der Kläranlage zwischen Wittersheim und Bebelsheim zu nutzen. Von diesem Parkplatz aus ist Haus Lochfeld bequem in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Weitere Informationen (auch eine Anfahrtsbeschreibung) zur Ausstellung und zum Angebot des Kulturlandschaftszentrums gibt es bei der Kreisverwaltung in Homburg und zwar bei Waltraud Stephan-Diener und Christian Stein unter der Telefon-Nr. 06841/104-7228.
Deshalb sind jetzt in den Ferien (über Fastnacht) einige Klassenräume und Flure mit Holzstempeln gestützt worden, die im Verlauf der kommenden Ferien (Ostern und Sommer) durch bauliche Maßnahmen ersetzt werden. Diese bauliche Ertüchtigung des Gebäudes ist notwendig, um Brandschutz- und weitere Sanierungsmaßnahmen durchführen zu können. Das Gebäude wird dadurch für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht.
Aus diesem Grund kommt es auch – wie bereits mitgeteilt - zu Verlegung von Klassen und Unterricht nach den Ferien – zum Teil innerhalb des Gebäudes, zum Teil in Räume am Schmelzerwald. Die eingesetzten Baufirmen aus der Saarpfalz haben mit Hochdruck an den Sicherungsmaßnahmen gearbeitet, die in Holz ausgeführt sind und den schulischen Alltag kaum beeinflussen werden. Für ihren engagierten Einsatz dankte Landrat Clemens Lindemann den Firmen und seinem Team vom Bauamt.
Als Besonderheiten gedeihen hier das seltene Breitblättrige Wollgras, die Gewöhnliche Natternzunge, eine besondere Farnart, sowie seltene, den feuchten Kalkboden liebende Orchideen wie besielsweise das Gefleckte Knabenkraut, das Fleischfarbene Knabenkraut, das Breitblättrige Knabenkraut und die Sumpf-Stendelwurz.
Auf Initiative des früher an der Universität des Saarlandes lehrenden, inzwischen im Ruhestand lebenden Botanik-Professors, Prof. Dr. Rüdiger Mues aus Sankt Ingbert, wurde in dem Kalkquellsumpf eine größere Fläche des häufig vorkommenden Breitblättrigen Rohrkolbens entfernt. Der Rohrkolben, der in unseren Breiten fast überall, wo Wasser ist, wächst, hatte mit seinen unterirdischen Ausläufern einen Großteil des wertvollen Sumpfes durchwuchert und die oben genannten seltenen Pflanzen verdrängt.
Mit viel Engagement hatte Professor Mues die Maßnahme schon seit geraumer Zeit vorbereitet. Bereits vor zwei Jahren hatte man auf seinen Hinweis hin mit einer Pflegegruppe des Saarpfalz-Kreises begonnen, den sumpfigen Quellaustritt wieder regelmäßig zu mähen. Danach hatte Mues festgestellt, dass die seltenen Pflanzen durch die Pflegemaßnahmen wieder "Licht und Luft" bekommen und sich auch wieder ausbreiten. Dabei hatte er jedoch auch beobachtet, dass der dicht vorkommende Rohrkolben diese positive Entwicklung durch seine starken Wurzelausläufer stört. Sein mühevolles Engagement zum Abschneiden hunderter von Rohrkolbentrieben am Rand des zentralen Rohrkolbenbestandes zeigte zwar Wirkung, eine Bekämpfung des großen Zentralbestandes, etwa durch Ausstechen der unterirdischen Triebe mit einem Spaten, war jedoch unmöglich. Deshalb hat er die Behörden um den Einsatz eines kleinen Baggers zur Pflege des Biotops gebeten.
Die Idee war, den Rohrkolben mit seinen Rhizomen, so nennt man die unterirdischen Triebe wissenschaftlich, bei gefrorenem Boden ohne größere Schäden des übrigen Untergrundes im Quellsumpf auszubaggern.
Wie der Umweltdezernent des Saarpfalz-Kreises, Dr. Gerhard Mörsch, mitteilt, haben die Mitarbeiter der Bauschutt- und Erdmassendeponie des Saarpfalz-Kreises ganz sorgsam, vorsichtig und quasi in mühevoller Kleinarbeit mit einem Spezialbagger den Rohrkolben entfernt und zunächst am nahe gelegenen, asphaltierten Feldweg bis zum Abtransport zur Kompostanlage des Kreises zwischengelagert. Der Radlader der Deponie übernahm bei den Schneeverhältnissen der vergangenen Frosttage den Transport aus dem Gebiet zum Feldweg. So gab es auch viel Lob für die gute Arbeit der Mitarbeiter der Deponie. Die Kosten für den Abtransport und die Anmietung des Baggers hat der Saarpfalz-Kreis im Rahmen seiner freiwilligen Leistungen für den Naturschutz übernommen.
Professor Mues zeigte sich sehr zufrieden über den Verlauf der Maßnahme. Er geht davon aus, dass die Vegetation des Kalksumpfes die abgeschobene Fläche im Frühjahr und in den Folgejahren zügig wieder erobert und sich insbesondere die besonders schützenswerten Arten durchsetzen werden. „Der Frost bot jetzt die einzige Chance die Pflegemaßnahme in dem sensiblen Kalkquellsumpf durchzuführen“, freute sich Professor Mues. Der Sankt Ingberter ist bereit, die Fläche auch in den kommenden Jahren wissenschaftlich zu untersuchen und den Erfolg der gemeinsamen Biotoppflegemaßnahme zu dokumentieren.
Die Leiterin des Fachbereichs „Naturschutz“ im Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz, Claudia Schneider, zeigte sich ebenfalls zufrieden über den reibungslosen Ablauf der Maßnahme, die als Biotoppflegemaßnahme vollständig im Einklang mit den Zielen des Naturschutzgebietes „Südlicher Bliesgau-Auf der Lohe“ steht.
Die am Wegrand noch zwischengelagerten Bodenmassen sollen in Kürze über den Asphaltweg unterhalb der Pfarrer Lindemann Hütte abgefahren werden. Dann ist die Naturschutzmaßnahme noch weit vor dem Vegetationsbeginn abgeschlossen. Professor Mues hat sich bereit erklärt, im Mai nach Beginn der Vegetationsperiode eine Exkursion in den Kalkquellsumpf anzubieten und die Pflanzengesellschaften dort sowie die jetzt durchgeführten Pflegemaßnahmen zu erläutern. Der Termin wird rechtzeitig in der Presse mitgeteilt.
Schriftliche Anmeldung zu diesem Kurs sind noch bis 16. Februar 2013 möglich. Kursleitung hat EDV-Dozentin Andrea Becker. Die Kurse laufen an zwei Samstagvormittagen, von 9 bis 12 Uhr; Beginn ist am 23. Februar.
Anmeldung und weitere Information beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter Telefon 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
„Die eigentliche Turnhalle ist aber leider so marode, dass sie nicht erhalten werden kann – dies istdas fachkundige Urteil unabhängiger Gutachter“, so der Landrat vor dem zuständigen Kreisgremium. Die Gutachter raten dringend zum Abriss. Lindemann: „Hier geht es um notwendige Funktionsräume für die Schule. Ich kann nicht auf einer Sandburg eine Cafeteria und Arbeitsräume für Schüler bauen.“
Dieser Meinung schloss sich auch der Bauausschuss an und stimmt einhellig, den Antrag auf Teilabriss zu stellen. So wird der Weg frei für einen dringend notwendigen Neubau, der den neuen Schulkörper mit dem alten Schulkörper verbindet und zugleich auf drei Ebenen eine optimale Flächennutzung für die Nachmittagsbetreuung zulässt.
Zum jetzigen Planungsstand liegen drei Varianten vor, die gemeinsam haben, dass die Seite zum Park hin nach dem traditionellen Vorbild nachempfunden werde. Die Varianten differenzieren sich in der Dachausgestaltung und dem damit einhergehenden Kostenvolumen. Landrat Lindemann abschließend: „Selbstverständlich wird der Kreis die Meinung der Stadtverwaltung und des Stadtrats bei der weiteren Vorgehensweise einfließen lassen – auch immer im engen Kontakt mit der Denkmalpflege.“
Deshalb werden nun in den Winterferien (über Fastnacht) einige Klassenräume und Flure mit Stempeln gestützt, die im Verlauf der kommenden Ferien (Ostern und Sommer) durch bauliche Maßnahmen ersetzt werden. Diese bauliche Ertüchtigung des Gebäudes ist notwendig, um Brandschutz- und weitere Sanierungsmaßnahmen durchführen zu können. Das Gebäude wird dadurch für die nächsten Jahrzehnte fit gemacht.
Aus diesem Grund kommt es zu Verlegung von Klassen und Unterricht nach den Winterferien – zum Teil innerhalb des Gebäudes, zum Teil in Räume am Schmelzerwald. Wie Landrat Clemens Lindemann und Sankt Ingberts Oberbürgermeister Hans Wagner betonten, seien Kreisbauamt und die Untere Bauaufsicht der Mittelstadt gemeinsam bemüht, die Baumaßnahmen für den Schulbetrieb so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Ebenfalls sind die Jobcenter in Homburg, Sankt Ingbert und Blieskastel am Rosenmontag geschlossen.
Die Technik und Ausstattung erläuterte Steffen Ecker, Konrektor an der Schule an den Unikliniken: Lehrer und Klasse, die an dem Projekt teilnehmen, sind in einem speziellen Klassensaal untergebracht. Dieser ist mit einem Internetzugang ausgestattet und anstelle einer Tafel ist ein elektronisches Board installiert. Das Tafelbild, das der Lehrer für seinen Unterricht dort entwirft, sehen nicht nur die Schüler im Klassensaal, sondern auch Schüler, die sich von außen in den Unterricht einwählen können. So können kranke Kinder, die zuhause bleiben müssen oder in der Klinik längere Zeit bleiben müssen, an einem Unterricht teilnehmen, der genau zu ihrem Schulprofil passt.
Unterstützt wird das Projekt zum einen von der Firma SMART, die die Boards an den drei Schulen zur Verfügung stellt, und vom Saarpfalz-Kreis, der drei Klassensäle in seinen Schulen passend zum Projekt ausstattete, wie der zuständige Dezernent Dr. Gerhard Mörsch und Schulamtsleiterin Karin Florsch unterstrichen. Landrat Clemens Lindemann und die drei Schulleiter der kooperierenden Schulen – Barbara Neumann von der Robert-Bosch-Schule, Dr. Jürgen Helwig vom Saarpfalz-Gymnasium und Christoph Schwarz von der Paul-Weber-Schule – sind sich einig, dass dieses Projekt wegweisend ist und kranken Kindern die Chance bietet, sich weiterzubilden und zugleich Anteil am Gemeinschaftsleben zu erfahren.
Da haben jetzt der Saarpfalz- Kreis als Schulträger, die Firma Matthias Frangart aus Bexbach sowie die Fördervereine und Schulleitungen von vier Gemeinschaftsschulen die Initiative ergriffen und jeweils einen Wasserspender angeschafft, an dem sich die Kinder ihr gutes Wasser selbst zapfen können und so immer ausreichend trinken können.
Wie Landrat Clemens Lindemann mitteilt, habe man die Gelegenheit der Neugestaltung der Nachmittagsbetreuung an der jeweiligen Schule dazu genutzt die Wasserspender zu installieren. „Damit kann sich jede Schülerin und jeder Schüler zum Mittagessen mit seinem Becher gesundes und mit Kohlensäure erfrischtes Trinkwasser zapfen“, freut sich der Landrat. „Das fördert die Gesundheit, verbessert den Unterrichtserfolg und ist zudem ökologisch nachhaltig.“ Das Wasser sei, so die Kreisverwaltung weiter, schließlich als frisches Trinkwasser von den jeweiligen Stadt- oder Gemeindewerken jederzeit verfügbar und der Verzicht auf Fertiggetränke spare Müll und Transportkosten. Wasser ist auch allemal wesentlich gesünder als jedes Softgetränk.
Auch die Schulleiterinnen und Schulleiter begrüßten die Initiative, von der alle Schüler der jeweiligen Schule jetzt profitieren. „Wir haben den Wasserspender so installiert, dass sich alle Schüler mit Trinkwasser versorgen können“, erläutert beispielsweise die Schulleiterin der Robert-Bosch-Schule Barbara Neumann.
Die Anschaffung war letztlich nur dadurch möglich, dass verschiedene Akteure mithalfen, die Geräte zu finanzieren. Die Firma Matthias Frangart hat ein sehr günstiges Angebot für den Wasserspender vorgelegt und pro Schule eine Kiste Flaschen gespendet; die Stadtwerke Homburg, die Stadtwerke Bliestal sowie die Gemeindewerke Kirkel haben die Anschaffung jeweils mit einer Spende unterstützt und letztlich haben die Fördervereine oder die Schulen selbst das letzte Scherflein zur Gesamtfinanzierung beigetragen.
Finanziert wurden die Anschaffung und die Installation der Geräte durch die Kreisverwaltung in Homburg. Auch die regelmäßigen Hygieneuntersuchungen finanziert der Saarpfalz-Kreis sowie die Kosten für das Wasser und die Kohlensäureflaschen.
Landrat Clemens Lindemann konnte so jüngst Wasserspender an vier Gemeinschaftsschulen für den Betrieb übergeben. Die Wasserspender stehen nun an der Sandrennbahnschule in Erbach, an der Robert-Bosch-Schule in Homburg, an der Geschwister-Scholl-Schule in Blieskastel und an der Gemeinschaftsschule in Kirkel-Limbach zur Verfügung. Wie der Landrat in Aussicht stellt, könnten nach einer erfolgreichen Probephase und der Sicherung der Finanzierung an weiteren Schulen des Saarpfalz- Kreises Wasserspender installiert werden. Bei den vier Schulen sollen jetzt erst einmal Erfahrungen über den Umgang der Schüler mit dem Angebot gesammelt werden.
Die Stadt- und Gemeindewerke unterstrichen bei den Terminen jeweils die Güte ihres Trinkwassers. Das Trinkwasser werde sehr sorgfältig gewonnen, ständig auf Reinheit überprüft und stets in bester Qualität bereitgestellt. Die Schüler könnten das gute Trinkwasser der Region jetzt auch in der Schule genießen.
Bei der Übergabe der Trinkwasserspender in der Kreisstadt nutzte der Geschäftsführer der Homburger Stadtwerke, Wolfgang Ast, die Gelegenheit über die Reinheit des Homburger Wassers zu sprechen und den Aufwand der Stadtwerke dafür kurz zu umreißen. 2013 investieren die Stadtwerke Homburg 1,8 Millionen Euro in neue Netze und Anlagen für die Trinkwasserversorgung und verwenden zusätzlich 2,4 Millionen Euro für die Instandhaltung. In diesem Jahr wird für rund 700 000 € ein neues Gebäude als Anbau an das Wasserwerk in der Brunnenstraße entstehen. 2014 folgt dann die Technik einer modernen Kohlefilteranlage mit 1,4 Millionen Euro.
101 Liter Trinkwasser verbraucht eine Homburger Bürgerin bzw. ein Homburger Bürger durchschnittlich pro Tag. Im Saarland liegt der Durchschnitt bei 110 Liter am Tag. „Seit vielen Jahren liegt der Preis für einen Kubikmeter frisches Trinkwasser in Homburg konstant bei brutto 1,80 Euro. Auf die Menge von 101 Liter bezogen, bedeutet dies tägliche Kosten von 18 Cent pro Person. Ich denke, das Preis-Leistungsverhältnis kann sich sehen lassen“, betont Stadtwerke-Geschäftsführer Wolfgang Ast abschließend.
Nähere Informationen rund ums das vom Europäischen Integrationsfonds kofinanzierte Projekt „Vielfalt im Dialog“ gibt es unter 0 68 41 / 1 04 7138 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Jürgen Barke, erklärte im Rahmen einer Pressekonferenz: „Die neue RegioBus-Linie verkehrt nun über Bliesmengen-Bolchen, Bliesransbach und Rilchingen-Hanweiler bis nach Kleinblittersdorf Bahnhof. Sie hält direkt an der neuen Saarlandtherme und erschließt damit ein neues überregional bedeutendes Freizeitangebot, das nun aus Richtung Saarbrücken und Saargemünd wie aus Richtung Blieskastel und Homburg gleichermaßen gut mit Bus und Bahn angebunden ist. Die Entscheidung, eine grenzüberschreitende Linie aufzugeben, ist uns nicht leicht gefallen. Wir bedauern dies sehr.“
Nach vielen Anstrengungen wurde die MS3 im Dezember 2007 gemeinsam mit den französischen Partnern aus der Taufe gehoben. Ziel war es, die Attraktivität der Grenzregion mit einem interessanten Mobilitätsangebot zu erhöhen und den Anschluss an die Saarbahn und das französische Bahnnetz in Saargemünd zu schaffen. „Mit nur 10 täglichen Fahrgästen auf dem französischen Streckenabschnitt“, so bedauert Jürgen Barke, „war das grenzüberschreitende Angebot jedoch nicht weiter aufrecht zu erhalten.“
Die R 14 gehört gemeinsam mit der Kreisbuslinie 501 von Homburg über Blieskastel und Reinheim nach Kleinblittersdorf zu den wichtigsten Linien in der Biosphäre Bliesgau. Sie wird von den Busunternehmen Marianne Feld GmbH und Aloys Baron GmbH betrieben. Raimund Linxweiler, Geschäftsführer der VGS Verkehrsmanagement Gesellschaft Saar mbH informiert: „Wir wurden vom Zweckverband Personennahverkehr Saarland ZPS beauftragt, die Fahrleistung der R14 auszuschreiben. Mit der Marianne Feld GmbH und der Aloys Baron GmbH konnten wir zwei zuverlässige und kompetente saarländische Verkehrsunternehmen als Betreiber zunächst für die Dauer von zwei Jahren verpflichten. Der Saarpfalz-Kreis beteiligt sich an der Finanzierung mit einem Drittel der Kosten.“
Landrat Clemens Lindemann betonte die Bedeutung der neuen Linie, die verkehrstechnisch wie touristisch eine echte Bereicherung für die Region sei: „Von Montag bis Freitag fährt die R14 die gesamte Strecke im Zweistundentakt, am Wochenende bedient sie mit fünf Fahrten an Samstagen und vier Fahrten an Sonntagen den Streckenabschnitt von Kleinblittersdorf nach Blieskastel. In Blieskastel kann man in Richtung Homburg bequem auf die Kreisbuslinie 501 umsteigen. Eine optimal eingebundene Lösung.“
Mit den saarVV-Einzel- und Gruppentageskarten ist man günstig unterwegs. Als Tariftipp für Freizeitunternehmungen empfiehlt sich darüber hinaus die FreizeitCARD. Schon für 14 Euro gibt es die 24-Stunden FreizeitCARD, mit der die Fahrt mit Bus und Bahn im saarVV ab 9 Uhr morgens inklusive ist. Mit der 24-Stunden FreizeitCard kann man z. B. zwei Stunden lang in der Saarland-Therme relaxen, hat freien Eintritt in die Homburger Schloßberghöhlen sowie zu weiteren Attraktionen im gesamten Saarland. Die FreizeitCard kann unter anderem bei der Kongress- und Touristik Service Region Saarbrücken im Rathaus Saarbrücken, bei der Saarpfalz-Touristik in Blieskastel am Paradeplatz 4 oder im Kultur- und Verkehrsamt der Kreisstadt Homburg im Forum erworben werden. Weitere Bezugsmöglichkeiten und Informationen zur FreizeitCard stehen im Internet unter www.freizeitcard.info.
Alle Informationen zur R14 inklusive Fahrplan und Freizeittipps wurden in einem Faltblatt zusammengefasst. Das Infofaltblatt gibt es kostenlos bei der Mobilitätszentrale Saarpfalz-Kreis unter Telefon 0 68 94 / 13-1 23 sowie bei der Marian¬ne Feld GmbH unter Tel. 06 81 / 50 03-5 20 oder als Download unter www.regio-plus-bus.de. Zuverlässige und topaktuelle Fahrplanauskünfte mit Echtzeitanzeige liefert zudem der Saarfahrplan unter www.saarfahrplan.de und mobil.saarfahrplan.de sowie die neue Saarfahrplan-App, die kostenlos im iTunes Store oder bei Google Play erhältlich ist.
Die zehnmonatige Qualifizierung in den Bereichen Mediation (Streitschlichtung), Interkulturelle Kompetenz und EDV umfasst rund 116 Unterrichtsstunden. Sie soll zum Verständnis bislang fremder Verhaltensweisen und Denkmuster und dem konstruktiven Umgang mit Konflikten befähigen. Diese Weiterbildung fördert auch so genannte Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Konfliktmanagement, oder Einfühlungsvermögen, die im Beruf immer größere Bedeutung erlangen.
Mit dem Instrument des ProfilPasses lassen sich in mehreren Sitzungen die individuellen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen ermitteln. Um die Vernetzung und den Austausch von Frauen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft sowie verschiedener Wertorientierungen zu fördern, werden in der Schulung sowohl deutsche Frauen wie auch ausländische Frauen gemeinsam zu Multiplikatorinnen ausgebildet. Unabdingbar sind dabei gute Kenntnisse der deutschen Sprache und die Neugier auf Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen. Sie sollen nach erfolgreichem Abschluss der Schulung die von ihnen erworbenen Kompetenzen und ihr Wissen in Kindertageseinrichtungen und Schulen, Vereinen, öffentlichen Einrichtungen und Betrieben weitergeben.
Die dabei gewonnenen Qualifikationen lassen sich auch gut im Erwerbsleben nutzen. Bei Bedarf wird den Teilnehmerinnen während des 10-monatigen Prozesses daher eine Mentorin als persönliche Ansprechpartnerin und Lotsin in das Berufsleben an die Seite gestellt.
Nähere Informationen rund ums das Projekt „Vielfalt im Dialog“ gibt es unter 0 68 41 / 1 04 8466 oder – 8462 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de
Bereits seit vierzehn Jahren bietet das Amt für soziale Sicherung des Saarpfalz-Kreises Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren Hilfe an, auf solche oder ähnliche Fragen zum Thema Ausbildung und Arbeit Antwort zu finden. Hierzu wurde eigens die Koordinationsstelle „Jugend und Arbeit“ geschaffen. Diese hat zum Ziel, Jugendliche bei der beruflichen Orientierung beziehungsweise Integration zu unterstützen. Sie aktiviert und motiviert Jugendliche zur Entwicklung beruflicher Perspektiven, auch und gerade dann, wenn bisherige Versuche mit Schwierigkeiten verbunden waren oder eventuell sogar gescheitert sind.
Die Koordinationsstelle bietet Hilfestellungen bei der Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatzsuche, beim Abfassen von Bewerbungen und im Umgang mit Behörden, Ämtern und Arbeitgebern. Sie bietet ihre Mithilfe ebenso bei der Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten, berufsvorbereitenden Maßnahmen oder Trainingsmaßnahmen an. Auch bei persönlichen Fragen und Problemen ist sie Ansprechpartner, gibt Tipps und vermittelt bei Bedarf an weiterführende Beratungsstellen. Auch Rat suchende Eltern können sich an sie wenden.
Die Koordinationsstelle Jugend und Arbeit – die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt wird – legt Wert auf eine niedrigschwellige Erreichbarkeit. Ihre Inanspruchnahme erfordert keine Antragstellung oder Einkommensprüfung. Sie steht allen Jugendlichen im Saarpfalz-Kreis offen, die Orientierungshilfen in Fragen beruflicher Perspektiven wünschen. Eine telefonische Terminabsprache genügt, um ein Beratungsgespräch zu vereinbaren.
Ansprechpartnerin ist Claudia Möller. Sie ist unter der Telefonnummer 0 68 41/ 99 3 00 08 oder 01 51/ 292 104 26 zu erreichen. Das Büro befindet sich am Scheffelplatz 1 in Homburg (ehemaliges Gesundheitsamt). Außensprechstunden bietet Claudia Möller an Montagen im Rathaus St. Ingbert und nach Vereinbarung an.
Am 17. März spielt in der St. Ägidius Kirche in Kusel Trio Con Brio. Dieses außergewöhnliche Konzert ist überschrieben mit dem Titel „Klangbild mit drei Damen“. Weiter geht es am 23. März mit José Luis Ruiz del Puerto, der als Botschafter der spanischen Gitarre auf Burg Lichtenberg bei Kusel auftreten wird.
Nach der Pause über die Osterferien geht der Gitarrenland-Zyklus in die Saarpfalz: am 12. April wird im Forum in Homburg der Sänger, Gitarrenvirtuose und Poet Peter Horton ein Gastspiel geben.
Am 18. April folgt in der Gustavsburg in Jägersburg Mosaic Coelln. Die beiden Musiker spielen unter dem Titel „Der König tanzt“ in der historischen Spielstätte Musik aus der Zeit von Louis XIV.
Den Abschluss von Gitarrenland 2013 übernehmen am 27. April die vier Gitarristinnen von Las Migas, die mit ihrem Programm „Fiesta Flamenca“ den Flamenco weiblich darstellen.
Wolfgang Weigel, künstlerischer Leiter von Gitarrenland, ist sich mit den beiden Landräten, Dr. Winfried Hinschberger und Clemens Lindemann, einig: auch in diesem Jahr wird ein erstklassiges Programm geboten, das nicht nur eingefleischten Gitarrenfans Freude bereiten wird, sondern durch seine Vielfalt ein breites Spektrum abdeckt und damit viele Besucher ansprechen kann.
Schon 2012 haben sich die Pässe für Gitarrenland bewährt. Sie werden auch in diesem Jahr angeboten. Die Preisgestaltung sieht vor, dass Einzelkarten dreizehn Euro, ermäßigt sieben Euro kosten. Der Festivalpass für alle Konzerte ist mit 30 Euro veranschlagt. Und als besonderes Angebot gibt es einen Familien-Festivalpass, der für 50 Euro einer Familie (zwei Erwachsene, zwei Kinder) den Eintritt für alle Konzerte ermöglicht. Die Pässe sind nur bei der Kreisverwaltung in Kusel, Telefon 0 63 81 / 4 24-4 96 erhältlich. Einzeltickets gibt es auch beim Internet-Portal www.ticket-regional.de.
Landrat Clemens Lindemann ging in seiner Begrüßung auf die Bedeutung der Galerie im Forum für die Kreisverwaltung ein: Die Exponate seien Sauerstoff für die Seele und geben zudem Inspiration. Somit übernehme die Galerie mehrere Aufgaben: eine Plattform für Künstler, um ihre Arbeiten ansprechend zu präsentieren; ein Treffpunkt für kunstinteressierte Mitbürger; Motivation und Inspiration für die eigenen Mitarbeiter.
Der Verwaltungschef ging dann auf die Künstlerin ein, deren Arbeiten er seit Jahren schätze: Agi Wegener studierte an der ehemaligen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken, unter anderem bei Robert Sessler. Von 1957 bis 1966 arbeitete sie als Gebrauchsgrafikerin im eigenen Atelier. Dann war Schluss mit der Kunst. Die Familie hatte Vorrang, und Agi Wegener war "nur Hausfrau". Eine entscheidende Wende war die Eröffnung ihrer eigenen kleinen Galerie in Bliesmengen-Bolchen, die sie über ein Jahrzehnt betrieb und gleichzeitig auch wieder ihr eigenes Schaffen in den Mittelpunkt setzte.
So entstanden zahlreiche Arbeiten – in Aquarell oder als Federzeichnung. Ein buntes Spektrum sind ihre Sujets, die sie mit scharfem Blick dem Alltäglichen entnimmt. Es sind oftmals die entscheidenden Augenblicke, die aus dem Banalen das Besondere machen. Und Agi Wegener sammelt diese Momente, entwickelt aus ihnen ihre ganz speziellen Bildergeschichten. Zu sehen sind die Arbeiten jetzt bis 15. Februar montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Kreisverwaltung in Homburg.
Das von der Europäischen Union geförderte Projekt „Vielfalt im Dialog“ des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises zeigt den Film am Mittwoch, 23. Januar um 16.30 Uhr im Café Frauenzimmer, Scheffelplatz 1, Homburg. Der Eintritt ist frei. Anmeldung und Infos unter der Telefonnummer 0 68 41 /1 04-71 38 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Kursleitung hat EDV-Dozentin Gitte Tauch. Termine sind an drei Dienstagabenden, immer von 18 bis 20.15 Uhr. Beginn ist schon am 22. Januar 2013.
Anmeldung und weitere Information beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter Telefon 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
So entstanden zahlreiche Arbeiten – in Aquarell oder als Federzeichnung. Ein buntes Spektrum sind ihre Sujets, die sie mit scharfem Blick dem Alltäglichen entnimmt. Es sind oftmals die entscheidenden Augenblicke, die aus dem Banalen das Besondere machen. Und Agi Wegener sammelt diese Momente, entwickelt aus ihnen Bildergeschichten. Geschichten, die das Leben schreibt, und die Betrachter zum Schmunzeln und Nachdenken animieren.
Eröffnet wird die Ausstellung am kommenden Donnerstag, 17. Januar um 19 Uhr in der Galerie im Forum. Zu sehen sind die Arbeiten dann bis 15. Februar montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Kreisverwaltung in Homburg.
Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.
Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, das heißt das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, das heißt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen so ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann sich aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement rekrutieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Besonders Schöffen in Jugendstrafsachen sollten in der Jugenderziehung über Erfahrung verfügen. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und - wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes - gesundheitliche Eignung.
Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden.
Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht ein großes Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen bewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte auf Grund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die veröffentlichte Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.
Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil - gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch - haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage gegen die öffentliche Meinung nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.
In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich entsprechend verständlich machen, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.
Interessenten für das Amt eines Jugendschöffen richten ihre Bewerbung an das Jugendamt des Saarpfalz-Kreises, Am Forum 1, 66424 Homburg. Bewerbungsunterlagen finden Interessenten im Internet unter www.schoeffenwahl.de. Bewerbungsformulare können auch beim Kreisjugendamt unter Telefon 0 68 41 / 1 04-81 85 angefordert werden.
Neuanträge können ab sofort an die zuständigen Behörden der Landkreise – für den Saarpfalz-Kreis an die Kreispolizeibehörde, Christine Koch, Telefon 0 68 41 / 1 04-8320 – gerichtet werden. Für Inhaber von Alterlaubnissen gibt es ein vereinfachtes Verfahren.
In Kooperation mit dem Verein „Frau und Gesellschaft e.V.“ und der Kreisvolkshochschule läuft der Vortrag „Die 4 Jahreszeiten aus Sicht der chinesischen Medizin – Frühling“. In dem Vortrag erhalten die Zuhörerinnen einen kurzen Überblick über einige Grundlagen der chinesischen Medizin, die für das Thema wichtig sind. Danach wenden sie sich dem Frühling aus chinesischer Sicht zu und betrachten die unterschiedlichen Facetten. Zentrale Frage ist. „Wie kann ich mich der Jahreszeit angepasst verhalten, um meine Gesundheit zu stärken?“ Anmeldungen sind bis 30. Januar möglich. Referentin ist Tania Brachtendorf, Ärztin mit Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin. Der Vortrag ist am Mittwoch, 6. Februar um 19 Uhr.
Anmeldung und weitere Information beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter Telefon 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Die Serviceleistungen an Patienten und Bewohnern sind in Zeiten des Personalmangels bei gleichzeitig reduzierten Finanzmitteln immer schwieriger umzusetzen. Behandlungen und weitere Leistungen müssen nicht nur nach medizinischen, sondern auch nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten geplant werden. Der Einsatz von Fachkräften für Patientenservice (IHK) gestattet Einsparmöglichkeiten durch die Übertragung von Tätigkeiten von kostenintensiven zu weniger kostenintensiven Berufsgruppen. Eine Zielvorgabe des Lehrgangs ist somit, dass der Pflegedienst durch die Fachkraft für Patientenservice (IHK) entlastet wird.
Mit dem Lehrgang „Fachkraft für Patientenservice (IHK)" leistet die AQuiS GmbH einen weiteren Beitrag zur Senkung des Fachkräftemangels und zur beruflichen Entwicklung. Dabei wird großer Wert auf Praxisnähe und fachliche Kompetenz gelegt. Ausgesuchte Dozentinnen und Dozenten aus unterschiedlichen Praxisfeldern vermitteln den Teilnehmenden fachspezifisches Grundwissen, um sie auf die Anforderungen des Pflegebetriebes optimal vorzubereiten. Der Lehrgang wird seit 2011 in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) des Saarlandes und dem Jobcenter Saarpfalz-Kreis durchgeführt. Alle sieben Teilnehmerinnen absolvierten den Lehrgang mit großartigen Prüfungsergebnissen. Sei erhielten abschließend im Rahmen einer festlichen Übergabe im Homburger Forum ihr IHK-Zertifikat sowie ihre trägerinterne Teilnahmeurkunde.
Wichtig ist nun, dass die Zeichen der Zeit erkannt werden und das noch junge Tätigkeitsprofil einer Fachkraft für Patientenservice (IHK) bei der Personalplanung in Krankhäusern und weiteren Pflegeeinrichtungen berücksichtigt wird, um dem Fachkräftemangel im Pflegebereich optimal begegnen zu können.
Dazu Ralf Dittgen, Jugendpfleger des Kreises: „Es geht uns darum, wichtige und aktuelle Themen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aufzugreifen und den Betreuer/innen das entsprechende Handwerkszeug mitzugeben, um gut vorbereitet in die Freizeit und Gruppenstunde starten zu können. Fachkundige Referent/innen leiten die einzelnen Seminare an, die als Baustein zum Erwerb der Juleica führen. Neben der Vermittlung von Wissenswertem dienen die Seminare dem gegenseitigen Kennen lernen und dem Erfahrungsaustausch und machen obendrein noch Spaß.“
Die Juleica – Seminare I und II finden mit Übernachtung und Vollverpflegung statt. Sie beginnen jeweils freitags um 17 Uhr und enden sonntags gegen 17 Uhr. Der Teilnehmerbetrag für die komplette Juleica-Schulung beträgt 35 Euro. Die Seminare können zum Preis von 15 Euro auch einzeln gebucht werden.
Die Juleica-Seminarteilnehmer, die für das Kreisjugendamt, das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg oder für die Jugendpflege der Städte Bexbach, Blieskastel und Sankt Ingbert sowie der Gemeinde Kirkel als Ferienfreizeit-Betreuer tätig werden, bekommen den Teilnehmerbeitrag komplett zurückerstattet. Das Jugendamt des Saarpfalz-Kreises bietet in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg und der Jugendpflege der Städte Bexbach, Blieskastel und Sankt Ingbert sowie der Gemeinde Kirkel Jugendleiterschulungen (Juleica) an.
Die Juleica-Schulungen finden an drei Wochenenden statt und behandeln folgende Themenschwerpunkte: Erste Hilfe, juristische Grundlagen (Aufsichtspflicht, Haftung, Jugendschutz, Sexualstrafrecht), Gruppenpädagogik, Bezuschussung nach Richtlinien, Spielpädagogik, Gesprächsführung / Kommunikationstraining, Vorbereitung von Freizeitmaßnahmen und Konfliktmanagement. Schulungstermine sind vom 1. bis 3. März, vom 12. bis 14. April und vom 25. bis 26. Mai. Schulungsorte sind das Naturfreunde-Haus in Kirkel und das Kardinal-Wendel-Haus in Homburg.
Weitere Infos und Anmeldungen zu dem Schulungsprogramm gibt es beim Jugendamt des Saarpfalz-Kreises, Jugendpfleger Ralf Dittgen, Am Forum 1, 66424 Homburg, Telefon 0 68 41 / 1 04-81 11, Fax 0 68 41 / 1 04-71 05, Email: jugendarbeit@saarpfalz-kreis.de oder im Internet unter www.saarpfalz-kreis.de.
Kursleitung hat Susanne Braun, EDV-Dozentin. Termine sind an drei Montagvormittage von 9 bis 12 Uhr; Beginn ist am 14. Januar 2013.
Anmeldung und weitere Information beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter Telefon 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Das Sonderheft wird am Dienstag, 8. Januar 2013, im Breitfurter Wald der Öffentlichkeit präsentiert. Treffpunkt ist um 13.50 Uhr das Gasthaus im Wald („Hasenheim“), eingangs Breitfurt.
Unter den Mobilfunknummern stehen die beiden Revierförster ab dem kommenden Jahr zur Kontaktaufnahme sowie zur Abstimmung von Holzanfragen und Holzankäufen zur Verfügung. Diesen Service bieten die beiden Revierförster zukünftig an, da auf Grund von neuen Strukturen und Vorgaben im Forst für fast alle Angelegenheiten Außentermine zwischen Bürgern und den Förstern vereinbart werden müssen. Eine feste Sprechstunde im Landratsamt ist daher nicht mehr sinnvoll und erforderlich.
Das Forstrevier Homburg von Revierförster Fabian Weiskopf umfasst die Saarforstflächen des Stadtgebietes Homburg, des Stadtteils Kirrberg sowie Teile des Waldes an der Uniklinik und das Waldgebiet zwischen Kleinottweiler, Erbach und Jägersburg. Das Forstrevier Karlsberg von Revierförster Michael Pfaff umfasst die Waldgebiete in Sanddorf, Bruchhof, Bechhofen, Waldmohr, Jägersburg und Erbach.
Zunächst ist festzustellen, dass sich an der Zahl der Langzeitarbeitslosen im wesentlichen Nichts geändert hat. Das heißt, es ist Aufgabe der Jobcenter zu überlegen, was man für diese Menschen, die dem ersten Arbeitsmarkt eher nicht nahestehen, tun kann. Die Antwort, die alle gesellschaftlich relevanten Kräfte von Kirchen über freie Wohlfahrtsträger bis Kommunen geben ist, dass ein zweiter Arbeitsmarkt unter gewissen Rahmenbedingungen zu schaffen ist. Die vom Arbeitsministerium vorgegebenen Einzelheiten sind jedoch im Detail so, dass eine wirksame Hilfsmaßnahme für Langzeitarbeitslose immer mehr erschwert wird, dass die Bedingungen so bürokratisch hochgeschraubt werden, dass man Menschen kaum helfen kann. So muss zum Beispiel ein Langzeitarbeitsloser der einen befristeten Vertrag hatte, nach Auslaufen dieses Vertrages zunächst mal sechs Monate warten, bis er in ein neues Vertragsverhältnis am zweiten Arbeitsmarkt vermittelt werden kann. Warum man ihn das halbe Jahr nicht weiter beschäftigen kann, erschließt sich Niemandem. Es ist auch für die Betroffenen unverständlich und unwürdig. Es ist ein Musterbeispiel für unsinnige Bürokratie, die kein Mensch versteht. Es ist ja nicht so, dass in dieser Zeit kein Geld ausgegeben würde – das Geld wird nur nicht sinnvoll ausgegeben.
Lindemann: „Diese Lösung wird also nicht nur den betroffenen Langzeitarbeitslosen nicht gerecht, sie erschwert auch in beträchtlichem Maße die Arbeit der Beschäftigungsgesellschaften, die im wesentlichen aus freien, kirchlichen und kommunalen Trägern bestehen.“ Insofern wird auf die Berichterstattung der letzten Woche verwiesen, wo der Wegfall von Arbeitsplätzen in Beschäftigungsgesellschaften hingewiesen wurde. Es werden also sinnvolle Strukturen die über Jahre aufgebaut wurden, zerschlagen, sinnvolle Arbeit verhindert und dann stellt man fest, dass eigentlich Geld genug da wäre und es nur an bürokratischen Superhürden hängt, dieses Geld auszugeben.
Gillo: „Wir brauchen dieses Geld dringend für die Qualifikation der Langzeitarbeitslosen, aber auch zum Aufbau eines öffentlichen Beschäftigungssektors für Menschen mit großen Vermittlungshemmnissen. Wenn die Jobcenter angesichts überbürokratisierten Regelungen den Betroffenen nicht mehr effektiv helfen können, habe ich dafür kein Verständnis. Es ist Zeit, endlich weniger Bürokratie zu wagen.“
Die drei Verwaltungschefs fordern daher einhellig, den zweiten Arbeitsmarkt stärker zu stützen; sie bedanken sich gleichzeitig bei der saarländischen Landesregierung und Wirtschaftsminister Maas für das 15-Millionen-Programm zu Stärkung der Beschäftigungsmöglichkeiten für Langzeitarbeitslose, das aber den Kahlschlag, der in Berlin verursacht wird, nur teilweise ausgleichen kann und sie fordern, dass die bürokratischen Hürden für die Beschäftigung Langzeitarbeitsloser drastisch abgesenkt werden. Britz, Gillo und Lindemann abschließend: „Es ist immer noch besser, das Geld für sinnvolle Arbeit als für sinnloses Nichtstun auszugeben!“
Die Teilnehmerinnen erfahren Wissenswertes über Lebensmittelgruppen und wie häufig diese täglich verzehrt werden sollten, ebenso wie viel Nährwert in Getränken oder Snacks steckt. Wichtig ist auch der gegenseitige Austausch von Ernährungsgewohnheiten unter den Kulturen. Neben der Ernährung spielt auch das Thema Bewegung eine wesentliche Rolle. So wird auf den Einfluss des Medienkonsums als Faktor für die Übergewichtsentwicklung hingewiesen sowie die Bewegung im Alltag und im Verein empfohlen.
Um die Migrantinnen in Zukunft noch besser zu erreichen, will das Netzwerk die Ernährungskurse regelmäßig in die Sprachkurse des Internationalen Bundes integrieren. Durch die 15 Kurse, die der Internationale Bund pro Jahr anbietet, könnten rund 150 Frauen erreicht werden.
Ansprechpartnerin für die Kurse und Koordinatorin des Netzwerks „Saarpfalz mit peb“ ist Eva Schwerdtfeger vom Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises, Am Forum 1, 66424 Homburg, Telefon 0 68 41 / 1 04-83 91 oder Mail: kug@saarpfalz-kreis.de.
Die Teilnehmerinnen lernen dabei ihr eigenes Profil zu erstellen und dieses mit den Anforderungen am Arbeitsmarkt zu vergleichen. Sie trainieren ihre Aufmerksamkeit für ihre Chancen und lernen ihre Kompetenzen in Worte zu fassen. Tipps für die Jobsuche und individuelle Beratungsgespräche runden das Training ab.
Schriftliche Anmeldungen werden bis 14. Januar 2013 entgegen genommen. Kursleitung hat Andrea Becker, Pädagogin M. A. und EDV-Dozentin. Termine sind an vier Nachmittagen immer von 15 bis 18 Uhr. Beginn ist am Mittwoch, 23. Januar 2013. Weitere Informationen und Anmeldung unter 0 68 41 / 1 04 71 38 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Die Idee zu den Ernährungskursen, die im Rahmen von Sprachkursen beim Internationalen Bund stattfinden, kam aus der AG Gesundheitschancen des Netzwerks „Saarpfalz mit peb“, die Idee zu den Fahrradkursen wurden in der AG Bewegung geboren und mit Hilfe von CJD und Kibiss als Kooperationspartner durchgeführt. Mit beiden Angeboten werden nicht nur das Wissen gefördert, sondern auch das Selbstvertrauen gestärkt und die kulturellen Hintergründe der Teilnehmerinnen berücksichtigt.
In Vertretung für die Netzwerke nahmen Dr. Angelika Thönnes, 1.Vorsitzende des Adipositas-Netzwerks Saar, Eva Schwerdtfeger, Koordinatorin des Netzwerks "Saarpfalz mit peb - ein Landkreis macht sich fit" und Anne Liesenjohann, die in den Netzwerken als ehrenamtliche Ernährungsberaterin tätig ist, den Preis entgegen. Sie freuten sich, dass das Preisgeld von 4000 Euro die Weiterführung ihrer Arbeit ermöglicht
Nähere Auskünfte erteilt Renate Hirschfelder, Ehrenamtbörse Saarpfalz-Kreis, Telefon 0 68 41 / 1 04-84 05, Email: renate.hirschfelder@saarpfalz-kreis.de
Das DIJuF kann auf eine über 100jährige Tradition zurückblicken. Es wurde bereits 1906 als „Archiv deutscher Berufsvormünder“ in Frankfurt gegründet. Das Archiv und spätere Institut hat im großen Maße Einfluss auf die Entwicklung der Vormundschaft in Deutschland und damit auch auf die Entstehung von Jugendämtern genommen, die seit den 1920er Jahren vor allem die Träger vormundschaftlicher Arbeit sind.
Das Institut unterstützt die Arbeit der Jugendämter durch gutachterliche Rechtsberatung, Publikationen und Fachveranstaltungen. Auf der Basis dieser Arbeit gibt es auch Erfahrungen und Fachliche Tipps an andere überregionale Gremien und Verbände weiter, stellt seine Kenntnisse und fachliche Einschätzungen in den Bereichen der Jugendhilfe und Familienrecht auch politischen Institutionen zur Verfügung, nicht zuletzt im Bereich der Gesetzgebung.
Klaus Guido Ruffing wurde vor rund vier Jahren zu einer ständigen Fachkonferenz des Instituts zum Thema „Zusammenarbeit der sozialen Dienste der Jugendämter und der Familiengerichte“ berufen. Über die Jahre hinweg konnte der durch zahlreiche Bei- und Vorträge auf seine Arbeit und die Erfolge im Saarpfalz-Kreis auf sich aufmerksam machen, so dass er nun auf der jüngsten Mitgliederversammlung des Instituts in Berlin in den erweiterten Vorstand gewählt wurde.
Das ist nicht die erste bundesweite Anerkennung, die dem Amtsleiter der Kreisverwaltung zuteil wurde: Beim Deutschen Jugendinstitut ist er im Auftrag des Deutschen Landkreistages Mitglied im Fachbeirat des Informationszentrums Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung. Diese bundesweite Anerkennung bestätigt zum einen die gute Arbeit des Saarpfalz-Kreises im Bereich der Jugendhilfe und gibt dem Kreis andererseits stets neue Impulse, um die bewährte Arbeit weiterzuentwickeln.
Deshalb setzt die Kreisverwaltung zusammen mit der Stadtverwaltung auf einen sinnvollen und für die Schule auch wichtigen Neubau als Bindeglied des alten Schulbaus an den Neubau. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze, die sogar den Ensemble-Charakter im Ansatz erhalten können. „Die Diskussion um eine Sanierung der bestehenden Halle ist vor dem Hintergrund einer wirtschaftlichen Planung vollkommen überflüssig.“
„Wir wollen eine sehr ansprechende und funktionale Anbindung des Altbaus an den Neubau realisieren“, betonte Landrat Lindemann nach einer Besprechung mit seinen Bauexperten. Und er verwies noch einmal darauf, dass der Neubau des Leibniz-Gymnasiums an der jetzigen Stelle und in der jetzigen Form das Ergebnis einer Ideen-Sammlung war, bei der der jetzt umgesetzte Entwurf ganz klar von der damaligen Sankt Ingberter Stadtspitze favorisiert wurde.
Mit dem neuen vom Europäischen Integrationsfonds geförderten Projekt „Vielfalt im Dialog“ leistet das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises einen weiteren Beitrag zur Förderung des friedlichen Miteinanders der verschiedenen Kulturen. Dabei wird großer Wert gelegt auf die aktive Teilnahme der Zugewanderten am gesellschaftlichen, kulturellen und beruflichen Leben ihrer neuen Heimat.
Eine Zielvorgabe der 10-monatigen Qualifizierung bestand darin, das Verständnis bislang fremder Verhaltensweisen und Denkmuster zu vertiefen und zum konstruktiven Umgang mit Konflikten zu befähigen. Gefördert wurden auch Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Konfliktmanagement, Einfühlungsvermögen usw., die im beruflichen Bereich immer größere Bedeutung erlangen. Um eine Verständigung und Vernetzung zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu erzielen, mögliche Spannungen abzubauen und den interkulturellen Dialog zu fördern, wurden Frauen mit und ohne Migrationshintergrund gemeinsam ausgebildet.
„Eine wichtige Vorraussetzung dabei ist, dass die Frauen über gute Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen und es ihnen ein besonderes Anliegen ist, andere Frauen und deren Familien darin zu unterstützen, in Deutschland Fuß zu fassen“, erläutert Birgit Rudolf, die Leiterin des Frauenbüros.
Dass das Konzept aufging, war bei der Abschlussveranstaltung zu sehen und zu spüren: Hierzu hatten sich die 13 Kursteilnehmerinnen aus insgesamt 12 Nationen zu einem gemeinsamen Frühstück zusammengefunden. Bei der feierlichen Übergabe der Zertifikate war die Begeisterung groß. Die Frauen berichteten, dass ihnen die Qualifizierung viele Impulse geboten hätte und dass sie sich kulturell bereichert fühlten. Großen Spaß habe es bereitet, in Referaten das eigene Land vorzustellen und etwas über Religion, Sitten und Gebräuche der anderen Nationen zu erfahren. Das habe sowohl die sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten verbessert als auch das Verständnis für andere kulturelle Gewohnheiten.
Das Angebot der individuellen Stärkenanalyse kam ebenfalls gut an: „Durch die ProfilPASS-Beratung habe ich mich neu entdeckt und sehr viel über mich erfahren“, war beispielsweise zu hören. „Diese Qualifizierung hat mir sehr gut gefallen“, fasst eine Teilnehmerin aus dem Iran ihre Eindrücke zusammen: „Ich kann jetzt besser mit Konflikten umgehen und gegenüber anderen Menschen offener sein.“ Als sehr bereichernd wurde auch erlebt, dass sich über die Monate des gemeinsamen Arbeitens ein großer Zusammenhalt in der Gruppe herausgebildet hat, wobei die Frauen feststellen konnten, dass trotz aller kulturellen Unterschiede doch die Gemeinsamkeiten überwogen. Eine der Teilnehmerinnen brachte ihr Erleben treffend auf den Punkt: „Ich habe viele interessante, liebenswerte Frauen in diesem Seminar kennen gelernt, mit denen ich gerne in Kontakt bleiben möchte, um das hier Erlernte lebendig zu halten.“
Die neu gewonnene interkulturelle Kompetenz können die Kursteilnehmerinnen sowohl im privaten Leben, im Ehrenamt wie auch in den Berufsalltag einbringen. Für das nächste Frühjahr ist aufgrund der positiven Resonanz eine weitere Maßnahme geplant, Anmeldungen hierzu werden beim Frauenbüro ab sofort entgegengenommen.
Wenn Sie neugierig sind und den Heiligen Abend nicht alleine verbringen wollen, dann kommen Sie zum Vortreffen am Mittwoch, 12. Dezember 2012 ,18 Uhr, ins Café Frauenzimmer. Voranmeldungen werden erbeten beim Verein Frau und Gesellschaft e.V., Telefon 0 68 41 / 1 04-84 70 oder ab dem 21. Dezember 2012 bei Sabine Ullrich unter der Telefon 0 68 41 /17 00 69.
76 arbeitslose Menschen haben im November ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beendet. Seit Jahresbeginn konnten im Jobcenter Saarpfalz-Kreis bisher rund 1.300 Menschen in eine Arbeit oder Ausbildung integriert werden.
Im November hat sich die Zurückhaltung der Unternehmen bei Einstellungen weiter verstärkt. Dies gilt insbesondere für die größeren Betriebe des produzierenden Gewerbes im Saarpfalz-Kreis.
Beschäftigungsmöglichkeiten für die im Jobcenter betreuten Kunden können aktuell überwiegend in kleineren Betrieben des Handwerks und des Handels gefunden werden.
Eine wichtige Rolle bei der Besetzung von offenen Stellen spielt der Vermittlungsservice des Jobcenters. Hier werden Arbeitnehmer und Arbeitgeber intensiv bei der Suche nach offenen Stellen beziehungsweise dem passenden Mitarbeiter/der passenden Mitarbeiterin beraten und betreut. Der Vermittlungsservice ist für Arbeitgeber unter der Telefon-Nummer 0 68 41 / 92 23-1 50 zu erreichen. Weiterhin bestehen besondere Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen über 50 Jahre im Rahmen des Bundesprogrammes „Perspektive 50Plus“.
Die vier Ergebnisse gingen vor eine Jury von Bauexperten der Kreisverwaltung und Vertretern des Saarpfalz-Gymnasiums sowie Professor Eve Hartnack von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken. Von den vier Teilnehmern - De Giuli+ Partner aus St. Ingbert, Anja Welle aus Homburg, Janek Pfeufer aus Saarbrücken und ahochi Netzwerk aus Lebach – überzeugte die Jury die Planung der Lebacher Innenarchitekten.
Die Pläne der vier Teilnehmer sind bis zum Jahresende noch in der Kreisverwaltung in Homburg ausgestellt. Die Bauarbeiten nach den Plänen der Wettbewerbs-Sieger beginnen im kommenden Frühjahr.
Die Aufgabe war, als Symbol für die europäische Integration einen ausdrucksstarken Informationspavillon direkt an der deutsch-französischen Grenze zu entwerfen, in dem die Besucher auf ihrem Rundweg von der europäischen Idee des Parks und seiner Geschichte informiert werden.
Dieser Pavillon ist Bestandteil des Interreg-Projekts „Blesa“, das dazu beitragen soll, die grenzübergreifende Dimension des „Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim“ noch stärker den Besuchern deutlich zu machen und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf institutioneller Ebene neue Impulse zu geben. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 900 000 Euro, von denen die Hälfte aus Interreg-Mittel abgedeckt ist. Die übrig bleibenden Kosten teilen sich gleichermaßen der Saarpfalz-Kreis und das Département Moselle.
Das Projekt gliedert sich in drei Aktionen, die bis 2014 gemeinsam umgesetzt werden sollen. In einer gemeinsamen Ausstellung, sollen ab der kommenden Saison die Ergebnisse der grenzüberschreitenden, wissenschaftlichen Kooperation präsentiert werden. Hochkarätige, europaweit einzigartige Funde werden – eingebettet in eine spannende Szenografie, ab dann das museale Angebot in Bliesbruck-Reinheim nachhaltig aufwerten. Darüber hinaus wird im kommenden Jahr eine neu abgestimmte, dreisprachige Beschilderung den Besucher durch das Parkareal lotsen.
Das Informationsgebäude an der Grenze ist die dritte Aktion im Rahmen von „Blesa“: In die Entwurfsplanung haben die Projektpartner im Rahmen eines grenzüberschreitenden Wettebewerbs junge Studentinnen und Studenten der Universität Nancy und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Saarbrücken eingebunden. Beide Hochschulen haben das Projekt in ihr Semesterprogramm integriert und sich in Workshops der für die jungen Akademiker spannenden Aufgabe gewidmet.
Während die Universität Nancy auf Holz- und Leichtbauvarianten setzte, näherten sich die Planer der HTW mit Massivbaualternativen dem Thema. Elf Modelle je Universität wurden ausgewählt und einer grenzüberschreitend besetzten Jury zur Entscheidung vorgestellt.
Die Studenten haben es der Jury nicht einfach gemacht. Neben der Symbolkraft waren die städtebauliche Integrierbarkeit sowie die generelle Umsetzbarkeit der Modelle zu bewerten. Je Universität wurden nach ausgiebiger Diskussion drei Entwürfe ausgewählt, die Anfang Februar kommenden Jahres in einer kleinen Feierstunde prämiert werden.
Ein Modell davon soll darüber hinaus dann auch unter Federführung des Bauamtes des Saarpfalz-Kreises umgesetzt werden. Die Jurymitglieder legten sich hier letztendlich auf den Vorschlag der HTW – Studentinnen Esther Recktenwald und Anna-Maria Gard – fest, bei dem alle Bewertungskriterien erfüllt wurden. Das Baukonzept sieht zwei ineinander verzahnte Baukörper vor, die zwei sich reichende Hände und damit eine untrennbare Verbindung symbolisieren. Die Projektidee erfüllt die funktionalen musealen Kriterien und stellt zudem eine symbolstarke Skulptur dar.
Mit der Umsetzung des Bauprojektes wird unter Einbindung der beiden Sieger im kommenden Jahr begonnen.
Schon am Mittwoch, 5. Dezember wird es vormittags einen Info-Tisch im Foyer der Kreisverwaltung geben. Erstmals wird in diesem Jahr der Aids-Teddy als Botschafter und Symbol für Menschlichkeit und Solidarität angeboten. Näheres zu der Geschichte des Teddys findet man auch auf der Homepage des Saarpfalz-Kreises unter http://www.saarpfalz-kreis.de.
Die Teilnahme ist frei, die Koordinierungsstelle Frau & Beruf wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Um Anmeldung bis 5. Dezember wird gebeten, entweder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de oder telefonisch unter 06841/104-7138.
„Im Fokus unserer Eltern-Programme steht die Erziehung und die Entwicklungsförderung. Ziel unserer Jugendarbeit ist es, Kinder aller Altersstufen in den Bereichen Bewegung, Sprache und interkulturelle sowie soziale Kompetenz zu fördern", erläutert Projektletter Georg Rebmann das Konzept. Susanne Mahler-Siebler, Repräsentantin der Initiative „Deutschland - Land der Ideen", lobt die Nachhaltigkeit des Angebots: „Die Austauschmöglichkeiten für junge Eltern sind ein wichtiges Instrument, um die Aufgabe der Kindererziehung erfolgreich zu meistern. Wir freuen uns, dieses vorbildliche Engagement sichtbar machen zu können."
Landrat Clemens Lindemann betonte wie der saarländische Bildungsminister Ullrich Commercon nicht nur den bundesweiten Wettbewerb, sondern insbesondere das Familienhilfezentrum, das von Homburg aus Modellcharakter hat und nun kreisweit realisiert wird. Im Zentrum des „Netzwerkes“ stehen die Familien, die Hilfe suchen oder brauchen. Durch die sehr gute Vernetzung stehen unterschiedliche Hilfen zur Verfügung, kann auf die einzelnen Anfragen sehr individuell reagiert werden. Dafür dankte Landrat Clemens Lindemann seinen Mitarbeitern und den Kollegen von der Arbeiterwohlfahrt ausdrücklich.
Über 1.100 Bildungsprojekte aus ganz Deutschland haben sich Anfang 2012 bei dem Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik" beworben. Eine unabhängige Expertenjury wählte insgesamt 52 Projekte aus, die sich in herausragender Weise für mehr Bildung von Kindern und Jugendlichen stark machen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Vorreiter einer gesellschaftlichen Bewegung für mehr Bildung sichtbar zu machen und Andere zum Nachmachen zu ermutigen.
Die Initiative „Deutschland - Land der Ideen" hat den Wettbewerb bereits zum zweiten Mal ausgerufen, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit der Vodafone Stiftung Deutschland. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesbildungsministerin Annette Schavan.
Offensichtlich ist jedoch, dass der bauliche Zustand der alten Turnhalle so ist, dass eine Nutzung als Cafeteria für das Leibniz-Gymnasium, immerhin eine Schule mit fast 800 Schülern, nicht geeignet ist. Dies wäre gutes Geld Schlechtem hinterher geworfen. In Zeiten knapper Kassen ist solch ein Handeln verantwortungslos und daher nicht zu befürworten.
Als Alternativen bleiben, die alte Turnhalle abzureißen und sie in gleichem Stil wieder zu errichten, zweitens, die alte Turnhalle abzureißen und einen Neubau zu errichten, drittens, die alte Turnhalle stehen zu lassen aber kein weiteres Geld in sie zu investieren. Die Räume für die Cafeteria müssten dann an anderer Stelle des Schulgeländes neu errichtet werden.
Angesichts einer Investitionssumme von insgesamt 3 Millionen Euro an Steuergeldern für die Nachmittagsbetreuung, ist sorgfältig abzuwägen, welche Variante nachhaltig und zumutbar ist. Es kann nicht sein, dass in ein Gebäude soviel Geld investiert wird und kein Mensch sagen kann, wie lange es überhaupt nutzbar ist. Ohne Zweifel ist auch, dass es in den Unterhaltungskosten erheblich teuerer wäre.
Es wäre ein Schildbürgerstreich, den Neubau des Gymnasiums nach Passivhausstandards zu bauen, d.h. mit minimaler Energie auszukommen, und daneben einen Bau zu errichten, der sich als Energieschleuder entpuppt.
Landrat Lindemann erklärt, dass der Kreis für alle 3 Varianten offen ist. Er begrüßt auch die intensive Auseinandersetzung des Denkmalrates mit den vorhandnen Gegebenheiten und erhofft sich eine gute Lösung unter Berücksichtung der nun mal vorhandenen unbestreitbaren Tatsachen. Diese Tatsachen kann man auch durch Polemik nicht verändern und aus der Welt schaffen. Insofern würde es der Landrat sehr begrüßen, wenn die Diskussion in einem dem Ernst der Lage angemessenen, sachlichen Rahmen stattfinden könnte und ruft dazu alle Beteiligten eindringlich auf.
Die Reihe „Gelebte Weltreligionen“ des vom Europäischen Integrationsfonds geförderten Projektes „Vielfalt im Dialog“ des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises informiert über Werte und Traditionen der verschiedenen Glaubensrichtungen mit dem Ziel das friedliche Miteinander der verschiedenen Kulturen zu fördern. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsort ist das Café Frauenzimmer, Scheffelplatz 1, Homburg. Anmeldung und weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter 0 68 41 / 1 04 - 71 38.
Die Kosten für die farbliche Gestaltung, die vom Bauhof der Stadt Blieskastel ausgeführt wurde, übernahm der Saarpfalz-Kreis. Und so freuten sich bei der offiziellen Einweihung des Parcours Landrat Clemens Lindemann gemeinsam mit Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener, Schulleiter Hans-Jürgen Latz, Karin Schwan vom CJD, Joachim Berger von der Jugendverkehrsschule und vor allem mit den Kindern über die gelungene Anlage, die auch von der benachbarten Grundschule mitgenutzt werden soll.
Im Rahmen der Veranstaltung überreichte die Staatssekretärin als Anerkennung der Landesregierung die Pflegemedaille und Dankurkunde an 12 Bürgerinnen und Bürger die nahe Angehörige im häuslichen Bereich über mindestens fünf Jahre gepflegt haben oder zum Teil immer noch pflegen und betreuen.
Ausgezeichnet für ihr besonderes soziales Engagement wurden:
• Karl-Heinz Höchst, Homburg-Jägersburg
• Hannelore Konrad, Blieskastel-Biesingen
• Inge Plitt, Gersheim-Reinheim
• Eleonore Ruffing, Homburg-Jägersburg
• Mathilde Vogelgesang, Erfweiler-Ehlingen
• Franziska Adler, Neunkirchen
• Helmut Frank, Spiesen-Elversburg
• Wolfgang und Annerose Giebel, Neunkirchen-Kohlhof
• Albert und Ellen Hallerbach, Illingen-Hirzweiler
• Franz-Josef Kuhn, Neunkirchen
Neben der Medaille und einer Urkunde erhielten die pflegenden Angehörigen vom Saarpfalz-Kreis und vom Landkreis Neunkirchen noch kleine Präsente in Anerkennung ihres unermüdlichen Einsatzes.
Dieses Sitzungsdienst- und Ratsinformationssystem ist beim Saarpfalz-Kreis schon einige Jahre erfolgreich im Einsatz. Nun nutzt als erste der Gemeinden im Kreis Gersheim dieses Angebot der Kreisverwaltung. Die Gemeinde kann sich dabei komplett auf die zuständigen Abteilungen des Saarpfalz-Kreises verlassen.
In einem ersten Schritt werden nun Mitarbeiter der Gemeinde beim Kreis in diesem System geschult. Parallel dazu werden die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit Gemeinde und Ratsmitglieder sich beim Kreis „einwählen“ können. Und schließlich werden im Frühjahr die Gemeinderatsmitglieder geschult, damit sie bei den kommenden Ausschüssen und Sitzungen das System optimal nutzen können.
Wochen- und Monatelang hatten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, sich mit den unterschiedlichsten Lerninhalten auseinander zu setzen, denn schließlich sieht der Gesetzgeber eine gute Ausbildung für Personen vor, die Kinder in der Tagespflege betreuen. So umfasste der Lernplan unter anderem Rahmenbedingungen der Kindertagespflege mit rechtlichen wie finanziellen Grundlagen, Tätigkeitsprofil und Prozessgestaltung, Erziehungsziele und Kommunikation in der Erziehung, Themen wie Gesundheit, Ernährung und Sicherheit, die kindliche Entwicklung, Bildung und Förderung in der Kindertagespflege, Kooperation und Kommunikation zwischen Kindertagespflegeperson und Eltern, Krisen-, Konflikt- und Stressbewältigung sowie die Erarbeitung eines individuellen pädagogischen Konzeptes.
Bei dieser Vielzahl von Lerninhalten griffen Marion Reugels und Vera Eckhardt auch auf Experten zurück, die spezielle Themen aufgriffen. Kein Wunder, dass nach diesem Büffeln und der Umsetzung in die Praxis nun am Ende des Kurses gefeiert wurde. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Haus der Begegnung überreichten Landrat Clemens Lindemann und Christine Ney von der Arbeiterwohlfahrt den 14 Frauen und zwei Männern ihre Zertifikate.
Landrat Lindemann betonte bei der Feier, dass mit dieser Qualifizierung die Tagespflege noch weiter gefestigt und gestärkt werde. Lange seien die Zeiten vorbei, dass diese Betreuungsform als zweitrangig angesehen werde. Gerade vor dem Hintergrund dieser umfassenden Ausbildung zeigte sich der Landrat stolz auf die Absolventinnen und Absolventen des Kurses, dem noch weitere folgen werden.
Der nächste Kurs für Kindertagespflegerinnen und -pfleger läuft zur Zeit noch. Nummer zehn ist ab Mai geplant. Infos gibt es beim Jugendamt des Saarpfalz-Kreises, Marion Reugels, Telefon 0 68 41 / 1 04-81 19, E-Mail: marion.reugels@saarpfalz-kreis.de und bei Beate Henn, Telefon 0 68 41 / 1 04-81 72,E-Mail: beate.henn@saarpfalz-kreis.de .
Die Betonkernuntersuchungen brachten vor allem an einem Rahmen sehr schlechte Ergebnisse. Der Beton zeigt keine nennenswerte Druckfestigkeit und somit auch keine Normfestigkeit. Auch ein zweites Gutachten bestätigt ebenfalls den problematischen Zustand der Bauteile. Eine wie auch immer geplante Weiternutzung des Gebäudes wäre nur mit sehr großen baulichen und klimatechnischen Maßnahmen zu ermöglichen. Auch aus energetischen Gesichtspunkten ist eine Sanierung nicht zu empfehlen, da die Unterhaltungskosten des sanierten Altbaus höher sind als ein Neubau in Passivbauweise. Die jährlichen Mehrkosten auf Basis aktueller Energiepreise werden mit rund 16 400 Euro kalkuliert.
Auch das Ergebnis des Gutachterausschusses ist eindeutig: Trotz großem Sanierungsaufwand kann bei der bestehenden Turnhalle von einer verkürzten Restnutzungsdauer ausgegangen werden (max. 30 Jahre). Ein fiktiver Neubau hätte eine Gesamtnutzungsdauer von 80 Jahren. Dieser Wertunterschied Altbau-Neubau beträgt rund 400.000 Euro und kann somit als wirtschaftlicher Nachteil eingeschätzt werden.
In der Besprechung mit der Landesdenkmalpflege stellte der Landrat vier mögliche Varianten vor: Varianten: 1. Sanierung der Alten Turnhalle und Umnutzung zur FGTS (wie bis dato geplant); 2. Abbruch der Alten Turnhalle und "Rekonstruktion" eines optisch gleichen Baukörpers mit zeitgemäßer Energieeffizienz, 3. Abbruch der Alten Turnhalle und moderner, zeitgemäßer Neubau einer FGTS am gleichen Standort; 4. Provisorische und notwendige Sicherung der Alten Turnhalle zum optischen Erhalt des Denkmals, ohne weitere Nutzung und Neubau FGTS im Bereich Römerstraße (jetziger Sportplatz).
Nach Erläuterung der vorgenannten Fakten und der folgenden vier diskutierten Varianten wurde einstimmig festgestellt, dass es wirtschaftlich nicht vertretbar sei, die Alte Turnhalle zu erhalten und für die geplante Umnutzung zur FGTS zu sanieren. Zur Verdeutlichung der Situation wurde die Alte Turnhalle mit einem Patienten verglichen, der an Maschinen hängt, um künstlich am Leben erhalten zu werden, jedoch nicht gewährleistet ist, dass er tatsächlich überlebt.
Nun kann der Kreistag die Weichen stellen, um ein neues Ensemble am Sankt Ingberter Leibniz-Gymnasium entstehen zu lassen – in seit jüngster Zeit gewohnt enger Abstimmung mit Stadtverwaltung und Stadtrat der Mittelstadt.
Nun wollen die Partnerkreise im schulischen Bereich ihre Zusammenarbeit fortsetzen. Während beim ersten COMENIUS-Regio-Projekt Maßnahmen gegen Scheitern in der Schule, Methoden zur Steigerung der Lernerfolge, ein Vergleich der Bildungssysteme sowie die Sensibilisierung für Umwelt und nachhaltige Entwicklung im Fokus der Austausche standen, stellen die Messung und die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Schulen den Kern des aktuellen Projektes dar. Unter dem Titel „Deutsch-Polnische Zusammenarbeit zur Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit des Schulstandortes“ haben die Projektaktivitäten und Austausche die Erarbeitung einer Strategie zur Steigerung der Attraktivität von weiterführenden Schulen zum Ziel.
Am 12. und 13. November 2012 findet die Startkonferenz in Przemyśl statt, wo Vertreter der Projektpartner die künftige gemeinsame Arbeit abstimmen werden. Die geplante Strategie soll anhand von Befragungen von Schülern und Eltern in den deutschen und polnischen Schulen, Schülerwettbewerben für ein Werbeplakat und einen Werbefilm und Aufsatzwettbewerben zum Thema "Wie stelle ich mir die Schule meiner Träume vor?" entwickelt werden. Die wertvollen Inputs werden in Workshops und während internationalen Konferenzen der Projektpartner ausgewertet und bearbeitet. Unterstützt werden diese Ergebnisse durch Erfahrungen in der Begleitung von Schulenwicklungsprozessen mit Einsatz von Bottom-up (LPM) oder in der Entwicklung von Werbekonzepten (Spohns Haus) sowie in Schulwettbewerben.
Die lokalen Partner sind neben dem Saarpfalz-Kreis auf deutscher Seite das Christian-von-Mannlich-Gymnasium, die Willi-Graf-Schule, das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) und das Ökologische Schullandheim Spohns Haus. Die entsprechenden polnischen Kooperationspartner sind der Landkreis Przemyśl, zwei dortige weiterführende Schulen (Zespół Szkół im.Aleksandra Fredry in Nienadowa und Liceum Ogólnokształcące im. Ignacego Krasickiego in Dubiecko) sowie das polnische Lehrerfortbildungsinstitut (Podkarpackie Centrum Edukacji Nauczycieli - PCEN).
Alle Kooperationspartner wollen die Attraktivität des Schulstandortes im Hinblick auf den demografischen Wandel fördern. Dies ist ein sehr wichtiges Thema zur Erhaltung der weiterführenden Schulen sowohl im Landkreis Przemyśl als auch im Saarpfalz-Kreis in der Situation des fortschreitenden Bevölkerungsrückgangs und der stetig abnehmenden Zahl der Schüler.
Mit COMENIUS wird das europäische Programm für die schulische Bildung im Zuge des Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Union bezeichnet. Die seit 2009 durchgeführte Aktion COMENIUS-Regio-Partnerschaften hat die Förderung der europäischen Zusammenarbeit im Schulbereich auf der Ebene von Regionen und Gemeinden zum Ziel. Die Schwerpunkte der Partnerschaft sind Themen von gemeinsamem Interesse und der Austausch von Erfahrungen. Beteiligte Regionen werden ermutigt, ihre Zusammenarbeit nachhaltig zu entwickeln. Die Dauer der Förderung durch die Europäische Union beläuft sich auf zwei Jahre.
Die Teilnehmerstaaten des EU-Programms für lebenslanges Lernen sind die 27 Mitgliedstaaten der EU, Kroatien, die Türkei sowie die EWR-Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz).
Weitere Informationen zum COMENIUS-Regio-Projekt im Saarpfalz-Kreis und zur Partnerschaft mit dem polnischen Partnerkreis Przemyśl: Dr. Wioletta Frys (Europaangelegenheiten und Partnerschaften) Tel.-Nr. 06841 / 1 04-8273 oder E-Mail: wioletta.frys@saarpfalz-kreis.de.
Bildtext
Eines von fünf COMENIUS-Regio-Schildern weist am Gebäude der Kreisverwaltung des Saarpfalz-Kreises auf die Zusammenarbeit des Saarpfalz-Kreises mit dem polnischen Partnerkreis Przemyśl hin. Auf dem Bild (von rechts) Landrat Clemens Lindemann, Dr. Wioletta Frys und Beate Ruffing (Europaangelegenheiten und Partnerschaften) sowie Karin Florsch (Leiterin des Amtes für Schulverwaltung und Sport).
Foto: Saarpfalz-Kreis
Das besondere an diesen Maurern ist nicht ihr Werkzeug, sondern eher ihr Werk. Nach römischem Vorbild wenden sie Techniken an, die schon 2000 Jahre vor ihnen, an derselben Stelle, ein Mensch genutzt hat, um eine Mauer zu bauen. Bei der Arbeit wird bis ins kleinste Detail gedacht. Vom Legen einer Stickung im Fischgrätenmuster, über das Rechnen in Handbreit – dem römischen Maß der Handwerker, bis hin zu den richtigen Steinen aus dem Rubenheimer Kalkwerk und dem richtigen Mörtel, wird versucht, uralte Tradition wieder aufleben zu lassen. Vom Erfolg der Arbeit kann sich jeder tagtäglich überzeugen. Denn die Mauern wachsen und wachsen…
„Besucher, die bis an die Baustelle herankommen und sich für unsere Arbeit interessieren sind uns immer willkommen. So wird oftmals für viele Leute erst im persönlichen Gespräch mit uns die Bedeutung der Maurerarbeit hier richtig ersichtlich. “, so Peter Marschall, Chef der Arbeitsgruppe und erfahrener Maurer, der sich auf die römischen Maurertechniken spezialisiert hat. Noch bis zum ersten Frost, also rund drei bis vier Wochen in diesem Jahr, mauert er an der Westseite des Hofareals.
Wenn der Winter kommt, müssen die Arbeiten vorübergehend eingestellt werden. Dann wenden sich die Arbeiter einer besonderen Aufgabe zu. Sie bauen eine Groma – ein römisches Gerät zur Winkelvermessung, welches im Frühjahr bei Wiederaufnahme der Arbeiten mit genutzt werden soll. „Der Bau der Groma wird für uns ein interessantes Projekt und wir sind schon jetzt gespannt, wie das Gerät nächstes Jahr im täglichen Arbeitseinsatz funktioniert“, erklärt Marschall. Ein zweites Projekt, das diesen Winter umgesetzt werden soll ist der Bau eines Chorobates – dem römischen Vorgänger der heutigen Nivelliergeräte. „Ein Chorobates wurde genutzt um Höhenmessungen im Gelände zu machen, was vor allem bei den römischen Viadukten enorm wichtig war“, erklärt Marschall.
Der insgesamt sechs Meter lange Chorobates und die Groma werden im Frühjahr mit Sicherheit die Arbeit an den Mauern der Villa sehr interessant werden lassen. Bis es aber soweit ist, wartet noch jede Menge Arbeit auf Peter Marschall und seine Leute im Freigelände des Archäologieparks.
Das Programm behandelte die Rolle der immer zahlreicher werdenden älteren Bürger, die trotz des progressiven Verlustes der Selbständigkeit „Herr des eigenen Lebens“ bleiben und aktiv an ihrem sozialen Umfeld teilnehmen sollen.
Fünf französische Institutionen haben sich vorgestellt und es den Teilnehmern ermöglicht, ihre sozialen Einrichtungen zu besichtigen: Die französischen Projektpartner der Region um Nantes sind der ansässige Generalrat des Departements (Conseil Général de la Loire-Atlantique), das Ausbildungszentrum (CEFRAS), die Organisation für Altenheime und -pflege (EHPAD), das regionale Informations- und Koordinierungszentrum zur Unterstützung älterer Menschen (CLIC) und das regionale Gesundheitsamt (ARS).
Jeder Workshoptag war einem anderen Thema gewidmet. Themen wie „Selbständigkeit im Alltag und im Sozialleben von Senioren“, „Erholungskonzepte für pflegende Angehörige“ oder „Tagesstätten mit Freizeitmöglichkeiten und Unterhaltung“ wurden von den Gruppen der fünf anwesenden Nationalitäten sorgfältig bearbeitet. Dabei erwies sich der Austausch unter den Teilnehmenden mit den unterschiedlichsten privaten und beruflichen Hintergründen in vielerlei Hinsicht als Bereicherung. Besonders hilfreich waren die Besichtigungen der französischen Altenheime und Tagesstätten sowie Informationsaustausche mit den dortigen Pflegekräften, deren praxisnahen Erfahrungen in die Inhalte des Gelernten einflossen.
Die Gruppe erfuhr Wissenswertes über die Hilfe- und Unterstützungsbedürfnisse zur Selbstständigkeit von älteren Menschen in den fünf anwesenden EU-Staaten, aber auch wie den Bedürfnissen der Pflegenden nach Beratung, Training und Erholung begegnet wird und sie in der Situation als Pfleger Distanz gewinnen können.
Zur saarpfälzischen Delegation gehörten Hans und Iris Gros für den Club U40 Saar Junge Parkinsonkranke, Ursula Knecht (Malteser Hilfsdienst Homburg), Ingeborg Leitenstorfer (Seniorenzentrum Leibs Heisje Limbach) und Rita Reitnauer vom "Besuchsdienst Türen öffnen" sowie Klaus Heib, Leiter des Amtes für soziale Sicherung des Saarpfalz-Kreises und Ailsa Boyce, Dolmetscherin.
Der Workshop wurde organisiert von CEFRAS (Centre de Formation et de Recherche à la relation d'Aide et de Soins) in Zusammenarbeit mit Projektpartnern in den fünf beteiligten Ländern, so auch mit der Kreisverwaltung des Saarpfalz-Kreises. Der Workshop gehört zu Maßnahmen, die im Rahmen des EU-Programms GRUNDTVIG 2000 angelaufen sind.
Hintergrund:
GRUNDTVIG ist der Name des Förderprogramms der Europäischen Union für die allgemeine Erwachsenenbildung. Es bietet Erwachsenen Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer Kenntnisse und Beschäftigungsaussichten. Dies soll zur Bewältigung der Probleme der Bevölkerungsalterung in Europa beitragen. Das Programm ermöglicht erwachsenen Lernenden u.a. an Workshops (Weiterbildungsveranstaltungen und Seminare) teilzunehmen. Namensgeber des EU-Programmes ist der dänische Theologe und Pädagoge Nikolaj Frederik Severin Grundtvig (1783–1872), der als Nestor der Heimvolkshochschule gilt und dem lebenslangen Lernen wichtige Impulse gegeben hat.
Die Behauptung, dass Wände atmen können, also zum Luftaustausch im Haus beitragen, ist schlichtweg falsch und unseriös. Sie hat sich aber in vielen Köpfen festgesetzt, so Werner Ehl. Es gibt keinen Baustoff, bei dem eine Lüftung überflüssig wird. Die notwendige Lüftung findet nach wie vor durch regelmäßiges Öffnen von Fenstern und Türen oder über eine Lüftungsanlage statt. Das einzige, was sich durch die Außenwand nach draußen bewegt, sind etwa 1 bis 2 Prozent des Wasserdampfes, der sich in der Innenraumluft befindet. Damit dieser Wasserdampf keinen Schaden in der Wand anrichtet, kommt es darauf an, dass eine Dämmung richtig ausgeführt wird. Was das heißt und wie viel Energie man mit einer Wärmedämmmaßnahme einsparen kann, erläutern die Energieberater der Verbraucherzentrale des Saarlandes e. V. in einem persönlichen Beratungsgespräch.
In Homburg finden die Beratungen in der Kreisverwaltung, Am Forum 1, 4. Etage, Zimmer 437a statt. Anmeldung unter 06841 / 1048434 oder 0681 / 50089 15.
Weitere Informationen und Anmeldung unter 0 68 41 / 1 04 71 38 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Dank zollten Landrat und Oberbürgermeister auch dem saarländischen Wirtschaftsminister Heiko Maas, der mit seinem neuen Landesprogramm zum Thema Arbeit die Grundlagen schuf, um solche Projekte wirkungsvoll zu unterstützen. Landrat Lindemann und OB Wagner: „Gemeinsam haben wir einem Projekt eine Zukunft ermöglicht, das sozial- wie arbeitsmarktpolitisch für die Mittelstadt und den Kreis bedeutend ist.“
„Seit Anerkennung des Bliesgaus als Biosphärenreservat der Unesco werden in vielen Veranstaltungen, Vorträgen oder Exkursionen insbesondere die ökologischen Aspekte der alten Kulturlandschaft hervorgehoben. Der regionalen Baukultur kommt aber gleichermaßen große Bedeutung zu“, fordert der Denkmalpfleger des Saarpfalz-Kreises ein stärkeres Engagement zur Erhaltung oder Wiederherstellung der traditionellen Dorfbilder. Welche Rolle diese beispielsweise in touristischen Konzepten spielen kann, wie über die Erhaltung der regionalen Baukultur auch „regionale Identität“ gestärkt werden kann und welche besonderen Qualitätsmerkmale diese aufweist, sind die Fragen, die im Rahmen der Tagung aufgeworfen werden sollen. Dabei wird etwa der Künstler Axel Gross über die regionalen Eigenheiten „saarländischer“ Bauernhäuser sprechen oder der Blieskasteler Bildhauer Volker Ries frühere und aktuelle Arbeitstechniken am Sandstein erläutern. Die Tagung beginnt um 14 Uhr und endet gegen 18 Uhr. Die Teilnahme ist umsonst.
Martin Baus
111 arbeitslose Menschen konnten im Oktober ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden. Seit Jahresbeginn konnten im Jobcenter Saarpfalz-Kreis bisher rund 1 200 Menschen in Arbeit oder Ausbildung integriert werden.
Insgesamt zeigt sich jedoch vor dem Hintergrund der konjunkturellen Erwartungen für das Winterhalbjahr eine zunehmende Zurückhaltung der Unternehmen bei Einstellungen. Dies gilt insbesondere für Helfer- und Anlerntätigkeiten und die Zeitarbeitsbranche.
Auch im Oktober spielten Angebote der Aus- und Weiterbildung im Jobcenter Saarpfalz-Kreis eine große Rolle 88 Menschen haben durch die Aufnahme einer Aus- und Weiterbildung im Oktober ihre Arbeitslosigkeit beendet. In den kommenden Wochen enden im Saarpfalz-Kreis einige Qualifizierungsmaßnahmen, unter anderem eine Qualifizierung zum Depeschen- und Kurierfahrer oder eine Maßnahme zur Patientenbegleitung in Kranken- oder Pflegeeinrichtungen. Außerdem werden ständig betriebsnahe Qualifizierungen angeboten - wie zum Beispiel Schweißerprüfungen oder LKW- und Busführerscheine. Zusätzlich stehen für Ältere („50 Plus“) besondere Fördermöglichkeiten zur Verfügung.
Die Mitarbeiter des Vermittlungsservices des Jobcenters Saarpfalz-Kreis oder des Projektes NeuStart50Plus stehen hierzu gerne für Rückfragen und nähere Informationen zur Verfügung. Infos vom Vermittlungsservice unter Telefon 0 68 41 / 92 23-150 oder vom Projekt „NeuStart50Plus unter Telefon 0 68 41 / 92 23-188 oder per Mail: 50plus@jobcenter-saarpfalz.de.
Auf der Bauschutt- und Erdmassendeponie des Saarpfalz- Kreises „Auf dem Hölschberg“ in Biesingen, der Erdmassendeponie Assweiler sowie die Kompostanlage „Auf dem Hölschberg“ gelten ab dem 29.10.2012 bis einschließlich 30.03.2013 wieder die Winter-Öffnungszeiten. Die Deponie ist ab dem 29.10.2012 montags bis samstags nur noch von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Die Kreisverwaltung bittet Sie dies zu beachten! Im Sommerhalbjahr 2013 werden wieder die gewohnten Öffnungszeiten, gelten. Für weitere Fragen steht Ihnen die Kreisverwaltung (Frau Lerche Tel. 06841 / 104-8459) und die Mitarbeiter der Deponie (Te. 06803 / 3678) gerne zur Verfügung.
Die Reihe „Gelebte Weltreligionen“ des vom Europäischen Integrationsfonds geförderten Projektes „Vielfalt im Dialog“ des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises informiert über Werte und Traditionen der verschiedenen Glaubensrichtungen mit dem Ziel das friedliche Miteinander der verschiedenen Kulturen zu fördern. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsort ist das Café Frauenzimmer, Scheffelplatz 1, Homburg. Anmeldung und weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter 0 68 41 / 1 04 71 38.
Das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises freut sich, gemeinsam mit dem Verein „Frau und Gesellschaft e.V.“ Werke dieser aufstrebenden jungen Künstlerin zeigen zu können und lädt alle Interessierten zur Vernissage ein. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Rick-Henry Ginkel.
Die Ausstellung ist noch bis 17. Dezember im Homburger FrauenForum zu sehen.
Weitere Infos und Anmeldung unter der Nummer 06841/104-7138 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Bettina Theißen will ihren Zuhörerinnen vor Augen führen, dass in jeder das Potenzial steckt, große Herausforderungen kraftvoll und brillant zu meistern. Die Schauspielerin und Trainerin aus Berlin zeigt Übungen, wie man mit einfachen Mitteln Zuversicht, Mut und Selbstvertrauen stärken kann und wie sehr Körperhaltung und Sprachgebrauch unser Fühlen, Denken und Handeln mitbestimmen.
Die Veranstaltung findet im FrauenForum am Homburger Scheffelplatz 1 statt und dauert von 10 bis 13 Uhr. Verbunden mit dem Vortrag ist ein leckeres Frühstücksbüffet, das auch einen ansprechenden Rahmen zu gegenseitigem Austausch bietet. Die Gebühr für Vortrag und Frühstück beträgt 9 Euro, beziehungsweise 7 Euro ermäßigt. Kinder unter zehn Jahren sind frei. In der Zeit von 10 bis 13 Uhr wird eine Kinderbetreuung angeboten. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Kartenvorverkauf gibt es im Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter 0 68 41 / 1 04 – 71 38 oder per Email an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Die vom Europäischen Sozialfonds geförderte Koordinierungsstelle Frau & Beruf des Frauenbüros des Saarpfalz-Kreises ist eine im Saarland einzigartige Anlaufstelle für die berufliche Beratung von Frauen. In Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz, dem Jobcenter im Saarpfalz-Kreis und der Agentur für Arbeit Saarland werden interessierten Frauen unter anderem folgende Beratungsangebote zur beruflichen Neuorientierung angeboten: Berufliche Beratung mit individuellem Profiling und ProfilPASS-Beratung; EDV-Qualifizierungen sowie Durchführung von Teilzeit-Qualifizierungsmaßnahmen für Berufsrückkehrerinnen und -einsteigerinnen unter Berücksichtigung der individuellen familiären Lebensverhältnisse und beruflichen Chancen (Coaching & Mentoring).
Aktiv Altern heißt Gesundheit wahren, am sozialen Leben teilnehmen, persönliche Sicherheit gewährleisten und so Lebensqualität verbessern. Aktiv heißt aber auch andauernde Teilnahme am sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen, spirituellen und zivilen Leben. Also nicht bloß die Möglichkeit, körperlich aktiv oder in den Arbeitsprozess integriert zu bleiben.
Werner Schäfer vom zuständigen Seniorenbüros des Saarpfalz-Kreises betont: „Auch aus dem Arbeitsprozess ausgeschiedene oder Behinderte können ihren Beitrag leisten zum Leben ihrer Familien, ihrer Altersgenossen und ihres sozialen Umfelds. Dazu zählt natürlich auch das ehrenamtliche Engagement in sozialen, kulturellen oder sportlichen Einrichtungen.“
Das Konzept des aktiven Alterns beruht auf der Anerkennung der Menschenrechte des älteren Menschen. Weggehen von dem Konzept der "Bedürftigkeit" hin zu einem Konzept des „Rechts“ auf die Gleichheit an Chancen und Behandlung in allen Lebensbereichen.
Die Messe am 30. Oktober im Kulturzentrum Saalbau in Homburg bietet unterschiedlichsten Dienstleistern, von der Apotheke bis zur Physiotherapie, vom ambulanten Pflegedienst bis zum Reiseveranstalter, außerdem Vereinen, Verbänden und anderen Institutionen aus Homburg und Umgebung ein Forum, ihre Angebote für Senioren vor- und auszustellen.
Eröffnet wird der „Markt der Möglichkeiten“ am Dienstag, 30. Oktober um 9.30 Uhr durch Landrat Clemens Lindemann. Veranstaltungsende ist gegen 17 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.
Zusammen mit den Interessenvertretern von Vermieter- und Mieterbund sowie den Vertretern der Städte und Gemeinden arbeitet der Gutachterausschuss des Saarpfalz-Kreises an der Weiterentwicklung der bisherigen Mietspiegelpraxis. Bei der methodischen Umsetzung, Erhebung und Auswertung energetischer Differenzierungsmerkmale (Mietunterschiede zwischen energetisch sanierten und unsanierten Gebäuden) wird der Saarpfalz-Kreis von Wissenschaftlern des „Instituts Wohnen und Umwelt'“(IWU) in Darmstadt fachlich unterstützt.
Mietspiegel sind nicht nur für alle Bürger interessant, sondern bilden oftmals auch die rechtliche Grundlage bei der Bemessung von Unterhaltszahlungen. Der Saarpfalz-Kreis hat mit dem ersten Mietspiegel, den er für die Kreisstadt Homburg erarbeitet hatte, eine so gute Vorarbeit geleistet, dass der kreisweite Mietspiegel nun auf bundesweites Interesse stieß.
Dazu Fritz Lehmann, Vorsitzender des Gutachterausschusses: „Steigende Energiepreise und die Notwendigkeit des Klimaschutzes führen seit einigen Jahren zu einer deutlichen Zunahme von energetischer Modernisierung an Wohngebäuden. Durch entsprechende Maßnahmen wird nicht nur der Wert von Immobilien erhöht, ihre Marktposition verbessert und deren Heizkosten gesenkt, sondern sie tragen gleichzeitig einen guten Beitrag zum Klimaschutz und zur Schonung von Ressourcen bei. Diese Entwicklung erweckt in vielen Kommunen beziehungsweisen Kreisen ein verstärktes Interesse, energetische Differenzierungsmerkmale in Mietspiegeln in noch stärkerem Maße zu berücksichtigen. Mit ihrer Integration in Mietspiegeln können Preiseffekte der energetischen Gebäudequalität untersucht und gegebenenfalls abgebildet werden. Die Berücksichtigung energetischer Differenzierungsmerkmale im Mietspiegel wird zunehmend als notwendiger Beitrag zur Sicherstellung der Markttransparenz in sich wandelnden Wohnungsmärkten angesehen.“
Bei der jüngsten Zusammenkunft zur Erstellung des Mietspiegels für den gesamten Saarpfalz-Kreis konnten dann Landrat Clemens Lindemann und Fritz Lehmann für den Gutachterausschuss den Zuwendungsbescheid entgegen nehmen. Roland Alles vom Institut Wohnen und Umwelt (IWU) überreichte das Geld, mit dem nun der Mietspiegel mitfinanziert werden kann. Fertig sein wird der Mietspiegel für den Saarpfalz-Kreis im Sommer 2013.
Die Leitung hat die Dipl. Soziologin und Personaltrainerin Monika Molter inne. Das Seminar findet im FrauenForum am Homburger Scheffelplatz statt. Es beginnt frei-tags um 15 Uhr und endet um 20 Uhr, samstags findet der Unterricht zwischen 8.30 und 16.15 Uhr statt. Das Entgelt beträgt 75 Euro beziehungsweise 56,25 Euro ermä-ßigt. Für Teilnehmerinnen am Coaching und Mentoring des Frauenbüros entstehen Kosten in Höhe von 40 Euro. Anmeldung bis zum 9. November 2012 unter 0 68 41 / 1 04 71 38 oder an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Am folgenden Tag, Mittwoch, 14. November, ist ebenfalls um 19 Uhr der Vortrag „Die 4 Jahreszeiten aus Sicht der chinesischen Medizin – Winter / Frühling“ vorgesehen. In diesem Vortrag erhalten die Zuhörerinnen einen kurzen Überblick über einige Grundlagen der chinesischen Medizin, die für das Thema wichtig sind. Danach wenden sich die Teilnehmerinnen dem Winter aus chinesischer Sicht zu und betrachten seine unterschiedlichen Facetten. Referentin ist Tania Brachtendorf, Ärztin mit einer Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin
Weitere Informationen und Anmeldung beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter der Nummer 0 68 41/1 04-71 38.
Es war für die Kinder und die Erwachsenen eine wertvolle Erfahrung - und es gab manche Überraschung, was Kindern alles so schmeckt.
Sie ist bis 9. November montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen. Veranstalter sind der Saarpfalz-Kreis in Kooperation mit KISS und dem Saarländischen Bündnis gegen Depression.
In einer der bekanntesten deutschen Verserzählungen belächelt Wilhelm Busch humorvoll das kleinbürgerliche Spießertum. Eine freche Geschichte für Lausejungs und Lausemädchen.
Teilnehmen können Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren. Die Fahrt ist am Samstag, 17. November. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 5 Euro.
Zudem fährt die Jugendpflege des Saarpfalz-Kreis Stuttgart zum Musical Cats. Eines der erfolgreichsten Musicals überhaupt feierte 2011 sein 30jähriges Bühnenjubiläum und begeisterte bis dahin mehr als 65 Millionen Zuschauer weltweit. Die zauberhafte Geschichte der pelzigen Vierbeiner lässt auf zahlreiche Auszeichnungen zurückblicken, aber auch die Cats-Songs haben Musikgeschichte geschrieben.
Diese Fahrt richtet sich an Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahre. Geplant ist die Fahrt für Samstag, 24. November 2012; Abfahrt ist am späten Vormittag. Der Teilnehmerbeitrag liegt bei 45 Euro.
Weitere Auskünfte zu beiden Fahrten erteilt die Jugendpflege des Saarpfalz-Kreises, Beate Hussong, Telefon 0 68 41 / 1 04-81 52.
Der Vortrag richtet sich an alle Frauen, die mehr über sich selbst und ihre Ausdrucksfähigkeit erfahren möchten. Um das „Handwerkzeug zum Selbstausdruck“ richtig anwenden zu können, gibt es mannigfaltige Übungsmöglichkeiten. An erster Stelle steht die Selbstwahrnehmung. Durch sie kann man die Atmung verändern und damit positiv sowohl auf die Stimme als auch auf die Ausstrahlung insgesamt Einfluss nehmen. Die Veranstaltung lädt zum „Kennenlernen“ der eigenen Fähigkeiten ein. Mitzubringen sind eine Portion Neugierde und Lust zum Ausprobieren.
Um Anmeldung bis 12. Oktober wird gebeten. Ort ist das FrauenForum am Scheffelplatz 1 in Homburg, der Eintritt ist frei. Weitere Infos und Anmeldung unter der Telefonnummer 06841/104-7138 oder per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
So werden im Zuge dieser Umbaumaßnahme vorhandene Räume wie Filmsaal, Flur und Cafeteria entkernt und in den Rohbauzustand zurückversetzt. Allein der Bereich der Ausgabetheke bleibt erhalten, da dieser erst renoviert wurde. Durch einen verglasten Anbaus zum Schulhof hin wird auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern neuer Raumbedarf geschaffen.
Mit Schiebe- und Trennwänden entstehen Ruhezonen und Arbeitsbereiche für die unterrichtsfreie Zeit. Nach Beendigung der Baumaßnahme stehen der Schule insgesamt rund 340 Quadratmeter Raumfläche für die Betreuung zur Verfügung. Das Projekt soll bis Januar 2013 beendet sein und wird rund 500 000 Euro kosten.
Vorübergehend musste die Ausgabeküche und die Betreuung in die kleine Turnhalle als Provisorium ausweichen. Die Abbrucharbeiten wurden auf Grund der großen Lärmentwicklung bereits in die Sommerferien vorgezogen.
Auch Homburgs Oberbürgermeister Karlheinz Schöner war von der neuen Planung sehr angetan und betonte die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kreisstadt.
Musikalisch untermalt wurde die Feierstunde mit anschließendem Spatenstich durch Schülerinnen und Schuler der Robert-Bosch-Schule durch einen Chor, der eigens ein Lied für den Umbau einstudiert hatte.
Landrat Clemens Lindemann, Vorsitzender der Stiftung, erläuterte die Geschichte und Hintergründe des Preises. Der Siebenpfeiffer-Preis wird an Journalisten verliehen, die durch Veröffentlichungen in Presse, Rundfunk und Fernsehen das demokratische Bewusstsein in unserer Zeit fördern. Zwar ist die Freiheit der Presse im Grundgesetz verankert, gleichwohl gibt es Tendenzen, die journalistische Unabhängigkeit einzuschränken oder gar zu untergraben. Journalistisches Engagement, das keine Rücksichten auf berufliche Karriere oder finanzielle Vorteile kennt, soll mit dem Preis ausgezeichnet werden. Siebenpfeiffers Forderung nach Pressefreiheit und sein persönliches Bekenntnis sind dabei Vorbild:
"Die Presse muß nothwendig frei sein, denn sie ist die Stimme aller, ihr Schweigen ist der Tod der Freiheit, jede Tyrannei, welche eine Idee morden will, beginnt damit, daß sie die Presse knebelt"
zitierte er Ende 1831 in seiner Zeitung „Der Bote aus Westen" den französischen Dichter und Autor Alphonse de Lamartine.
Aus den Bewerbungen ermittelt eine Jury den Preisträger. Die Jury setzt sich aus Mitgliedern zusammen, die von den Journalistenverbänden in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Saarland sowie Thüringen beziehungsweise der Hambach-Gesellschaft für historische Forschung und politische Bildung ernannt werden, dem Publizisten Fred Oberhauser, sowie je einem Vertreter der Saarbrücker Zeitung und des Saarländischen Rundfunks sowie zwei Vertretern des Saarpfalz-Kreises.
Der Siebenpfeiffer-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird in einer öffentlichen Feier am 18. November im Homburger Forum verliehen.
Überdies regte die Jury-Kommission an, dem Projekt „Die Euros“ eine Anerkennung auszusprechen. Dieses online-Portal von Studierenden und jungen Absolventen unterschiedlicher Universitäten in Europa bietet Informationen und Reflexionen zu Europa und zur Politik der Europäischen Union. Im digitalen Dialog geht es um soziale, politische, wirtschaftliche und kulturelle Fragen – aus Sicht und in der Aufmachung der jüngeren Generation. Zusätzlich zu diesem Medienprojekt verstehen sich „Die Euros“ auch als Netzwerk der Zivilgesellschaft, das die Bürgerbeteiligung und den Gemeinschaftssinn in Europa fördern will – ganz im Sinne Siebenpfeiffers und seiner Mitstreiter.
Bisherige Preisträger:
1987 Franz Alt
1989 Marie-Luise Scherer
1991 Siegbert Schefke und Aram Radomski
1994 Ralph Giordano
1997 Carola Stern
1999 Heribert Prantl
2001 Jürgen Leinemann
2003 Peter Scholl-Latour
2005 Heinrich Breloer und Horst Königstein
2007 Reporter ohne Grenzen
2010 Günter Wallraff
Die Preisverleihung 2012 findet am 18. November in Homburg statt.
Die Stiftung
Die Siebenpfeiffer-Stiftung wurde am 29. Januar 1989 auf Initiative des Saarpfalz-Kreises in Homburg gegründet. Stiftungsmitglieder sind neben dem Saarpfalz-Kreis die Landesverbände Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Thüringen im deutschen Journalistenverband (DJV), der Landkreis Bad Dürkheim, die Städte Homburg, Zweibrücken, Lahr, Neustadt an der Weinstraße und Rastatt.
Verwaltet wird die Stiftung durch einen elfköpfigen Vorstand, der auf fünf Jahre gewählt wird. Seit der Gründung 1989 bekleidet Landrat Clemens Lindemann das Amt des Vorsitzenden.
Die fünf Städte sind durch ihre Oberbürgermeister, die vier DJV-Landesverbände durch ihre Vorsitzenden und die Kreise durch die Landräte im Vorstand vertreten.
Erklärte Absicht der Siebenpfeiffer-Stiftung ist es nun, Menschen, die in ihrem Engagement für eine demokratische Gesellschaft nicht selten selbst persönliche Opfer und Risiken eingingen, in Erinnerung zu rufen und ihren Einsatz in unserem Bewusstsein fest zu verankern.
Zur Person Siebenpfeiffers
Als sich am 27. Mai 1832 nahezu 30.000 Menschen in Neustadt an der Haardt versammelten und auf das Hambacher Schloss zogen, um demokratische Grundrechte und Einheit demonstrativ einzufordern, spielte Philipp Jakob Siebenpfeiffer als Initiator und Hauptredner dieses "Hambacher Festes" eine entscheidende Rolle.
Siebenpfeiffer, 1789, dem Jahr der Französischen Revolution also, im badischen Lahr geboren, war zu jener Zeit einer der führenden Köpfe der bürgerlich-liberalen Opposition und als solcher weit über die Grenzen des rheinbayerisch-pfälzischen Raumes hinaus bekannt.
Nach dem Studium in Freiburg war er zunächst Beamter in österreichischen und bayerischen Diensten, darunter von 1818 bis 1830 "Landcommissär" im pfälzischen Homburg. Ab 1830 trat indes die kritische journalistische Tätigkeit in den Mittelpunkt: Resigniert und enttäuscht angesichts der Untätigkeit der Regierung gegenüber der wachsenden Notlage des Landes, entschloss er sich, mit journalistischen Mitteln gegen die Missstände anzugehen. Siebenpfeiffer gab unter anderem die Zeitschrift "Rheinbayern" heraus. Darin griff er die politischen, wirtschaftlichen und auch sozialen Probleme auf und betonte die dringende Notwendigkeit von Reformen, ja, er forderte eine Revolution auf gesetzlichem, friedlichem Weg.
"Die Aufgab` ist, Stoff zu bieten, nicht zum Lesen, sondern zum Denken", lautete das Leitmotiv seiner Zeitschrift. Mit dieser und weiteren Publikationen wie etwa dem "Boten im Westen" erregte er weithin Aufsehen; bei der Obrigkeit stieß Siebenpfeiffers liberal-demokratisches Gedankengut allerdings auf wenig Gegenliebe.
Das bayerische Königshaus reagierte umgehend und versetzte ihn als Zuchthausdirektor nach Kaisheim. Siebenpfeiffer prozessierte unter wachsender Solidarisierung der Bevölkerung erfolgreich gegen diese Versetzung, intensivierte seinen oppositionellen Journalismus sogar.
Sein unerschrockenes Engagement hatte persönliche Repressalien zur Folge. Sie gipfelten - nach der Entlassung als "Landcommissär" - in Prozessen in Landau, wo er mit den Rednern des Hambacher Festes sensationell freigesprochen wurde, und in Frankenthal, wo er von einem Zuchtpolizeigericht wegen Beamtenbeleidigung zur Höchststrafe von zwei Jahren verurteilt wurde.
Nach der Flucht aus dem Gefängnis fand Siebenpfeiffer Asyl in der Schweiz. In Bern arbeitete er als Professor für gerichtliches Verfahren, Polizeirecht und Staatswissenschaften. Siebenpfeiffer starb 1845.
Im Anschluss daran setzte sie sich als Sonderbotschafterin der UNO für ein Verbot dieses weitverbreiteten, uralten Rituals ein. Die preisgekrönte Verfilmung von Waris Diries autobiografischem Weltbestseller "Wüstenblume" unter der Regie von Sherry Hormann war einer der erfolgreichsten Kinofilme 2009.
Gezeigt wird er aus Anlass der beim Frauenbüro aktuell gezeigten Wanderausstellung zum Thema „Weibliche Genitalverstümmelung – was geht uns das an?“. Veranstaltungsort ist das FrauenForum am Scheffelplatz 1 in Homburg, der Eintritt ist frei, Anmeldung und Infos unter der Telefonnummer 0 68 41/1 04-71 38 oder per Mail unter frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Der zweite Kurs, der in nächster Zeit anläuft, befasst sich mit der Textverarbeitung Word 2007 für Fortgeschrittene. In diesem Wordkurs lernen die Teilnehmerinnen, wie sie das Textverarbeitungsprogramm und seine Funktionen optimal für lange Dokumente wie beispielsweise wissenschaftliche Arbeiten oder für das Verfassen eines Buches einsetzen können. Es wird gezeigt, wie man lange Dokumente übersichtlich gliedert und in Kapitel unterteilt, Kopf- und Fußzeilen einfügt, Fuß- oder Endnoten einbaut und ein Inhaltsverzeichnis mithilfe des Einsatzes von Formatvorlagen schnell und automatisch erstellt. Außerdem lernen die Teilnehmerinnen die Bearbeitungs- und Korrekturmöglichkeiten von Word kennen. Voraussetzungen sind Word-Grundkenntnisse und Kenntnisse in Windows XP, Vista oder 7. Schriftliche Anmeldungen werden bis 2. November 2012 angenommen. Unter Kursleitung von Susanne Braun läuft der Kurs an drei Samstag-Vormittagen, immer von 9 bis 12.15 Uhr. Start ist am 10. November.
Schließlich startet der Kurs „Alltagsbewältigung als Alleinerziehende“. Regelmäßiger Erziehungsstress mit den Kindern, Sorgen um und für das Familieneinkommen, Bewältigung von Haushalt und Stress bei der Arbeit – das alles müssen Alleinerziehende alleine schaffen. Hinzu kommt möglicherweise die Verletzung durch die Trennung vom Partner und Streit um die Besuchszeiten. Die Situation der ständigen Mehrfachanforderungen führen häufig zu dem Gefühl, dem Alltag nicht mehr gewachsen zu sein, persönlichen Ungenügens und Versagens. Der Kurs soll helfen, die persönliche Situation zu reflektieren, Alltag und Freizeit nach eigenen Anforderungen und Bedürfnissen zu gestalten und damit gelassener und ruhiger zu werden. Es gilt dabei, den Zugang zu eigenen Ressourcen zu finden oder einfache Techniken der Konfliktklärung und Entspannung zu erlernen. Kursleitung hat die Diplom-Psychologin Susanne Ritter. Der Kurs beginnt am 4. November und geht über vier Dienstag-Abende, immer von 19 bis 21.15 Uhr.
Weitere Informationen und Anmeldung beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter der Nummer 0 68 41/1 04-71 38.
Referentin ist Monika Fries, Fachanwältin für Familienrecht, Erbrecht und lebzeitiger Vermögensübergabe. Der Vortrag ist am Dienstag, 16. Oktober 2012, 19 Uhr im Café Frauenzimmer in Homburg, Scheffelplatz. Die Teilnahme ist kostenlos.
128 arbeitslose Menschen haben im September ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beendet. Eine große Rolle spielte auch im September die Aus- und Weiterbildung.
Seit Jahresbeginn konnten im Jobcenter Saarpfalz-Kreis bisher rund 1 100 Menschen in eine Arbeit oder Ausbildung integriert werden. Besonders erfreulich ist, dass auch 105 Menschen über 50 Jahre bis Ende September ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Arbeit beendet haben. Damit konnte das sehr gute Niveau von 2011 gehalten werden.
Maßgeblich für diese gute Entwicklung bei den Älteren ist aus Sicht des Jobcenters die intensive Beratungs- und Betreuungsarbeit im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50Plus“. Insgesamt sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen im Jobcenter Saarpfalz-Kreis ausschließlich diese Personengruppe. Wichtig ist hierbei auch die enge Zusammenarbeit mit dem Jobcenter des Landkreises Neunkirchen.
Durch das Bundesprogramm können außerdem zusätzlich zu den üblichen Arbeitsmarktinstrumenten besondere Hilfen angeboten werden. Hier spielen insbesondere auch gesundheitsfördernde Maßnahmen und Aktivitäten eine große Rolle. Dieses Angebot wird in den nächsten Monaten noch weiter ausgebaut.
Für Fragen zu den Angeboten für Ältere stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters Saarpfalz-Kreis gerne zur Verfügung unter Telefon: 0 68 41 / 92 23-1 88 oder 50plus@jobcenter-saarpfalz.de.
In der mit Feuern mystisch in Szene gesetzten Kulisse rund um das Fürstinnengrab erwartet die Besucher ein Abend mit irischen Harfen und Erzählungen aus der Keltischen Mythologie
Hier können die Besucher Peter Wucherpfennig lauschen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Götter, Helden und Zauberfrauen treffen auf Geister und Fabelwesen. Erzählungen aus Europas größtem Sagenschatz, verwoben mit den magischen Melodien der Keltischen Harfen. Es wird nachvollziehbar, wie es zu den zahlreichen Geistern und Fabelwesen in der keltischen Mythologie kommen konnte.
An einer großen Feuerstelle können die Kleinen einen Zaubertrank genießen. Auch für das leibliche wohl der „Großen“ Besucher ist an diesem Abend gesorgt.
Ebenso besteht für die Besucher an diesem Abend die Möglichkeit in stimmungsvollem Ambiente an einer Fackel- Erlebnisführung teilzunehmen. Lentulus Bartiatus - römischer Gutsherr – führt durch die Ausgrabungen im Park und erzählt aus dem Leben von Römern und Kelten im Tal der Blies!
Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ist der Eintritt zu Samhain frei. Erwachsene zahlen den ermäßigten Eintritt von 3,50 €. Im Eintrittspreis enthalten ist eine Fackel für Groß und Klein.
Weitere Informationen beim Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim, Robert-Schuman-Straße 2, 66453 Gersheim-Reinheim, Telefon (0 68 43) 90 02 11, www.europaeischer-kulturpark.de.
Es wird eine Gebühr in Höhe von 125 Euro erhoben, für Mentorinnen und Mentoren des Mentoring-Programms beim Saarpfalz-Kreis ist die Teilnahme kostenfrei. Die Veranstaltung wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Um Anmeldung bis 5. Oktober wird gebeten beim Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter der Nummer 06841/104-7138 oder per Mail an frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.
Neben HIV werden auch Tests auf weitere sexuell übertragbare Infektionen angeboten, wie zum Beispiel Syphilis. Neben möglicherweise ernsthaften Folgen erhöht eine bereits bestehende sexuell übertragbare Infektion auch deutlich das Risiko, sich mit HIV infizieren zu können.
Angeboten werden Tests auf:
• HIV: Ein HIV-Test macht Sinn, wenn ein Infektionsrisiko vorlag und seit dem Risikokontakt drei Monate vergangen sind.
• Syphilis: Auf Syphilis sollte man sich regelmäßig untersuchen lassen, wenn man Sexualkontakte mit wechselnden Personen hat. Das Kondom bietet zwar bei HIV einen sicheren Schutz, nicht aber bei der Syphilis.
• Hepatitis B & C: Abhängig von Risikosituation und Impfstatus (Hepatitis B) muss im persönlichen Beratungsgespräch abgeklärt werden, ob ein Test sinnvoll ist.
Im Saarpfalz-Kreis finden die Beratungen im Gesundheitsamt statt: Am Forum 1, 66424 Homburg, Telefon (0 68 41) 104-0, Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr.
Zum Auftakt der Testwoche ist das Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises am Montag, 8. Oktober von 11 bis 13 Uhr mit einem Aktionsstand auf dem Christian-Weber-Platz in Homburg präsent. Dort wird als Startzeichen der Woche auch eine Luftballon-Aktion durchgeführt.
Landrat Clemens Lindemann ging auf die Notwendigkeit der Maßnahme an der Gemeinschafts- und Gesamtschule ein: Im Schulhof der Gesamtschule Gersheim wurden die marode gewordenen, alten und eintönig grauen Beton Blockstufen ausgebaut und durch neue, helle und an die Landschaft des Bliesgaus angepasste Sitzstufen ersetzt.
Dabei galt es den Höhenunterschied des oberen Schulhofes zum unteren Schulhof zu überwinden. Des Weiteren wurden die Übergänge zwischen den beiden Schulhöfen abwechslungsreicher durch Treppen, Rampen und Kletterschräge gestaltet. Auf den neuen Stufen wurden zusätzlich neue Sitz-, Kletter-, Spielmöglichkeiten geschaffen.
Landrat Lindemann: „Insgesamt wurde der Schulhof damit optisch aufgewertet, er wurde schülergerechter, abwechslungsreicher gestaltet und er fördert die Bewegung der Kinder in den Pausen und am Nachmittag. Damit konnte ein langer Wunsch der Schule und der Schüler umgesetzt und der Schulstandort aufgewertet werden.“
Nachdem bereits zuvor ein Multifunktionsfeld gebaut wurde, ist der Schulhof inzwischen nahezu optimal ausgestattet. Im kommenden Jahr wird noch der Belag des oberen Schulhofes ausgetauscht, da der vorhandene Belag durch Alterserscheinungen eine Stolpergefahr darstellt und bei Regen das Wasser nicht mehr abführt oder versickern lässt.
Die Umgestaltungsmaßnahme kostete den Kreis als Schulträger rund 87 000 Euro. Zeitgleich entstand in Schulregie und mit finanzieller Unterstützung des Kreises ein Garten am Schulgebäude, der en Detail den Lebensraum Biosphäre Bliesgau darstellt. Ein jetzt schon prämiertes Modellprojekt, das bei der Schulhof-Einweihung noch mitgefeiert wurde.
Nun stellt Hans-Jürgen Leyes in der Galerie im Forum aus. Seine Bilder zeigen das Besondere im Alltäglichen. Mit seinen Digitalkameras ist er stets auf der Suche nach außergewöhnlichen Motiven. Findet er diese, dann werden sie digital aufgenommen, aber niemals im Rechner bearbeitet. Lediglich die Programme seiner Kameras nutzt Leyes, um die Bilder so zu bearbeiten oder zu verfremden, dass sie seinem Bildeindruck entsprechen.
Schließlich druckt er die Bilder direkt von der Speicherkarte aus. Eine unmittelbare Vorgehensweise, die es ihm ermöglicht, seine gewünschten Ergebnisse schnell und sicher vor sich zu haben. Bilder, die die Betrachter einladen, auf eine Phantasiereise zu gehen, obwohl die Sujets so real sind: So entstehen aus Boden- oder Wandstrukturen neue Objekte, werden als Blechwänden Karten von Phantasieländern. Und so manche Nahaufnahme enthüllt den Betrachtern Details, die sie nicht für möglich gehalten hätten.
Rund 35 dieser Arbeiten werden ab kommenden Donnerstag, 27. September 2012, in der Galerie im Forum in der Kreisverwaltung in Homburg ausgestellt. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Nach der Begrüßung durch Landrat Clemens Lindemann wird Raimund Thul, Vorsitzender der Fotofreunde, in das Werk seines Clubkameraden einführen.
Zu sehen sind die Arbeiten in der Galerie im Forum dann bis 9. November 2012, immer montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.
Vor Ort trafen die deutschen Gäste auf Gleichgesinnte aus Polen, Ungarn und der Ukraine. Das Programm bot Abwechslung für alle. Die Teilnehmer der „Akademie für Ältere“ nahmen an einer internationalen Konferenz zur Rolle der Universitäten der dritten Generation (wie solche Einrichtungen in Polen bezeichnet werden) teil. Dort wurden den Gästen Möglichkeiten zur Weiterbildung aufgezeigt, welche die Menschen im dritten Lebensabschnitt in den beteiligten Ländern haben. Iwona Wiemer aus Homburg hielt hierbei auch einen Vortrag über Stanisław Leszczyński, den polnischen König und Herzog von Lothringen.
Während dessen hat die Gruppe der Kunsthandwerker die regionalen Produkte aus dem Saarpfalz-Kreis bei dem Finale der gesamtpolnischen Wohltätigkeitsveranstaltung „Tornister voller Lächeln“ ausgestellt. Die aufwendig gedrechselten Holzerzeugnisse von Ralf Meisel und Cordula Lenhardt aus Wörschweiler sowie die handgefilzten Unikate aus Wolle von Lore Schneider aus Wittersheim und Ulrike Oster-Thome aus Oberwürzbach haben die Gastgeber sichtlich beeindruckt. Die bunten Handwerkerstände waren auch für die auf dem Marktplatz von Przemyśl versammelten Kinder, die an dem Tag von der Caritas Polen einen Schulranzen mit Schulbedarf gespendet bekamen, eine große Attraktion.
Für die musikalische Umrahmung der Konferenz und der Veranstaltung auf dem Marktplatz sorgte die Volkstanzgruppe aus Lautzkirchen. Die Tanzgruppe, die die Blieskasteler Sonntagstracht trägt, hatte an dem Tag einen Auftritt, der im ersten Programm des polnischen Fernsehens übertragen wurde. Durch einen weiteren Auftritt bereicherte die Tanzgruppe mit ihrem vielfältigen Repertoire auch das Kreis-Erntedankfest in der Gemeinde Dubiecko unweit von Przemyśl am nächsten Tag der Begegnung.
Das Erntedankfest mit dem Festumzug war einer der Höhepunkte der freundschaftlichen Zusammenkunft. Am Erntedank-Festumzug nahmen alle teil: die Vertreter der Kreisverwaltungen der Partnerkreise, die Volkstanzgruppen der beteiligten Regionen, die Handwerker aus Polen, Deutschland und der Ukraine, die später auf dem Handwerkermarkt ihr Kunsthandwerk präsentierten und die Einwohner aus allen Gemeinden des polnischen Partnerkreises. Den offiziellen Vertretern des Saarpfalz-Kreises, Dieter Hamm und Marlene Schneider, wurde ein Laib kunstvoll verziertes Brot als symbolisches Gastgeschenk überreicht. Der Abend klang in einem gemütlichen Beisammensein aus.
Während des zu Herzen gehenden Treffens wurden Adressen ausgetauscht und Freundschaften geschlossen. Die Teilnehmer der Begegnung wollen sich schon im nächsten Jahr wieder sehen. Der Saarpfalz-Kreis will eine vergleichbare Begegnung in Homburg organisieren, zu der polnische Kunsthandwerker mit ihren regionalen Produkten sowie Folkloretänzer eingeladen werden sollen.
So treffen sich die befreundeten Regionen wieder, die zwar etwa 1400 Kilometer entfernt voneinander liegen, aber durch ihre Grenzgeschichte ähnlich geprägt sind. Die Partnerkreise wollen durch die Begegnungen dem gemeinsamen Ziel folgen und „zur Verwirklichung eines gemeinsamen Europas der Bürgerinnen und Bürger in Frieden und Freundschaft beitragen“, wie die Partnerschaftsurkunde vom 13. Mai 2011 es gelobt.
Die Bürgerreise wurde im Rahmen der Partnerschaft von den Partnerkreisen getragen und organisiert mit freundlicher Unterstützung durch die ASKO-Europa Stiftung, das Saarländische Ministerium für Finanzen und Europa sowie die Saarland-Sporttoto GmbH.
Weitere Infos zur Partnerschaft und zum polnischen Partnerkreis Przemyśl: Dr. Wioletta Frys, Telefon 0 68 41 / 1 04-82 73 oder der E-Mail: wioletta.frys@saarpfalz-kreis.de.
Schätzungen zufolge leben weltweit rund 150 Millionen Frauen und Mädchen, die von Genitalverstümmelung betroffen sind. Jedes Jahr werden laut Unicef weitere drei Millionen Mädchen Opfer dieser grausamen Menschenrechtsverletzung. Die betroffen Frauen leiden ihr Leben lang körperlich und seelisch an den Folgen dieses Eingriffs – auch hier in Deutschland.
Abgerundet wird der Vortrag mit einem aktuellen Blick auf eine kultursensible Gesundheitsversorgung der betroffenen Frauen und Mädchen in Deutschland. Der Eine-Welt-Laden Homburg wird an diesem Abend einen afrikanischen Verkaufsstand darbieten.
Im Rahmen der Ausstellung wird am 11. Oktober 2012, 19 Uhr, im Café Frauenzimmer der Film „Wüstenblume“ gezeigt.
Die Bundesregierung prognostizierte bereits im Jahr 2008, dass 35 Prozent aller Kinder eines Jahrgangs einen Krippenplatz zur Verfügung gestellt bekommen sollen. Konkret für den Saarpfalz-Kreis bedeutet dies für das Jahr 2013 ein Bedarf an 1 000 Krippenplätzen. Die aktuelle Situation sieht aber anders aus.
In Bexbach wird der Bedarf auf 109 Krippenplätzen für das Jahr 2013 berechnet. Momentan sind 55 Krippenplätze vorhanden, weitere zehn werden in der Kita in Frankenholz, weitere 20 in der Kita der Waldorfschule entstehen. In Planung sind noch zehn Krippenplätze in Oberbexbach und 20 Krippenplätze in der Pestalozzi-Schule.
124 Krippenplätze wird Blieskastel im Jahr 2013 benötigen. Vorhanden sind zurzeit 97. Im Bau sind zehn Plätze in Lautzkirchen und zehn Plätze in der Kita St. Sebastian. Jeweils fünf Plätze planen die Kitas in Ballweiler, Bierbach, Breitfurt und Peppenkum.
In Gersheim wird der Bedarf 2013 auf 55 Plätze berechnet. Vorhanden sind 35 Plätze; geplant sind 5 weitere Plätze in Reinheim, vier Plätze im Haus Sonne und fünf Plätze in Peppenkum.
Noch dramatischer sieht es in Homburg aus: der Bedarf an Krippenplätzen für das Jahr 2013 wird auf 319 berechnet, tatsächlich vorhanden sind zum heutigen Zeitpunkt 225 Plätze. Im Bau sind zehn weitere Plätze in der Kita Bonheur und zehn Plätze in der Kita Schwarzenbach. In Planung sind 20 Plätze bei Unimedkids, zehn Plätze bei der AWO Birkensiedlung, zehn Plätze bei der Kita Beeden und 15 Plätze bei der Kita St. Michael.
85 Plätze braucht nach der neuen Gesetzregelung die Gemeinde Kirkel im Jahr 2013. Der Ist-Stand weist 65 Plätze aus, zehn könnten noch in der Kita Altstadt hinzukommen.
Einzig im Mandelbachtal ist die Situation entspannt: Einem Bedarf von 67 Plätzen im Jahr 2013 stehen eine aktuelle Zahl von 75 Krippenplätzen entgegen.
Ähnlich dramatisch wie in der Kreisstadt zeichnet sich das Bild in der Mittelstadt Sankt Ingbert: Der prognostizierte Krippenbedarf für 2013 liegt bei 241 Plätzen; zurzeit vorhanden sind 162 Plätze. Konkret im Bau sind 15 Plätze an der Kita Luitpold und zehn Plätze an der Kita St. Hildegard. In Planung – und damit kaum realisierbar bis zum Zeitpunkt des Rechtsanspruchs im August 2013 – sind zehn Plätze an der Kita Louise Scheppler, zehn Plätze an der Städtischen Kita Rohrbach, zehn Plätze an der Kita St. Konrad, 40 Plätze an der Kita Schillerschule und 15 Plätze an der Kita am Kreiskrankenhaus.
Landrat Clemens Lindemann schwor die Kreistagsmitglieder ein, sich auf kommunaler Ebene stark zu machen für den Bau von Krippenplätzen: „Noch ist Zeit – und gemeinsam werden wir Lösungen finden, aber es gibt keine Alternative: das Gesetz zwingt uns zum Krippenplatzbau. Dies ist auch gesellschaftspolitisch unstrittig. Nur hat uns hier wieder einmal ein Bundesgesetz getroffen - und wir tragen die finanzielle Last. Es kann nicht angehen, dass uns der Bund bei diesen Aufgaben nicht finanziell unterfüttert.“
Als eine mögliche kurzfristige Alternative zum Krippenplatz-Bau nannte der Landrat auch die Tagesmütter und -väter, die seit Jahren vom Jugendamt des Saarpfalz-Kreis umfassend ausgebildet werden. Für dieses zukunftsweisende Projekt dankte der Landrat den Mitarbeitern des Jugendamtes ausdrücklich.
In Sankt Ingbert waren rund 20 Frauen und Männer vom Jobcenter ins Warenkorb-Kaufhaus vermittelt worden, für die nun eine neue passende Stelle gefunden werden muss. Die Schließung sei, so Landrat Lindemann, eine Konsequenz aus der Entscheidung der Bundesregierung, die Fördermittel zur Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen einzuschränken – der so genannten Instrumenten-Reform. „Damit hat uns Ministerin von der Leyen keinen Dienst erwiesen, sondern die Situation vieler arbeits- und hilfesuchender Menschen verschlimmert. Die Situation vor Ort, in den einzelnen Städten und Kreisen, wird weder erkannt noch verbessert. Vielmehr wird uns ein effektives Instrument genommen.“ Jetzt müssten neue Wege gefunden werden.
Landrat Clemens Lindemann kündigt abschließend an, in Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium zu prüfen, ob mit dem neuen Saarländischen Beschäftigungsprogramm doch noch eine Lösung gefunden werden kann. Lindemann: „Wir setzen alles daran, in Abstimmung mit Land, Stadt und Caritas den Warenkorb-Kaufhäusern eine weitere Chance zu geben!“
Die Installation von Solaranlagen im Gebäudebestand wird vom Bund nur dann gefördert, wenn sie auch die Heizung unterstützen. Es kann dann eine Förderung von mindestens 1.500 Euro beantragt werden. Das Saarland fördert nun ab Oktober auch Solaranlagen, die nur für die Warmwasserbereitung installiert werden und schließt damit eine Lücke. Der Zuschuss beträgt für Ein- und Zweifamilienhäuser 500 Euro, bei Mehrfamilienhäusern 800 Euro. Für die Förderung sind bestimmte Anforderungen zu erfüllen.
Eine Beratung zum Thema Solarthermie und zu allen anderen Energiespar-Themen bietet die Verbraucherzentrale an. Die unabhängige Energieberatung wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Für eine persönliche Beratung in einer der 15 Energieberatungsstellen ist eine Anmeldung erforderlich.
In Homburg finden die Beratungen in der Kreisverwaltung, Am Forum 1, 4. Etage, Zimmer 437a statt. Anmeldung unter 06841 / 1048434 oder 0681 / 50089 15.
Frech, aber nicht respektlos wird das Goethe-Original in einer Mischung aus Tragik und Komik in dem Westernmelodram dargestellt. Faust, das deutscheste aller deutschen Dramen nach Johann Wolfgang von Goethe, wird vom Regisseur George Isherwood in eine andere, nämlich in die „Neue Welt“ verlegt.
Das Angebot richtet sich an Jugendliche im Alter zwischen 16 und 21 Jahren. Die Aufführung ist am Freitag, 5. Oktober um 19.30 Uhr. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 5 Euro.
Weitere Auskunft erteilt Beate Hussong unter der Rufnummer 0 68 41 / 1 04-81 52. Anmeldungen (nur schriftlich) nimmt das Jugendamt des Saarpfalz-Kreises, Claudia Bickelmann, Am Forum 1, 66424 Homburg entgegen.
Auch das Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises beteiligt sich zum wiederholten Mal mit verschiedenen Angeboten an der „Interkulturellen Woche“: Zum Auftakt lädt das Frauenbüro am Dienstag, 25. September im Rahmen des vom Europäischen Integrationsfonds geförderten Projektes „Vielfalt im Dialog“ zum gemeinsamen Besuch der „IMMIGRA“ ins Saarbrücker Rathaus ein. Dies ist eine Messe, die vom Zuwanderungs- und Integrationsbüro (ZIB) und der Saarländischen Initiative Migration und Arbeitswelt (SIMA) veranstaltet wird, um über Integrationsangebote zu informieren. Dort besteht um 15 Uhr unter anderem Gelegenheit, sich über die Bedingungen einer Einbürgerung zu informieren.
Außerdem wird im Café Frauenzimmer gemeinsam mit dem Verein Frau und Gesellschaft e.V. am Mittwoch, 26. September, der packende Film „Miral“ gezeigt, der sich mit dem Nahostkonflikt am Beispiel einer Frauenbiografie beschäftigt. Beginn ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
Am Donnerstag, 27. September, eröffnet der Deutsche Frauenring im FrauenForum eine Wanderausstellung zum Thema „Weibliche Genitalverstümmelung“. Zur Einstimmung auf das brisante Thema hält die Dozentin Alexandra von Bose um 19 Uhr einem Vortrag unter der Fragestellung „Was geht uns das an?“.
Anmeldung und Infos zu sämtlichen Veranstaltungen im Frauenbüro des Saarpfalz-Kreises unter der Telefonnummer 0 68 41 / 1 04-71 38 oder per Mail unter frauenbuero@saarpfalz-kreis.de.